Das Baer Böckchen und die sieben roten Grünlinge

Es war einmal mitten im Winter, und der Schnee fiel wie Federn vom Himmel. Da saß eine schöne kluge Bundeskanzlerin seit 16 Jahren in ihrer goldenen Kanzlerstube am Fenster mit einem Rahmen von schwarzem Ebenholz, nähte, nähte und nähte Gesetze. Und wie sie so nähte und nach den Schneeflocken aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen ihres schwarzen Blutes in den Schnee. Und weil das Schwarze in dem Weißen so schön aussah, so dachte sie: hätt ich doch nur Kinder so schwarz und so schön wie dieses edle Holz. Laut wie eine Wildsau  grunzte sie vor Frust, da es ihr wegen des hohen Alters nicht mehr vergönnt war so edle schwarze Kinder zu werfen.

Das hörten die sieben roten Grünlinge mit Entzückung, die schon jahrelang vor ihrem Fenster herumlungerten. Ihre Stunde sahen sie nahe um endlich Einlaß in die goldene Stube zu bekommen. Im Chor stimmten sie an:

Ein Schiff wird kommen und dir deine Sehnsucht stillen in der Nacht
Wie alle Mädchen aus Berlin, München und Düsseldorf stehen wir
Abend für Abend am Hafen und warten auf die fremden Schiffe
aus Afghanistan, Syrien und Kongo
Ein Schiff wird kommen, und das bringt uns die Kleinen
Die wir so lieb‘ wie keine, und die uns glücklich machen
Ein Schiff wird kommen und unsern Traum erfüllen
Und unsre Sehnsucht stillen, die Sehnsucht mancher Nacht

Und von da an kamen ganz viele Schiffe und noch mehr und mehr Schiffe, sogar solche aus der Luft mit süßen Kleinen wie edles Ebenholz geschnitzt. Manche waren kleiner als klein, andere wieder größer als groß, aber dennoch klein genug um sie mit Teddybären als Gastgeschenk zu beglücken.

Von nun an war die schöne kluge Bundeskanzlerin entzückt von so vielen kleinen ebenso klugen Gästen wie sie, die sie wie eigene Kinder pflegte und verwöhnte. Güldene Bettchen aus edlem Hartz4 wie Bernstein sollten künftig diese in einen erholsamen Schlaf wiegen. Damit sich diese kleinen und großen und noch größeren Kinder auch wirklich wie zu Hause fühlen können, hat die schöne und kluge Bundeskanzlerin denen ihre Kinderrechte aus dem Herkunftsland über das Grundgesetz erlaubt. Seither tropft wieder rotes Blut auf die Schneeflöckchen.

Die kluge Bundeskanzlerin las jeden Tag den Spiegel, rief ihn auch jeden Tag an und fragte: wer ist die Schönste und Klügste in ganzen Land?

Quelle: qpress.de

Da sprach der Spiegel in ihrer Hand:
Ihr, die schöne kluge Bundeskanzlerin seit 16 Jahren seid die Schönste im ganzen Land in dem die Gäste – Haare und Körper schön wie Ebenholz gut und gerne leben.
Und da wußte sie gewiß, daß niemand schöner auf der Welt war.

Baer Böckchen aber wuchs heran, und als es dreißig Jahr alt war, war es so schön, daß es selbst die schöne kluge Bundeskanzlerin an Schönheit übertraf, und als diese abermals den Spiegel in ihrer Hand fragte: Wer ist die Schönste und Klügste in ganzen Land? Antwortete der Spiegel:

Frau Bundeskanzlerin, Ihr seid die schönste hier, aber Baer Böckchen ist noch tausendmal schöner als Ihr und stößt euch bald vom Thron!

Wie die Bundeskanzlerin den Spiegel so sprechen hörte, ward sie blaß vor Neid und Angst, und von Stund an haßte sie das Baer Böckchen, und wenn sie es ansah, und gedacht, daß durch seine Schuld sie nicht mehr die schönste auf der Welt sei, kehrte sich ihr das Herz herum.
Da ließ ihr der Neid keine Ruhe, und sie rief den Jäger Sö. Dolf und sagte zu ihm:

Führ das Baer Böckchen hinaus in den Wald an einen weiten abgelegenen Ort, da stichs tot, und zum Wahrzeichen bring mir seine Lunge und seine Leber mit, die will ich mit Salz kochen und essen.

