Tag der offenen Moscheen – nicht mit Frau Sayran Ates

„Eher eine Provokation als eine Öffnung“ Das Interview einer klardenkenden Frau heute am 3. Oktober 2018 im Deutschlandfunk gibt mir Hoffnung, daß noch nicht alles verloren ist. Dieser 3. Oktober geht zwar noch als „Tag der deutschen Einheit“ durch. Wie lange noch? Wenn ich die schwachsinnigen Jubelreden der „schon länger hier lebenden“ Politschranzen höre, wird er sicher bald aus Respekt vor den wirren Muselmännern abgeschafft und offiziell als „Tag der Moscheen“ gefeiert. Die linksgrüngenderversiffte Sturmtruppe der CDUSPDGRÜNELINKE wird den Weg dazu freimachen und zunächst das die Muselmänner beleidigende Symbol, die Kreuze auf den Kirchtürmen niederreißen. In Köln steht nun die größte Moschee in Europa für eine islamische Parallelwelt und -gesellschaft, die sich fernab der deutschen Einheit bewegt. Das ist erst der Anfang. Die ach so toleranten Bürgermeister werden künftig darum wetteifern, wer den größten Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) hat. So geht Integration. Offiziell mehren sich zwar die Kritiken, aber nur weil Wahlen anstehen. Da darf man das Feld nicht der AfD überlassen. Aber danach geht richtig die Post ab äh das Kreuz weg.

Nun zum Interview: https://www.deutschlandfunk.de/tag-der-offenen-moschee-eher-eine-provokation-als-eine.694.de.html?dram:article_id=429618

Kathrin Hondl: Heute ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, es ist auch Tag der offenen Moschee – jedenfalls in mehr als tausend Moscheen in Deutschland, die sich an dieser Initiative beteiligen. Offiziell eröffnet wird der Tag der offenen Moschee heute in der Ditib-Zentralmoschee in Köln. „Religiosität – individuell, natürlich, normal“, so heißt das Motto dieses Jahr. Organisiert wird der Aktionstag nämlich schon seit 1997 vom Koordinationsrat der Muslime, dem Dachverband von vier großen islamischen Verbänden in Deutschland. Gedacht ist er als eine, so heißt es in der Ankündigung, Zitat, „Möglichkeit, die muslimische Pluralität und kulturelle Vielfalt kennenzulernen“. Am Telefon ist Seyran Ates. Sie ist Rechtsanwältin und Imamin und hat vergangenes Jahr eine liberale Moschee in Berlin gegründet, die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Guten Morgen, Frau Ates!

Seyran Ates: Guten Morgen, Frau Hondl! Ich bin, das muss ich gleich sagen, Imamin für die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee.

Hondl: Und heute ist also Tag der offenen Moschee, aber ausgerechnet Sie, Frau Ates, machen da nicht mit. Warum, was haben Sie gegen diese Veranstaltung?

Ates: Ich finde, dass diese Veranstaltung nicht nur falsch ist, sondern auch kontraproduktiv und eine Aussage tätigt, die ich nicht tragen möchte. Ich bin als Berlinerin aufgewachsen, ich lebe seit 1969 in Berlin, deshalb ist der Tag der deutschen Einheit, deshalb ist der Fall der Mauer für mich etwas ganz, ganz Besonderes. Ich hab 1989 wirklich wochen-, monatelang sehr viel geweint und ich habe sehr, sehr viele Freundinnen und Freunde aus dem Osten, das heißt, dieser Tag ist für mich als Tag der deutschen Einheit wichtig, nicht als Tag der offenen Moscheen. Unsere Moschee bleibt an diesem Tag zu, weil wir jeden Tag, vor allem jeden Freitag Tag der offenen Moschee haben.

„Respektlos und arrogant“

Hondl: Sagen Sie, war dieser sogenannte Tag der offenen Moschee in der Vergangenheit eigentlich immer am 3. Oktober?

Ates: Der war immer am 3. Oktober, und das habe ich von Anfang an kritisiert. Ich empfinde den Tag der offenen Moschee am Tag der deutschen Einheit als respektlos und arrogant, vor allem weil damit ein Fokus auf das Thema Islam, auf das Thema Moscheen stattfindet in einer islamischen Parallelwelt und -gesellschaft, die sich fernab der deutschen Einheit bewegt. Und ich finde, dass die Moscheegemeinden, die da mitmachen, und auch die Verbände genau dieses Signal ausstrahlen, was sie jetzt in der Ditib-Moschee in Köln bei dem Staatsbesuch des Herrn Erdogan auch noch mal bewiesen haben: Ihre Form des Islams zu leben, ihr Verständnis vom Islam ist das, was für sie nur zählt, und was drumherum in der Gesellschaft passiert, nämlich dass an diesem Tag einem historischen Ereignis in der Menschheitsgeschichte gedacht wird, dem Fall der Mauer, nach so vielen Jahren Unrechtsstaat und Elend, endlich Freiheit für alle – bei allen negativen Dingen auch, die dazukommen. Wir haben viel zu reden an diesem Tag über die deutsche Einheit, über das Zurückgelassenwerden von vielen Menschen in den neuen Bundesländern, es gibt so viele Themen – dieser Tag ist das Thema für dieses Land und nicht für die Religion des Islams oder dieser Moscheen.

