Perfektion durch Weglassen

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

An diesem Satz beiße ich mir die Zähne aus. „Perfektion durch Weglassen“ weiterlesen

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Cannibalism to Fight Climate Change

„Kannibalismus zur Bekämpfung des Klimawandels“. Endlich kommt die Klimakirche richtig in Fahrt. Nach dem Ablaßhandel mit der CO2-Spende äh CO2-Steuer um die Menschheit vor dem Höllenbrand der Heißzeit zu retten, ist es nur konsequent, weitere Maßnahmen zu ergreifen um den Klimateufel endgültig in Schach zu halten. Was läge daher näher als sich alter bewährter Rituale zu bedienen? Kälte, Dürre und sonstige Wehwehchen der Erde mit altbekannten Ritualen bekämpfen. Hat sich doch die jahrtausendlange Tradition bewährt, Kinder zu opfern. 2019 ist es zwar noch nicht ganz so weit. Da werden die Gretas aber bereits auf den künftigen Umgang mit ihrer Brut vorbereitet – falls sie nicht lesbisch, schwul oder dif sich outen müssen . „Cannibalism to Fight Climate Change“ weiterlesen

Stadtparks den Fachkräften

Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.

Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014:
„Sex, Koks und Waffen machen uns reicher
Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“

Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.

Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.

RUMPELRÖSCHEN, MÄNNLICHE FEEN UND DEALER WELCOME

 

Max Schreibnix zu drei Jahren Haft verurteilt

Max Schreibnix, der einstige Volontär des Niedertrachtbacher Anzeigers blickt mehr als fassungslos und betrübt auf die letzten 5 Jahre in Deutschland zurück. Wir erinnern uns noch an die Pleite des NBA hier:  Max wollte nach diesen Erfahrungen der Welt zeigen, daß guter unabhängiger Journalismus nach dem Pressekodex noch möglich ist. Sein Vorbild waren die letzten beiden großen Journalisten, Peter Scholl-Latour und Tiziano Terzani. In der Welt herumreisen war ihm jedoch als Heimatverbundener nicht gegeben. Es gab auch hier in Niedertrachtbach genügend zu tun. Die kleinen Noten machen die Musik. Wenn die bereits disharmonisch sind, ist das ganze Orchester krank oder bereits tot. Also im Kleinen einen Beitrag zur Harmonie schaffen, so seine Vorstellung. Dazu gehört natürlich die gnadenlose Benennung der Mißtöne um sie zu ändern. Dazu sah er sich auserkoren. Der ursprüngliche Pressekodex war ihm heilig.

Die Folgen der Ergänzung des § 12.1 (2017) ‚Berichterstattung über Straftaten‘

„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

wurden ihm erst 2021 so richtig bewußt als er das erste Mal wegen Volksverhetzung die Rundumversorgung im Knast mit psychiatrischer Betreuung genießen durfte. Was habe ich falsch gemacht, grübelte er während der dreijährigen Inhaftierung. Tagelang lief er im Kreis und las sich selbst stundenlang das Gedicht „Der Panther“ vor. Er war der Panther – gefangen in einer Gesellschaft von Idioten, die ihr eigenes Spiegelbild im Zoo als lebenswert betrachten.
Den NBA als klassische Zeitung nach der Pleite wiederzubeleben scheiterte. Fast jeder im Dorf befeuerte ihn, den NBA als Genossenschaft weiterzuführen. Jedoch war kaum jemand bereit, einen monetären Beitrag in dieses Projekt zu stecken. Zu gefährlich für das kleine Arschloch waren die Ankündigungen von Max, welchen Themen er sich besonders und unvoreingenommen widmen will.

Der Traktorunfall gestern, Omas berühmter Käsekuchen zum Neunzigsten, oder als Höhepunkt des Tages, der Bericht über Prinzessin Claudia, die sich beim Extremshopping das Knöchelchen bei der Anprobe neuer High Heels verstaucht hat, wollte er nicht ganz außer acht lassen. Es gab im Dorf immerhin 85 % Leser, die damit zufrieden waren. Die sollten nach wie vor bedient werden. Warum auch nicht?