Der Jäger Sö. Dolf nahm das Baer Böckchen und führte es hinaus, wie er aber den Hirschfänger gezogen hatte und eben zustechen wollte, da fing es an zu weinen, und bat so sehr, er mögt ihm sein Leben lassen, es wollt nimmermehr zurückkommen, sondern in dem Wald fortlaufen.
Dem Jäger Sö Dolf schlotterten die Knie vor Angst weil er fürchtete, Baer Böckchens Freunde – die Kobolde könnten es ihm übelnehmen wenn er es tot sticht.

Wie steh ich aber vor der schönen Bundeskanzlerin da wenn ich ihr nicht die Lunge und Leber des Baer Böckchen bringe? Die jagt mich von der Kanzelei. Das wäre noch schlimmer als von den Kobolden gefressen zu werden, kam ihm in den Sinn.

Wie im Märchen üblich, gibt es immer einen Ausweg aus der Ausweglosigkeit.
Da sah er plötzlich den jungen Af Deler seinen Weg kreuzen und stach  den nieder, nahm Lunge und Leber heraus und bracht sie als Wahrzeichen der Bundeskanzlerin mit. Die kochte sie mit Salz und grüner Sauce, aß sie auf, und meinte sie hätte Baer Böckchens Lunge und Leber gegessen.

Eigentlich wäre die Geschichte jetzt zu Ende und die Bundeskanzlerin für alle Zeiten die Schämste äähh schönste und Klügste Alleinherrscherin für alle Zeiten.  Ja, wenn der Jäger Sö. Dolf sie nicht so hinterhältig verraten hätte. So müssen wir wohl mit der neuen Schönsten im ganzen Land unser Schicksal bald für alle Zeiten ertragen.

Baer Böckchen aber war danach  in dem großen Wald mutterselig allein, so daß ihm recht Angst ward und fing an zu laufen und zu laufen über die spitzen Steine, und durch die Dornen den ganzen Tag: endlich, als die Sonne untergehen wollte, kam es zu einem kleinen Häuschen. Eigentlich war es gar kein Wald mehr wie zu Märchens Zeiten. Er war fast wie die Wüste Gobi liebevoll lichtdurchflutet von den Umwelt- und Naturschützern dem Klimawandel angepaßt. Links stand ein Baum, rechts stand ein Baum und dazwischen – man sieht es kaum noch ein Baum. In den Zwischenräumen viele große Räder die viel Wind machen, meistens aber kaum.

Das Häuschen gehörte sieben roten Grünlingen, die waren aber nicht zu Haus, sondern auf der Demonstration für den Klimawandel und um das das Kohle-Bergwerk zu zerstören. Baer Böckchen ging hinein und fand alles klein, aber niedlich und reinlich.

Da stand ein Tischlein mit sieben kleinen Tellern aus Ebenholz orientalisch verziert, dabei sieben Löfflein aus plastikfreien Plastik, sieben Messerlein und Gäblein aus neuen Autoreifen geschnitzt, sieben Blech-Becherlein aus der ehemaligen Autofabrik VW, und an der Wand standen sieben Bettlein neben einander frisch gedeckt mit wohlriechendem Hanfstroh.

Baer Böckchen war hungrig und durstig, aß von jedem Tellerlein ein wenig Gemüs und Brod, trank aus jedem Gläschen einen Tropfen linksdrehenden Tofu-Saft aus ökologischem Anbau in China, und weil es so müd war, wollte es sich schlafen legen. Da probierte es die sieben Bettlein nach einander, keins war ihm aber recht, bis auf das siebente, in das legte es sich und schlief ein.

Wie es Nacht war, kamen die sieben roten Grünlinge von ihrer Arbeit heim, und steckten ihre sieben Lichtlein aus erneuerbaren Luftblasen an, da sahen sie, daß jemand in ihrem Haus gewesen war.

Der erste sprach: wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?
Der zweite: wer hat von meinem Tellerchen gegessen?
Der dritte: wer hat von meinem Brödchen genommen?
Der vierte: wer hat von meinem Gemüschen gegessen?
Der fünfte: wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen?
Der sechste: wer hat mit meinem Messerchen geschnitten?
Der siebente: wer hat aus meinem Becherlein getrunken?

