Corona – Eine epidemische Massenhysterie und Private-Public-Panicship

https://www.bitchute.com/video/ARipUMVgz872/

Gedanken zum Totensonntag

König Friedrich Wilhelm III. von Preußen führte  das „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“ – den Totensonntag ein. Er wollte damit der vielen Gefallenen der Befreiungskriege 1813 und der 1810 verstorbenen Königin Luise gedenken. Die christlichen Kirchen haben sich diesen Tag später als ihre Errungenschaft gekrallt.

Am morgigen Totensonntag sind sich wieder alle Hirntote und Schleimbeutel äh unsere lieben Politiker einig und posaunen jerichomäßig: Wir gedenken vor allem an bla bla bla – nie wieder Krieg….. Dabei sind sie die größten korrupten Waffenschieber. Natürlich nur den Frieden in der Welt zu sichern. Die Pfaffen schwurbeln fast noch weniger geistreiches. Spießgesellen dieser Waffenschieber. Das nur am Rande.

Wie Verstorbene abgeholt werden, hatte ich während meines Berufslebens erfahren müssen. Mir graust heute noch ob dieser Erfahrung, wie mit den Menschen an ihrem Ende umgegangen wird. Für den Neubau einer Verwesungsanwärteranstalt äh ein Alten- und Pflegeheim war ich als verantwortlicher Bauleiter tätig. Ich dachte, naiv wie ich war, ich könnte wenigstens architektonisch etwas zur letzten Würde der Verstorbenen beitragen. Über dem viergeschossigen Neubau im Dachgeschoß wollte ich ein Sterbezimmer einrichten, das lichtdurchflutet und hell den Angehörigen den Abschied erleichtern soll. Die Alten werden unmittelbar nach ihrem Tod aus den Pflegezimmern entfernt um neue Mieter einzuquartieren. Die monetäre Verwertungskette des Humankapitals darf natürlich nicht abbrechen. Das wollte ich nicht akzeptieren.

Also trug ich dem katholischen Betreiber Caritas mein Anliegen an. Im 300 qm großen Dachgeschoß mit hellen lichtdurchflutenden Fenstern, das der Dorfpfaffe für sich als Andachtsraum beanspruchte, wollte der  so was nicht sehen. Es ist schließlich ein Andachts- und Gebetsraum für die Lebenden. Immerhin hatte ich es geschafft, den Raum auch als allgemeine Begegnungsstätte für die Bewohner, Angehörige und Freunde zu  gestalten. Für 15 qm Sterbezimmer wurde kein Platz genehmigt. Die Sterbenden wurden bis zum letzten Atemzug möglichst anonym in ihren Zimmern gehalten und dann diskret entsorgt um keine Unruhe im Stall zu erzeugen.

Dazu wurde ein Leichenraum in der Tiefgarage direkt neben dem Müllraum entsprechend den Hygienevorschriften einer Metzgerei eigerichtet. Weiße Fliesen auf dem Boden und der Wand in diesem Dunkelraum. Außer Handwaschbecken mit Desinfektionsmittel nix drin. Hatte fast vergessen, es war doch noch was drin: ein billiges Holzkreuz, das Dachlatten aus dem Baumarkt ähnelt. Nicht einmal den großen Meister vor zweitausend Jahren hat man da drauf genagelt. Das vielleicht als gutes Zeichen für den Untergang dieser Pfaffenkultur.

Die für mich dubiose Behörde der Heimaufsicht und das Veterinäramt!!! bestanden darauf. Die Leichen werden möglichst nachts wenn alle schlafen, direkt in den Leichenraum über den Aufzug in diese Entsorgungsstätte  gekarrt. Die Angehörigen möglichst erst danach informiert um kein Aufsehen im Heim zu erzeugen. Keine Chance des Abschieds im letzten Refugios.

