Internationaler Weltnudeltag am 25. Oktober

Manch einer hat davon gehört. Keiner weiß wirklich nix genaues. Einer Umfrage zufolge, die von der unbändigen LdT- Forschungsgruppe für Demosidiotie im Auftrag des Hopfen und Malz Instituts e. V. durchgeführt wurde, steht es nicht gut mit dem Wissen um den Ursprung dieses Tages.
19 % der Befragten meinten, daß man an diesem Tag ungestraft mit jedem und jeder rumnudeln kann.
0,05 % verordneten diesen Tag als höchsten Feiertag der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“. „Internationaler Weltnudeltag am 25. Oktober“ weiterlesen

Advertisements

Deutschland hat fertig

Es braucht keinen weiteren Krieg mehr unser Land in einen dritten Weltladen zu stampfen. Der Morgenthau-Plan wird nunmehr vollstreckt, so munkeln etliche Zeitgenossen. Nur zu blöd, daß er lediglich angedacht war. Der Morgenthau-Plan wurde noch 1944 verworfen und kam niemals zur Anwendung. Die Amerikaner erkannten, daß ein wirtschaftlich völlig geschwächtes Deutschland dem „Gleichgewicht“ der Mächte in Europa nicht gut tun würde und kamen von diesem Plan ab. Mit einem reinen Agrarstaat, der zudem kaum zu plündernde Bodenschätze hat ist nicht gute Geschäfte zu machen. Wer sind also die Ur-Kräfte, die Deutschland industriell platt machen und in ein „grünes Paradies“ verwandeln wollen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Warum haben die sog. Geisteswissenschaften – die eher geistlos sind, das Feld der klassischen Humboldtschen Lehre übernommen? Mit den 68ern ging da richtig die Post ab, bis hin zur heutigen Perversion der Bildung an den Universitäten, die alle gewachsenen Strukturen, von der Familie bis hin zur Heimatverbundenheit zerstören wollen. Von was leben die eigentlich? „Deutschland hat fertig“ weiterlesen

Tag der offenen Moscheen – nicht mit Frau Sayran Ates

„Eher eine Provokation als eine Öffnung“ Das Interview einer klardenkenden Frau heute am 3. Oktober 2018 im Deutschlandfunk gibt mir Hoffnung, daß noch nicht alles verloren ist. Dieser 3. Oktober geht zwar noch als „Tag der deutschen Einheit“ durch. Wie lange noch? Wenn ich die schwachsinnigen Jubelreden der „schon länger hier lebenden“ Politschranzen höre, wird er sicher bald aus Respekt vor den wirren Muselmännern abgeschafft und offiziell als „Tag der Moscheen“ gefeiert. Die linksgrüngenderversiffte Sturmtruppe der CDUSPDGRÜNELINKE wird den Weg dazu freimachen und zunächst das die Muselmänner beleidigende Symbol, die Kreuze auf den Kirchtürmen niederreißen. In Köln steht nun die größte Moschee in Europa für eine islamische Parallelwelt und -gesellschaft, die sich fernab der deutschen Einheit bewegt. Das ist erst der Anfang. Die ach so toleranten Bürgermeister werden künftig darum wetteifern, wer den größten Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) hat. So geht Integration. Offiziell mehren sich zwar die Kritiken, aber nur weil Wahlen anstehen. Da darf man das Feld nicht der AfD überlassen. Aber danach geht richtig die Post ab äh das Kreuz weg. „Tag der offenen Moscheen – nicht mit Frau Sayran Ates“ weiterlesen

Wohin geht die Reise der Menschheit?

Auf der Suche nach einer Antwort komme ich immer wieder auf das mir so geliebte kleinen Arschlochs zurück. Andere nennen es Schlafschaf, Biozombie oder Sklave. Das ist keine Abwertung des kleinen Mannes meinerseits. Nach jahrzehntelangen Studien über diese Frage komme ich zu dem Schluß, daß das Schicksal der Menschheit vom kleinen Arschloch bestimmt wird – und nur von ihm. Nicht irgendwelche Hohl- oder Flacherdler, Außerirdische Halb- oder Ganztagsgötter, Politiker oder sonstige dummdreiste Propheten sondern das kleine A  bestimmt die Reise. Es mag noch eine Weile dauern, bis es soweit ist – das mit dem goldenen Zeitalter. Soweit mein Vertrauen in die Menschen. „Wohin geht die Reise der Menschheit?“ weiterlesen