Hondl: Nun könnte dieser Tag der offenen Moschee ausgerechnet am Nationalfeiertag aber ja auch, na ja, als so eine Art Manifest oder Bekenntnis zu diesem immer wieder heiß umstrittenen Satz gesehen werden: Der Islam gehört zu Deutschland.

Ates: Das sehe ich nicht so, das können wir an jedem anderen Tag machen, aber nicht am Tag der deutschen Einheit, vor allem wenn Sie die Presseerklärung lesen, von der Sie gerade berichtet haben, des KRM. Also die Vereinigung, die das da jetzt anbieten und das Thema und der Fokus, den sie jetzt da gerade richten, ist ja Religiosität – individuell, natürlich und normal. Und das passt meiner Ansicht nach eher zu der Ideologie, auch die verbreitet wird und wie Kinder gerade in solchen Moscheen erzogen werden – mehr Frömmigkeit, und das ist wichtiger als schulischer Erfolg.

„Die Ditib-Moschee in Köln steht ausschließlich für eine Parallelgesellschaft“

Hondl: Also man kann es absolut als Provokation auffassen, ausgerechnet den deutschen Nationalfeiertag zum Tag der offenen Moschee zu erklären. Andererseits muss man sich ja nicht provozieren lassen, Frau Ates. Und wenn ich jetzt noch mal ganz extra naiv frage: Was ist denn jetzt per se schlecht daran, wenn, wie es dieser Koordinationsrat der Muslime formuliert, Ziel des Tages ist, Zitat jetzt, „100.000 Besucher, die Möglichkeit bekommen sollen, den Islam kennenzulernen und mit Muslimen ins Gespräch zu kommen“, was ist daran schlecht?

Ates: Daran ist ganz viel schlecht. An diesem Tag sollen Hunderttausende von Menschen sich beschäftigen mit dem Thema Islam, der Islam gehört zu Deutschland. Ich sehe nicht, dass das zur Integration beiträgt, sondern umgekehrt. Diese Leute signalisieren uns, wir interessieren uns viel mehr für unsere Religion und wollen unsere Religion hier in Deutschland platzieren. Das ist uns viel wichtiger als das, was seit dem Mauerfall dieses Land bewegt im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung. Von daher ist es immer eher eine Provokation als eine Öffnung zur Gesellschaft. Nein, beim Besuch des Herrn Erdogan hat die Ditib-Moschee, ausgerechnet eben genau die Moschee, die das jetzt hier eröffnet, bewiesen, dass die Bürgermeisterin von Köln, der Architekt, der Günter Wallraff, mit dem ich gestritten habe noch vor Ewigkeiten um diese Moschee, dass die nicht zu der sogenannten Eröffnung erscheinen, sondern diese Inszenierung für den Erdogan eben nicht mitmachen, weil die Ditib-Moschee in Köln ausschließlich für eine Parallelgesellschaft steht. Aber nun, man kann weiterhin naiv daran glauben, dass diese Menschen versuchen, eine gewisse Form von Integrationspolitik zu betreiben – ja, das machen sie vielleicht auch tatsächlich, aber nur nach ihrem Verständnis, wie Integration zu erfolgen hat.

„Tag der offenen Moschee mindestens jeden Freitag“

Hondl: Sie machen also nicht mit bei diesem Tag der offenen Moschee mit ihrer liberalen Berliner Moscheegemeinde, aber jetzt doch mal die Frage: Wie stellen Sie sich, um beim Bild zu bleiben, eine Öffnung der Moscheen vor, also eine Annäherung oder auch nur besseres Kennenlernen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland?

Ates: Ich bin ja der Ansicht, dass die Moscheen jeden Tag und mindestens an jedem Freitag einen Tag der offenen Tür haben sollten, nämlich dass die Moscheen offene Moscheen sind, wie die offene Kirche auch. Wir haben zwar an diesem Tag zu, weil wir am Tag der deutschen Einheit den Tag der deutschen Einheit feiern, ansonsten haben wir jeden Freitag nach dem Freitagsgebet, nach dem Ritual eine offene Gesprächsrunde, jeden Freitag. So funktioniert das, dass wir durchgängig das ganze Jahr über unsere Moschee so gestalten und unsere Arbeit, dass die Menschen über den Islam informieren, über unsere Arbeit informieren. Das geht nicht, wenn man das nur einmal im Jahr macht in dieser Form und dann auch noch an solch einem nationalen Feiertag.

