Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

Ich liebe die Lyrik. Sie ist die schönste und beste aller Formen, die Welt zu beschreiben. Ja, sogar die Kürzeste. Da kann keine noch so lange philosophische Abhandlung mithalten. Sie bewegt sich weitgehend in dem Rhythmus der Spannung des Ausgleichs von Ying und Yang – also zwischen den Gegensätzen der menschlichen Handlung. Und – das in der kürzesten verbalen Form, die wir können. Da steckt Wissen und Weisheit dahinter, die heute leider in den Schulen nicht mehr gelehrt wird. Ein schönes Gedicht kann innert Sekunden unsere gesamte Weltanschauung verändern.  Nehme dein Kind mit in die Natur und lese ihm ein Gedicht über die Natur vor. Es wird mehr Weisheit einfangen als mit tausend Fernsehsendungen über die Natur.

Während meiner Schulzeit war es noch üblich viele Gedichte auswendig zu lernen. Moral, Anstand,  Ethik und Ehrfurcht vor dem Natürlichen wurden da darin tief verankert. Sie waren Balsam für meine Seele, aber auch eine Revolte in meinem Innern. Eine Unsicherheit machte sich breit, die bis heute anhält und ich immer wieder hinterfragen muß, ob ich mit meiner „Träumerei“ richtig liege. Hatte ich doch früh erkannt, daß die Welt viel komplexer ist als sie heute beschult wird. Es war meiner Ansicht nach der Sinn und Zweck der alten Schulmeister über diesen Weg die Schüler für das kommende Leben zu sensibilisieren. Auch wenn vieles der alten Schule in Kritik steht, haben die hier großartiges geleistet. Vielleicht einfach aus dem natürlichen Empfinden für das Leben.

Anders heute: Die zunehmende Digitalisierung – sprich Abhängigkeit vom smarten Phon und dem digitalen Neusprech von Nullen und Einsen – links und rechts, gibt den Takt vor zugunsten zunehmender Verblödung, die nur noch Hamsterradzombies kreiert. Darüber nachsinnen ob es Weltenlenker sind, die uns zur finalen Verblödung motivieren oder die selbst in unser eigenen Genen (Hirnwindungen) angelegt ist, ist eigentlich zweitrangig. Dazu bald mehr.

Freitags war in meiner Schulzeit der Tag der Muse. Regelmäßig Heimatkunde (heute als Naaaaaziiiikonstrukt verpönt), Deutschunterricht mit Prosa und Gedichten, die ich in Aufsätzen bearbeiten durfte, beflügelte den Geist. Musikunterricht liebte ich ebenso – vor allem den Schulchor, solange ich nicht selbst singen mußte.

Zeichenunterricht war noch nicht zur plakativen nichtssagenden Schmiererei verkommen. Heute beschränkt der sich auf grünrotversiffte Propaganda, wie hier zu sehen:

Wo ist da noch Platz für das eigene Kreative. Ich beobachte dieses Treiben seit Jahren in der Gesamtschule im Nachbardorf. Nur noch gegen CO2, böse Kraftwerke und überhaupt gegen alles, was wir alte Säcke hervorbrachten um die Welt zu „zerstören“. Das ist die heutige Erziehung zum „mündigen“ Bürger äh zum schon länger hier Lebenden. Es gab noch strenge Regeln und dennoch war es uns Kindern möglich, die schlitzohrig des öfteren auszuhebeln. Wurde man dabei erwischt, gabs ne Strafarbeit oder Nachsitzen. Keilereien in der großen Pause unter den Buben wurden fair ausgetragen. Die Mädchen befeuerten das Schauspiel. Ein etwas geistig zurückgebliebener wurde zwar oft gehänselt aber dennoch in der Gemeinschaft mitgeschleift. Ein Zappelphilipp wurde zur Beruhigung manchmal für ein paar Minuten in die Ecke gestellt und nicht mit Ritalin. Heute ist sofort der Staatsanwalt oder der Schulpsychologe auf der Matte. Obwohl heute immer mehr freie lockere Erziehung in der Schule von den Grünen propagiert wird, erfahren die Kinder genau das Gegenteil – die zombiehafte Anpassung an deren kruden Weltbild.

Ich weiß heute ich als alter Sack, daß meine „strenge“ Schule genau richtig war. Die Welt ist noch nicht mit meiner alten Herreneinstellung untergegangen. Ich fühle mich sauwohl in dem bisher erreichten. Verbesserungswürdig ist unser Handeln alle mal. Es gibt noch sauviel zu tun um uns mit der Natur zu arrangieren. Es ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Ein Arrangement zwischen Natur und Menschen ist lebensnotwendig für die Zukunft – nicht zurück zur Natur. Die ist uns für allemal verbaut. Es sei denn, wir hüpfen wieder auf die Bäume, wie es z. Zt. einige Hambies üben.

