Wohlbehütet dem Untergang geweiht

Wo sonst noch als in der Poesie, Lyrik und Musik sind Warnungen zur Unterdrückung der Geistes und der Gedanken zu finden? Nirgends!

Wohl bekommt’s mit dieser Geschichte des Meisters der makabren Kurzgeschichten. Was passiert wenn die Kinder von allen „Gefahren“ des Lebens wohlbehütet geschützt und im goldenen Käfig der Guten gefangengehalten werden? Irgendwann brechen sie aus und leben genau das aus, was ihnen an Erfahrung vorenthalten wurde.

F.J. Degenhardt hat dieses Thema In „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“   auf genialeWeise in eine kurze Lyrik verdichtet.

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Muslim-Markt interviewt Alina Lipp – Betreiberin des Telegram Kanals “Neues aus Russland”

Sascha's Welt

Alina_LippEs ist schon fast nicht mehr vorstellbar, mit welcher dreister Einseitigkeit und heimtückischer Verdrehung der Tatsachen wir tagtäglich von den westlichen, d.h. den deutschen, britischen, US-amerikanischen Massenmedien indoktriniert werden. Dazu gehören auch die Lügen und Fälschungen des ukrainischen Regimes in Kiew. Es gibt kaum noch Möglichkeiten, eine andere Sichtweise kennenzulernen, weil eine durchgreifende Zensur gegenwärtig ausnahmslos alle russischen Informationsquellen blockiert hat. Dennoch ist es gelungen, auf einigen Kanälen Bilder, Videos, Berichte und Analysen zu erhalten, aus denen man die Wahrheit entnehmen kann. Alina Lipp (Jahrgang 1993) ist als Tochter eines russischen Vaters und einer deutschen Mutter in Hamburg geboren und wuchs in einer Kleinstadt in Norddeutschland auf. Sie ist eine der wenigen, wenn nicht sogar die einzige Stimme, die vor Ort und auf Deutsch und Russisch objektiv und unvoreingenommen vom Kriegsgeschehen in der Ukraine berichtet. Eine sympathische, mutige und offene junge Frau – eine ehrliche und unabhängige Journalistin.

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Der perfekte Staat

Die Fantasie der Global Leaders von einem globalen zentralistischen Etatismus wird in wenigen Jahren kläglich scheitern. Den Weg zum geplanten Utopia  wollen sie über die grenzenlose Verelendung und Tyrannei freimachen, wie das derzeitig inszenierte Chaos bereits ankündigt. Die Energie und Hektik mit der sie ihre Agenda vorantreiben, läßt mir nur den Schluß zu: Es ist ihr letzter verzweifelter Versuch, das Ruder in die Hand zu nehmen. Wer hektisch und panisch agiert macht Fehler die die ihm zum Verhängnis werden. Somit stimme ich der Schlußfolgerung im Aufsatz vom Author headofspear voll zu. Wir werden danach jedoch kein schlaraffenlandähnliches „Goldenes Zeitalter“ erleben, wie viele ESOs prophezeien, sondern eine Zeit in der jeder seinen Arsch und Hirn bewegen muß um ein zufriedenes sinnvolles Leben in der Gemeinschaft zu führen. Vor allem ist dann die anarchische Organisationsform zu pflegen und jeden hierarchischen Übergriff zu verbannen. Das wird die größte Herausforderung für die gepamperte rundumversorgte junge Generation.

[…Wenn also das Installieren staatlicher Institutionen, welche langfristig Freiheit ermöglichen, genauso scheitern muss wie die Aufklärung der Bürger, dann bleibt nur noch die mehr oder weniger anarchische Organisationsform, dass Männer in Waffen ihr Land und ihre Familie vor äußeren Bedrohungen verteidigen und nach einem gemeinsamen Kodex (einer Ideologie, einer Religion) die inneren Angelegenheiten regeln. Dieses Modell hat seinen rustikalen Charme und wird mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit auch zunächst die Folge aus dem kommenden Chaos sein. „…]

Speerspitze

Dass die klassischen Utopien von Platons „Politeia“ bis Moores „Utopia“ in Wirklichkeit Entwürfe totalitärer Staaten sind, halten wir für evident. Auch dass die bekannten Dystopien (1984, BraveNewWorld) eher Vorwegnahmen oder gar Entwürfe sind, als Warnungen, haben wir gezeigt.

Aber auch uns beschäftigt natürlich die Frage, wie man Zusammenleben organisieren kann und zwar so, dass das beste Leben für jedermann ermöglicht wird.

Der perfekte Staat ist offenkundig ein Stahlskelett ohne Fleisch, d.h. ein solcher, der sich möglichst aus dem Leben seiner Bürger heraushält, aber die wenigen notwendigen staatlichen Regelungen sehr gewissenhaft umsetzt. Totalitäre Staaten wie die BRD sind das genaue Gegenteil, eine fette Fleischmasse ohne Knochen. Jeder Pups ist durch Verordnungen, Vorschriften und Hausordnungen geregelt, aber bei seinen Hauptaufgaben wie dem Schutz von Leib und Leben versagt dieser Staat, der keiner ist.

Zwei Hauptprobleme bei der Organisation menschlichen Zusammenlebens sind korrupte Eliten und unmündige Bürger.

Jedes Gesellschaftswesen braucht eine…

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Wo wollen wir hin?