Das Entsorgungsunternehmen, für mich Abdecker genannt, fuhr ebenso vornehmlich nachts in die Tiefgarage und holte den Abfall zur weiteren monetären Verwertung ab. Es gab sogar Diskussionen darüber, ob die Leichenbestatter besser Handwerkertransporter als Leichenwagen nutzen sollten.  So viel zur heutigen Kultur des Lebens und Sterbens in der modernen Gesellschaft. Geld Geld Geld.

Die Sterbekultur und der Tod ist zur lästigen Plage mutiert und hat nichts in unserem Leben zu suchen. Außer bei denen, die daraus Kapital schlagen können – ein Teil des ‚Bruttosozialprodukts‘.
Die alten Rituale, z. Bp. das Fenster öffnen, damit die Seele des Verstorbenen freie Fahrt hat, sind kaum noch möglich. Gestorben wird heute hauptsächlich in monetär orientierten Einrichtungen wie Pflegeheimen und Krankenhäusern.  Die gewinnorientierte Medizintechnik macht sogar durch widerliche Lebensverlängerungsmaßnamen einen natürlichen Tod oft unmöglich. Dafür sorgen nicht zuletzt die perfiden Gesetze, die einen Arzt bestrafen, wenn er nicht alles tut um das Leben zu verlängern.

Ein lesenswerter Artikel zum Thema hier. https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/gedanken-zum-totensonntag-2017-15308133.html?printPagedArticle=true#pageIndex_4

Im Friedhof brennen sich die Lämpchen zu Tode.
Durch das Gebüsch geistert die Treibjagd.
Auf einmal hörst du aus dem Nebel heraus den Totenvogel.
Nein, jetzt noch nicht…

(Josef Motschmann)

Laßt uns diesen Tag in Memoriam an Ludwig Hirsch beenden. Er wurde Opfer der Medizintechnik und fand keinen anderen Ausweg, der Krake monetäre Abschlußverwertung zu entkommen als sich im Spital aus dem Fenster zu stürzen. Wenigstens dieses Sterbefenster war offen. Schöne neue Welt.  

Wer verbraucht, ist bald verbraucht

Ist es nur eine Glosse, die ich in CAPITAL fand? Nee, sie wird bittere Wahrheit, wenn die Linksgrünen weiter an Macht gewinnen und CDUSPDFDP ihnen weiterhin in den Arsch kriechen. Wer verbraucht, ist bald verbraucht ist dann wörtlich zu nehmen. Wer sein staatlich vorgeschriebenes CO2-Maximum übersteigt, den braucht die anständige Gesellschaft nicht mehr und wird diesen Volks- äh Klimaschädling CO2-neutral entsorgen.

 „Es war der 24. Oktober 2024, morgens kurz vor 7 Uhr, als Wolfgang Güterich eine Nachricht auf seine Ecowatch bekam. „Climate-Alert! Sie haben 98 Prozent Ihres CO₂-Volumens verbraucht.“

Wolfgang sprang auf, schaltete die Kaffeemaschine ab, in der gerade eine Kapsel auf heißes Wasser wartete. Egal, dachte er, das Zeug schmeckte eh nicht mehr, seitdem die Kapseln aus Maisstärke waren.

„98 Prozent“, murmelte er, „das kann nicht sein, das muss ein Fehler sein.“ Er ging zu einem Gerät an der Wand und drückte eine Taste, auf der „Eco-Check“ stand.

„Was machst du da, Papi?“ Lukas kam die Treppe herunter, ein blonder Junge, morgen wurde er sieben Jahre alt. „Nur ’nen Eco-Check.“ „Hat Mami gestern auch gemacht, weil wir auf 85 Prozent waren.“

„Was ist denn los?“ Sonja kam mit Lina auf dem Arm, ihrer Tochter, fünf Jahre alt. „Stimmt was mit unserem CO₂ nicht?“ „Unser Carbonometer ist auf 98 Prozent.“ „Was stimmt nicht?“, krähte Lina. … „

Weiterlesen hier: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/was-passiert-wenn-wir-unser-leben-dem-klimaschutz-unterordnen?article_onepage=true

Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits

Mich hat das Interview mit einem katholischen Pfarrer so beeindruckt, daß ich mir vorgenommen habe, künftig weniger über die Unbill in der Welt zu schreiben. Das lenkt nur von unserer eigentlichen in der Schöpfung vorgesehenen Rolle ab und erzeugt Angst. Bindet unser schöpferisches Potential auf die Stufe der Steinzeit. Gerade in der heutigen Zeit, in der hysterisch die Erde gerettet werden soll, gilt es darüber nachzudenken. Mußten früher Opfer gegen die Unbill der Naturgewalten gebracht werden, so müssen heute Opfer gegen den Menschen gebracht werden um den Planeten zu retten. Der Unterschied zu früher: Damals galt es den Menschen vor den Naturgewalten zu schützen. Heute ist der Mensch die alles zerstörende Ratte, die den Planeten kaputtmacht.  Ist der Mensch wirklich das auserkorene Ekel, das durch seine Selbstzerstörung die Schöpfung retten muß? Egal wie man es dreht, es steckt eine tiefe Angst vor dem Tod dahinter. Diese muß einfach überwunden werden. Damit verlieren auch alle Schrecken und Ängste im Hier ihre Kraft. „Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits“ weiterlesen

Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. Sicher kann und muß noch viel verbessert werden. Dazu ist unser vom Schöpfer mitgegebener Verstand gefragt. Die Mainstreammedien fahren mit immer mehr perfidere Propaganda auf um uns den auszutreiben in die Verelendung zu führen. „Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen“ weiterlesen

Der Panther

1970 war ich das letzte Mal im Zoo. Hatte noch nicht begriffen, was dort abläuft, mich aber angewidert beschämt abgewendet als ich einen Panther im Käfig sah. Heute weiß ich, daß dieser Panther für unser jetziges Schicksal steht. Nur mit dem Unterschied, daß er keine Chance hatte, dem zu entkommen.

Der im Zoo elendig seiner Natur entwürdigenden Gefangenschaft dahinsiechende Panther in Rilkes Gedicht ist eine Metapher unseres eigenen Käfigs, den wir um uns bauen. Wir sperren uns selbst in solche Käfige ein mit Hochglanz des selbstgemachten Egos. In diesem Gedicht steckt die ganze Idiotie der Menschen drin. So wie er die Tiere und die Natur einsperrt, so sperrt er sich selbst ein. Elendig zwischen teuren Gartenzäunen sieht er sich in Freiheit gewogen – erhaben über alle anderen Wesen. Freiheit hinterm Gartenzaun wird ihm seit allen Zeiten durch die Pfaffen und Politiker eingebläut – beginnend mit der Schule. Wie soll er daher erkennen, was für einen Frevel und Leid er diesem Tier im Zoo antut? Seine eingebildete Freiheit erkauft er sich im Hamsterrad der Anbiederung an die  – geistigen – Käfigbauer. Seine Bewunderung und Begeisterung der unnatürlich lebenden Mitgeschöpfe im Zoo spiegelt doch nur sein eigenes Bewegungsprofil dar, das er so liebengelernt hat. Also ein Spiegel seines Selbst. Wie soll er dann erkennen, welches Leid er diesem Panther antut?

und hört im Herzen auf zu sein.

Der Mensch hat schon vorher aufgegeben im Herzen zu sein. Nur merkt er es nicht und hamsterradelt weiter.

Der Panther 
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

(Rainer Maria Rilke)

Die Verwahrlosung der Rentner

Selten wird über die zunehmende psychische Erkrankung der Alten berichtet, die sich zunehmend im monetär verelenden Zustand befinden. Über diejenigen, die alles Überkommene horten, weil man es vielleicht doch noch brauchen könnte. Vermutlich sind sie die Kriegsgeschädigten, die aus jedem Abfall noch etwas Brauchbares zum Überleben vermuten. Es hat sich m. E. eine dadurch eine Messiekultur entwickelt, die so nicht mehr hinzunehmen ist. Daher verstehe ich die fff-Hüpfer, die alles Dahergebrachte entsorgen wollen.

