Zeitalarm – Thursdays for save minutes

Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. Er selbst, so schrieb er in einer Brandrede, sei im dreckigsten aller Zeitalter – dem Dieselzeitalter groß geworden, indem dieser Zusammenhang mit Hilfe der Kohle- und Erdöllobby systematisch unterdrückt und aus dem Physikunterricht gestrichen wurde. Der bisherige Physik- und Chemieunterricht ist demnach ein untaugliches Mittel um den Menschen die wirklichen Zusammenhänge des und todbringender Verlängerung der Tage zu erklären, wie wir sie derzeit im Frühling dramatisch erleben. Dieser Unterricht ist daher nutzlos. Er sollte ersatzlos gestrichen werden und hätte den Vorteil, daß die Schulenden nicht mehr mit der ewig gestrigen Mathematik traumatisiert werden. Ein Ethik- und Umweltunterricht reicht vollkommen aus, in dem die wesentlichen Gefahren durch die menschengemachten tödlichen Drecksgase CO2, NO2 und Feinstaub erkannt werden, durch die jährlich allein in Deutschland ca. 800.000 Tote zu beklagen sind. Die Klimaleugner kamen zwar auf eine gleiche Sterberate. Sie gaben jedoch als Schuld andere abstruse Ursachen an. Sogar von einer natürlichen altersbedingten Sterberate fabulieren sie. Dabei wird nur an und durch etwas gestorben. Das weiß doch jeder Aufgeklärte und vor allem die Enkel*Innen der ewig gestrigen alten Säcke, die unsere Welt aus niedrigen Motiven zerstören. Zuletzt flogen sogar 100 Lungenärzte auf, die behaupteten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Dieselabgasen und Todesrate. Sie hatten sich einfach verrechnet, wie die TAZ – das Magazin for future herausfand. Wozu also noch Mathematik? Untauglich, die Welt zu retten. Weg damit! Der Irrweg der alten Herren, die unser Land mit todbringender Energie versorgten wischt eine kleine Greta einfach mit einer vernünftigen Rede weg, die unsere Umwelt retten wird. Ich bin stolz auf unsere Jugend und vor allem auf die vielen jungen Mädchen, die sich Greta zum Vorbild nehmen und  erkannt haben, daß es Freitags wichteres zu tun gibt als Chemie und Physik zu lernen. Physik und Chemie ist nur etwas für einfältige alte Herren, die nicht über ihren Tellerrand gucken können. Mein Dank geht daher auch und vor allem an die rotgrüne Schulpolitik, die endlich Früchte zeigt.

Ich danke dem Familienministerium für die hervorragende Arbeitsvorlage für die Pädagogen, damit die Jugend endlich die Welt vor den Gefahren der todbringenden Energien retten kann. Wir brauchen die Vielfalt – nicht nur in der erneuerbaren Energie, sondern auch in der Erneuerung unserer Geisteshaltung gegenüber den willkommenen Zuwanderern. Nur so ist die große Transformation zu bewältigen, die ich und die anderen wichtigsten Wissenschaftler zusammengefaßt haben. Hier nachzulesen: https://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu.de/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011.pdf

In der Völkerverständigung haben unsere  jungen Mädchen bereits großartiges geleistet. Sie gehen ohne Vorurteile, wie wir sie aus der rechtsradikalen Ecke kennen auf die Zuwanderer und heißen sie willkommen. Sie geben sich ihnen liebevoll hin im Wissen, daß nur so die Inzucht unter den Europäern inklusive Russen abgewendet wird. Schäuble hat das richtig erkannt:

Ohne die unermüdliche Vorarbeit der Amadeu Antonio Stiftung würden die Mädchen heute noch mit Puppen am Herdchen spielen, anstelle sich für die Völkerverständigung einzusetzen. Ich danke daher auch dieser Stiftung für die hilfreiche Anleitung „Ene meine muh“  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/kita_internet_2018.pdf zur frühkindlichen Erziehung.   Die Anleitung für die frühkindliche Erziehung  war längst überfällig um die Kinder aus dem rechtsradikalen Milieu ihrer Eltern zu befreien. Nur so kann eine neue Generation heranwachsen, die endlich aufräumt mit deren kruden Vorstellungen der alten Herren von Zucht und Ordnung, die letztendlich in Inzucht endet.

Der ebenso umweltvernichtenden Verlängerung der Tage durch den Klimawandel, die besonders in den nächsten vier Monaten zu beobachten ist, wurde leider kaum Raum gegeben. Ich fordere daher neben dem #Friday for future, den #Thursday for save minutes. Mit jeder Minute in der die Tage länger werden laufen wir um so schneller auf die Klimakatastrophe zu. Die Spaßgesellschaft, die an den länger hellenden Abenden unsinnig viel Treibhausgas produziert, muß zugunsten einer nachhaltigen Umwelt eingedämmt werden.

Mädchen habt Mut, nicht nur am Freitag, sondern auch am Donnerstag für die Rettung der Erde zu kämpfen. Was ihr von Montag bis Mittwoch in der Schule lernt, reicht allemal fürs Leben. Was wollt ihr euch noch mit Altherrengerede und idiotischen Philosophien befassen. Das bißchen praktische Wissen könnt ihr euch inzwischen auf dem Handy runterladen. Die Digitalisierung ist der Schlüssel für eine CO2 freie Zukunft. Vergeßt aber nicht den Mittwoch, den Tag der Mitte, an dem angesagt ist, für die multikulturelle Gesellschaft zu kämpfen. Sonst sind alle Demonstrationen am Donnerstag und Freitag sinnlos. Mittwoch ist der Zukunft geschuldigte wichtigste Schulschwänzertag.
#wednesday for migrants (Anm. von Ludwig: sonst gebärt ihr nur Inzucht.)

Ihr habt mittlerweile berühmte Mitstreiter. Nur Mut, ihr seid nicht allein. Unsere liebevoll um uns sorgenden Politiker und die Deutsche Umwelthilfe DUH, sowie die feministische Internationale, die alle dem Kampf gegen die menschengemachten Verlängerung der Tage aufgenommen haben, unterstützen euch.

Die femi*nistische Internationale kämpft seit langen gegen die Verlängerung der Tage. Sie fühlt sich dadurch zeitlich benachteiligt und diskriminiert. Ihre Forderung lautet: Reduzierung der Tage um 50 %.

Die DUH fordert eine Reduzierung  des Grenzwertes der täglichen Sommerzeit auf 40 %. Die Reduzierung der Sommer auf die Winterzeit hält sie für eine Mogelpackung der Autoindustrie.

Ludwig (ein Namensvetter)  der rasende Reporter aus Niedertrachtbach hat die nächste Ikone zur Rettung der Welt kurz vor dem Start in ihrem Privatjet auf dem Weg zur nächsten Klimakonferenz photographiert. Ein Interview war durch ihren strengen Tagesablauf, der sich leider nur auf drei Tage Schulschwänzen reduzierte, nicht möglich. Er wird ihr auf dem Fuß folgen um die wichtigste Botschaft zur Rettung der Welt exklusiv zu veräffentlichen. Jedenfalls umweltfreundlich. Zu Fuß, mit dem Fahrrrad oder mit den Paddelboot bis zu den Fidschiinseln.

Gtretachen

 

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