Meine Sterbewahrscheinlichkeit

Da sage mal einer, es gibt von der privaten Krankenkasse nur Horrornachrichten mit „Beitragserhöhungen“ bis 20 % jährlich. Vor 25 Jahren zahlte ich einen moderaten Beitrag von ca. 150 €/Monat (300 DM). Bis vor Kurzen  knöpfen die mir ca. 860 €/Monat ab. Zum Ausgleich haben die mir inzwischen die Zahnbehandlung auf Null gekürzt. Ich habe inzwischen in den Basistarif gewechselt für lächerliche 600 €/Monat, der angeblich den gesetzlichen Krankenkassen angepaßt ist.  Nach sechs Jahren mußte ich wieder einmal zum Zahnarzt. Der war entsetzt, daß ich erst so spät wieder komme und etwas mürrisch, weil er nur Kassenleistungen mit dem Basistarif abrechnen kann. Die Rechnung betrug ~300 €. Erstattet bekam ich von der PKV 170 €, mit der Begründung, einige Leistungen des Zahnarztes seinen nicht notwendig gewesen. Ich solle das mit ihm klären. Basta.

Für mich ist der sog. Basistarif eine von der Regierung veranstaltete Betrugsmasche zugunsten der PKV. Davon hört man nichts in den MSM.

Außer für Zahnarztkosten mußten die mir nie etwas erstatten. Ich war nie krank und vermied jeden Arztbesuch. Insgesamt habe ich dieser Geldsammelorganisation den Gegenwert eines Einfamilienhauses in den Rachen geschmissen. Hochgerechnet über die 40 Jahre, in denen ich ca. 250.000 € einzahlte, erstatteten die mir ca. 15.000 € für Zahnbehandlung. Egal. Das Geld ist weg. Ein Ausstieg aus der PKV (Private Krankenversicherung) ist mir als alter Sack gesetzlich verboten. Zahlungsverweigerung wird mit dem Vollstrecker geahndet, der alles Hab und Gut pfändet. Hartz4 ist dann vorprogrammiert, falls die Rente nicht für diesen Luxusraub reicht. Aber ich will nicht jammern, bin ja selbst schuld, daß ich in jungen Jahren auf diese Geldgeier reingefallen bin.

Ich wurde jetzt etwas abschweifend. Heute bekam ich Post von der PKV, die mich doch wieder etwas positiv zu dieser Geldzecke stimmt. Lest es selbst, sonst würdet ihr das nicht glauben:

Sterbewarscheinlichkeit

Ab Juli reduzieren die meinen Beitrag um 67 ct./Monat.  Der Grund ist meine reduzierte Sterbewahrscheinlichkeit von 8,98 % auf 8,11 %. Ich sterbe also künftig um ca. 10 % weniger als gestern und spare noch dazu 67 ct./Monat, die ich aufgrund meiner höheren Lebenserwartung sinnlos verprassen kann. Ich hoffe nur, daß die nicht durch die anstehende Tabaksteuererhöhung zunichte gemacht wird.

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GEZ-Journalismus bejammert ihren Untergang.

Jouwatch hat die „öffentlich-rechtlichen“ Medien  vorgeführt. Diese fürchten ihren Einfluß durch unerschrockene Journalisten, die nur eines wollen: Aufdecken, was so in der Welt läuft, ohne sich durch ideologisch oder korrumpierte Zeitgenossen beeinflussen zu lassen.

Einfach wert- und vorurteilsfrei das Zeitgeschehen beschreiben bringt die ARD mit ihrem Portal (das Wort merken) in Panik. Deren letztes Gefecht – wie ich meine, ist den klassischen Journalismus in die rechte Ecke zu drücken. Also zu den Nazis, die übrigens verzweifelt überall gesucht werden, um ihre linksgrüne Ideologie noch zu rechtfertigen. 8 Mrd. € haben sie dafür zur Verfügung. Und dennoch haben sie es nicht geschafft, eine Bewegung klardenkender Journalisten zu unterdrücken, die sich nur der Wahrheit – dem was ist und abläuft zu entledigen.

Dazu fällt mir der Ehrencodex des deutschen Presserats – Pressekodex ein. Der wurde seit 1960 mehrmals in Richtung Gesinnungsjournalismus geändert. Was solls. Ist eben Zeitgeist. https://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/ Hier gibt es auch die Beschwerdestelle für Fake News in den „öffentlich rechtlichen“ und den großen Printmedien (auch in ihrem Internetauftritt). Dieser Presserat (Beschwerdestelle) ist selbstverständlich neutral, ohne politische Ausrichtung und allzeit fair zu allen Beschwerdeführern. Nur zu dumm, daß alle diese „unabhängigen“ Räte angestellte oder freiberuflich Tätige vom Futtertopf ihrer Arbeitgeber abhängig sind, die sie im Falle von Falschmeldungen rügen sollen. Teilweise müßten sie ihr eigenes Geschreibsel widerrufen und richtigstellen. Ein Richter, der sein eigenes Urteil widerruft. Das wäre doch was. Ist so, als würde ich meinem Chef ans Bein pinkeln, wenn er krumme Touren macht, damit er mir am Monatsende meinen Lohn zahlen kann. Geht’s noch.

Ich stelle den ganzen Artikel von Jouwatch hier rein. Wer weiß, wie lange es diese Seite noch gibt.


Bevor ich zur Kommentierung dieser Meldung bei Tagesschau.de komme, möchte ich mich höflicherweise bei den Machern der minderbesuchten ARD-Seite für die göttliche Steilvorlage bedanken. Es ist sehr sozial gedacht, daß man uns dort aufgrund unserer fehlenden Zwangsfinanzierung durch GEZ-Gebühren insoweit entgegenkommt, als daß man kein Geld von uns für diese jouwatch-Werbung verlangt hat. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings: Ach, würden doch nur mehr Leute die Tagesschau-Seite anklicken! Es ist ein Jammer. Zum Dank daher obendrein noch unser Mitgefühl für die Minderbeliebten. Vergelt´s Gott!

Wie beliebte man also bei der Tagesschau bezüglich unserer famosen Seite zu titeln? – „Rechte Portale im Netz: Abkehr vom klassischen Journalismus?“ – Heidernei. Schon ist das erste Eigentor gefallen. Dem logisch Begabten fällt sofort ein, daß „Tagesschau.de“ gar kein rechtes Portal ist, daß es aber die ARD-Stars Georg Restle und Anja Reschke sind, die sich weder von Ochs noch Esel dabei aufhalten lassen, die Abkehr vom klassischen Journalismus zu bewerben, indem sie für einen linken „Haltungsjournalismus“ plädieren. Folglich hätte die Schlagzeile dann, wenn man bei der ARD Wert darauf legen würde, nicht länger mehr mit dem Wort „Lügenpresse“ bedacht zu werden, lauten müssen: „Linke Gehirnwäsche: Abkehr vom klassischen Journalismus?“

Das freilich hätte eine gravierenden Nachteil gehabt, weil der ganze Artikel darunter aus einem einzigen Kurzwort hätte bestehen müssen: – „Ja.“ Und ein einfaches, aufrichtiges „Ja“ geht selbst bei der ARD nicht als Artikel durch. Na gut, das war also die Sache mit dem Titel. Der neugierige Schwabe fragt nun: „Aha, wie geht´s denn dann weiter mit dem Tagesschau-Restle?“ – Geduld,  jouwatch wird „das Restle“ des Artikels gleich noch gründlicher auseinandernehmen.