Ich komme gerade von einem Oldtimertreffen. Was ich dort vorfand ist mehr als erschreckend. Einen Schrottplatz verölter Ersatzteile auf Tapeziertischen, die gewinnbringend verscherbelt werden sollen um nicht in H4 zu fallen äh um die Mobilität der Schrottkarren zu erhalten. Oldtimer  – der Rollator der Rentner. Moderne Diesel sind ja bereits tot, Benziner bald auch. Die Oldtimer sind auch bald dran. Frisch angepinselte Autos aus dem Zeitalter im dem Auspuffgase noch das Parfüm der spätpubertierenden sog. Männer waren, die junge naive Frauen auf die Matratze äh in die Fortpflanzungsposition bringen wollten. Wo sind diese alten Säcke nur stehengeblieben?

Frau ist nicht mehr länger Frau. Sie hat nach der Definition der Genderschlampen längst die LGBTQ-Hoheit der künstlichen Befruchtung bestimmt. Schwanzbasierte Befruchtung – bähhh. (Das nächste Thema – vlt.)

Wir wissen es längst, daß alles bisher Erreichte in der Entwicklung das Ende der Menschheit bedeutet. Alles bisherig Geschaffene muß sozialverträglich entsorgt werden, sonst geht die Welt nicht in dreißig Jahren unter sondern in 18 Monaten, wie der Prinz aller Prinzen – also der der alles dank seiner großen Ohren zwischen dem Organ voraushört, das äußerlich dem Organ ähnelt, das wir Darm nennen – also dem, wo nur Scheiße reiskommt.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/14/prinz-charles-und-klimawandel/

Zurück zum Messie. Wann kapiert der endlich, daß seine Zeit zu Ende ist? Wir brauchen endlich Ende Rentner. Raus mit diesen Idioten aus dem Gelände. fff kommt da gerade recht. Wo kommen wir da hin, wenn Alte mit ihrer kruden Erfahrung weiterhin regiert?

Die Messies  – also die alten Säcke sind das Übel. Ich kann es euch liebe Leser nicht ersparen, die tiefsten Abgründe der ewig Gestrigen zu präsentieren.

Warnungshinweis  an die fff für das Weiterlesen: Kann den Verstand mobilisieren.

https://www.der-postillon.com/2015/07/ekelhaft-messie-83-hortete.html

Koblenz (Archiv) – Im Keller von Harald D. konnte man sich früher kaum umdrehen. Bis unter die Decke war das Gewölbe mit Weinflaschen gefüllt, teils mehrere Jahrzehnte alt. Nun wurde es den Kindern des 83-jährigen Messies zu viel: Sie ließen das Untergeschoss von einer Firma entrümpeln.
„Schon seit ich denken kann, hortet mein Vater Flaschen – hier zum Beispiel ein, äh, Mouton Rothschild 1945, was auch immer das heißen soll“, erklärt Susanne G., seine älteste Tochter. „Er hat sein ganzes Geld für Wein verprasst und ihn dann einfach in so Holzregalen vermodern lassen. Es war wie ein Zwang.“

In den Müll mit der alten Plörre!

Alle Versuche der Familie, Harald D. zu helfen, schlugen fehl. Doch seit sich der 83-Jährige nicht mehr alleine um den Haushalt kümmern kann, greift seine Tochter durch: Gestern entsorgte eine Spezialfirma die rund 2100 Flaschen.
„Er hat geschrien und getobt, als wären die verstaubten Flaschen Uralt-Plörre irgendwelche wertvollen Schätze“, erzählt sie. „Typisch Messie eben. Ich bin froh, dass er jetzt nicht mehr von dieser Last erdrückt wird.“
Die Arbeiter der Entrümpelungsfirma finden die „Sammlung“ dagegen faszinierend. „Teilweise hören sich die Etiketten echt lustig an. Château d’Yquem 1949. Wie bitte?“, scherzt einer von ihnen. „Manchmal hätte man direkt Lust, mal zu probieren. Aber wenn das da wirklich seit Jahrzehnten in der Dunkelheit rumsteht, ist das leider alles verdorben.“
Inzwischen steht auch das nächste Entrümpelungsprojekt der Familie fest: Der Dachboden. Nach Angaben von Susanne G. lagern dort tausende alte Briefmarken, die schon lange nicht mehr gültig sind und deshalb ebenfalls weg sollen. „Besonders diese vergilbte blaue Marke aus Mauretanien oder so ist mir schon lange ein Dorn im Auge“, so G.