Darnach sah der erste sich um und sagte: wer hat in mein Bettchen getreten?
Der zweite: ei, in meinem hat auch jemand gelegen? und so alle weiter bis zum siebenten, wie der nach seinem Bettchen sah, da fand er das Baer Böckchen darin liegen und schlafen.

Da kamen die roten Grünlinge alle gelaufen, und schrien vor Verwunderung, und holten ihre sieben Lichtlein aus Luftblasen und betrachteten das Baer Böckchen.

 Ei du mein Gott! ei du mein Gott! riefen sie, was ist das schön!

 Sie hatten große Freude an ihr, weckten sie auch nicht auf, und ließen es in dem Bettlein liegen; der siebente rote Grünling aber schlief bei seinen Gesellen, bei jedem eine Stunde, da war die Nacht herum. Als nun Baer Böckchen aufwachte, fragten sie es, wer es sei und wie es in ihr Haus gekommen wäre, da erzählte es ihnen, wie die Bundeskanzlerin es habe wollen umbringen, der Jäger Sö. Dolf ihm aber das Leben geschenkt, und wie es den ganzen Tag gelaufen, und endlich zu ihrem Häuslein gekommen sei. Da hatten die Zwerge Mitleiden und sagten:
Wenn du unsern Haushalt versehen, und kochen, nähen, betten, waschen und stricken willst, auch alles ordentlich und reinlich halten, sollst du bei uns bleiben und soll dir an nichts fehlen; Abends kommen wir nach Haus, da muß das Essen fertig sein. Nach dem Essen gibt es Home Schooling und wir lesen dir schöne Geschichten aus der Mao-Bibel und unserem großen Führer Klaus Schwab vor.
Am Tage sind wir auf Demonstration für den Klimawandel und um das das Bergwerk zu zerstören.

Die schöne Bundeskanzlerin aber glaubte, sie sei wieder die allerschönste im Land, trat morgens vor den Spiegel und fragte den Spiegel:
Wer ist die schönste Frau in dem ganzen Land?
Da antwortete der Spiegel aber wieder:
Frau Bundeskanzlerin, Ihr seid die schönste hier, aber Baer Böckchen bei den sieben Bergen ist
noch tausendmal schöner als Ihr und stößt euch bald vom Thron!


Wie die  schöne Bundeskanzlerin das hörte erschrak sie und sah wohl, daß der Jäger Sö. Dolf sie betrogen und  Baer Böckchen nicht getötet hatte.  

Weil aber niemand, als die sieben roten Grünlinge in den sieben Bergen waren um die Kohle-Bergwerke zu zerstören, da wußte sie gleich, daß es sich zu diesen gerettet hatte. Schließlich hatte sie die Grünlinge heimlich selbst dorthin geschickt um des Großen Rest‘ Willen.

Und nun sann sie von neuem nach, wie sie es umbringen könnte, denn so lang der Spiegel nicht sagte, sie wär die schönste Frau und Alleinherrscherin für alle Zeiten im ganzen Land, hatte sie keine Ruh.

Da war ihr alles nicht sicher und gewiß genug, und sie verkleidete sich selber in eine alte Krämerin, färbte ihr Gesicht, daß sie auch kein Mensch erkannte, und ging hinaus vor das Haus der sieben roten Grünlinge. Sie klopfte an die Tür und rief: macht auf, macht auf, ich bin die alte Krämerin, die gute Ware Seil hat.
Baer Böckchen guckte aus dem Fenster: was habt ihr denn? – Schnürriemen, liebes Kind, sagte die Alte, und holte einen hervor, der war von grüner, roter und schwarzer Seide geflochten: willst du den haben? – Ei ja, sprach Baer Böckchen und dachte die gute alte Frau kann ich wohl hereinlassen, die meints redlich; riegelte also die Tür auf und handelte sich den Schnürriemen.
Aber wie bist du so schlampisch geschnürt, sagte die Alte, komm ich will dich einmal besser schnüren. Baer Böckchen stellte sich vor sie, da nahm sie den Schnürriemen und schnürte und schnürte es so fest, daß ihm der Atem verging, und es für tot hinfiel. Darnach war sie zufrieden und ging fort.