Über umwelt- und naturzerstörende vogel- und insektenschreddernde Windräder, Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Einführung neuer perverser frühkindlicher Erziehungsmethoden im Kindergarten und die Versorgung der Merkelschen neuen Fachkräfte recherchierte er ohne jegliche Polemik. EIKE und  Nuklearia gab er zur ausgewogenen Information eine wöchentliche Kolumne.

Hanns Joachim Friedrichs nahm er sich zum Vorbild für einen guten Journalisten, der knapp und deutlich auf den Punkt brachte: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

Er brachte damit nicht nur Bauer Wendehals gegen sich auf, der sich fünffache Pachteinnahmen durch Windräder erhoffte, gegenüber seines bisherigen biologischen Landanbaus, sondern auch die jungen fff-Kinder in der Gesamtschule von Obertrachtbach. Freitags war Schulschwänzerpartie angesagt mit dem Aufmarsch zum Redaktionsgebäude und Druckerei des Niedertrachtbacher Anzeigers, dessen Notbetrieb Schreibnix noch mit ein paar Sponsoren von alten weißen Männern aufrechterhalten konnte. Es wird gemunkelt, daß diese aus der rechtsradikalen Ecke kommen. Der Pfaffe, der schon öfter mit ungewöhnlichen Aktionen auffiel (z. B. hier: ) rief zur regen Teilnahme und zum Boykott dieses rechtsradikalen Hetzblatts auf.

Ein gelungener Kampf gegen Rechts – so berichtete sogar der Fernsehsender „Mit dem Zweiten sieht man links“. „Mit einem bunten Programm der LGBT gegen Diskriminierung und der berühmten Band im Kampf gegen Rechtes – die Feine Thunfischsahne, den nicht nur die Mehrheit von Niedertrachtbach unterstützte, sondern auch die Künstlergruppe Politische Schönheit, die den Eingang zum Redaktionsgebäude mit Scheiße aus den Windeln der mitdemonstrierenden Säuglinge verschmierten, war diese Demonstration gegen Rechts ein voller Erfolg. Die Mehrheit der Deutschen steht für den Kampf gegen Rechts. Das haben diese 19 Aktivisten aus ganz Deutschland wieder einmal bewiesen, wie die neue Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat auf Zwitter postete.“

Das alles ließ den Max nicht in Kampfposition bringen. Dann hätte er als guter Journalist bereits verloren. Er erwähnte diese jämmerlich primitive Aktion der „Politischen Schönheit“ nicht einmal im NBA. Die beste Verteidigung ist den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
Eines betrübte ihn jedoch: Die Schüler, die mit dem Austragen der Zeitung sich das Taschengeld aufbesserten, wurden so gemobbt und als N#azi beschimpft, daß sie aufgaben. So blieben nur noch der Postversand und der Kiosk, der das Blatt verkaufte. Dieser blieb bisher von Sachbeschädigungen verschont, fand jedoch täglich eine Warnung der Antifa im Postkasten. Die Auflagen stiegen trotz dieser widrigen Umstände beachtlich, obwohl kaum einer im Dorf zugab, dieses Blatt zu lesen. Viele kauften es nur, wenn sonst niemand im Laden war, aus Furcht als N#zie gebrandmarkt zu werden.

Max Schreibnix wurde eines Morgens kreidebleich vor Schreck als er ein Einwurfeinschreiben öffnete. Der bisherige Eigentümer und Verpächter hatte das Redaktionsgebäude an einen Mohamed Abdullatif verkauft. Dieser kündigte dem Verlag die Betriebsräume zum Jahresende. Aus, vorbei die Maus. Das ist das Ende des freien Journalismus, dachte er. Immer wieder laß er fassungslos die Kündigung, als ihm wieder ein Interview mit dem Namen Abdullatif einfiel. Seine Recherche ergab, daß er der Ehemann der Drittfrau Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif ist. Ein ihm wohlgesonnener Gemeinderat, der lieber anonym bleibt, steckte ihm, daß dieser bereits mit dem Bürgermeister im Geheimen über den Neubau einer Moschee für 3000 Gläubige auf dem Gelände des Niedertrachtbacher Anzeigers verhandle.

