Im Metaverse lebt die tote Seele

Alles jemals Gedachte will zum Leben erweckt werden. D. h., jeder Gedanke hat das schöpferische Potential – im positiven wie auch im negativen Sinn. Metaverse kommen gerade rechtzeitig als sinnentleerter Ersatz für das von der Schöpfung entwurzelte Leben. Das virtuelle Dasein in das uns die Führer – heute Leader genannt treiben wollen ist jedoch nicht so neu – nur die Werkzeuge dazu. Seit Urzeiten hat die Pfaffenbrut aller Couleur an dieser Verführungstechnik gearbeitet. Die sog. heiligen Schriften waren der virtuelle Raum – die Tempel die virtuelle Brille. Erträgliche Illusionen als funktionaler Ersatz um die Sklavenbrut bei Laune zu halten. War in dieser Zeit noch eine gewisse Erdverbundenheit vorhanden, so wurde sie durch die Unten Haltende – also die Unterhaltungsindustrie mit der Zentrale in Hollywood mit diabolischem Erfolg weiter gebrochen. Eine abgehobene schöne glitzernde Welt der Schönen und Reichen wird dem kleinen Arschloch vorgegaukelt, das es nur zu gerne annahm um wenigstens Oben virtuell mitträumen zu können.

Wie geht es weiter? Der seelenlosen technikaffinen Entwicklung entsprechend ist das Metaverse nur die konsequente Weiterentwicklung des bisher noch materiell behafteten virtuellen Raums. Ein Rückschlag in die alte Welt des seelisch materiell Behaftenden, in der die Seele noch eine kleine Nabelschnur zur Schöpfung hat, kann völlig davon abgekoppelt durch die Meta(per)versen erfolgen.

„Das Metaverse könnte das gesellschaftliche Zusammenleben revolutionieren, sofern die dafür notwendigen Entwicklungen gelingen und eine ausreichende Akzeptanz entsteht. Es hat das Potenzial, die Art des Arbeitens und anderer gesellschaftlicher Zusammenkunft stark zu verändern, indem reale Erlebnisse in virtueller Form zu großen Teilen nachgeahmt werden. Gänzlich nachbilden oder gar überflüssig machen wird es diese aber wohl nicht.“ (Milliardenmarkt Metaverse: Welche Metaverse-Aktien die besten Chancen bieten)

Wir befinden uns in einer Zeit (Zeitalter der Pandämonie), die man nur noch als Pandemie des Wahnsinns und der geistigen Selbstzerstörung bezeichnen kann. Mit der Abstraktion der schönen Künste auf lächerliche nichtssagende Ausdrucksformen wird der Seelenanteil schleichend ermordet. Nicht nur in der Malerei, Poesie und Philosophie, sondern auch in der modernen Musik. Dieser spiegelt sich direkt in der modernen Kunst und Philosophie. Die wirkliche Kunst liegt in der Unverfrorenheit des „Künstlers“, so etwas als Kunst verkaufen zu können.

Eine der weltweit führenden Verwirrungsanstalten ist das ZKM (Zentrum für Medienkunst) in Karlsruhe

Vor über 80 Jahren hatte man dafür ein Begriff, den man heute lieber nicht ausspricht.

Wer etwas auf sich hält, kauft primitive Schmierereien zu Wucherpreisen und verschönert damit sein Chef- und Wohnzimmer. Das war gestern.

https://www.singulart.com/de/malerei?minPrice=10000

Er, m/w/d ist Künstler und sein Kunde ist auch von erbärmlichem Verstand. Insoweit kann ich den Handel zwischen geistlosen „Künstlern“ und den bekloppten Käufern noch nachvollziehen.

Quadratmetergroße Schmiereiereinen die die Wand hinter dem Chefsessel verschönern anstelle der früheren Bücherregale, die Intelligenz vortäuschten werden abgelöst durch 200 Zoll große „smarte“ Flachhirnbildschirme, die in Echtzeit den neuesten Schrei der Trendsetter in die Hirne impfen.   Künftig braucht es nach dem „Willen der Künstlichen Intelligenz“ keine Menschen mehr die Kunst generieren. Das übernimmt die Kunstmaschine Botto.