Portale und Nachrichtenseiten

Portale, die zum Teil gezielt Falschmeldungen verbreiten, erzielen in den Sozialen Netzwerken häufig eine größere Reichweite als Nachrichtenseiten„.

Ja-ja, das Portal einerseits – und die Nachrichtenseite andererseits. Man merkt, wie sich das Portal „Tagesschau.de“ framingmäßig bemüht, das Wort „Portal“ hierarchisch unterhalb von „Nachrichtenseite“ anzusiedeln, um sich selbst vom nachrangigen Portal zur Nachrichtenseite zu adeln – und jouwatch im Gegenzug von der Nachrichtenseite zum Portal zu degradieren. Einen solchen Tausch müssen wir freilich schon deswegen dankend ablehnen, weil der jouwatch-Leser auf solche billigen Framingrhetorik-Tricks nicht hereinfällt -, sondern sich enttäuscht von uns abwenden würde. Daran kann aber der aufrichtige Philanthrop kein Interesse haben, der Niederträchtige hingegen schon. So, wie das bisher lief, hat schon alles seine Richtigkeit: jouwatch bekommt Leser von der linken Haltungsseite „tagesschau.de“ – nicht umgekehrt. Das kann gerne so bleiben.

Dahinter steckt eine Strategie„.

Aber hallo hat die ARD eine Strategie. Und wie dämlich die aussieht, habe ich gerade beschrieben.

Der klassische Journalismus

Ist der klassische Journalismus in Gefahr?

Hanns Joachim Friedrichs würde das mit einem sorgenvollen Blick auf das heutige „ARD-Haltungsgelichter“ à la Reschke, Will & Restle eindeutig bejahen, um im nächsten Moment erleichtert zu sagen: „Aber gottseidank gibt es auch jouwatch.

Rechte Gruppen schaffen sich im Netz zunehmend eine eigene publizistische Öffentlichkeit, indem sie journalistisch fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten.

Was ist denn das für ein unvollständiger Satz, Tagesschauportal.de? Wie geht der ganze Satz? So geht der ganze Satz: „Linke Haltungsportale wie Tagesschau.de verlassen sich darauf, daß die jahrzehntelange, komplett ahistorische Gehirnwäsche mit „rechts=braunlinks“ weiter wirkt – und beklagen im Vertrauen darauf, daß sie noch wirkt, rechte Gruppen“ schüfen eine eigene publizistische Öffentlichkeit. Gelogen ist natürlich wieder – wer würde auch etwas anderes erwarten – , daß diese „rechten Gruppen (…) fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten“. Mir ist nicht eine „rechte Gruppe“ bekannt, die das journalistisch fragwürdige Haltungsportal „Tagesschau.de“ verbreitet.

Das Fake-News-Portal „Tagesschau.de“ weiter: „Eine Untersuchung der Social-Media-Analysefirma Alto in Zusammenarbeit mit Reportern von NDR und WDR hat ergeben, dass unter den am häufigsten geteilten Webseiten im Zusammenhang mit politischen Diskussionen im Internet zahlreiche Portale auftauchen, die tendenziös berichten und zum Teil offen Falschnachrichten verbreiten. Diese Webseiten werden teilweise deutlich häufiger verbreitet als klassische Nachrichtenseiten großer Medienhäuser.

Das wird schon so eine Haltungsanalysefirma sein, wenn sie mit Haltungsreportern von NDR und WDR zusammen“arbeitet“. Seit wann geht Framing-Manipulationsgefummel als Arbeit durch? Und warum wird es von der ARD nicht begrüßt, daß sich Demokraten vom Framing-Manipulationsgefummel abwenden, die Haltungsportale links liegen lassen und sich seriösen Nachrichtenseiten wie jouwatch zuwenden? Eines muß ich hier schon mal sagen an die Adresse von Restle-Reschke & Co.: Kein Anstand ist auch keine Haltung.

Und überhaupt: Was soll denn das ganze Geschwurbel hier? – „zum Teil offen Falschnachrichten verbreiten„? – Es ist das Wesen jeder nachrichtlichen Publikation für die Öffentlichkeit, daß sie „offen“ verbreitet wird. Oder gibt es vielleicht beim Haltungsportal „Tagesschau.de“ einen paßwortgeschützten Bereich für die Hardcore-Fake-News-Fans, in dem sie diskret falschinformiert werden? Mit den klassischen Nachrichtenseiten großer Medienhäuser wischt sich der interessierte Demokrat heute nicht mal mehr seinen Hintern ab, vor lauter Angst, daß er hinterher einen Lügenarsch hat.

Die Verteilungsgerechtigkeit bei der Beliebtheit

„So landen unter den 15 am häufigsten geteilten Seiten im dreimonatigen Beobachtungszeitraum auch Seiten wie „Journalistenwatch“, „Tichys Einblick“, „Anonymous News“ oder „Epoch Times“ – neben klassischen Nachrichtenseiten wie „Die Welt“, tagesschau.de und „Spiegel Online“ .“

Ja, stellt euch vor: Die Aufrichtigkeit rückt euch auf die Pelle – und setzt zum Überholen an. Ich brauche euch wohl nicht erzählen – um nur zwei Beispiele zu nennen – , wie ihr euch mit eurer Haltungswahlprognose für Trump 2016 und eurer Haltungsberichterstattung zu „Russiagate“ ins eigene Knie geschossen habt. Dabei habe ich von der „Unverbindlichkeit des Migrationspaktes“ noch gar nicht geredet. Meinereiner rätselt nur noch über die Anzahl von Maulschellen, die euch in eurer Kindheit vorenthalten worden sein muß, damit ihr euch überhaupt noch aus der Deckung traut mit einem Artikel wie dem hier von mir behandelten. Schamhaftigkeit scheint in eurem Verhaltensrepertoire nicht mehr vorhanden zu sein. Und das ist auch ein gewichtiger Unterschied zwischen der Nachrichtenseite jouwatch und dem Haltungsportal „Tagesschau.de“: Ihr hättet Grund, euch zu schämen. Wir nicht.

ARD Wahlprognose US-Wahl 2016: Clinton 82 / Trump 9 – Foto: Screenshot

Die öffentlich-rechtlichen Nichtinformanten

Und wie läuft das nochmal mit dem Rassismus in Südafrika allerweil, ihr Haltungspharisäer? Wer ist Greta Thunberg und wer vermarktet sie? Wieviel Prozent CO2 haben wir in der Erdatmosphäre? Wieviele Vögel und Insekten killen die Windräder jedes Jahr? – Wie bitte? – Ich höre nichts! Und was genau bildet ihr Haltungsheinis noch von der Realität ab? – So gut wie nichts. Aber hier eine dicke Lippe riskieren. Ich hoffe, ihr wißt wenigstens, was ein Risiko ist. Ich befürchte nämlich – Obacht: befürchte – daß die dicke Lippe noch nachkommen wird. Daß ich das befürworten würde, habe ich ausdrücklich nicht gesagt.

