Perfektion durch Weglassen

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

An diesem Satz beiße ich mir die Zähne aus.

Das Klopapier ist sicher so eine Sache, das durch Weglassen weiter perfektioniert werden kann. Der Erfolg liegt dann klar auf der Hand oder das Perfekte hängt dann in der Hose. Ludwig erinnert sich da an das Katzenklo. Meine  philosophisch gebildete Katze Miau Meeh würde auf der geistigen Ebene eines Antoines empfehlen, daß neben dem Klopapier der Mensch sich auch gleich selbst wegläßt um sich und Seinesgleichen zu perfektionieren. (die Ideologie der Grünen)

Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ach ja, die linksgrünversiffte Ideologie lebt bestens davon. Nur durch Weglassen perfektionieret sich der Mensch und rettet den Planeten. Was muß alles weg, damit der Mensch endlich sein Glück findet? Das alles aufzählen würde Seiten füllen. Private Autos, Flugreisen, Fleischkonsum, Katzen und Hunde, Familien mit Kindern, alle energiestabilen Kraftwerke, Zement für den Wohnungsbau, Ölheizungen, jegliche Art von Konsum, bis hin zu den energiefressenden Kulturstätten wie Opernhäuser, Museen und Theater – überhaupt alles was das Leben bisher sinnvoll und leichter machte. Heimat muß man natürlich auch weglassen zur Perfektion.

Sich selbst gegenseitig auffressen, rettet selbstverständlich auch den Planeten. https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2019/09/09/cannibalism-to-fight-climate-change/ Die finale Art der Perfektion – nicht wahr? Der diabolische Aspekt der Perfektion ist seine Selbstauslöschung. Schöpfers Widersacher sozusagen. Er erträgt es nicht, daß er gescheitert ist. Der Schöpfer hat eine unendliche Geduld. Die Linksgrünen ertragen das alles nicht. Das Leben ist ein ständiger Wechsel von Versuch und Irrtum und Weiterentwicklung. Nie ein Zurück in alte Zeiten.

Noch was vergessen? Ja, die Toleranz. Die Gedanken sind selbstverständlich frei, solange sie der linksgrünversifften Ideologie nicht widersprechen. Sonst gibt es Haue mit der N#ziekeule. Die Perfektion der Toleranz ist durch weglassen ihrer selbst linksgrün.

In seinem Buch ‚Nachtflug‘ stellt er die Fragen …Für welche Werte darf man das individuelle Glück eines Menschen aufs Spiel setzen? …Im Namen welcher Werte darf man das Glück Einzelner zum Opfer bringen?…  „Es gibt keine Lösungen im Leben. Es gibt Kräfte in Bewegung, die muß man schaffen, die Lösungen folgen nach.“ Eine Antwort darauf sucht man vergebens in seinem Werk. Das Buch ist schnell gelesen und Zeitverschwendung.

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“

Dieser Satz von dem Antoine könnte in einem Esoterikseminar äh Wahlkampfveranstaltung der Grünen gesagt sein und die Zuhörer jubeln und klatschen Beifall, ohne den überhaupt zu kapieren, wie so alle ‚plakativen‘  Auswürfe der Gurus und grünen Sprechpuppen.

„Wir sind alle eins“ oder „Alles ist Liebe“, „Du bist in dir“. Dieses Geschwätz ist jedoch bereits überholt. Ersetzt durch die Selbstoptimierung mit minimalistischer Perfektion durch Selbstkasteiung bis hin zur Selbstausrottung.

Zurück auf die Bäume, der Wald wird gefegt.

Was hat sich in der ESO-Szene grundlegend geändert? Bisher konnten Gurus mit stinkenden ungewaschenen Zottelbärten und Haarfransen bis zur A-Falte den verwöhnten Wohlstandsbürgern, die selbst keine Lebensinhalte hatten, das Geld mit Sprüchen wie „ Du bist deines Glückes Schmid – du schaffst es zum Millionär“ aus der Tasche ziehen.

Die modernen linksgrünen Esos bedienen sich der gleichen plakativen Ausdrucksweise um ihre perversen Phantasien von Macht durchzusetzen. Da sie es jedoch nicht mehr alleine schaffen, müssen sie notgeilgedrungen monetär bestens gepamperte Kinder vorschicken. Na ja, mit der Kinderschänderei haben sie genügend Erfahrung. Diese fff-Kinder durften dann schon mal sich auf den Schulschwänzerdemonstrationen die schöne neue Welt der Perfektion des Weglassens durch totstellen üben.

Irgendwann wird ein klardenkender Politiker feststellen und nicht nur der: Das 4. Reich der Grünen war ein Fliegenschiß in der Geschichte. Wir haben dieses üble Zeitalter mit neuer Kraft überstanden. Die Welt ist ein bißchen besser als schlecht. Es lebe die Vielfalt der Völker – jeder in seiner Heimat. Nur dort kann er sich entfalten und wirken. Nicht durch Flucht und andere müssen für mich machen, ist angesagt.

Der Papst gibt in seiner Osterbotschaft 2025 bekannt: Jesus hieß ursprünglich CO2. Er ist der Bote des ewigen Lebens. Spendet nicht länger seinen Widersacher, der in grünem Gewand daherkommt.

Auch das geht vorbei. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Nach der finalen Frage nach dem Sinn des Lebens, die mit 42 genügend und ausreichend beantwortet ist, verwundert es mich, daß einer daherkommt und fragt, wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt. Gute Nacht und schöne Träume liebe Gemeinde.

 

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