Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

„Ziehen sie keine voreiligen Schlüsse“ sei der dritte Schlüssel zum friedlichen Miteinander. Üben wir dieses Thema doch gleich mal in bb oder in anderen Blogs. Wie oft sind wir – pardon, ich geneigt, aus einer Information, woher auch immer, eine Wahrheit oder Falschheit herauszukitzeln, herauszufantasieren, die uns gerade genehm ist, der momentanen psychischen Verfassung gut tut. Sehr oft endet der voreilige Schluß als Ablenkungsmanöver des eigenen Frustes, des vermeintlichen Unvermögens, etwas zu ändern in Schuldzuweisungen. Im krassen Fall in verbalen Angriffen oder Beleidigungen.

Ganz besonders seien diejenigen angesprochen, die anonym im I-Net ihre Vorurteile mit der verbalen Giftspritze verteilen. Es bleibt nichts im Verborgenen. Jeder Gedanke verwirklicht sich in einem selbst. Das ist kein ESO-Geschwurbel, sondern die teils leidvolle Erfahrung des alten Ludwig.

(s. Teil 2 „Nehmen sie nichts persönlich“)
(s. Teil 1 „Seien Sie untadelig mit Ihren Worten hier).

Die größte Falle für voreilige Schlüsse ist die: Die anderen müßten doch genauso denken wie ich. Eine Möglichkeit, versehentlich keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, ist erst mal Fragen zu stellen. Die eigene Einstellung dazu überprüfen und weitere Fragen bis zum geht nicht mehr stellen, bis Konsens da ist oder keiner in Aussicht.

Im zweiten Fall sei Mut angesagt, tschüß zu sagen – geh du deinen Weg, ich gehe meinen. Vielleicht treffen sich unsere Wege irgendwann. Nicht an etwas festhalten, wo keine Anker sind.

Hier ein weiter Auszug aus dem wunderbaren Buch von DON MIGUEL RUIZ „Die vier Versprechen“ 

DAS DRITTE VERSPRECHEN

 Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse

Das dritte Versprechen lautet: Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse.

Wir haben die Neigung, über alles voreilige Schlüsse zu ziehen. Das Problem ist, dass wir glauben, diese voreilig getroffenen Schlüsse seien die Wahrheit. Wir könnten schwören, dass sie wahr sind. Wir ziehen Schlüsse über das, was andere tun oder denken – indem wir es persönlich nehmen -, woraufhin wir den Betreffenden die Schuld geben und reagieren, indem wir ihnen mit unseren Worten emotionales Gift senden. Das ist der Grund, warum wir Probleme heraufbeschwören, sobald wir voreilige Schlüsse ziehen. Wir gehen von einer Annahme aus, wir missverstehen die Situation, wir nehmen die Worte oder Taten eines anderen persönlich, und am Ende kreieren wir ein Riesendrama für nichts und wieder nichts.

Alle Traurigkeit und viele Dramen, die Sie in Ihrem Leben erlitten haben, wurzeln in der Tatsache, dass Sie voreilige Schlüsse gezogen und Dinge persönlich genommen haben. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und denken Sie über die Wahrheit dieser Bemerkung nach. Die ganze Welt der Kontrolle zwischen den Menschen dreht sich um Annahmen und darum, Dinge immer persönlich zu nehmen beziehungsweise auf sich zu beziehen. Unser Traum von der Hölle basiert ausschließlich darauf.

Wir kreieren eine Menge emotionalen Giftes durch das bloße Ziehen voreiliger Schlüsse und durch das persönlich nehmen, weil wir in der Regel jeden Klatsch mit nichts als vagen Annahmen beginnen. Über andere zu reden und Tratschen ist die Art, wie wir miteinander im Traum von der Hölle kommunizieren und Gift von einer Person zur anderen verbreiten. Da wir Angst haben, um Klärung zu bitten, stellen wir Annahmen auf und glauben, dass wir mit diesen Annahmen Recht haben. Dann verteidigen wir unsere Annahmen und versuchen, jemand anderen in ein schlechtes Licht zu setzen. Es ist immer besser, Fragen zu stellen als einen voreiligen Schluss zu ziehen, da diese voreiligen Schlüsse uns nur Leid bringen.

Das große mitote im menschlichen Geist schafft eine Menge Chaos, was uns dazu bringt, alles und jeden fasch zu interpretieren und misszuverstehen. Wir sehen nur, was wir sehen wollen und hören nur, was wir hören wollen. Wir nehmen die Dinge nicht wahr, wie sie wirklich sind. Wir haben die Angewohnheit ohne eine realistische Basis zu träumen. Wir erträumen buchstäblich Dinge in unserer Vorstellungskraft. Wenn wir eine Sache nicht verstehen, stellen wir eine Annahme in Bezug auf deren Bedeutung auf. Wenn die Wahrheit herauskommt, zerplatzt die Seifenblase unseres Traumes, und wir stellen fest, dass es sich in Wirklichkeit nicht so verhält, wie wir gedacht haben.