 [„Die Künstliche Intelligenz erzeugt 350 digitale Kunstwerke pro Woche. Regelmäßig stimmt die Community darüber ab, welches das beste ist. Wer mit abstimmen will, muss einen limitierten Krypto-Token kaufen und fest anlegen. Am Ende der Woche wird das meistgewählte Kunstwerk öffentlich versteigert, mit dem Erlös weitere Bestände des Token auf dem freien Markt gekauft und anschließend vernichtet. …]

Kunstmaschine BOTTO

Nach dieser Information muß ich gestehen, daß ich den Sinn hinter dieser Narretei nicht kapiere.
Durch Photoshop erzeugte Schmierereien mittels eines Zufallsgenerators der den virtuellen Pinsel führt, soll also KI (Künstliche Intelligenz) sein. Aus lauter Philanthropie wurde diese Kryptokunst sicher nicht entwickelt. Da stecken wohl knallharte Geldvermehrungsmechanismen dahinter. Grundstücke für 100 Millionen Dollar im Metaverse gekauft – allein letzte Woche
Im Metaverse sind allein in der vergangenen Woche virtuelle Grundstücke im Wert von über 100 Millionen Dollar verkauft worden. Dabei weit vorne – (The Sandbox).

Der „virtuelle“ Aktienmarkt wird die klassischen Märkte ablösen. Na dann viel Spaß beim virtuellen Geldverbrennen.

2,1 Millionen Euro für ein digitales Grundstück. Kommt da auch die Grunderwerbssteuer und jährliche Grundsteuer drauf?

Ralph Lauren verkauft digitale Kleidung im Metaverse – Analysten glauben, es ist der Beginn eines Milliardengeschäfts

„Das Modeunternehmen Ralph Lauren eröffnet jetzt seine virtuelle Läden auf der Online-Spieleplattform „Roblox“. Dort sind die digitalen Klamotten des Händlers für drei bis fünf Dollar erhältlich. Auch andere Unternehmen haben das Metaversum schon als wirksame Einkommensquelle genutzt.
Seit der Pandemie – und dem neuen Vorhaben von Mark Zuckerberg, Facebook in „Meta“ umzubenennen – ist das Thema Metaversum wieder aktueller geworden. 

Das Metaversum soll eine virtuelle Welt darstellen, die unserer eigenen Welt ähnelt. Dort können wir beispielsweise mit unserem Avatar unsere Freunde treffen, essen oder einkaufen gehen. Das Metaversum dient jedoch nicht nur als lustiger Zeitvertreib, sondern auch als wirksame Einkommensquelle für einige Anbieter.  

Halbe Millionen Dollar, um im Internet neben Rap-Star zu leben  
Anfang Dezember berichtete das Magazin „Gagadget“, dass ein Käufer 450.000 Dollar für ein virtuelles Grundstück ausgegeben hat, um der digitale Nachbar des Rappers Snoop Dogg zu sein. Aber auch andere Unternehmen versuchen jetzt im Metaversum-Geschäft mitzuwirken.

Der Modehändler Ralph Lauren eröffnet jetzt seine Läden auf der Online-Spieleplattform „Roblox“. Dort können die Spieler ihren Avatar jetzt mit der neuen Winterkollektion des Händlers einkleiden. Die Sachen sind für drei bis fünf Dollar virtuell erhältlich, berichtet die Zeitschrift „
Forbes“.

Digitale Gucci-Handtasche für 4100 Dollar
Aber Ralph Lauren ist nicht das erste Modeunternehmen, das seine Klamotten jetzt online anbietet. Auch die Luxusmarken Gucci und Balenciaga bieten virtuelle Outfits und Accessoires gegen Geld im Metaversum an. 
Während Ralph Lauren seine Klamotten noch vergleichsweise günstig anbietet, verkaufen einige Marken ihre Produkte für deutlich mehr Geld. Gucci verkaufte im August eine Dionysus-Handtasche für etwa 4100 Dollar. Selbst die reale Version der Handtasche war günstiger, berichtet „Forbes“ weiter. Laut dem Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Morgan Stanley könnten die Unternehmen mit dem Verkauf der virtuellen Klamotten ihren Markt bis 2030 um mehr als 10 Prozent erweitern. Das würde mehr als 50 Milliarden US-Dollar einbringen.