Der Niedertrachtbacher Anzeiger ist pleite

Niedertrachtbach: (LdT) Die Redaktion des Niedertrachtbacher Anzeiger (NBA), saß betrübt zusammen und betrachtete den Auflagenschwund, der eine baldige Insolvenz anbahnte. Wie konnte es nur dazu kommen? Bis vor wenigen Jahren hatte jeder Haushalt ein Abonnement und war dankbar für die klare Information aus aller Welt und natürlich für das, was sich so im Dorf und Umgebung abspielte. Auch die Produktwerbung, hauptsächlich in den dicken Samstagsausgaben war überschaubar und bedarfsorientiert bodenständig – eher eine Einnahmequelle für die Kaffeekasse.
Immer gern gesehen war Werbung, die der Hausfrau das Leben erleichterte.

Die rasenden Reporter, viele davon freiberuflich, waren hochangesehen, weil sie unvoreingenommen – frei jeglicher fremdgesteuerter Ideologie berichten konnten, ohne ihren Job zu verlieren, der lebenstauglich honoriert wurde. Man konnte sich darauf verlassen, daß die Reporter ihr Handwerk verstanden. Der Herausgeber des Niedertrachtbachers Anzeiger Ludwig der Gnadenlose verstarb leider vor vier Jahren aus Gram. Er sah die Entwicklung des Journalismus in allen Zeitungen voraus, der nur noch existieren kann, wenn er nach dem Munde der finalen Ideologie der 68er Bewegung schreibt. Werbung als wichtigste Einnahmequelle für seine Zeitung war ihm zuwider. Er erkannte auch die Erpreßbarkeit durch große Firmen und Konzerne, wenn die Zeitungen sich monetär von den Einnahmen aus Werbung abhängig machen. Die letzte unabhängige Zeitung auf der ganzen Welt sah er mit ihm sterben. „Der Niedertrachtbacher Anzeiger ist pleite“ weiterlesen

Neues aus dem Allgemeinen Anzeiger von Niedertrachtbach

Ein kleiner, bisher nicht einmal in der Alternativszene bekannter Verein aus fünf Mitglieder*Innen (vier ohne, eins mit #) hat das Unglaubliche geschafft – den Durchbruch in der Gleichstellung der Straßen- und Haustier-, sowie den Lebensmittelnamen. Er hat sich anfänglich unbemerkt in der einzigen ehemaligen Bäckerei eingemietet und war den Niedertrachtbachern von Anfang an etwas suspekt. Nunmehr scheinen sie in Niedertrachtbach angekommen zu sein. Der Allgemeine Anzeiger von Niedertrachtbach, die einzige in Europa noch unabhängige Zeitung recherchierte in dieser Sache. „Neues aus dem Allgemeinen Anzeiger von Niedertrachtbach“ weiterlesen

Gesunde Mensche – eine große Gefahr für den Turbokapitalismus

Wir wissen es und wollen es trotzdem nicht wissen, weil es einfacher und bequemer ist, nach einem Erlöser unserer leiblichen und psychischen Qualen zu rufen als sie selbst zu eliminieren. Dafür hat sich inzwischen eine milliardenschwere Medizinindustrie und Weißkittelkaste entwickelt, die nach monetärem Wachstum süchtet, sonst geht sie den Bach runter, wie alle kapitalistischen Konstrukte. Es hat keinen Sinn, dieses menschenverachtende Machwerk zu verteufeln, das nur überleben kann, wenn es möglichst viele Kranke gibt. Damit stärken wir es nur. Nicht nur zeitweise Kranke, sondern Dauerpatienten bis zum Tod – nee, bis zur finalen Verwertung nach dem Hirntod, sind die Triebfeder. Sie sind da, diese Kraken, die 95 % der kleinen Arschlöscher unterstützen – nicht mehr wegzudenken. Die sog. Gesundheitsindustrie – besser Gesundheitskartelle aus Pharma, Medizingerätetechnik, Weißkittel und Krankenkassen überlebt nur von den zunehmenden Krankheiten, die sogar dafür erst erfunden werden. Die Apothekenrundschau, nicht nur die heutige Rentnerbravo hat eine Auflage, die mit 9.264.022 Exemplare drei Mal die Bildzeitung toppt. Stimmt nicht ganz. Die Bild kommt täglich mit drei Mio. Deren Botschaft geht jedoch den meisten am Arsch vorbei. Der tägliche Aufreger über Putin oder die pralle barbusige Blondine, die zum Aufständern hilft, hat dagegen eine Halbwertszeit von 5 Minuten.