Bald darauf ward es Nacht, da kamen die sieben roten Grünlinge nach Haus, die erschraken recht, als sie ihr liebes Baer Böckchen auf der Erde liegen fanden, als wär es tot. Sie hoben es in die Höhe, da sahen sie, daß es so fest geschnürt war, schnitten den Schnürriemen entzwei, da atmete es erst, und dann ward es wieder lebendig. Das ist niemand gewesen, als die schöne Bundeskanzlerin, sprachen sie, die hat dir das Leben nehmen wollen, hüte dich und laß keinen Menschen mehr herein.

Die Bundeskanzlerin aber fragte erneut den Spiegel:
Spieglein, Spieglein wer ist die schönste Frau in dem ganzen Land?

der Spiegel antwortete:
Frau Bundeskanzlerin, Ihr seid die schönste und klügste hier, aber Baer Böckchen bei den sieben roten Grünlingen ist tausendmal schöner und klüger als Ihr und stößt euch vom Thron.

Wie das die Bundeskanzlerin wieder hörte, zitterte und bebte sie vor Zorn: so soll das Baer Böckchen  noch sterben, und wenn es mein Leben kostet!
Dann ging sie in ihre heimlichste Stube, und niemand durfte vor sie kommen, und da machte sie einen giftigen Apfel. Äußerlich war er schön und rotbäckig, und jeder der ihn sah, bekam Lust dazu. Darauf verkleidete sie sich als Bauersfrau, ging vor das Haus und klopfte an. Baer Böckchen guckte und sagte: ich darf keinen Menschen einlassen, die roten Grünlingen haben mirs bei Leibe verboten. Nun, wenn Ihr nicht wollt, sagte die Bäuerin, kann ich euch nicht zwingen, meine Äpfel will ich schon los werden, da, einen will ich euch zur Probe schenken. – Nein, ich darf auch nichts geschenkt nehmen, die roten Grünlinge wollens nicht haben. – Ihr mögt Euch wohl fürchten, da will ich den Apfel entzwei schneiden und die Hälfte essen, da den schönen roten Backen sollt Ihr haben; der Apfel war aber so künstlich gemacht, daß nur die rote Hälfte vergiftet war. Da sah Baer Böckchen, daß die Bäuerin selbst davon aß, und sein Gelüsten darnach ward immer größer, da ließ es sich endlich die andere Hälfte durchs Fenster reichen, und biß hinein, kaum aber hatte es einen Bissen im Mund, so fiel es tot zur Erde.

Die Bundeskanzlerin aber freute sich, ging nach Haus und fragte wieder den Spiegel:
Wer ist die schönste Frau in dem ganzen Land?
Ihr, Frau Bundeskanzlerin, seid die schönste Frau im Land und Alleinherrscherin für alle Zeiten!

Nun hab ich Ruhe, sprach sie, da ich wieder die schönste im Lande bin, und Baer Böckchen wird dies mal wohl noch toter als tot bleiben.

Die roten Grünlinge kamen abends nach Haus, da lag das liebe Baer Böckchen auf dem Boden und war tot. Sie schnürten es auf und konnten es nicht wieder lebendig machen, legten es auf das Bettchen des siebten roten Grünlings, setzten sich alle sieben daran, weinten und weinten drei Tage lang, dann wollten sie es begraben, da sahen sie aber daß es noch frisch und gar nicht wie ein Toter aussah, und daß es auch seine schönen roten Bäckchen noch hatte. Der siebte rote Grünling  nächtigte wiederum abwechselnd Stund um Stund des Nachts bei den anderen. In der vierten Nacht – das Baer Böckchen sah immer noch nicht tot aus, saufte sich der siebte rote Grünling einen an, weil seine Stunde der Rammelgunst bei den anderen sechs roten Grünlingen versagte, die ihre Frühlingsgefühle im Bettchen ausleben wollten. Im Maien der Flieder blüht, den roten Grünlingen m/w/d das schwarze Mieder glüht.

Strunzhagelblau besoffen kämpfte sich der siebte rote Grünling zu seinem Bettchen vor, wollte es erklimmen, stürzte und riß dabei das Baer Böckchen kopfüber aus dem Bettchen mit zu Boden. Da fuhr dem Baer Böckchen der garstige Apfelgrütz, den es abgebissen hatte, aus dem Hals, und da war es wieder lebendig. Böse Kobolde die einen Aluhut aufhaben berichten daß Baer Böckchen dadurch einen Dachschaden erlitt. Die Wissenschaft aber hat längst nachgewiesen daß – wo nix is auch nix kaputt gehen kann. Für den Sprachschaden den Baer Böckchen hat ist allein die schöne Bundeskanzlerin verantwortlich die ihr den vergifteten Apfel in den Rachen schob.

