Frag den Meyer

Ungeheuerliches zum CO2 las ich im Meyers Konversations-Lexikon in der Ausgabe von 1890.

Damals – also vor 1890 haben Wissenschaftler den CO2-Gehalt in der Luft mit 3,7 – 6,2 Teilen/10.000 (0,037% – 0,062%) an den verschiedensten Orten auf dem Land und Meer gemessen. Die Schwankungen waren jahreszeitlich wetterbedingt zu beobachten.

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Für Leser, die der alten Frakturschrift nicht mehr mächtig sind, hier nochmals derselbe Text in lesbarer Schrift für klimahüpfende Schulschwänzer und alle Klimahysteriker, die bettelnd nach der sofortigen CO2-Steuer brüllen:

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Atmosphäre (Gehalt an Sauerstoff, Kohlensäure, Wasserdampf etc.).

Der Kohlensäuregehalt der Luft ist sehr gering und an einem und demselben Ort einem dauernden Wechsel unterworfen, der von der Temperatur, dem Luftdruck, dem Wind und Regen abhängig ist. Die Menge der atmosphärischen Kohlensäure schwankt in 10,000 Teilen dem Volumen nach zwischen 3,7 und 6,2 Volumteilen, wofür freilich auch noch andre Zahlen angegeben werden, indem Muntz und Aubin dafür in Paris die Werte 2,88 und 4,22 Volumteile fanden. Dabei zeigten sich die Maxima bei bedecktem Himmel und ruhigem Wetter, während die Minima bei reiner und bewegter Luft beobachtet wurden. Im allgemeinen ist die Luft im Sommer reicher an Kohlensäure als im Winter, in der Nacht reicher als am Tage. Mit der Erhebung vom Boden nimmt der Sauerstoffgehalt ab, der Kohlensäuregehalt zu, und diese Zunahme ist vielleicht aus einer vollständigen Oxydation der der Luft beigemengten organischen Stoffe zu erklären. Auf dem Meer ist die Luft an Kohlensäure ärmer als auf dem Land wegen des Absorptionsvermögens der See in Bezug auf Kohlensäure, und man hat daher in Küstengegenden den Kohlensäuregehalt der Luft bei Seewind ab-, bei Landwind zunehmen sehen. Ebenso ist derselbe in der Nähe des Meers im Durchschnitt kleiner als in weiterer Entfernung. In Rostock wurde er z. B. als 0,029 Volumprozent gefunden, während er sich in Göttingen und Dahme resp. als 0,032 und 0,033 Volumprozent ergab. Wüstenluft aus der Oase Dachel hat 0,047-0,049 Volumprozent Kohlensäure, also soviel, wie die Luft auch bei uns besitzt, indem ihr Kohlensäuregehalt in Thälern und auf hohen Bergen bei uns zwischen 0,025 und 0,050 Volumprozent schwankt. Polarluft scheint reich an Kohlensäure zu sein, nach den Bestimmungen von Moß beträgt sie im Mittel 0,0553 Volumprozent. Anhaltender Regen vermindert den Kohlensäuregehalt der A., nach kurzem Regen scheint er etwas zu steigen. So ergab sich nach den Beobachtungen von Truchot in Clermont der mittlere Kohlensäuregehalt an Tagen ohne Niederschlag 0,033, an Tagen mit Niederschlag 0,046 und an Tagen, an denen der Boden mit Schnee bedeckt war, 0,056 Volumprozent. Noch stärker als der Kohlensäuregehalt schwankt der Gehalt der A. an Stickstoffverbindungen. Die Angaben schwanken für das Ammoniak zwischen 0,04 und 47,6 Gewichtsteilen in 1 Mill. Teilen Luft, aber stets war die Luft im Sommer bedeutend reicher an Ammoniak als im Winter. Dies ist nicht auffallend, da das Ammoniak teils aus Fäulnisprozessen, teils von der Verdunstung des Wassers herstammt. Von andern Bestandteilen der Luft sind schließlich noch zu nennen: Kohlenoxyd, Kohlenwasserstoff (aus Verbrennungs- und Fäulnisprozessen), Wasserstoff (aus dem Atmungsprozeß), Schwefelwasserstoff, vor allen aber Wasserdampf.