„Diese Menschen haben das Thema Religionsfreiheit nicht verstanden“

Hondl: Nun ist es aber ja leider auch so, Frau Ates, dass Sie und Ihre liberale, jeden Tag offene Moscheegemeinde in Berlin, dass Sie extrem angefeindet werden, gerade von Ditib und generell konservativen islamischen Organisationen und Vertretern. Wie sehen Sie denn die Chancen, dass sich so ein liberales Islamverständnis wie das ihre überhaupt jemals mehrheitsfähig durchsetzen kann in Deutschland?

Ates: Der Islam insgesamt ist sehr plural, des gibt nicht den Islam. Und das ist das Problem, was die großen Verbände am meisten haben. Die großen Verbände, Ditib vorne weg, und auch der Zentralrat der Muslime, die KRM, diese Menschen haben das Thema Religionsfreiheit nicht verstanden. Sie schreiben in ihren Mitteilungen, dass es eine Pluralität im Islam gibt, aber sie selber verstehen die Pluralität nicht. Sie selber akzeptieren die Pluralität innerhalb der muslimischen Gemeinschaft nicht, in dem sie Menschen zu guten und schlechten Muslimen erklären, in dem wir als liberale, säkulare Muslime als Nichtmuslime bezeichnet werden. Eine liberale Moschee wie unsere Moschee hat jetzt schon großen Erfolg. Das sieht man daran, dass Länder wie die Türkei und Ägypten oder auch Iran als große Autoritäten uns bekämpfen. Das heißt, diese kleine Moschee macht ihnen Angst. Warum? Weil sie ganz genau wissen, dass sie nur durch Gewalt – von Marokko bis Indonesien – alle liberalen Kräfte, alle Kräfte der Reformation im Islam stillhalten und unterdrücken nur mithilfe von Gewalt. Und wir trauen uns einfach. Warum trauen wir uns in Berlin? Weil wir Schutz haben durch diesen Staat, und dafür bin ich sehr dankbar. Weil ich Schutz habe durch das LKA, das mich begleitet, jeden Tag. Nur so können wir das leben, und ich glaube daran, dass diese Form, wie wir den Islam hier in Deutschland leben, in mehreren Jahren eine viel, viel größere Verbreitung gefunden haben wird, allein deshalb, weil immer mehr Menschen mutiger werden. Und zum Abschluss will ich erinnern: Es ist die gleiche Bewegung oder die gleiche Entwicklung, wie Martin Luther es seinerzeit auch gemacht hat, er hat auch ganz allein und ganz klein angefangen.

Hondl: Sagt Seyran Ates, die Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin am Tag der deutschen Einheit, der für sie kein Tag der offenen Moschee ist. Vielen Dank, Frau Ates!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

Omar Khayyam (1048 – 1131), ein persischer Philosoph, Dichter, Mathematiker, Physiker und Astronom aus Nischapur / Persien brachte damals mit seinen Gedichten die Verkommenheit der Religionen auf den Punkt, die ihn heute religiöse Ereiferer auf die Todesliste mit Kopfgeld setzen würden, sollte er sich heute so an die Öffentlichkeit wagen. Ich möchte die Gedichte einfach so ohne weiteren Kommentar stehen lassen. Jeder mache sich sein eigenes Bild.

 „Warum sollte Gott uns den Wein im Diesseits verbieten, aber im Jenseits als etwas wundervolles beschreiben, macht das Sinn? Weil ein betrunkener Araber das Kamel Hamzas schlug, hat Mohammed dem Araber den Wein verboten.

Wer hat mich so erschaffen wie ich bin? Du!

Was ich mache, was ich sage hast du mir schon vorbestimmt. Also bist es auch du, der mich sündigen lässt. Wozu dann Himmel und Hölle?

Wer hat dein “Gesetz” denn nicht schon missachtet?, sag! Was hat ein Leben ohne Sinnesfreude denn für einen Wert.

Wenn du das Unrecht das ich tu, mit anderem Unrecht (Anm.: Hölle) bestrafst, wo ist dann noch der Unterschied zwischen uns beiden?

Als Gott uns aus Schlamm schuf, wusste er schon was wir auf der Erde tun würden. Jede Sünde die ich begehe ist sein Wille, warum will er mich für seine Fehler in die Hölle werfen?

Ich will aufgeben und dir gegenüber stehen. Wo bist du? Ich möchte die Dunkelheit mit dem Licht tauschen. Wo bist du? Wenn mein Glaube mich ins Paradies bringt, ist es deine Barmherzigkeit oder nur Handel mit dir, das will ich dich fragen. Wo bist du?