Als die Bundeskanzlerin wiederum dasselbe vom Spiegel hörte:
Frau Bundeskanzlerin, Ihr seid die schönste und klügste hier, aber Baer Böckchen bei den sieben roten Grünlingen ist tausendmal schöner und klüger als Ihr und stößt euch vom Thron
– rief sie verzweifelt den Elon Musk an, weil sie keine Idee mehr hatte wie man das Baer Böckchen noch toter als tot kriegt.

Wie es mit der Bundeskanzlerin nach dem Gespräch mit Elon Musk weiterging, soll im nächsten Bericht verklausumalisiert werden – in  Merkels Mondfahrt.

Als Baer Böckchen von Merkels Mondfahrt erfuhr wußte es, daß es ewig leben wird und zu höherem berufen ist als nur das Herdchen für die roten Grünlinge zu spielen.
Es geht schließlich darum die ganze Welt vor dem Sonnenaufgang zu retten. Sodann ließ es sich zur Außenministerin coronen äähh krönen.

Fortan fragte das Baer Böckchen auch täglich den Papst, 11.999 wissenschaftlichen Kobolde äähhh Klimawissenschaftler, den Spiegel und alle anderen Qualitätsmedien:

Wer ist die Schönste und Beste auf der ganzen Erde!

Quelle: qpress.com

Da sangen alle im Chor:

Ihr, Baer Böckchen seit die Schönste und Beste auf Erden, aber Greta Thunix ist tausendmal schöner als ihr und jagt euch vom Thron?

6 Kommentare zu „Das Baer Böckchen und die sieben roten Grünlinge

  1. Mal ehrlich unabhängig von schönen Märchen oder Satire, welches Land auf diesen Globus kann diesen bunten Misthaufen welcher sich „Regierung“ nennt noch ernsthaft für voll nehmen??? wohl die einzigen welche hier und da ein paar hundert Millionen Euronen überwiesen werden und wurden. Ja und wie ich hörte soll das Baer Böckchen und ihre Kobolde im „Verteidigung – Sektor als Ministerin “ ihren Dienst antreten. Herr Putin und sein Verteidigungsminister und der gesamte Führungsstab an Offizieren mussten bei dieser Verlautbarung alle mit Lachkrämpfen ins Krankenhaus gebracht werden …

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    1. Dieses Land ist zur geschlossenen Irrenanstalt verkommen,
      während die Direktor – innen den Taktstock Schwingen und dirigieren wo es lang zu gehen hat. Manche Leute und die schwer Kranken müssen sich gesonderten „Behandlungen “ unterziehen. Und weil die gesunden die geschlumpten und wieder genesenen Hochgradig gefährden ,müssen die alle in Einzelhaft. Für die neue „Variante“ kann getrost das jetzige Serum hinhalten weil bis her noch kein neues erfunden wurde und die alten alle noch in der Test Fase sind und nicht unbedingt schützen und man sich doch anstecken kann .Die Krankenhäuser sind überfüllt laut der Direktion und müssen auf die Länder verteilt werden Wenn aber die Gesunden zu Hause sind wer sind dann die Kranken welche in den überfüllten Kliniken sind ? Hier in Köln der Karneval da konnten nur geimpfte und genesene hin ,alle anderen mussten zu Hause bleiben. Nun werden in der Anstalt wieder extreme „Maßnahmen beschlossen weil : Die Inzidenzzahl liegt bei 293,8 (Quelle: RKI , Stand: 27. November 2021). Dies ist die Anzahl der Personen, die sich in Köln durchschnittlich je 100.000 …Kann man mir das verübeln ,dass ich als gesunder ,dass Gefühl habe in einer Irrenanstalt zu Leben ??

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    1. Ich sagte das schon immer, die ganze Partei und ihre Mitglieder sind wie Grashalme : Außen Grün und innen Hohl ! Möllemann würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste mit wem seine Partei versucht „Politik“ zu gestalten.
      Es ist schon mehr als traurig ,dass solche paranoiden Vollpfosten eine im Sinne des Volkes eine Zukunftsweisende Politik gestalten sollen .

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