Die A. steht in fortwährender Verbindung mit mehr oder weniger ausgedehnten Wasserflächen und feuchten Landstrecken und ist daher immer mit Wasserdampf geschwängert. Die Menge desselben ist indes sehr veränderlich und selten so groß, wie sie nach der stattfindenden Temperatur sein könnte. Im allgemeinen jedoch steigt und fällt der Wassergehalt mit der Temperatur und ist, abgesehen von wasserlosen Gegenden, in heißern Gegenden größer als in kältern, in Ebenen größer als auf Bergen, im Sommer größer als im Winter, bei Tage größer als bei Nacht. Indes bewirken die Lage des Orts, die Beschaffenheit des Bodens, die Konfiguration angrenzender Länder, die Nähe des Meers, die Richtung der Winde und andre Umstände mannigfaltige Abänderungen hierin, in betreff deren wir hier nur bemerken, daß eben wegen dieser Veränderungen und Verschiedenheiten niemals von dem Wassergehalt der ganzen A., sondern nur von dem eines bestimmten Orts und einer bestimmten Zeit die Rede sein kann. Bei der Bestimmung des Wassergehalts in der A. eines Orts kommen zwei Dinge in Betracht: die absolute Menge des Wasserdampfs in einem gegebenen Raum und die relative. Die absolute wird am besten durch die Spannkraft des vorhandenen Wasserdampfs ausgedrückt; die relative dagegen ist der Quotient aus der ersten, dividiert durch die Menge, welche vermöge der Temperatur vorhanden sein könnte; die letztere drückt den Grad der Sättigung mit Wasserdampf aus, und von ihr hängen die hygroskopischen Erscheinungen ab. Die absolute Feuchtigkeit ist in den wärmern Monaten größer, die relative kleiner als in den kältern Monaten. In heißen Klimaten ist die absolute Menge des Wasserdampfs sehr viel größer als in der gemäßigten oder in der kalten Zone. Über die Mittel, den Wassergehalt der Luft zu messen, s. Hygrometer.

Ein wichtiger Bestandteil der A. ist endlich noch der Staub, dessen Qualität und Quantität natürlich ganz von lokalen Verhältnissen abhängen. Tissandier fand, daß nach trocknem Wetter die Menge des atmosphärischen Staubes viermal so groß sein kann als nach einem Regen, daß sie in Städten größer ist als auf dem Land, und daß man verschiedene Resultate erhält, je nachdem man Luft in der Nähe des Bodens oder auf Dächern untersucht. Für Paris fand er nach einem starken Regen 0,0060 g, nach achttägiger Trockenheit 0,0230 g und unter normalen Bedingungen im Durchschnitt 0,0072 g atmosphärischen Staubes in 1 cbm Luft. Auf dem Land in Ste.-Marie du Mont (Manche) fand er unter normalen Bedingungen 0,00025 g pro Kubikmeter und nach einer Periode von Trockenheit 0,0030 und 0,0045 g. Die chemische Untersuchung des Staubes ergab 25-34 Proz. verbrennbare Stoffe und 75-66 Proz. unverbrennliche. Unter den erstern befinden sich organische Substanzen der verschiedensten Art, unter letztern Chloride und Sulfate von Alkalien und alkalischen Erden, Ammoniaknitrat, Eisenoxyd, kohlensaurer Kalk, Magnesiumkarbonat, Spuren von Phosphaten, Kiesel etc. Auch hat sich stets kosmischer Staub, freilich in sehr geringem Prozentsatz, als ein Bestandteil des atmosphärischen Staubes nachweisen lassen.

Die Bestandteile der A. sind von der größten Bedeutung für das Leben der Organismen auf der Erde. Der Sauerstoff ist die Lebensluft aller tierischen Wesen, deren Stoffwechsel im wesentlichen aus Oxydationsprozessen besteht. Sie atmen Sauerstoff ein und Kohlensäure aus. Bei allen Verbrennungs- und Verwesungsprozessen wird gleichfalls Sauerstoff verbraucht und Kohlensäure erzeugt. Anderseits wird durch den Lebensprozeß der Pflanzen die Kohlensäure der atmosphärischen Luft zersetzt, indem sich die Pflanzen den Kohlenstoff aneignen und Sauerstoff ausscheiden. Ob im Lauf der Zeit die Zusammensetzung der A. Änderungen unterworfen ist oder nicht, ist vorläufig noch nicht möglich, zu beantworten; denn wenn auch unsre Instrumente einen hohen Grad von Genauigkeit bei den Analysen gewähren, so besitzen wir sie viel zu kurze Zeit, um mit ihrer Hilfe jene Frage zu entscheiden, weil die Veränderungen an und für sich nur sehr gering sein könnten und man daher erst nach langen Zeitperioden im stande sein würde, die Existenz derselben mit Sicherheit nachzuweisen.