Ein Beispiel: Sie sind im Kaufhaus und sehen einen Menschen, der Ihnen gefällt. Der Betreffende dreht sich zu Ihnen um, lächelt und geht weiter. Sie können eine Menge voreiliger Schlüsse ziehen, nur aufgrund dieses einen Erlebnisses. Mit diesen Schlüssen können Sie eine vollständige Fantasiesituation kreieren: Und Sie wollen unbedingt an diese Fantasie glauben und sie wahr werden lassen. Ein ganzer Traum beginnt sich aufgrund dieser Annahme zu entwickeln, der Sie glauben lässt, »Oh, dieser Mensch mag mich wirklich gerne«. In Ihrem Kopf nimmt eine richtige Beziehung ihren Anfang. Vielleicht heiraten Sie in diesem Fantasieland sogar. Doch die Fantasie lebt nur in Ihrem Kopf, in Ihrem persönlichen Traum.

Bei menschlichen Beziehungen von Annahmen auszugehen und voreilige Schlüsse zu ziehen bedeutet, echte Probleme heraufzubeschwören. Oft gehen wir davon aus, dass unsere Partner wissen, was wir denken und dass wir ihnen nicht sagen müssen, was wir wollen. Wir nehmen an, dass sie das tun werden, was wir von ihnen erwarten, da sie uns so gut kennen. Wenn sie nicht das tun, von dem wir erwarten, dass sie es tun sollten, fühlen wir uns verletzt und sagen, »Das hättest du doch wissen müssen.«

Ein anderes Beispiel: Sie beschließen zu heiraten und gehen von der Annahme aus, dass Ihr Partner die gleichen Vorstellungen von der Ehe hat wie Sie. Dann leben Sie zusammen und stellen fest, dass dem nicht so ist. Dies ruft schwere Konflikte hervor, doch Sie versuchen noch immer nicht, Ihre Gefühle in Bezug auf die Ehe zu klären. Der Ehemann kommt von der Arbeit nach Hause; seine Frau ist sauer, und der Mann weiß nicht warum. Vielleicht liegt es daran, dass die Ehefrau von einer bestimmten Annahme ausgegangen ist. Ohne ihrem Mann zu sagen, was sie will, geht sie davon aus, dass er sie so gut kennt, dass er weiß, was sie will, so als könne er ihre Gedanken lesen. Sie ist so verstimmt, weil er es versäumt, ihren Erwartungen gerecht zu werden. In zwischenmenschlichen Beziehungen von Annahmen auszugehen, führt zu vielen Kämpfen, großen Schwierigkeiten und zahllosen Missverständnissen mit Personen, die wir angeblich lieben.

Wir neigen dazu, in jeder Art von Beziehung von der Annahme auszugehen, dass andere wissen, was wir denken und wir ihnen nicht sagen müssen, was wir wollen. Die anderen werden tun, was wir von ihnen erwarten, weil sie uns ja so gut kennen. Und wenn sie nicht das tun, was wir gerne hätten, dass sie tun sollen, fühlen wir uns verletzt und denken: »Wie konntest du so etwas tun? Du solltest es doch eigentlich wissen.« Noch einmal, wir gehen davon aus, dass die andere Person weiß, was wir wollen. Diese Annahme führt zu einem großen Drama, was wiederum zu weiteren Annahmen führt.

Es ist sehr interessant zu sehen, wie der menschliche Verstand arbeitet. Wir haben das Bedürfnis, alles zu rechtfertigen, zu erklären und zu verstehen, um uns sicher zu fühlen. Wir haben Millionen von Fragen, die beantwortet werden wollen, da es so viele Dinge gibt, die der logische Verstand nicht erklären kann. Es ist nicht wichtig, ob die Antwort richtig ist; die Antwort allein gibt uns schon ein Gefühl der Sicherheit. Das ist der Grund, warum wir voreilige Schlüsse ziehen und von Annahmen ausgehen.

Wenn andere uns etwas erzählen, sehen wir uns veranlasst, Annahmen aufzustellen; und wenn sie uns nichts erzählen, stellen wir auch Annahmen auf, um unser Verlangen nach Wissen zu stillen und das Bedürfnis nach Kommunikation damit zu ersetzen. Selbst wenn wir etwas hören und es nicht verstehen, ziehen wir unsere Schlüsse im Hinblick auf die Bedeutung des Gesagten und glauben dann an unsere voreilig gezogenen Schlüsse. Wir stellen alle Arten von Annahmen auf, weil wir nicht den Mut haben, Fragen zu stellen.