Die Links dazu werden nahezu ausschließlich von Nutzern aus der Gruppe der Rechten verbreitet: Die Analyse zeigt, dass zum Teil 99 Prozent der Links zu diesen Portalen von Nutzern stammen, die der rechten Unterstützergruppe zugeordnet werden. Auch die Angebote von „Russia Today“ und „Ruptly“, dem Bilder- und Videodienst von „Russia Today“, werden von den Unterstützern der Rechten stark genutzt.

Eine kleine, aber sehr wesentliche Korrektur: Wir ersetzen das Wort „Rechte“ hier wahlweise durch „Integre“, „Intelligente“, „Interessierte“, „Realisten“, „Aufrichtige“ oder „Demokraten“. Daß solche charakterstarken Mitmenschen euch linksdoktrinären Haltungs-Individuen Pest & Cholera an den Hals wünschen, ist unter „menschlichen“ Gesichtspunkten nur allzu verständlich. Mit der ubiquitären „Menschlichkeit“ der „die Menschen“ habt ihr es schließlich bis zum Haltungserbrechen, oder? Da werdet ihr doch wohl ein Einsehen haben mit der menschlichen Wut der „die Menschen“ auf euch unsägliches Haltungsgelichter?

Die linksliberale Pseudo-Zeugin

Die österreichische Autorin Ingrid Brodnig beschäftigt sich seit Jahren mit der Verbreitung rechter Propaganda im Netz. Das größte Problem sei, so Brodnig im Gespräch mit NDR und WDR, dass ein kleiner Teil der Bevölkerung „Gefahr läuft sich vom klassischem Journalismus abzuwenden und sehr einseitige Medien konsumiert“.“

Wer ist Ingrid Brodnig und was qualifiziert sie dazu, sich mit der „Verbreitung rechter Propaganda im Netz“ zu beschäftigen? – Das wäre eine Auskunft gewesen, die man wohl von einem Haltungsportal wie „Tagesschau.de“ nicht mehr erwarten darf, auch wenn sich das Haltungsportal, – ähnlich wie der Froschkönig, der sich für einen verwunschenen Prinzen hält -, selbst zur „seriösen Nachrichtenseite“ stilisiert, deshalb im Wahne befugt, über nachrichtliche Tendenzen im Netz daherzuschwadronieren. Aber bitte: jouwatch hilft gerne aus.

Ingrid Brodnig ist eine Journalistin und Publizistin. Sie war von 2015 – 2017 Redakteurin des österreichischen Magazins Profil – und nicht einfach irgendeine nicht näher zu bezeichnende „Autorin“. „Österreichische Autorin“ klingt aber so verdammt nützlich nach „neutral“, ihr mindertalentierten Haltungsfuzzis, habe ich recht? Das ist genau die versuchte Leserverarsche, derentwegen euch die Leute weglaufen und zu jouwatch kommen. Womit sich eine Frau Ingrid Brodnig beschäftigt, hat im Zusammenhang mit eurem gegenständlichen Artikel hier keinerlei erhellenden Wert. Profil ist ein Produkt der VGN Medien-Holding GmbH mit Sitz in Wien. Sie beherrscht den dezidiert linksliberalen Medienmarkt in Österreich, der sich in der Hinsicht kaum vom deutschen unterscheidet. Wer hat sich also in Gestalt von Frau Ingrid Brodnig mit der „Verbreitung rechter Propaganda im Netz“ beschäftigt? – Genau so ein linksliberales Schaf, wie die, aus denen eure ganze verdammte Schafhaltungsherde besteht.

Frau Ingrid Brodnig bezeugt gar nichts, das ihr nicht selber auch ohne sie hättet behaupten können. Frau Ingrid Brodnig ist von haargenau denselben Interessen geleitet wie ihr selbst auch. Ihr seid solche elenden, dazu noch hundsmiserablen Trickser mit eurem permanenten Versuch, die eigenen Leser hinters Licht zu führen, daß ihr gerade mit eurer „Frau Ingrid Brodnig, Autorin“ wieder bewiesen habt, wie berechtigt und wie bitter nötig seriöse Nachrichtenseiten wie jouwatch tatsächlich sind. Durch die Bank – die ganze Blase, die bei euch versammelt ist – ein einziger, linksdoktrinärer, bis ins Mark verlogener und hinterhältiger Framing- & Haltungs-Sauhaufen. Das ist das, was ihr und euresgleichen seid. Jeder, der objektive Nachrichten sucht, wird von euch verarscht, desinformiert, verraten & verkauft. Remember: Dicke Lippe.

Die Verführungskraft von jouwatch

Das könne dazu führen, dass klassische Medien sich davon beeinflussen lassen, etwa wenn die Redaktionen feststellen, dass eine einseitige Geschichte über Asylbewerber plötzlich viele Klicks, Kommentare und ein hohes Aufkommen an Interaktion in sozialen Medien bringe.

Da kommen aber 100-Pro die Richtigen, um sich über „einseitige Geschichten“ zu mokieren. Ihr selber seid die personifizierte Einseitigkeit. Und wir hier bei jouwatch sind diejenigen, die sich für einen Bruchteil eurer Einkünfte dafür einsetzen, daß ihren Mitmenschen endlich ein Licht aufgeht, mit wem sie es in Gestalt eurer desinformativen Haltungswenigkeit zu tun haben. Aber proper saturiert und fettgefressen seid ihr dafür von den Zwangsgebühren, die eure Desinformationsopfer unter Androhung von Gewalt an euch abdrücken müssen. Dicke Lippe.

Im schlimmsten Fall führt das zu einem klickgetriebenen Journalismus, der nicht rein nach „was ist wichtig“, sondern „was ist emotionalisierend“ agiert.

Habt ihr eigentlich komplett einen an der Murmel? Selbst, wenn das so wäre: Erstens seid ihr selbst die feigsten, korrumpiertesten Nichtberichterstatter über das, was wichtig wäre – und zweitens vergießt ihr hier scheinheilig Krokodilstränen. Weil: Bevor ich ausgerechnet euch über „Emotionalisierung“ jammern hören will, hätte ich gerne einmal ebenfalls von euch etwas Substantielles über den Wahnsinn einer „postfaktischen Politik“ gelesen. Fehlanzeige, oder?