Der CO2-Gehalt in der Luft folgt also dem Wetter und nicht umgekehrt, lese ich daraus. Dieser Beweis ist in der heutigen Zeit zur Genüge erbracht. Er wird nur durch die grünroten Phantasten, die von einer neuen Weltordnung träumen gnadenlos bekämpft. Keiner soll später behaupten, er hätte nicht gewußt wohin dieser Neomarxismus ihn hingetrieben hat.

https://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu/publikationen/hauptgutachten/hg2011/pdf/wbgu_jg2011.pdf Was abgeht, wenn sich solche Idioten durchsetzen, wird die gepamperte  Klimahüpfer-Bewegung noch leidvoll zu spüren bekommen. Falls sie dann noch lesekundig sein sollte und die finale Bücherverbrennung noch nicht stattfand, empfehle ich Huxleys Neue Welt, George Orwells 1984 und den Film Soilent Green. Besonders ans Herz legen möchte ich wg. dem heutigen gendergerechten Neusprech, Erwins Badezimmer von Hans Beemann. Erwins Badezimmer Die Gefährlichkeit der Sprache

Wenn Wissenschaftler, die das Märchen vom menschengemachten Klimawandel entzaubern, so wie heute in den Mainstreammedien üblich als ewig gestrige alte weiße Männer aus der Diskussion ausgeschlossen – ja sogar als rechtsradikale bekämpft werden, läßt das keine positive Zukunft für zu. Die Demokratie ist damit am Arsch – ist sie heute bereits. S. dazu:

Nachtrag:

Zur Einleitung der „Großen Transformation“ ein Beitrag, den ich schon länger bearbeiten wollte.

Nicht Verelendung der Arbeiterklasse sondern Verelendung des Klimas ist diesmal das Fanal. Die Akteure sind ausgesucht und marschieren seit der ersten internationalen Klimakonferenz in Rio de Janeiro des Jahres 1992 zu ihrem Ziel. Der aktuelle Vernichtungsfeldzug, über die Köpfe der wehrlosen deutschen Bürger hinweg, belegt die kommende Diktatur. Nach Kernkraftwerken und Energieversorgern stehen deutsche Kohle und Auto-Individualverkehr als die nächsten Schritte zur Zerstörung an. Über die EU-Bande werden von der aktuellen Grossen Koalition“ Gesetze für Auto-Abgaswerte beschlossen, die technisch niemals realisierbar sind und unverhohlen der Abschaffung des Verbrennungsmotors dienen. Die wahnwitzigen EU-Bestimmungen wurden schließlich vom deutschen Parlament gehorsam-vorauseilend beschlossen. Früher noch neutral berichtende Medien sind in freiwilliger Selbstgleichschaltung zu Verfechtern der neuen Ökoideologie geworden.

Die große Transformation der Gesellschaft ….

Schärfer hinsehende Zeitgenossen haben zwar über die Richtung der geschilderten Entwicklung längst keine Zweifel mehr. Dennoch ist das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Er wurde seit Jahrzehnten vorbereitet und stetig weiterverfolgt. Inzwischen ist der erste Schritt zur Realität geworden, die rücksichtslos durchgezogene Energiewende. Diese Wende ist ein lupenreines Deindustrialisierungs-Programm unter dem fadenscheinigen Narrativ, das globale Klima sei durch konsequente CO2-Vermeidung deutscher, gerade einmal 2% globaler CO2-Emissionen zu schützen. Dieser sachliche Unsinn erfuhr bislang in der Bevölkerung Zuspruch. Dass es gar kein globales Klima gibt, nur Klimazonen von tropisch bis polar, dass unaufhörlich sich ändernde Phänomene wie Wetter und Klima nicht geschützt werden können und dass die erwärmende Wirkung des menschgemachten CO2unbekannt (Fußnote, auf S. 16) ist, gerät zu langsam ins öffentliche Bewusstsein. Die Schäden der in der Öffentlichkeit noch unbekannten Fortsetzungen der Energiewende, von den Verantwortlichen euphemistisch als Große Transformation“ bezeichnet, werden die der Energiewende noch weit in den Schatten stellen.