Warum gibt man Geld für digitale Produkte aus?
Für die Unternehmen scheint es also eine lukrative Einkommensquelle darzustellen. Aber warum gibt es überhaupt diese Nachfrage und wieso geben Menschen Geld für virtuelle Klamotten aus? „Da die Menschen immer mehr Zeit in digitalen Welten verbringen, legen sie auch immer mehr Wert darauf, wie sie sich in den digitalen Welten darstellen“, erklärt Dylan Gott, Global Technology Innovation Manager bei Estee Lauder, laut „Forbes“.
Zudem ist es erschwinglicher seinen Avatar mit einer vier Euro Jacke von Ralph Lauren einzukleiden, als das echte Produkt für 500 Euro im Geschäft zu kaufen. Dadurch scheinen viele virtuelle Produkte für die Menschen, die sich den echten Luxus nicht leisten können, „erreichbarer“, schreibt das Wirtschaftsmagazin.“

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Sinn! Zum Thema ein paar unsortierte Gedanken / Gedankensplitter meinerseits. Ich überblicke den Irrsinn der Metaversen noch nicht in seiner Tragweite zur Zerstörung der menschlichen Seele leider noch nicht ganz.

Wer kassiert das Geld? Was wollen die Käufer mit diesen Luftnummern anfangen? Vermutlich steckt da nur die grenzenlose Geldvermehrung zugunsten einiger Profiteure dahinter.
Virtuelle Räume wurden bereits in Urzeiten durch die Pfaffengilde geschaffen, die Illusionen vom gütigen Gottvater gegen Bares verkauften.

Für viele Kleingeister wird sich wohl nicht viel ändern. Sie leben ihre Schein- und Traumwelt mit der Überflutung der „Goldenen Presse“ bereits seit langem aus. Nur mit dem Unterschied daß sie jetzt digital interaktiv wird. Die klassische Konditionierung nach Iwan Petrowitsch Pawlow greift hier vollständig und gnadenlos ins Unterbewußtsein. Der Mensch lebt nicht mehr – er wird gelebt. Sklave totale.

Im virtuellen Puff  äähhh  Raum kannst du künftig sicher ein Top-Model treffen …. – aus Jugendschutzgründen wird diese praktische Entsaftungsübung nicht näher erläutert.

Freunde treffen, Reisen und alle Zusammenkünfte die das Leben bisher lebenswert machten werden überflüssig. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wird sich umgehend an das virtuelle Leben gewöhnen. Die Lock Downs und Ausgangssperren sind dazu die besten Erziehungsmethoden um die Menschen in die Neue Normalität des virtuellen Lebens zu führen. Eine seelenlose Scheinwelt, die willenlose Zombies kreiert. Den freien Willen brechen ist ausnahmslos das Ziel der inszenierten Corona-Pandemie als Vorbereitung für die Neue Weltordnung. Bei geschätzten 85 % der Völker ist dies bereits gelungen. Sie flehen den Nanny-Staat der alles reguliert schon hysterisch an um endlich „normal“ leben zu können. Selbstverantwortung war noch nie die Stärke der Massen. (s. Gustave Le Bon, Die Psychologie der Massen)

Verschwörungstheorie? Mitnichten. Die beiden Veröffentlichungen der Bertelsmann-Stiftung und dem BMI zeigen klar wohin die Reise geht. Nimm diese Gedanken sehr ernst lieber Leser. Diese wurden nicht aus Langeweile oder Jux und Dollerei geschrieben, sondern dienen als Arbeitsanweisung für die Politiker und Konzernlenker. Sog. KI-Maschinen werden einen Großteil der Arbeit übernehmen und den Menschen dadurch überflüssig machen. Die Covid-Giftspritze rafft nicht genügend Geimpfte nieder. Diese müssen irgendwie bei Laune gehalten werden. Damit diese Nutzlosen nicht rebellieren erhalten sie  ein Social Credit kontrolliertes bedingungsloses auskömmliches Grundeinkommen – über das Metavers finanzierbar??? (Vgl. die Delphi-Studie der Bertelsmann-Stiftung: 2050: Die Zukunft der Arbeit