Diese Annahmen werden in der Regel so schnell und unbewusst getroffen, weil wir Vereinbarungen eingegangen sind, auf diese Weise zu kommunizieren. Wir haben zugestimmt, dass es nicht sicher ist, Fragen zu stellen; wir haben zugestimmt, dass Menschen wissen sollten, was wir wollen oder wie wir uns fühlen, wenn sie uns wirklich lieben. Wenn wir etwas glauben, gehen wir davon aus, dass wir damit Recht haben, bis hin zu der Bereitschaft, Beziehungen zu zerstören, nur um unsere Position zu verteidigen.

Wir gehen von der Annahme aus, dass alle anderen das Leben auf die gleiche Weise sehen wie wir. Wir denken, dass andere genauso denken wie wir, fühlen wie wir, urteilen wie wir und missbrauchen wie wir. Dies ist die verhängnisvollste Annahme, die ein Mensch treffen kann. Und sie ist der Grund, warum wir Angst haben, in Gegenwart von anderen wirklich wir selbst zu sein. Da wir denken, jeder wird uns verurteilen, zu Opfern machen, uns missbrauchen und schuldig sprechen, so wie wir es mit uns selbst tun. Bevor andere daher die Möglichkeit haben, uns abzulehnen, haben wir uns schon selbst abgelehnt. So arbeitet der menschliche Verstand.

Darüber hinaus ziehen wir oft voreilige Schlüsse über uns selbst, was eine Menge innerer Konflikte schafft: »Ich glaube, dass ich dies oder jenes tun kann.« Sie stellen zum Beispiel diese Annahme auf und entdecken dann, dass Sie es nicht tun können. Sie überschätzen oder unterschätzen Ihre Fähigkeiten, weil Sie sich nicht die Zeit genommen haben, sich selbst Fragen zu stellen und sie zu beantworten. Vielleicht müssen Sie über eine bestimmte Situation mehr Fakten sammeln. Oder vielleicht müssen Sie aufhören, sich selbst darüber zu belügen, was Sie wirklich wollen.

Oftmals, wenn Sie eine Beziehung mit jemandem eingehen, der Ihnen am Herzen liegt, müssen Sie vor sich selbst rechtfertigen, warum Sie den Betreffenden mögen. Sie sehen nur das, was Sie sehen wollen und verleugnen, dass es Dinge gibt, die Sie an demjenigen nicht mögen. Dann stellen Sie Annahmen auf, von denen eine lautet: »Meine Liebe wird diesen Menschen ändern.« Doch das ist nicht wahr. Ihre Liebe wird niemanden ändern. Wenn andere sich ändern, dann nur deswegen, weil sie sich ändern wollen und nicht, weil Sie sie ändern können. Und so passiert etwas zwischen Ihnen beiden, und Sie fühlen sich verletzt. Plötzlich sehen Sie, was Sie vorher nicht sehen wollten, nur ist es jetzt verstärkt durch Ihr emotionales Gift. Nun müssen Sie Ihren emotionalen Schmerz rechtfertigen und geben dem anderen die Schuld an Ihren Entscheidungen.

Es ist nicht nötig, dass wir Liebe rechtfertigen; sie ist entweder da oder nicht. Echte Liebe bedeutet, andere Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind, ohne den Versuch, sie zu ändern. Wenn wir versuchen, sie zu ändern, bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir sie nicht wirklich lieben. Wenn Sie beschließen, mit jemandem zusammenzuleben, wenn Sie also diese Vereinbarung eingehen, dann ist es immer besser, diese Vereinbarung mit jemandem einzugehen, der genauso ist, wie es Ihren Vorstellungen entspricht. Finden Sie jemanden, bei dem Sie nicht das Bedürfnis verspüren, ihn ändern zu müssen. Es ist wesentlich einfacher, jemanden zu finden, der bereits so ist, wie Sie sich das wünschen, anstatt zu versuchen, den Betreffenden zu ändern. Darüber hinaus muss derjenige Sie genau so lieben, wie Sie sind, damit er nicht seinerseits den Wunsch hat, Sie zu ändern. Wenn andere meinen, Sie ändern zu müssen, bedeutet das, dass sie Sie nicht so lieben, wie Sie sind. Warum also mit jemandem Zusammensein, wenn Sie nicht so sind, wie der andere will, dass Sie sind?

Wir müssen sein, wer wir sind, damit wir anderen kein falsches Image präsentieren. Wenn jemand Sie so liebt, wie Sie sind, dann »okay, nimm mich«. Wenn jemand Sie nicht so liebt, wie Sie sind, dann »okay, Wiedersehen. Ich finde jemand anderen.« Das mag hart klingen, doch diese Art der Kommunikation bedeutet, dass die persönlichen Vereinbarungen, die wir mit anderen Menschen eingehen, klar und untadelig sind.