Unwissen reinigt die religiösen Menschen, ich schweige aus Würde. Natürlich kann ich jede Aussage erwidern, aber zuerst schaue ich, ob die Aussage einen Inhalt besitzt. Und dann schaue ich, ob der Mensch dahinter es auch wert ist auf ihn einzugehen.

Die Welt ist in den Händen einiger Unwissender, die glauben das Wissen der Welt zu besitzen. Sei nicht traurig, dem Esel gefällt ein anderer Esel, wenn sie (Anm.: die religiösen Eiferer) dich schimpfen, dann sei stolz darauf.

Du kannst die Geheimnisse der Welt nicht lüften, die Sprache der Derwische verstehst du nicht. Dann trink deinen Wein und mach die Erde zum Paradies, in das andere Paradies kommst du, vielleicht auch nicht.

So viele kamen, was sie alles wollten. Am Ende haben sie alle wieder diese Welt verlassen. Aber du denkst du wirst niemals gehen, oder? Alle vor dir dachten genauso wie du.

Wenn dein inneres nicht rein ist, ist dein religiöser Titel nichts wert. Deine Strickjacke, dein Rosenkranz, dein Teppich ist schön, aber lässt sich ein Gott davon beeindrucken?

Du bist religiös, interpretierst alles mit strengem Glauben. Du nennst mich einen verrückten Ungläubigen. Du bezeichnest mich so, weil du mich interpretierst wie du mich durch deinen Glauben siehst. Dann bin ich es wohl. Aber bist du dann nicht auch das, wie du gesehen wirst?

Wenn du selbst nicht trinkst, dann verfluche nicht wer trinkt. Höre auf mit der betrügerischen Doppelmoral. Selbstherrlich lobst du dich selbst, weil du keinen Wein trinkst. Aber wie schlimm kann der Wein neben all der Bösartigkeit die du begehst denn schon sein?

Du mit dem dunklen Mantel, dein Tag ist deine Nacht. Greif niemanden an, der die Welt begreifen will. Sie sind auf der Suche den Antworten dieser Welt. Du aber denkst den ganzen Tag nur daran, was unrein für dich sein könnte.

Meine Hand lässt mein Glas nicht mehr los, dein Buch halte ich nicht, deine Kanzel begehe ich nicht. Du bist ein trockener religiöser Eiferer, ich ein nasser (Anm.: vom Wein) Verrückter. Wer von uns bei- den wird besser brennen in der Hölle?

Du bist der Eiferer unter den religiösen Eiferern, mögest du die Kohle in der Hölle sein. Du willst bei mir Gnade vor Recht gelten lassen? Was verstehst du schon von Gerechtigkeit?

Würdest du die Geheimnisse der Welt verstehen, hättest du auch die Geheimnisse des Todes gelöst. Heute hast du noch Verstand, aber kein Wissen. Morgen aber hast du nicht einmal mehr Verstand.

Du Blinder!

Die Erde, der Himmel, die Sterne, das ist alles nichts wert. Hör auf zu reden, halte lieber dein Herz rein. In diesem sich ständig zerfallenden und neu aufbauenden Universum sind deine Forderungen ein winziger Tropfen, das ist nichts wert.“

„Als Gott einst meinen Brei zurecht gegossen,
Ist Gut‘ und Böses mit hinein geflossen.
Drum kann ich wahrlich auch nicht besser sein,
Als Er mich selbst einst in die Form gegossen.“

„Der Koran sagt, im Paradies sei Wein
Der Frommen Lohn und holde Mägdelein.
Dann sei schon hier mir Lieb‘ und Wein erlaubt,
Wenn es droben doch dasselbe nur soll sein!
Ich trinke nicht aus bloßer Lust am Zechen,
Noch um des Korans Lehre zu durchbrechen,
Nur um des Nichtseins kurze Illusion!
Das ist der Grund, aus dem die Weisen zechen.“

„Das Rätsel dieser Welt löst weder du noch ich,
Jene geheime Schrift liest weder du noch ich,
Wir wüßten beide gern, was jeder Schleier birgt,
Doch wenn der Schleier fällt, bist weder du noch ich.“

Weitere Gedichte, die aktueller nicht sein könnten: http://gutenberg.spiegel.de/buch/vierzeiler-des-chajjam-6824/1

Wikipedia widmet ihm auch noch einen längeren Beitrag. Wie lange noch?

Besonders beachtenswert ist die künstlerische Adaption von Fazıl Say, der den Khayyam neuzeitlich wieder rauskramte und entsprechende Schwierigkeiten bekam.

https://de.wikipedia.org/wiki/Faz%C4%B1l_Say

Was fällt Dir dazu ein?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.