Es ist halt so: Ihr seid servile Hofberichterstatter. Devote Kriecher. Wenn euch Nachrichtenfiffis die „hohe Politik“ anschafft, daß ihr zu diesem und zu jenem feinsäuberlich das Maul zu halten habt, dann haltet ihr es auch artig. So sieht´s doch aus mit euch gekauften Haltungsfuzzis. Von wegen „Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk ist unabhängiger Journalismus“. Die Wahrheit sieht so aus: Ihr hängt am Wohlwollen der Regierungsparteien wie der Junkie an der Nadel. Journalistisch seid ihr kastriert, komplett entklötet. So einen Ton wie ich könntet ihr euch nie erlauben. Dabei wäre das genau der Ton, den ihr gegenüber der Politik anzuschlagen hättet, wenn ihr wärt, wofür ihr euch zu halten beliebt. Ihr seid so überflüssig wie ein Furunkel. Und angesichts eurer Einschaltquoten-Geilheit, was öffentlich-rechtliche Unterhaltungssendungen für die vulgärfeministische Durchschnittsfrau angeht, haltet ihr zur „Emotionalisierung“ sowieso die Klappe. Rosamunde Pilcher. Bergdoktor. Schwarzwaldklinik. Traumschiff. Let´s dance. Dicke Lippe.

Das zeige etwa das Beispiel von US-Präsident Trump. „Viele Menschen haben noch nie Donald Trump auf Twitter gelesen, aber sie wissen dauernd was Trump sagt, weil es Medien aufgegriffen haben. Und Rechtspopulisten machen das auch. Die speisen häufig Meldungen über Soziale Medien ein, nur damit klassische Medien das dann übernehmen“, sagte Brodnig.

Hilfe! Ausgerechnet ihr zaubert eine Brodnig aus dem Hut, um dann mit Donald Trump als einem Beispiel aufzutrumpfen? Ausgerechnet die ARD? Ausgerechnet Trump als Beispiel ? Via Brodnig? – Wahnsinn. Ich erzähle euch mal etwas über den Segensreichtum sozialer Medien. Die gefährden eure hinterfotzige Deutungshoheit und hätten das Potential, tatsächlich demokratisierend zu wirken. Prinzipiell stehen sie euch genauso zur Verfügung wie jedem anderen. Warum nutzt ihr sie nicht so wie die „Rechten“? Weil ihr genau wißt, daß ihr mit eurer notorischen Lügerei keinen Fuß auf den Boden bekommen würdet. Deswegen müßt ihr´s auch bleiben lassen. Ihr wißt genau, daß ihr in den sozialen Medien nicht den Hauch einer Chance hättet mit eurer gekauften Propaganda. Und weil das so ist, will ja die Regierung resp. die EU auch endlich diese mißliebigen sozialen Medien unter politische Kuratel stellen. Das Lügenestablishment will sich die alleinige Deutungshoheit zurückerobern. Nach den privaten Nutzern, die in den sozialen Medien bereits per NetzDG zensiert und bevormundet werden, sollen nun auch die internetbasierten, seriösen Nachrichtenseiten dran glauben.

Das ist die ganze Intention eures Artikels mit dem Titel „Rechte Portale im Netz …“: Die Politik soll euch endlich im Gegenzug hilfreich per Gesetzgebung zur Seite springen, wo ihr doch so brav kolportiert, was sie euch aufträgt. Der Bundespräsident will ja sogar „Qualitätssiegel“ für Nachrichtenseiten obligatorisch machen, um „bessere Debatten“ im Internet herbeizuführen. Bessere Debatten, trockeneres Wasser. Der lebt ebenfalls in dem Wahn, daß noch irgendwer von Verstand ausgerechnet von der Politik etwas erwartet, das mit „Besserung“ zu tun hat.

Der schöne Erfolg als Folge des ARD-Versagens

Das Portal „Journalistenwatch“ ist – gemessen an der reinen Zahl der verbreiteten Links – besonders erfolgreich.

Fein bemerkt. Abgesehen davon, daß ihr das Portal seid und wir die Nachrichtenseite.

„Die Seite taucht in der Rangliste noch vor etablierten Medien wie beispielsweise dem Online-Auftritt der „Süddeutschen Zeitung“ oder „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auf, auch tagesschau.de lässt sie hinter sich.“

Das ist ebenfalls richtig. Und euer eigenes Versagen ist der Grund dafür, ihr Portalsirren.

Das Portal …

Die Nachrichtenseite …

… gibt sich selbst einen medienkritischen Anschein

Bullshit. Ich schreibe hier gerade nicht anscheinend eine saftige Medienkritik, sondern ich schreibe tatsächlich eine. Lyrischer: Ich hau´euch euren Dreck um die Ohren. Es hat vielmehr den Anschein, daß ihr kein richtiges Deutsch könnt.

… verbreitet aber reihenweise Meldungen, die offenkundig Stimmung gegen den Islam, Migranten, Journalisten und die Regierung machen sollen.“

Da gibt es nichts zu kritisieren. Wir verbreiten Meldungen. Solange die zutreffen, ist die Stimmung, die sie verbreiten, nicht unser Problem, sondern das derjenigen, über die wir Meldungen verbreiten. Und über die Stimmung, die ihr verbreitet, da sage ich nur noch: Dicke Lippe.

So sind beispielsweise die Überschriften und Formulierungen in weiten Teilen bewusst tendenziös gewählt„.

Ja, natürlich ist das so. Schließlich sind wir so eine Art BILD-Blog. Habt ihr der BILD schon mal vorgeworfen, daß sie „bewußt tendenziöse Aufmacher“ wählt? – Nicht? Dann könnt ihr in unserem Fall ebenfalls brav Haltungsweiterschweigen betreiben.

Dabei unterstützt die Seite auch immer wieder die rechtsradikale „Identitäre Bewegung“ und verlinkt beispielsweise deren Videos„.

Weiter oben habe ich es euch schon einmal aufgeschrieben, ihr Haltungsportalisten. Die abgelutschte Nummer mit „rechts=braunlinks“ zieht nicht mehr. Mitnichten ist die Identitäre Bewegung braunlinksradikal. Allerdings seid ihr radikal rotlinksverlogen.

Hinter der Seite steht ein „Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“, der als gemeinnützig anerkannt und damit steuerlich begünstigt ist.

Als was ihr inzwischen anerkannt seid, ihr per Zwangsgebühren fettgefressenen Lügenbeutel und Leutehinterslichtführer, brauche ich hier zum Schluß nicht mehr auszuführen. Ich denke, ich war deutlich genug. Nichts zu danken.

Der achte Mai

Und weil an einem 8. Mai schon ganz Andere als „Tagesschau.de“ kapituliert haben – hier noch ein paar der schönsten Leserkommentare, die sich das Fehlhaltungs- Banalportal „Tagesschau.de“ für seine tendenziöse, linksradikale und völlig unseriöse Kriegführung (spätestens jetzt hyperventilieren sie garantiert!) gegen seriöse Nachrichtenseiten wie  jouwatch et al eingefangen hat:

Am 08. Mai 2019 um 06:24 von Dieter_59
Ja, wen wundert’s? Falschmeldungen bekomme ich sehr häufig in den Mainstreammedien vorgesetzt. Da ist es wohl nicht so erstaunlich, daß man sich anderen Informationsquellen zuwendet. Vor allem, wenn man sieht, daß das, was von dem MSM in der Vergangenheit als Verschwörungstherorien abgetan und verächtlich gemacht worden ist, heute ganz offen verfolgt wird (nur als Beispiel die Diskussion um die Bargeldabschaffung – weitere Beispiele kann jeder selbst finden).
Wenn in den MSM mit Halb- und Unwahrheiten argumentiert wird und jede abweichende Meinung sofort „rechtsradikal“ ist, ist es doch logisch, daß man sich den MSM nicht mehr verbunden fühlt.
Am 08. Mai 2019 um 06:42 von Paul Puma
Meldungen, in denen das Wort „Experten“ vorkommt, sollten den Leser immer skeptisch machen.
Am 08. Mai 2019 um 06:51 von Hinterdiefichte
Ich persönlich empfinde die Berichterstattung der Tagesschau als tendentiös. Die Themenauswahl, die Möglichkeiten der Kommentierung zu einzelnen Themen und die Politiker / Parteien die zu einzelnen Themen zu Wort kommen haben meiner Meinung nach eindeutig eine grüne Tendenz.
Am 08. Mai 2019 um 07:30 von DLGPDMKR
… die Journalisten wendeten sich vom Journalismus ab. Reschke, Gensing, Döschner, Restle, … „Schreiben, was ist..“? Ein Konzept von gestern. Haltungsjournalismus ist angesagt. Kommentar, Meldung? Alles das Gleiche. Es wird gelogen, unterschlagen, verdreht, mit Linken, Grünen und SED-Nachfolgern -inklusive ex IMs wie Kahane- gekungelt. Dieser Journalismus ist tot – und das ist gut so. Daran ändert auch zwangsgeldfinanzierte Zombies nichts.

Am 08. Mai 2019 um 07:29 von Nackigschlaefer

Das hört sich ja sehr beleidigt an. Mir sind fehlender Wohnraum, sicheres Wohnumfeld, Steuermittelverwendung eben sehr wichtig statt immer wieder von Gleichberechtigungstyrranei, weltweiten Wetterkatatrophen und Sportnachrichten zugelullt zu werden. Außerdem findet man bei den neuen Medienportalen Namensinitialen von Verdächtigen und erkennt das Teile vom Arbeitersamariterbund von Libanesenclans kontrolliert werden. Finde ich wichtiger als über Zyklone in Mosambik informiert zu werden.

Am 08. Mai 2019 um 09:04 von harry_up

Vielleicht sollte Frau Brodnig einmal in Erwägung ziehen, dass der besagte “kleine Teil der Bevölkerung, der sich vom klassischen Journalismus abwendet…“ einen kritischeren Bevölkerungsteil repräsentiert, der es einfach satt hat, mit polierten und verharmlosenden Berichten über reale “Ungereimtheiten“ berieselt und beruhigt und bei noch so berechtigter Kritik daran stante pede in die rechte Ecke verortet zu werden.

Jouwatch wird sich weiter gegen linke Fake News und mediale Gehirnwäsche engagieren. Wir betrachten uns als Nachrichtenergänzungsmittel mit garantiert politischen Nebenwirkungen und würden uns freuen, wenn Sie uns mit einer kleinen Spende unterstützen könnten. Denn wir dürfen „leider“ keine Zwangsgebühren erheben.

Noch mein Gutnachtliedle zum Thema:

1. Mai – Day of Destruction

Der 1. Mai, der Tag der Idioten, die noch an die Obrigkeit glauben, daß alles besser wird mit ihrem erbärmlichen Leben. Ein bißchen demonstrieren am 1. Mai für besser bezahlte Arbeit und ein Appell an die Regierung, etwas dafür zu tun, ist inzwischen der höchste Aufstand des kleinen Arschlochs. Am Morgen ein paar Fahnen schwenken – evtl. einen Gottesdienst für eine bessere Welt besuchen und versprechen, bei der nächsten Wahl die richtige Partei für die Änderung der Befreiung der Knechtung durch den Staat zu wählen, ist die höchste geistige Fähigkeit, die es zustande bringt. Danach geht es zum Rudelsaufen mit Schweinshaxe, oder wenn man linksgrün versifft ist, zur veganen Bratwurst aus linksdrehenden Algen, die sich in den immer wenig drehenden Windrädern ansimmeln. Das sind selbstverständlich keine Insekten, die sich dort verselbstmorden, sondern mutierte grüne Algen – alles vegan. Das Umweltministerium wird sicher bald feststellen, daß es keine Insekten und Vögel  sind, die dort plattgemacht werden, sondern Lebewesen, die alle veganen Ursprung sind. Na denn gut.

Der Mensch ist ohnehin über die Natur erhaben – Gott eingeschlossen. So ist es ihm beigebracht worden. Halt – nicht ganz. Es gibt eine Übermacht – den Staat, die sich über den Schöpfer stellt.

Und die möchte ich euch mit dem folgenden Beitrag vorstellen. Der Glaube an den 1. Mai, daß alles besser wird.

Der nächste 1. Mai wird auf den Friedhöfen gefeiert, wenn es so weitergeht.

NochnGutnachtliedle:

Welch einem Wahnsinn geben wir kleine Arschlöcher uns hin?

Wir müßten nur nein sagen und die VerFührer/Lautsprecher/Krawattenträger von unseren Platz verweisen. Sie scheißen genauso in die Hose, wenn ihnen jemand Parolie bietet.

 

Die Gretchen-Frage

Gretchen frage in Wie hast du’s mit der Religion?
Margarete: Versprich mir, Heinrich!
Faust: Was ich kann!
Margarete: Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?
Du bist ein herzlich guter Mann,
Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.
Faust: Laß das, mein Kind! Du fühlst, ich bin dir gut;
Für meine Lieben ließ‘ ich Leib und Blut,
Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben.
Margarete: Das ist nicht recht, man muß dran glauben.
Faust: Muß man?
(Vers 3415 – Marthens Garten):

Lieber Leser, was würde Faust heute zu diesem Thema sagen?

Daniel D.

 

Grabrede für die Grünen Partei*Innen

Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen.

Warum nicht auch einmal eine Grabrede voller Ironie und Sarkasmus halten? Für wen wäre die angebracht? Nun, da muß ich nicht lange suchen. Radio, Fernsehen einschalten oder die Mainstreamgazetten lesen, und schon habe ich das entsprechende Klientel – die Parteien. Allen voran die Grünen, die sich in ihrem Wahn vom Gutmenschentum langsam selbst zerlegen. Ich werde es sicher noch erleben, wie sie vor dem Scherbenhaufen flüchten, den sie z. Zt. nicht nur in Deutschland anrichten. CDU und SPD werden denen auf dem Fuß folgen mit ihrer widerlichen  Anbiederung an die Grünen. Das Programm der großen Transformation zum neuen Menschen, wie es Thomas Morus mit seinem Roman UTOPIA vor 500 Jahren beschrieb ist deren Vorbild. Der Mensch lebt dann in einer „Ratio-Farm“, wie es die WELT beschrieb:

„Utopia wirkt wie ein Superstaat, der die Weisheit der Berater in seine Verwaltung und Verfassung programmiert hat, sie umgekehrt aber auch vollends an sie delegiert hat, und genau das macht Utopia zum gespenstischen Autopiloten. Ein Schelm, wer jetzt an die EU-Institutionen in ihrer ganzen gegenwärtigen Verfassung denkt.“

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article160743177/Sechs-Stunden-Tag-Einheitskleidung-goldene-Klos.html

Das Buch gibt es bei https://gutenberg.spiegel.de/buch/utopia-1321/1 lizenzfrei zum Lesen.