Will heißen, daß die Beeinflussung des kleinen Arschlochs im Hintergrund mehr wirkt als durch krude Politik. Wird eine neue – alte Krankheit als redaktioneller Teil vorgestellt, so schnellen die Verkaufszahlen des „zufällig“ daneben gestellten Medikaments zur Heilung auf das Vielfache.

Ich hüte mich inzwischen davor, hier eine Elite zu sehen, die das vorsätzlich fördert zur Reduzierung der Menschheit, wie oft beim Thema Impfen postuliert. Es geht m. E. nur um monetäre Vorteile, die alle ethischen und moralischen Werte aus diesen niedrigen Beweggründen verdrängt. Das ist den meisten Menschen inne. Alles freiwillig. Der eine macht ein Angebot, der andere nimmt an ohne Hirn und Verstand. Muß ich es den Machern verdenken, wenn sie den Hilfesuchenden ausnehmen. Im Großen so wie im Kleinen.

Hören wir zum Thema ein Interview eines Klardenkers, gefunden bei https://www.rubikon.news/artikel/rette-sich-wer-kann

 

Hinrichtung nach Bedarf – Hirntote müssen heute weniger tot sein als früher

Da spahnt mir doch was. Der Minister für die Gesundheit der Pharmaindustrie Jens Spahn hat aus den eigenen Reihen scharfe Kritik für seine Forderung nach der Widerspruchslösung beim Organraub äh „Organspende“ geerntet. Prima, sollte man meinen – es gibt doch noch kluge Köpfe in seiner Partei, die wissen, daß die sog. Hirntodsdefinition die Berechtigung für bestialische Hinrichtungen aus niedrigen Beweggründen auf dem Operationstisch ist. Zu früh gefreut liebe Gemeinde.  „Hinrichtung nach Bedarf – Hirntote müssen heute weniger tot sein als früher“ weiterlesen

Berlin hat ein Taubenproblem

In Berlin gibt es ein Taubenproblem. Der Bürgermeister – der letzte Politiker in Deutschland ohne Migrationshintergrund der Schwulen-, Gender- oder DIV-Gemeinde bittet die Bevölkerung um Mithilfe, wie man die Tauben aus der Stadt bekommt. (Mittlerweile sollte so jemand als fast ausgestorbene Spezies unter den Artenschutz der UNESCO gestellt werden.)

Totschlagen oder vergiften der Tauben wäre den anständigen Menschen*Innen in Berlin zuwider. Darf doch hier jeder zuscheißen was er kann. Alles willkommen.  Mit dem Tauben*Innen sprechen und sie zum Arbeiten bewegen – wenigstens ihre eigene Scheiße wegräumen, scheiterte kläglich, wie die Integrationsbeauftragte des Senats immer noch nicht sehen will. https://www.berlin.de/lb/intmig/  „Die haben einfach eine andere Kultur, in der wir uns integrieren müssen. Wollen wir ewig im Sumpf unserer Heimat versauern? Wir brauchen neue Impulse.“ „Berlin hat ein Taubenproblem“ weiterlesen

Du selber sein

Früher in meinem berufenen Leben, das ich mir durch das sog. Arbeitsleben versaute – also während dieser Zeit war ich froh, daß mir nichts eingefallen ist, außer einmal als frischgebackener Bauleiter. Da fiel doch trotz akademisch gründlicher  Ausbildung an der Unität eine Decke ein, die mir nach dem Apretur – der Persilschein der Intelligenz, eingetrichtert wurde, heute noch unverständlich ist. Der Oberbauleiter schäumte vor Wut als er das Desaster sah.  

Zum Glück hatte ich auch ein umfangreiches Wirtschaftsstudium hinter mir, das aus verständlichen Zeitgründen nur abends und nachts bewältigt werden konnte, da die Bierakademie nur abends zugänglich war. Dadurch war es mir möglich, ihn zu beruhigen und die Vorteile des Einsturzes zu erklären: „Du selber sein“ weiterlesen