Die Kunst gesellschaftlichen Wandels …..

Die Große Transformation“ basiert auf einer ökologischen, alle Menschen der Welt gleichmachenden Theorie des Umbaus der globalen Gesellschaften. Sie erinnert an das kommunistische Manifest mit all seinem begleitenden Wahnsinn. Insbesondere muss wieder ein neuer Mensch geformt werden, der sich begeistert für die ökologische Transformations-Idee einspannen lässt. Man erfährt es unmissverständlich und detailliert im Buch von Uwe Schneidewind „Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels“ mit einem, vermutlich indirekt aus Steuermitteln gesponserten, Buchpreis von nur 12 € bei üppigen 500 Buchseiten. Schneidewind ist Präsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie mit grob geschätzten 40 Mitarbeitern.

Das Institut ist mit der globalen Ökoideologie-Szene bestens vernetzt, deren Verzweigungen und Ausmaße das Literaturverzeichnis des Buchs dokumentiert. Es genießt Subventionen der deutschen Politik und nimmt neben dem wissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Schlüsselrolle in der großen Transformation, Öko-Agitation und Wendepolitik ein. Bei den Akteuren handelt es sich keineswegs um fehlgeleitete Spinner, sondern um Fanatiker und/oder kühl berechnende Profiteure. Außer der bereits etablierten Energiewende sind nämlich folgende weitere Wenden in der Transformations-Pipeline“ zu finden

  • die Konsumwende,
  • die Ressourcenwende,
  • die Mobilitätswende,
  • die Ernährungswende,
  • die Urbane Wende,
  • die Industriewende und schließlich eine
  • transformative Wissenschaft“ (vulgo die Abschaffung der objektive-neutralen Wissenschaft).

Von freier demokratischer Entscheidung des deutschen Bürgers ist allerdings so gut wie nichts im Buch von Schneidewind, beim WBGU oder beim PIK zu finden. Nur von Überredung, Überzeugung, Glauben, Überwachung, Kontrolle und von Pionieren, die alles etablieren sollen, ist die Rede. Was davon zu halten ist, hatte bereits im Jahre 2011 der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) anlässlich eines Interviews des FOCUSAuf dem direkten Weg in die Klimadiktatur?“ mit Blick auf das WBGU wörtlich so formuliert.

„Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.“ Wippermann weiter: „Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde“.

Die Akteure der großen Transformation werden im Buch von Schneidewind definiert als „organisierte Akteure der Gesellschaft, organisierte Zivilgesellschaft als Antriebskraft, transformationsbewusste Unternehmer als Gestalter, Politik als Gestalter und Weiterentwicklung demokratischer Prozesse, Wissenschaft mit neuem Gesellschaftsvertrag“ und schließlich „Pioniere des Wandels, ermächtigt durch den Dreiklang von Haltung, Wissen und Fähigkeiten„. Der letztgenannte Punkt zielt vor allem auf die junge Generation, so wie im dritten Reich, oder der DDR, kurz, wie in allen Diktaturen. Erstaunlicherweise hat man noch nichts von Maßnahmen des Verfassungsschutzes gehört, der doch für Verstöße gegen die deutsche Verfassung zuständig sein soll.

Und die Argumente der neuen Diktatur?….

Im klassischen Kommunismus war es die Idee sozialer Gerechtigkeit, um eine Herrschaft von Gemeineigentum und Kollektiv zu errichten. Das Resultat, nämlich über hundert Millionen Tote, ist bekannt. Kein kommunistischer Versuch, von Stalin, über Mao Tsedong, die roten Khmer, bis hin zu Kuba, Nord-Korea und Venezuela, vermochte es, sich dem kommunistischen Ideal zu nähern. Unterdrückung, komplettes Herunterwirtschaften der betroffenen Volkswirtschaften und im Extremfall das Beseitigen von Meinungsgegnern durch Genickschuss waren die wesentlichen Folgen so gut wie aller kommunistischen Versuche.