Frühkindliche Sexualisierung zum willenlosen Lustobjekt, Gender*Innenismus zur Zerstörung unserer humanistischen Bildung, Totalüberwachung mit Nannyinfluenzierer, Verbote aller Art, die ein selbstbestimmtes Leben zerstören, Abschaltung der sicheren Energieversorgung durch Verbot von Kernkraft und Kohle, Zerstörung unserer Infrastruktur zur Schaffung eines erbärmlichen Agrarstaates, sind nur eine Vorstufe zu deren angedachten Herrschaft über das Volk. Nur ein Volk, das vollkommen gleichgeschaltet tickt und um seine letzte materielle Existenz täglich kämpfen muß, ist auf lange Sicht beherrschbar. Nur um das Thema geht es! Gucke nur, was die Grünen predigen und wie sie selbst in Saus und Braus leben. Die Hochburgen der Grünen sind die Stadtteile, in denen es „Deutschland gut geht“ Merken diese Grünwähler nicht, daß sie selbst bald dran sind? Merkt ihr Idioten von Grünwählern nicht, daß ihr nur Steigbügelhalter seid und genauso schnell ausgespuckt werdet wie die „Unterschichtler“? Auf dem Acker bei Frost und Kälte die letzte Rübe ausgraben und von einem „gutbürgerlichen“ Leben träumen wird euch auch bald zuteil, wenn ihr diese menschenverachtende Kaste weiterwählt.

Seit Jahrtausenden wird an der finalen Knechtschaft der Menschen zugunsten einer „elitären Kaste“ gearbeitet. Bis heute haben sie es selbst mit den perfidesten Mitteln nicht geschafft. Zur Zeit fahren sie ihr letztes Gefecht auf mit Kindersoldaten alla Greta. Das wird sich ändern.

Nun, ich setze sogar auf eine Greta – auf eine Jugend, die zwar derzeit total irregeleitet wird, aber immer wieder aufwacht um diesen utopischen Irrsinn aufzuhalten. Die Vernunft wächst mit dem Alter. Vor allem bei denen, die frühkindlich besonders verbogen wurden. Die wachen als erste auf. Es mögen wenige sein, die diesen Irrsinn erkennen. Die reichen aus um das Rad zum vernünftigen Miteinander zu drehen. Wir leben in einer hirnrissigen Zeit, die aussichtslos scheint. Lassen wir uns nicht beirren, sonst haben wir final verloren. Setzen wir auf die Jugend. Wir hatten diese auch durchlebt. Das, was uns derzeit als Aufstand der Kinder und Jugend in den MSM vorgesetzt wird, ist nur der letzte verzweifelte Versuch der Grünen und deren Mitläufer, ihr Ableben aufzuhalten.

Ich wurde jetzt total abschweifend, so wird mancher meinen. Dabei wollte ich nur etwas zur kommenden Beerdigung der Grünen schreiben. Ich bin mir sicher, die machen nicht mehr lange.

Geschätzte drei bis vier Jahre habe ich noch Zeit um eine den Grünen würdevollen Grabrede zu schreiben. Leider solange. Eine Anleihe, wie die beginnen wird, habe ich mir hier genommen:

„Auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zu viel scheiße düngt“

Nicht kompostieren, meint Ludwig, sondern die Grünen  auf der Sondermülldeponie im Fegefeuer verbrennen, wäre angebracht. Wäre lustig, dort auch mal eine Grabrede zu halten.

Nachtrag:

Wer auch nur noch den geringsten Verstand hat, möge sich spätestens in der nächsten Wahlkabine an diese Zitate erinnern:

Genderismus oder Frankensteins Erbe

Wer nach dem Vortrag von Inge Thürkauf immer noch glaubt, die uns aufgepreßte Gendersprache sei eher harmlos oder nur blödsinnig, wird sich bald im Hexenkessel der Wahnsinnigen wiederfinden, die den praktischen Menschen äh Zombie mittels Gentechnik aus der Retorte erfinden – frei abgekoppelt jeglicher Familienbindung. Das fängt an bei der Kreierung willenloser schmerzfreier Soldaten und Minenarbeiter bis hin zu beinfreien Astronauten. Richtig gehört – ein Astronaut braucht keine Beine zur Fortbewegung, nur Arme und Hände. Das erinnert mich an die Experimente mit dem Arzneimittel Contergan. Ein Zufall? Es braucht künftig nicht mehr die klassische Verbindung zwischen Mann und Frau zur Zeugung von Kindern. Das kann die Retorte inzwischen besser. Künstliche Befruchtung mit gentechnischer Auslese werten Spermas ist bereits „wissenschaftlicher“ Standard. Abtreibung bis und während der Geburt ohnehin schon von den linksgrünen Sozies gefordert. Nur schade, daß deren Eltern noch nicht die Idee hatten. „Genderismus oder Frankensteins Erbe“ weiterlesen

Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

Ich liebe die Lyrik. Sie ist die schönste und beste aller Formen, die Welt zu beschreiben. Ja, sogar die Kürzeste. Da kann keine noch so lange philosophische Abhandlung mithalten. Sie bewegt sich weitgehend in dem Rhythmus der Spannung des Ausgleichs von Ying und Yang – also zwischen den Gegensätzen der menschlichen Handlung. Und – das in der kürzesten verbalen Form, die wir können. Da steckt Wissen und Weisheit dahinter, die heute leider in den Schulen nicht mehr gelehrt wird. Ein schönes Gedicht kann innert Sekunden unsere gesamte Weltanschauung verändern.  Nehme dein Kind mit in die Natur und lese ihm ein Gedicht über die Natur vor. Es wird mehr Weisheit einfangen als mit tausend Fernsehsendungen über die Natur. „Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics“ weiterlesen