Also nicht das Kind mit der Badewanne ausschütten. Entwickeln wir zuerst Batterien, die wirklich genügend Strom speichern können und füttern dann erst das E-Auto damit. Dieses Vorgehen entspricht der natürlichen Entwicklung. Die heutigen menschen- und naturverachtenden Ideologen impfen uns das Gegenteil ein. Zuerst ernten wollen und dann gucken wo der Samen herkommt. Geht’s noch? Dazu braucht es kluge Köpfe, die Naturwissen- und Ingenieurwissenschaften können und keine, die nur hirnlos davon schwafeln. Es braucht Freiraum der Gefühle, der eigenen Wertigkeit ohne Indoktrination und Druck von außen. Die kann nur über den Müßiggang geschaffen werden – nicht über den idiotischen Druck einer verirrten verblendeten Kaste von psychisch kranken Hirnen, die wir Politiker nennen.

Es braucht Zeit – Zeit der Muse, nicht der des idiotischen Aktionismus der gehirngewaschenen Gretas. Geht die klassische Humboldtsche Bildung verloren, geht unsere Kultur den Bach runter in dem nur noch Hirntote schwimmen. Haben die jungen Demonstranten etwa ihre Zukunft schon mal einstudiert mit totstellen auf dem Marktplatz? Die Jugend – unsere Zukunft wird inzwischen durch menschenverachtende geld- und machtgeile Zombies der grünrotmarxistisch menschenverachtenden Ideologie instrumentalisiert aus deren niedrigsten Beweggründen – blinde Macht über die Mitmenschen und sonst nix. Was soll aus den Kindern noch werden, wenn sie sich jetzt schon bereits totstellen?

(Kopiert von https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/09/wenn-der-klimawandel-nicht-gestoppt-wird-liegen-irgendwann-alle-menschen-tot-auf-dem-boden/

Ich muß mich jetzt von meiner Wut runterholen um nicht zu platzten. Wurde etwas abschweifend. Eigentlich wollte ich nur junge Schüler motivieren, bei denen noch nicht Hopfen und Malz durch die Eierphone verloren sind, sich auf das zu besinnen, was die alten Säcke noch bei Verstand hielt – relativ frei von der menschenverachtenden Ideologie zur Zerstörung des letzten Freigeistes.

Ich rufe daher die jungen Leute zu #Fridays for Lyrics auf. Hier befürworte ich auch „Schulschwänzen“. Aber konsequent für alle. Versammelt euch an einem schönen Ort in der Natur und lest euch gegenseitig Märchen  und Gedichte vor. In diesen alten Texten und auch Prosaischen findet ihr die Antwort für euer künftiges handeln. Nicht in der Gehirnwäsche rotgrüner Genderideologie. 16 – 18-jährige junge Menschen sollten so weit entwickelt sein um nicht mehr auf diese lebensuntüchtigen Schmarotzer hereinzufallen, die sich in den NGOs und den politischen Parteien tummeln als wären sie der Schöpfer selbst, der nur das Edle will. Ich erwarte von einem Abiturienten, daß er so weit entwickelt ist, andere Ansichten zu prüfen, bevor er ein Urteil abgibt und sich nicht nur hirnlos auf einen Marktplatz schmeißt – sich totstellen um die Welt zu retten.

Es muß nicht mehr ausschließlich die Buchform geben um klassische Lyrik zu verbreiten. Das I-Net kann durchaus mithalten. Ja sogar bereichernd sein, wenn empathievolle Lehrer die Lyrik vortragen, wie es bei Lutz Görner der Fall ist. Ich danke tulacelinastonebridge für Erinnerung an ihn. Er ist ein Meister in diesem Fach. Also los Kinder, habt Mut zum Schulschwänzen. Nehmt eure Lehrer mit in die Natur. Organisiert gemeinsame #Fridays for Lyrics. Lest euch Lyrics auf der Waldwiese oder am Baggersee vor. Besprecht und diskutiert die mit euren Lehrern. Erst dann hat der Friday for Futures einen Sinn. Er wird euch befreien von der Idiotie des rotgrünen Genderwahnsinns und auch von der beschulten Irrlehre des Fremddenkens.

Wieso ich auf den Gedanken komme, die technologische Entwicklung geht nur über die Muse, wird sich mancher fragen? Dazu sei nur als eines der besten Beispiele genannt – Viktor Schauberger. In seiner Ruhe in der Natur konnte er viel natürliches energiesparendes Verhalten entdecken, das inzwischen zu unserem Wohlstand technisch umgesetzt wurde. Nur mit der Natur uns gemeinsam entwickeln, war sein Ziel. Nicht auf den Marktplatz schmeißen und plärren – wir sind bald alle tot.

Über 100 wunderbar vorgetragene Gedichte von Lutz Görner, die euch liebe Schüler zum Nachdenken motivieren können, wenn ihr denn wolle. Ich setze auf euch. Den Spuk  durch die linksrotgrüne Verirrung werdet ihr bald überdrüssig sein. Wir sprechen uns noch von Enkel zu Opa.

#Fridays for Lyrics – Schüler aller Länder vereinigt euch!

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