Der Bürgermeister bestätigte Max lediglich eine Anfrage, die nichts zu bedeuten hat. So so, nichts zu bedeuten – hier werden bereits Nägel mit Köppen gemacht, ein Grundstück von einem Moslem für eine Großmoschee gekauft und für den Bürgermeister ist das bedeutungslos. Das in einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern. Der Bauamtschef bestätigte eine entsprechende Bauvoranfrage, die um des Friedens Willen im Dorf noch nicht an die Öffentlichkeit darf. Es könnte sonst den braunen Mob anziehen. Den Bauherrn darf er aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Er warnte Max ausdrücklich davor über diese Angelegenheit vorerst zu berichten. Na dann werden wir mal diese Bedeutungslosigkeit an die Öffentlichkeit bringen, konterte Max.

Am nächsten Morgen berichtete Max selbstverständlich ausführlich darüber. Was soll ein Journalist sonst machen? Abwarten bis die Moschee gebaut ist und dann die Einweihungsfeier bejubeln?
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Max noch nicht, daß ihm dafür ein dreijähriger Knastaufenthalt bevorstand.

Am nächsten Morgen war im NBA u. A. zu lesen:

Der NBA muß Großmoschee für 3000 Gläubige weichen.

Der NBA fliegt zum Jahresende raus. Ihm wurde von einem Hartz4-Empfänger gekündigt. Wie kann ein Hartz4-Empfänger das Grundstück für eine 30 Mio. € teure Moschee kaufen? Es ist kein Geheimnis, daß der Käufer der Ehemann seiner Drittfrau ist, der neuen Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat. In meinem Interview vom 19.09.2018 erklärte sie stolz:
„…Ein wunderschöner Name, wie ich meine. Abdullatif heißt auf deutsch Knecht des Feinfühligen. Er ist so feinfühlig, daß er durch Heirat noch drei andere Frauen in seine Obhut nahm. Er sorgt fürstlich für uns vier Frauen, die ohne männlichen Sexismus untereinander ihre Freude im Irdischen haben. Manchmal ist er tagelang mit seinem Porsche unterwegs um das kötliche äh köstliche Halhalessen für uns zu besorgen. Einmal im Monat spricht er auch bei der Hartz4-Behörde vor und sagt denen, wo es lang geht. Was kann man mehr von so einem liebevollen Mann*In verlangen. …“
Hier das ganze Interview

Der Bürgermeister und der Bauamtschef bestätigten lediglich Vorgespräche und den Eingang einer Bauvoranfrage. Wer steckt hinter diesem Großbauprojekt? Warum mauern die Gemeindevertreter? Angeblich besteht kein öffentliches Interesse der Vorabinformation. Was ist dann noch ein öffentliches Interesse, frage ich mich?

Das reichte dem Staatsanwalt ein Verfahren gegen Max Schreibnix wg. Volksverhetzung, Diskriminierung und Verstoß gegen die Datenschutzverordnung einzuleiten. Ein öffentliches Interesse sei in diesem Planungsstadium nicht zu erkennen. Er forderte drei Jahre Haft für Max Schreibnix. Das Landgericht folgte dem und verurteilte ihn dazu mit sofortigem Haftantritt wg. Fluchtgefahr.

Die Hartz4-Behörde sah keinen Handlungsbedarf, die Hilfsbedürftigkeit von Abdullatif in Frage zu stellen.

Wie es mit Max nach seiner Haftentlassung weitergeht und Neues aus Niedertrachtbach im Jahr 2024 erfahrt ihr bald auf demselben Kanal.

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Hi hi liebe Leser, jetzt seid ihr aber einen Dorf-Relotius hereingefallen. Solche Geschichten gibt es nie und nimmer. Nicht in Deutschland – nee nee, da schon gar nicht. Guts Nächtli.

Im Dorf geht es noch anständig und gesittet zu wie der Treckerfahrer zu berichten weiß:

Omar Khayyam (1048 – 1131)

Omar Khayyam, ein persischer Philosoph, Dichter, Mathematiker, Physiker und Astronom aus Nischapur / Persien brachte damals mit seinen Gedichten die Verkommenheit der Religionen auf den Punkt, die ihn heute religiöse Ereiferer auf die Todesliste mit Kopfgeld setzen würden, sollte er sich heute so an die Öffentlichkeit wagen. Ich möchte die Gedichte einfach so ohne weiteren Kommentar stehen lassen. Jeder mache sich sein eigenes Bild. „Omar Khayyam (1048 – 1131)“ weiterlesen

Neverforgetniki mundtodgeschlagen

Ich setze auf die jungen klardenkenden Menschen, die sich nicht durch den linksgrünen Faschismus beirren lassen. Niki gehört mit Sicherheit dazu. Vor 4 Monaten gab es ein bemerkenswertes Interview mit Heiko Schrang, dazu:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11392324-merkt-namen-neverforgetniki

Aber Vorsicht, der H. Schrang ist voll N#zi – nach Meinung von psiram.