Zeitalarm – Thursdays for save minutes

Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. Er selbst, so schrieb er in einer Brandrede, sei im dreckigsten aller Zeitalter – dem Dieselzeitalter groß geworden, indem dieser Zusammenhang mit Hilfe der Kohle- und Erdöllobby systematisch unterdrückt und aus dem Physikunterricht gestrichen wurde. Der bisherige Physik- und Chemieunterricht ist demnach ein untaugliches Mittel um den Menschen die wirklichen Zusammenhänge des und todbringender Verlängerung der Tage zu erklären, wie wir sie derzeit im Frühling dramatisch erleben. Dieser Unterricht ist daher nutzlos. Er sollte ersatzlos gestrichen werden und hätte den Vorteil, daß die Schulenden nicht mehr mit der ewig gestrigen Mathematik traumatisiert werden. Ein Ethik- und Umweltunterricht reicht vollkommen aus, in dem die wesentlichen Gefahren durch die menschengemachten tödlichen Drecksgase CO2, NO2 und Feinstaub erkannt werden, durch die jährlich allein in Deutschland ca. 800.000 Tote zu beklagen sind. Die Klimaleugner kamen zwar auf eine gleiche Sterberate. Sie gaben jedoch als Schuld andere abstruse Ursachen an. Sogar von einer natürlichen altersbedingten Sterberate fabulieren sie. Dabei wird nur an und durch etwas gestorben. Das weiß doch jeder Aufgeklärte und vor allem die Enkel*Innen der ewig gestrigen alten Säcke, die unsere Welt aus niedrigen Motiven zerstören. Zuletzt flogen sogar 100 Lungenärzte auf, die behaupteten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Dieselabgasen und Todesrate. Sie hatten sich einfach verrechnet, wie die TAZ – das Magazin for future herausfand. Wozu also noch Mathematik? Untauglich, die Welt zu retten. Weg damit! Der Irrweg der alten Herren, die unser Land mit todbringender Energie versorgten wischt eine kleine Greta einfach mit einer vernünftigen Rede weg, die unsere Umwelt retten wird. Ich bin stolz auf unsere Jugend und vor allem auf die vielen jungen Mädchen, die sich Greta zum Vorbild nehmen und  erkannt haben, daß es Freitags wichteres zu tun gibt als Chemie und Physik zu lernen. Physik und Chemie ist nur etwas für einfältige alte Herren, die nicht über ihren Tellerrand gucken können. Mein Dank geht daher auch und vor allem an die rotgrüne Schulpolitik, die endlich Früchte zeigt.

Ich danke dem Familienministerium für die hervorragende Arbeitsvorlage für die Pädagogen, damit die Jugend endlich die Welt vor den Gefahren der todbringenden Energien retten kann. Wir brauchen die Vielfalt – nicht nur in der erneuerbaren Energie, sondern auch in der Erneuerung unserer Geisteshaltung gegenüber den willkommenen Zuwanderern. Nur so ist die große Transformation zu bewältigen, die ich und die anderen wichtigsten Wissenschaftler zusammengefaßt haben. Hier nachzulesen: https://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu.de/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011.pdf

In der Völkerverständigung haben unsere  jungen Mädchen bereits großartiges geleistet. Sie gehen ohne Vorurteile, wie wir sie aus der rechtsradikalen Ecke kennen auf die Zuwanderer und heißen sie willkommen. Sie geben sich ihnen liebevoll hin im Wissen, daß nur so die Inzucht unter den Europäern inklusive Russen abgewendet wird. Schäuble hat das richtig erkannt:

Ohne die unermüdliche Vorarbeit der Amadeu Antonio Stiftung würden die Mädchen heute noch mit Puppen am Herdchen spielen, anstelle sich für die Völkerverständigung einzusetzen. Ich danke daher auch dieser Stiftung für die hilfreiche Anleitung „Ene meine muh“  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf zur frühkindlichen Erziehung.   Die Anleitung für die frühkindliche Erziehung  war längst überfällig um die Kinder aus dem rechtsradikalen Milieu ihrer Eltern zu befreien. Nur so kann eine neue Generation heranwachsen, die endlich aufräumt mit deren kruden Vorstellungen der alten Herren von Zucht und Ordnung, die letztendlich in Inzucht endet.

Der ebenso umweltvernichtenden Verlängerung der Tage durch den Klimawandel, die besonders in den nächsten vier Monaten zu beobachten ist, wurde leider kaum Raum gegeben. Ich fordere daher neben dem #Friday for future, den #Thursday for save minutes. Mit jeder Minute in der die Tage länger werden laufen wir um so schneller auf die Klimakatastrophe zu. Die Spaßgesellschaft, die an den länger hellenden Abenden unsinnig viel Treibhausgas produziert, muß zugunsten einer nachhaltigen Umwelt eingedämmt werden.

Mädchen habt Mut, nicht nur am Freitag, sondern auch am Donnerstag für die Rettung der Erde zu kämpfen. Was ihr von Montag bis Mittwoch in der Schule lernt, reicht allemal fürs Leben. Was wollt ihr euch noch mit Altherrengerede und idiotischen Philosophien befassen. Das bißchen praktische Wissen könnt ihr euch inzwischen auf dem Handy runterladen. Die Digitalisierung ist der Schlüssel für eine CO2 freie Zukunft. Vergeßt aber nicht den Mittwoch, den Tag der Mitte, an dem angesagt ist, für die multikulturelle Gesellschaft zu kämpfen. Sonst sind alle Demonstrationen am Donnerstag und Freitag sinnlos. Mittwoch ist der Zukunft geschuldigte wichtigste Schulschwänzertag.
#wednesday for migrants (Anm. von Ludwig: sonst gebärt ihr nur Inzucht.)

Ihr habt mittlerweile berühmte Mitstreiter. Nur Mut, ihr seid nicht allein. Unsere liebevoll um uns sorgenden Politiker und die Deutsche Umwelthilfe DUH, sowie die feministische Internationale, die alle dem Kampf gegen die menschengemachten Verlängerung der Tage aufgenommen haben, unterstützen euch.

Die femi*nistische Internationale kämpft seit langen gegen die Verlängerung der Tage. Sie fühlt sich dadurch zeitlich benachteiligt und diskriminiert. Ihre Forderung lautet: Reduzierung der Tage um 50 %.

Die DUH fordert eine Reduzierung  des Grenzwertes der täglichen Sommerzeit auf 40 %. Die Reduzierung der Sommer auf die Winterzeit hält sie für eine Mogelpackung der Autoindustrie.

Ludwig (ein Namensvetter)  der rasende Reporter aus Niedertrachtbach hat die nächste Ikone zur Rettung der Welt kurz vor dem Start in ihrem Privatjet auf dem Weg zur nächsten Klimakonferenz photographiert. Ein Interview war durch ihren strengen Tagesablauf, der sich leider nur auf drei Tage Schulschwänzen reduzierte, nicht möglich. Er wird ihr auf dem Fuß folgen um die wichtigste Botschaft zur Rettung der Welt exklusiv zu veräffentlichen. Jedenfalls umweltfreundlich. Zu Fuß, mit dem Fahrrrad oder mit den Paddelboot bis zu den Fidschiinseln.

Gtretachen

 

Die okkulte Bedeutung der Matrix-Trilogie

Wie wird die Welt im Jahr 2034 aussehen? Es sollte ein Fortsetzung des Niedertrachtbacher Anzeigers werden – Der Niedertrachtbacher Anzeiger ist pleite. Das ist für mich z. Zt. das brennendste Thema, an dem ich mir die Zähne ausbeiße. Ist die Zukunft vorbestimmt oder von anderen Parametern beeinflußt, die wir mitgestalten können? Seit Tagen hänge ich an dieser Frage rum und komme keinen Schritt weiter. Was macht man in einem solchen Fall? Natürlich googlen um irgendwie inspiriert zu werden. Ist doch so einfach heute, seiner eigenen Intelligenzija nachzuhelfen. Anleitungen gibt es dazu millionenfach. Du mußt nur die heutige böse Welt betrachten, dann weißt du was auf uns zukommt. Das schwarz-weiß denken hat uns voll in der Falle.