Die große Transformation nun führt zwei neue Kernargumente für ihre Rechtfertigung an:

  1. Der Ressourcenmangel erlaube es nicht, die bisherige Lebensweise von technisch/zivilisatorischem Fortschritt beizubehalten.
  2. Die menschgemachte Änderung des „globalen“ Klimas sei wissenschaftlich belegt, sehr schädlich und könne nur mit der Klimaschutzmaßnahme der CO2-Vermeidung in noch tolerierbaren Grenzen gehalten werden (1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens).

Wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit für alle soll gleichzeitig mit der Lösung der Punkte 1 und 2 für die gesamte Menschheit erreicht werden, so dass in diesem Ziel klassischer Kommunismus und große Transformation identisch sind. Das Argument Klimaschutz“ ist naturgemäß primär, denn angesichts stetig ansteigender Reserven von Erdöl, Erdgas und Kohle – trotz gestiegener Förderung – kann nur noch schlecht vor Ressourcenmangel gewarnt werden. Der menschliche Erfindungsgeist hatte schon immer – und historisch stets zuverlässig – alle Ressourcenprobleme überwunden und brauchte nicht erst jüngst wieder die düsteren Vorhersagen des Club of Rome zu widerlegen. Erfindungsgeist setzt bereits bei Preissteigerungen einer Ressource ein, lange vor ihrem denkbaren Versiegen.

Er fand, findet und wird auch zukünftig stets neue und bessere Ersatzressourcen finden: Von Steinen über Kupfer, Bronze, Eisen bis hin zu Kohle, Erdöl und Uran ging bisher die Reise. Sie wird nie enden. Allein Uran aus dem Meer erlaubt mit bereits existierender Technik die komplette Energieversorgung von 10 Milliarden Menschen über viele Millionen Jahre. Es sind inhärent sichere und praktisch abfallfreie Brutreaktoren der Generation IV. Vom Kernbrennstoff Thorium aus dem Boden ist dabei noch nicht einmal die Rede.  Das Buch Kernenergie: der Weg in die Zukunft von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke schildert allgemeinverständlich und kurz (130 Seiten) diesen neuen Weg der Kernenergie, den inzwischen zwar die Welt anfängt zu beschreiten, den aber Deutschland in perfekter Dummheit und Eselssturheit nicht mitgehen will.

Daher verbleibt tatsächlich nur noch die freie Behauptung eines gefährlichen Klimawandels infolge zu CO2-aufwendiger“ Lebensweise. Würde dieser einzig noch verbliebene Pfeiler der großen Transformation zusammenbrechen, bleibt nur noch Lächerlichkeit übrig. Dies ist der Grund, warum das fadenscheinige Argument „Klimaschutz“ mit einer Verbissenheit verteidigt wird, die inzwischen nicht einmal mehr vor Kinderkreuzzügen halt macht. Ohne dieses Argument sind nämlich der neue diktatorische Spuk und die schon gedanklich eingestrichenen Profite der Profiteure obsolet.

Die Schriften des WBGU und das Buch von Schneidewind sind zwar überall erhältlich, ferner die Folgen der bereits etablierten Energiewende unübersehbar (Natur- und Anwohner-schädigende Windräder, teuerster Strom Europas ….). Dennoch ist der undemokratische Inhalt der Schriften des WBGU und des Wuppertaler Instituts in der Bevölkerung nahezu komplett unbekannt, ein Phänomen, welches an ein ähnliches vor knapp hundert Jahren in Deutschland erinnert. In den Jahren 2011 bis 2013 hat Philipp Rösler, Mitglied einer sich als frei und liberal bezeichnenden FDP, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, kein Wort gegen den undemokratischen Inhalt der bereits im Jahre 2011 herausgegebene Schrift des WBGU  Hauptgutachten – Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine große Transformationerhoben. Schließlich kennt unser Grundgesetz außer der demokratischen Willensbildung des deutschen Volkes keine andersartigen Gesellschaftsverträge“.