Nun ist sein youtube-Kanal mit 72.000 Abos gelöscht.

EILMELDUNG, bitte so oft wie nur möglich teilen! Mein Kanal Neverforgetniki mit über 72.000 Abonnenten wurde von YouTube wegen „Hassrede“ gelöscht. Ich hatte keine Strikes oder Verwarnungen. Das ist ZENSUR! Es scheint, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Spiel, steht, wenn auch moderate Stimmen mundtot gemacht werden sollen. Ich habe immer nur Kritik geübt und mich von jeder Art von Extremismus und Gewalt distanziert. Vielleicht ist es kein Zufall, dass der letzte Beitrag in meinem Kanal eine kritische Auseinandersetzung mit Greta Thunberg war. Der jungen Frau also, die erst kürzlich dafür kritisiert wurde, dass sie auf einer Veranstaltung die Journalisten aussperren wollte. Ich werde mich definitiv nicht mundtot machen lassen. Ich werde rechtlich gegen diese Entscheidung von YouTube vorgehen und habe dafür den besten Anwalt auf diesem Gebiet beauftragt: Joachim Nikolaus Steinhöfel Einen Widerspruch gegen die Löschung haben wir schon eingelegt und werden gegen YouTube klagen, wenn der Kanal nicht noch in dieser Woche innerhalb der von uns gesetzten Frist wieder hergestellt wird. Ich bitte euch von ganzem Herzen, seine Arbeit für die Meinungsfreiheit finanziell zu unterstützen. Anders ist es mir nicht möglich, gegen YouTube einen Prozess zu führen. Ich danke jedem einzelnen, der die Initiative „Meinungsfreiheit im Netz“ unterstützt, die auch mir in meinem Fall zur Seite steht. https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de/ueber/

A post shared by Niki (@neverforgetniki) on Aug 20, 2019 at 12:41pm PDT

Ich bin nicht nur sprachlos, sondern auch fassungslos, daß es in Deutschland wieder soweit ist.

Alles hat ein Ende- nur die Wurst hat zwei

Wäre diese Meldung nicht zeitgleich in mehreren Tageszeitungen erschienen, hätte ich sie als Fake entsorgt. Kein Aufschrei der Lohnschreiber, die Polizei an ihre eigentliche Pflicht zur Neutralität zu erinnern – sich nicht für idiotische politische, religiöse oder perverse Praktiken einspannen zu lassen. Ich kann es immer noch nicht glauben, daß die so blöd sind.

Zusammenfassung der Zeitungsmeldungen hier::

Lübeck – Lübecks Polizei zeigt Flagge: Ab sofort ist auf den Straßen der Hansestadt ein Streifenwagen unterwegs, der einen Regenbogen auf der Motorhaube trägt. Was steckt dahinter?

Am Freitag und Sonnabend wird es bunt in Lübeck. Dann feiert die örtliche LSBTIQ*-Szene (Abkürzung für lesbisch, schwul, bi, trans, inter, queer) den Christopher Street Day, um für mehr Rechte und Gleichberechtigung zu demonstrieren. 

Die Polizei Lübeck, die besonders bei der Parade am Sonnabend im Einsatz sein wird, hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Deshalb wurde einer der Streifenwagen mit einer Regenbogenflagge versehen.