Ein wunderbares Lied das niemand unberührt lassen sollte. Die Frage „Wo wollen wir hin? stellen sich leider die wenigsten Menschen. Sie sind zwar unzufrieden mit den derzeitigen Lebensumständen, passen sich aber lieber der Tyrannei an, anstelle für die Freiheit und das sinnvolle Leben zu kämpfen. Das Stockholm-Syndrom läßt grüßen.

Im Beitext zum Video „Wir danken den Fotograf*innen und Filmer*innen für ihre kreative Arbeit und Grosszügigkeit.“ zeigen diese Liedermacher leider, daß sie gar nix kapiert haben wohin die Reise geht. Sie übernehmen unreflektiert eine der widerlichsten Sprachform – das Gendern, zur Zerstörung der natürlichen menschlichen Entwicklung. Vermutlich ist ihnen das nicht bewußt.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/12/18/gender-wahn-angriff-auf-mann-und-familie-zugleich/comment-page-1/

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach dem Tod wird je nach spiritueller Einstellung negiert oder bejaht. Geburt und Tod und umgekehrt sehe ich als wechselweisen Übergang in Sphären der göttlichen Harmonie. Hören wir dazu ein Zwillingspaar, das sich zur irdischen Inkarnation entschlossen hat.

Ein Zwillingspaar in der Gebärmutter unterhält sich.
„Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

„Ja, ich denke schon, daß es das gibt. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf dieses Leben nach der Geburt vorbereiten, vielleicht damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“ 

„Ach was! Ich glaube nicht, daß es das wirklich gibt. Wie soll denn das überhaupt aussehen, so ein ‚Leben nach der Geburt‘?“ 

„Na ja, das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und werden mit dem Mund essen?“

„So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Und überhaupt: wozu gibt’s denn die Nabelschnur?“

„Doch das geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders!“

„Woher willst du das wissen? Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles finster und vorbei.“

„Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein.“

„So ein Käse! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch. Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“

(nach Henri J.M. Nouwen)

Hallo Nichtimpfgegner*in

Nein, der folgende Aufruf ist keine Satire. So eine würde mir nicht einmal nach fünf Ludwig Bräu einfallen. Es ist ernster als Ernst liebe Gemeinde. Wenn sich diese Form der „Neue Telekommunikation“ durchsetzt, – was ich befürchte – dann Gute Nacht Seuchenland äähh Deutschland.

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Leben im Jahr 2028

Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte  Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.

Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.

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Im Metaverse lebt die tote Seele

Alles jemals Gedachte will zum Leben erweckt werden. D. h., jeder Gedanke hat das schöpferische Potential – im positiven wie auch im negativen Sinn. Metaverse kommen gerade rechtzeitig als sinnentleerter Ersatz für das von der Schöpfung entwurzelte Leben. Das virtuelle Dasein in das uns die Führer – heute Leader genannt treiben wollen ist jedoch nicht so neu – nur die Werkzeuge dazu. Seit Urzeiten hat die Pfaffenbrut aller Couleur an dieser Verführungstechnik gearbeitet. Die sog. heiligen Schriften waren der virtuelle Raum – die Tempel die virtuelle Brille. Erträgliche Illusionen als funktionaler Ersatz um die Sklavenbrut bei Laune zu halten. War in dieser Zeit noch eine gewisse Erdverbundenheit vorhanden, so wurde sie durch die Unten Haltende – also die Unterhaltungsindustrie mit der Zentrale in Hollywood mit diabolischem Erfolg weiter gebrochen. Eine abgehobene schöne glitzernde Welt der Schönen und Reichen wird dem kleinen Arschloch vorgegaukelt, das es nur zu gerne annahm um wenigstens Oben virtuell mitträumen zu können.

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Mein heutiges Gutenachtlied

Ludwig Hirsch – Ich hab’s wollen wissen – 1980

Ich hab’s wollen wissen und ich bin auf’n Berg aufeg’stiegen

ganz hoch rauf, mitten auf’n Gipfel hab ich mich g’stellt.

Und auf einmal, da war da unten alles so lächerlich klein

und ich war plötzlich der höchste Punkt der Welt

und auf einmal da is mir ins Hirn eineg’fahren

es ist doch meine Meinung, die wirklich zählt!

Ja, ich hab’s wissen woll’n und ich bin in Kanal obeg’stiegen,

ganz tief runter, wo’s das Licht nimmer gibt,

und dort unten zeigt der Vater sein Buben,

wie ma an Menschen erschlagt und die

Mutter lockt ihr Madl auf n Strich

und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren

du musst was machen, damit endlich was g’schicht.

Ja, und dann hab ich’s wissen woll’n und habe meine Gitarre gestimmt,

bin raus auf die Strasse vor die Betonmauerwand

und ich hab g’sungen so ehrlich und so schön, wie ich kann

hab so gehofft, dass die Mauer dazu tanzt.

Und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren

es ist zuwenig eine Gitarre in der Hand!

Ja, und jetzt weiss ich’s, jetzt da im Gitterbett drin,

ohnmächtig, in eine Zwangsjacke geschnürt

sie fangen Dich und sie bringen Dich um,

so schnell kannst gar net schaun

und Du hast Dich umsonst echauffiert.

Und trotzdem, ich fordere Sie auf gnädige Frau,

und auch Sie, mein Herr:

ein bisserl den Hintern bewegen!

Ja, ich weiss, er wiegt zwar zeimlichschwer,

aber wollen wir nicht auch einmal ein bissl was riskieren?

Weil, alles geht, es müssen nur mehr probieren!