Inhalt:
5 Der Blick über den Tellerrand

7 Die Zukunft der Arbeit: Offene Fragen stellen statt

vorschnelle Antworten geben

9 Zentrale Aussagen im Überblick

11 Ergebnisse der Delphi-Studie

11 Die globale Arbeitslosigkeit könnte bis 2050 auf 24 Prozent

oder mehr steigen

13 Robotik, künstliche Intelligenz und Technologie-Konvergenz

treiben die Entwicklung – Arbeitgeber hinken hinterher

15 Arbeit ist heute multilokal und mobil, morgen virtuell

und im Metaversum

17 Das Bildungssystem muss sich in Richtung selbstgesteuerter

Bildungsportfolios verändern

19 Dann werde ich eben Empath: Wo die Technologie den Menschen

braucht. Zukunftsberufe

21 Neue Wirtschafts- und Sozialsysteme notwendig – 60 Prozent

der Experten pro Grundeinkommen

24 Szenario-Ansätze von Bürgerkrieg und Suffizienzökonomie

26 Kein Arbeitsmarkt ist eine Insel: Wie globale Megatrends

nationale Lösungen ins Leere laufen lassen

28 Fazit aus dem Maschinenraum

30 Anhang

31 Hintergrund der Delphi-Studie

33 Über das Millennium Project

33 Quellen

34 Impressum

und Smart City Charta, Digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestalten

(Auszug Seite 43:) Visionen eines hypervernetzten Planeten Wie könnte ein solcher hypervernetzter Planet dann aussehen? Wir können einige Visionen oder Disruptionen beschreiben, die das Internet of NOthings mit sich bringen kann:

1. Super resource-efficient society
Eine Gesellschaft, in der kein Gebäude leer steht, sondern die ganze Zeit optimal genutzt wird. Auch fahren keine Autos mehr leer. Neue Geräte und Maschinen generieren ihre eigene Energie. Für diejenigen, die an Energy Harvesting Sensoren arbeiten, erscheint die Diskussion über zentralisierte, große Kraftwerke sinnlos. 2. Post-choice society Künstliche Intelligenz ersetzt Wahl: Wir müssen uns nie entscheiden, einen bestimmten Bus oder Zug zu nehmen, sondern bekommen den schnellsten Weg von A nach B. Wir werden auch nie unsere Schlüssel, Geldbeutel oder Uhren vergessen.

3. Post-ownership society
Dank der Information über verfügbare geteilte Waren und Ressourcen macht es weniger Sinn, etwas zu besitzen: Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus. Daten könnten Geld als Währung ergänzen oder ersetzen.

4. Post-market society
Im Grunde genommen sind Märkte Informationssysteme, die Ressourcen zuteilen. Als Informationssystem funktioniert ein Markt jedoch sehr einfach. Er übermittelt nur, dass eine Person dies oder das gekauft hat; wir wissen aber nicht warum. Künftig können Sensoren uns bessere Daten als Märkte liefern.

5. Post-energy society
Um ubiquitär genutzt zu werden, müssen Sensoren energieeffizient und energieautark sein. Wenn eine Datenrevolution stattfinden soll, muss Energy Harvesting – die Fähigkeit, Energie auf Makro-, Mikro- oder Nanoskala zu generieren und zu speichern – Alltag werden.

6. Post-voting society
Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.

 Mit dem Metaversum dürfte der große Crash noch um Jahre verzögert werden bevor es zum finalen Umbruch kommt. Bis dahin wird die Mehrheit der Menschen immer mehr vor den Obertanen zu Kriechern mit gebrochenem Rückgrat, das einen aufrechten Gang nicht mehr erlaubt.


2 Kommentare zu „Im Metaverse lebt die tote Seele

  1. Smombies-Pärädaijs
    Noch in der vorletzten Dekade des vergangenen Jahrtausends wäre der Schreiberling Selbigem höchste Gefahr gelaufen einen Kuraufenthalt auf ‚Bonnie’s Ranch‘ (Carl Bonnhöfer NervenHEILAnstalt in Berlin Waidmannslust)) verordnet zu bekommen haben können sein, für diese Verhöhnungspraktik der künstlerischen Echtzeitkontrolle –und wer ist den nun des Wahnsinns fette Beute ?!?

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