Natürlich sind es die bösen Illuminati, die Kapitalisten, die Religionsführer und das kleine Arschloch, das all das Übel in der Welt zuläßt. Die Rettung kann nur die wahre Demokratie ohne Schuldgeldknechtung sein. Nicht zu vergessen sind natürlich die Zionisten – das Übel aller Übel. Diejenigen, die von diesem schwarzweißdenken Abstand nehmen wollen, flüchten sich in die moderne Esoterik – alles wird gut, wenn wir denn uns nur alle liebhaben, oder liebe dich selbst wie auch deine Nächsten.

Nun, so beim googlen ob die Zukunft auch anders ausfallen könnte, fiel mir die Tribologie Matrix ein. Ich muß zugeben, daß ich die Kernaussagen darin kaum verstand. Reine Unterhaltung war es aber auch keine. Die berühmteste Szene darin ist die Entscheidung zwischen roter und blauer Pille. Wer hat diese wirklich kapiert und ist sich den realen Folgen dieser Entscheidung wirklich bewußt? Es braucht keine blaue Pille um weiterhin das System der Matrix aufrechtzuerhalten. Die rote Pille gibt dir die Möglichkeit, aus der Matrix auszusteigen – die Wahrheit zu finden, aber auch dich selbst zu zerstören.  Wer will schon so eine unsichere Zukunft.

Hier greift meine einzige Kritik zu den Filmen. Jeder ist sein Glückes Schmid, wird hier postuliert. Das was diese Filme vermeiden wollte, wird hinten rum uns wieder eingebläut. Gugge nochmals diese Trilogie an und versuche das Wertvolle für dein Leben daraus zu schälen. Es wird schwer für den ‚normalen‘ Menschen sein, ohne wieder in die alten Denkmuster zu verfallen. Oder doch nicht? Schau dir meinen Fund der Filmanalyse an, die ich zufällig??? in Matrix-Netz fand. Eine Analyse, die ihresgleichen nicht suchen braucht. Sie gibt es vermutlich nicht.

Bevor ich diese einstelle, war mir wichtig, wer steckt hinter solch einer Klardenke. Lesen wir dazu etwas von Zeitgenossen, die vermutlich täglich die blaue Pille fressen:

https://www.psiram.com/de/index.php/Tilman_Knechtel

Ein Auszug daraus:

Tilan Knechtel (geb. 1987 in Filderstadt) ist ein deutscher Buchautor, Journalist und YouTuber mit aktuellem Wohnort in der Schweiz. Knechtel vertritt in seinen Publikationen Verschwörungstheorien, die sich um Thesen über okkultistische Geheimbünde drehen. Knechtel bezeichnet sich als libertär. Mit dem Autor Gerhard Wisnewski schreibt er für die Schweizer Express-Zeitung. Er ist Autor des AfD-nahen Compact Magazin von Jürgen Elsässer.[1][2][3] Im Juli 2014 wurde Knechtel von Muslim-Markt interviewt.[4]

Haben die manchmal – in seltenen Fällen sogar durch Geistesblitz Gebügelten überhaupt sich mit diesem Thema befaßt? Für mich gibt es keine bessere Deutung der Trilogie. Tilan Knechtel schreibt für https://www.expresszeitung.com/. Das macht ihn so gefährlich für die Matrix-Herrschaft. Auf welch tönernen Füßen muß die wohl stehen, wenn so ein kleiner Schreiberling vom System niedergemacht werden muß? Das kann nur einen Grund haben. Die Architekten der Matrix haben Angst. Angst vor jeden einzelnen Klardenker. Sollte uns das nicht zu denken geben, anstelle weiterhin uns diesen anzubiedern?

Nun zum Video. Ich kann diesem nichts ergänzen, außer daß ich fasziniert bin von so einem jungen klardenkenden Menschen.

Was meint Miau Meeh dazu?

Miauh meeh 2

https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/svg/1f4ec.svg

Gichtig Rendern

Was hatte ich mich bisher aufgeregt über die neue gendergerechte  Amtssprache  der Deutschen äh der schon länger hier Lebenden. In meiner Wut über diesen nicht mehr zu toppenden Schwachsinn meinen gepflegten Wortschatz  verlassen und mich doch glatt zwischendurch in die Fäkaliensprache verirrt. Das ist einfach No Go. Man stelle sich nur vor, unsere Kinder müßten solche ‚Kraftausdrücke‘ lesen. Ich gelobe daher Besserung – mindestens bis zum nächsten Mal. Asche auf mein Haupt.

Anstelle die mit Hohlheit fermentierten femengesteuerten Schla Mädels zu beschimpfen und mit wortgewaltigen Schmutz zu bewerfen, der eh nur Trotzigkeit bewirkt, wäre es angebracht, die antiquierte diskriminierende deutsche Sprache der Dichter und Denker ebenfalls an den kommenden Zeitgeist anzupassen. Jürgen Elsen hatte in einem Kommentar die blitzgescheiteste Idee dazu. Lassen wir diese mal sacken. Das wäre doch die geschlechterneutralste Sprache aller Sprachen. Da müßten diese ##### Mädels nicht mehr sich mit x-Form und *In-Form, dynamischen Un_ter_strich, etc. rumquälen. Kein Einhaken mehr möglich, da es „den Professor“ einfach nicht mehr gibt, der notgeilgedrungen zu „den Professor*In“ oder „den Professorx“ wird. Künftig heißt es dann nur noch „pen Drofessor“. Alles kapiert? Nein? Dann hier nochmals nachlesen, was unsere schlauen #### Mädels an der Humboldt Uni in Berlin so alles aus ihrem Hirn quetschen. https://feministisch-sprachhandeln.org/leitfaden/kapitel4/

So, jetzt zur 1. Lektion im Rendern:

Noch etwas zur Aussprache.

Auffallend ist immer noch  die ewiggestrige Aussprache der schon länger hier Lebenden – Dialekt genannt. Sie rechtfertigen diese Sprachvergewaltigung mit so kruden Begriffen wie Heimat oder Heimatverbundenheit. Fehlt nur noch, daß sie das abendliche Kirchenläuten in ihrem Bezugsort (früher: Dorf) verteidigen. Dann ist die schlimmste Form der Ausgrenzung der zum Erhalt unserer Kultur dringend erforderlichen Migranten erreicht. Solche  N-Typen nennt man heute politisch korrekt – na wie? Richtig geraten – Naaaaziiii. Wie sollen all die willkommenen Migranten, die allsämtlich innerhalb drei Monaten anständiges deutsch mit Hilfe der guten Linken und Grün*Innen lernen, damit klar kommen. Mit Dialekt und Kirchengeläut geht unsere Integration reichlich schief. Kein Wunder, wenn manche Migranten etwas zornig werden. Ludwig schlägt daher vor, sofort alle Dialekte und verkommene Rituale zu verbieten, die irgendwie im Zusammenhang mit Heimat stehen. Zur Abgewöhnung der Dialekte empfiehlt Ludwig vorab folgenden Sprachkurs:

Einen ruten Gutsch Euch allerseits. 2019 wird das Wahr der Jahrheit.