Ob sich Geschichte wiederholt, ist umstritten. Die charakterlichen Schwächen der geschichtlichen Akteure sind dagegen sichere Konstanten. Heute ist es die Willenslosigkeit, sich freiwillig und ohne Not der Zerstörung unserer industriellen Basis und einer kommunistisch geprägten Öko-Diktatur zu öffnen.

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/26/grosse-transformation-der-gang-in-die-knechtschaft/

Noch was?

Der CO2-Gehalt in der Luft folgt also dem Wetter und nicht umgekehrt, lese ich daraus. Dieser Beweis ist in der heutigen Zeit zur Genüge erbracht. Er wird nur durch die grünroten Phantasten, die von einer neuen Weltordnung träumen gnadenlos bekämpft. Keiner soll später behaupten, er hätte nicht gewußt wohin dieser Neomarxismus ihn hingetrieben hat.

In der „Welt im Wandel Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ steht, was uns blüht. https://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu/publikationen/hauptgutachten/hg2011/pdf/wbgu_jg2011.pdf

Was abgeht, wenn sich solche Idioten durchsetzen, wird die gepamperte  Klimahüpfer-Bewegung noch leidvoll zu spüren bekommen. Falls sie dann noch lesekundig sein sollte und die finale Bücherverbrennung noch nicht stattfand, empfehle ich Huxleys Neue Welt, George Orwells 1984 und den Film Soilent Green. Besonders ans Herz legen möchte ich wg. dem heutigen gendergerechten Neusprech, Erwins Badezimmer von Hans Beemann. So wie es aussieht, ist diese Entwicklung zum Untergang Deutschlands und anderen europäischen Staaten nicht mehr aufzuhalten.

Wenn Wissenschaftler, die das Märchen vom menschengemachten Klimawandel entzaubern, so wie heute in den Mainstreammedien üblich als ewig gestrige alte weiße Männer aus der Diskussion ausgeschlossen – ja sogar als rechtsradikale bekämpft werden, läßt das keine positive Zukunft für eine lebenswertes Leben mehr zu.Wenn das  durch die Mainstreammedien indokrionierte kleine Arschloch das nicht umgehend kapiert, dann Gute Nacht. Eine noch nie dagewesene Sklavenbrut wird die linksgrünen Politikschranzen zu den Herren über ihr Leben und Tod bestimmen lassen.

Die Demokratie ist damit auch am Arsch – ist sie heute bereits. S. dazu:

Nun zum Wetter: 37 ° C heute um 18:00 in meinem Wohnwagen. Scheiß Klima in der Bude. Vermutlich liegt es an dem Zigarillo, das CO2-ausstoßende fossile Mordinstrument, das ich mir jetzt reinziehe. Oder liegt es an dem CO2-Rülpser, den ich mir nach einem Ludwig-Bräu zur Entlastung meiner Magenschwarte gönnte. Vielleicht sollte ich dazu mal diese Kasperle von „Arzt“ und „Geowissenschaftler“ befragen, die uns täglich das Fieber der Welt im Fernsehen erklären.

37° C in meine Bude ist seit ich Dauer-Camping  mache für wenige Tage im Juli normal. Auch die Wetterextreme in anderen Teilen der Welt. Ich kann mich an Neufundland 1980/81 erinnern. Aus dem Flugzeug ausgestiegen, schwallte eine Tropenluft auf uns. Am nächsten Morgen Schneetreiben mit -15° C. Niemand hat sich darüber aufgeregt. Es war Wetter und sonst nix. Heute wird jeder Hundescheißhaufen auf der Flaniermeile der Helikoptereltern und veganen linksdrehenden Kapputschini-Lutschern mit Soja-Scheiße mit einem Spechel in ARD/ZDF als Klimakatastrophe zeremoniert.

Hab ich noch was vergessen? Ach ja – den Thomas Morus mit UTOPIA. Wollt ihr so künftig leben, liebe Klimahüpfer? Lest den endlich. Schwänzt nicht mehr Schule. Es lohnt sich, selbst denken zu lernen. Alle Information dazu ist vorhanden.

Noch mehr Wetter.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/25/wetternachrichten-zdf-arktische-hitzewelle-russland-neue-kaelterekorde-argentinien-flughafen-wegen-schneefall-geschlossen/

Ach ja, mein Gutnachtliedle:

 

 

 

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