Lübecker Polizei setzt ein Zeichen für Toleranz

„Eine gute Gelegenheit für uns, deutlich zu machen, dass wir für die Sicherheit aller sorgen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität“, so Sprecher Stefan MuhtzDer kunterbunte Peterwagen werde ab Freitagnachmittag auf dem Lübecker Markt ausgestellt – gleich neben dem Infostand der neuen Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ*. Diese mit zwei (schwulen) Polizeibeamten besetzte Einrichtung wurde kürzlich ins Leben gerufen, um Straftaten gegen sexuelle Minderheiten, die in den Bereich der Hasskriminalität fallen, durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern sowie um Opfer zu beraten. Zum anderen setzt sich die Stelle dafür ein, auch innerhalb des Polizeiapparates präventiv gegen die Diskriminierung von betroffenen Kollegen vorzugehen. 

Liebe Polizei – hoffentlich nur in Lübeck, wenn ihr euch schon so dem grünen Irrsinn annähert – dumm wie Schnittlauch – außen grün und innen hohl, dann bitte konsequent. Mit einem bunten Streifenwagen ist es nicht getan. Ihr müßt ja zwischendurch aussteigen und bunte Flagge zeigen, wenn es brenzlich wird. Das geht dann nur noch mit dem Symbol der Autorität – also eurer Uniform. Ich habe da einen Vorschlag für euer künftiges Outfit. Das verschafft Respekt und Ehrfurcht vor eurer unermüdlichen Arbeit, die Sicherheit in unserem Land zu garantieren.

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Fehlt noch was zu eurem Outfit? Ach ja, die Notfallargumente gegen diejenigen, die eure liebevolle Anweisungen nicht folgen wollen. Früher Gummiknüppel und Pistole genannt. Künftig werdet ihr mit Schamhaarstaubwedel aus bunter Vielfalt anstelle der Gummiknüppel ausgestattet. Sollten diese Streicheleinheiten bei einem größeren öffentlichen Konfickt äh Konflikt nicht helfen, so empfehle ich eine Tüte Wattebällchen aus recycelten (pfui Ludwig) äh aus grünen Kompost.Burial-third-option

 

Noch was vergessen? Ach ja.

 

 

Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?

Angenommen ich möchte die Welt endgültig beherrschen – also mir alle Menschen nach meinem Gutdünken zu willenlosen mir hörigen Untertanen machen, so stellt sich als erstes die Frage, wie bewerkstellige ich das am effektivsten. Ganz einfach: ich nehme das Parteiprogramm der  und setze es eins zu eins durch. Mehr braucht es nicht um den transformierten Menschen zu schaffen – den willenlosen Zombie, der einer kleinen Funktionärskaste hörig ist. „Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?“ weiterlesen

Weg mit dem Coladioxid

Vielleicht habe ich diese Forderung von der Grünen*Innen Chefin Baerbock rein akustisch nicht ganz verstanden und sie meinte – Koaladioxid. Koaladioxid könnte auch passen, da es Bezug nimmt zu den Tieren, die wir fressen. Milliarden Tonnen Koaladioxid werden jährlich durch die Massentierhaltung klimaschädlich ausgestoßen. Daher auch ihre gemeinsame Forderung  mit der fff-Greta-Kommission nach VEGGIE-DAY 365. Das ganze Jahr über nur noch vegan / vagin? ernähren, rettet doch unsere Welt und wir sind nicht erst in 12 Jahren alle tot – oder so. Oder war es MAGGI-DAY 365, das sie meinten? Meine Ohren waren auch schon mal besser. Damit muß ich leben. Is halt so im Alter der weißen Männer. Gut hören tut man ab 70 schlecht – schlecht sehen dafür um so besser. Maggi wird aus toten Katzen gemacht, erzählte mir Omi früher. Seither hatte ich nie mehr Maggi angerührt. War wohl ein Fehler. Heute ist Welt-Katzentag. 15 Mio. Katzen sollen sich allein in Deutschland durch Koaladioxid Ausstoß klimaschädlich verhalten. Würde Nestlé sich endlich klimafreundlich verhalten, so würden sie dieses alte Verfahren zur Herstellung von Maggi wieder nutzen und wir hätten umgehend 15 Mio. Klimaschädlinge weniger. „Weg mit dem Coladioxid“ weiterlesen

Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. Sicher kann und muß noch viel verbessert werden. Dazu ist unser vom Schöpfer mitgegebener Verstand gefragt. Die Mainstreammedien fahren mit immer mehr perfidere Propaganda auf um uns den auszutreiben in die Verelendung zu führen. „Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen“ weiterlesen