Gönnen Sie sich das Vergnügen und stellen Sie sich den Tag vor, an dem Sie aufhören, irgendwelche Annahmen über Ihren Partner aufzustellen und früher oder später mit jedem, der in Ihr Leben tritt. Ihre Art der Kommunikation wird sich von Grund auf verändern. Ihre Beziehungen werden nicht mehr länger unter den aus voreilig gezogenen Schlüssen resultierenden Konflikten leiden.

Die Art, wie Sie sich am besten von diesen Dingen fern halten können, besteht darin, Fragen zu stellen.

Sorgen Sie dafür, dass die Kommunikation klar ist.

Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie. Haben Sie den Mut, Fragen zu stellen, so lange, bis Sie alles verstanden haben. Aber auch dann können Sie nicht davon ausgehen, dass Sie alles wissen, was es in einer bestimmten Situation zu wissen gibt. Seien Sie sich dessen immer bewusst. Aber im Prinzip gilt, wenn Sie die Antwort auf Ihre letzte Frage hören, werden Sie keine voreiligen Schlüsse mehr ziehen müssen, da Sie die Wahrheit kennen.

Finden Sie Ihre Stimme, damit Sie um das bitten können, was Sie wollen. Jeder hat das Recht, Ihnen zu antworten oder nicht, doch Sie haben immer das Recht, zu fragen. Gleichermaßen hat jeder das Recht, Sie zu fragen oder zu bitten, und Sie haben ebenso das Recht, mit Ja oder Nein zu antworten.

Wenn Sie etwas nicht verstehen, ist es besser, wenn Sie fragen und sich Klarheit verschaffen, anstatt von einer Voraussetzung auszugehen. An dem Tag, wo Sie aufhören, von Voraussetzungen auszugehen, werden Sie Mär und deutlich kommunizieren, frei von emotionalem Gift. Und wenn Sie keine voreiligen Schlüsse mehr ziehen, wird Ihr Wort untadelig sein.

Mit klarer Kommunikation werden sich alle Ihre Beziehungen verändern, nicht nur mit Ihrem Partner, sondern mit allen Menschen. Sie werden keine voreiligen Schlüsse mehr ziehen müssen, weil Sie alles so sehen, wie es wirklich ist. Das ist es, was ich will; und das ist es, was Sie wollen. Wenn wir auf diese Weise miteinander kommunizieren, wird unser Wort untadelig. Wenn alle Menschen so miteinander reden könnten, dann gäbe es keine Kriege, keine Gewalt, keine Missverständnisse. Alle Probleme der Menschen wären gelöst, wenn sie einfach deutlich und klar miteinander kommunizieren könnten.

Dies ist also das dritte Versprechen: Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse. Das klingt zunächst sehr einfach, doch ich weiß, dass es schwierig durchzuführen ist. Es ist schwierig, weil wir so oft genau das Gegenteil tun. Wir haben so viele Gewohnheiten und Automatismen, die uns nicht einmal bewusst sind. Uns diese bewusst zu machen und die Wichtigkeit dieses Versprechens zu verstehen, ist der erste Schritt. Doch reicht es nicht aus, ihre Wichtigkeit nur zu verstehen. Eine Information oder eine Idee ist lediglich ein Samenkorn in Ihrem Geist. Was wirklich einen Unterschied macht und zu einer Veränderung führt, ist die Tat. Sich immer wieder und wieder entsprechend zu verhalten, stärkt Ihren Willen, nährt den Samen und führt zu einem soliden Fundament, auf dem diese neuen Vereinbarungen wachsen können. Nach vielen Wiederholungen werden diese neuen Vereinbarungen zu Ihrer zweiten Natur, und Sie werden sehen, wie die Zauberkraft Ihres Wortes Sie von einem Schwarzmagier in einen Weißmagier verwandelt.

Ein Weißmagier benutzt das Wort, um etwas zu erschaffen, um zu geben, sich mitzuteilen und zu lieben. Wenn Sie sich diese eine Vereinbarung zur Gewohnheit machen, wird Ihr ganzes Leben von Grund auf transformiert.

Und wenn Sie Ihren eigenen Traum transformieren, werden in Ihrem Leben magische Dinge passieren. Was Sie brauchen, kommt problemlos zu Ihnen, weil der Geist sich frei durch Sie bewegen kann. Dies ist die Meisterschaft der gezielten Absicht, die Meisterschaft des Geistes, die Meisterschaft der Liebe, die Meisterschaft der Dankbarkeit, und die Meisterschaft des Lebens. Dies ist das Ziel der Tolteken, der Weg zu persönlicher Freiheit.

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2 Kommentare zu „Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

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