Mir bleibt nur noch Satire um nicht zu platzen

Bei all dem täglichen Wahnsinn, den uns die Weltuntergangssekten aller Parteien inklusive der AfD, die inzwischen örtlich einknickt und mit dem „Klimawandel“ rockt, sowie deren Mietmäuler in den Mainstreammedien mir täglich vorgesetzt werden, bleibt mir nur noch die Flucht in die Satire – die einzig wissenschaftlich philosophische Betrachtung der menschlichen Idiotie. Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage unsere ureigenen Probleme selbst zu lösen? Müssen wir sie auslagern in den sog. menschengemachten Klimawandel oder in ferne Gefilde, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Probleme zu lösen?

Im 21. Jahrhundert sollten die Sektierer, die seit Jahrtausenden posaunen, „das Ende ist nahe“ eigentlich ausgestorben sein. Nee – sie befinden sich in ihrer Hochzeit. Die Hochzeit, die eine Bande der psychischen – vor allem monetären Abhängigkeit zementiert. Besser ausgedrückt: die Vorteilnahme der monetären Finanzelite mit  und ihrer sexuellen perversen LGBTQIA+ Bewegung ist die Triebkraft der GRÜNEN. Der süße Duft des Todes der anderen um selbst die Früchte des Apfelbaums zu fressen – das ist grüne Ideologie.

Ich kann jetzt nicht (wg. meiner Wut)  auf die Indoktrinierung der  armseligen fff-Kinder eingehen, die geistig vergewaltigt werden.

Wenn die Idioten der LGBTQIA+, die Klimanoten, die perversen Politikschranzen im Familienministerium die Kleinkinder vorab geistig sexuell mißhandeln, unsere sichere Energieversorgung und die Mobilität an die Wand gefahren ist – ist das Ende wirklich nahe.

Die christliche Tradition hat alle. Trotz ihrer Verirrung hatte sie den schöpferischen Plan noch inne.

Die Grünen sollten mal den Thomas Morus mit seinen Werk: Utopiea lesen. http://www.linke-buecher.de/texte/romane-etc/Morus–%20Utopia.pdf

Wollen sie diese Welt wirklich? Nee – nicht. Sie sind ja die besseren, die über dem Pöbel stehen.

Es grünt so schön, wenn Grüne endlich gehen.

1. Mai – Day of Destruction

Der 1. Mai, der Tag der Idioten, die noch an die Obrigkeit glauben, daß alles besser wird mit ihrem erbärmlichen Leben. Ein bißchen demonstrieren am 1. Mai für besser bezahlte Arbeit und ein Appell an die Regierung, etwas dafür zu tun, ist inzwischen der höchste Aufstand des kleinen Arschlochs. Am Morgen ein paar Fahnen schwenken – evtl. einen Gottesdienst für eine bessere Welt besuchen und versprechen, bei der nächsten Wahl die richtige Partei für die Änderung der Befreiung der Knechtung durch den Staat zu wählen, ist die höchste geistige Fähigkeit, die es zustande bringt. Danach geht es zum Rudelsaufen mit Schweinshaxe, oder wenn man linksgrün versifft ist, zur veganen Bratwurst aus linksdrehenden Algen, die sich in den immer wenig drehenden Windrädern ansimmeln. Das sind selbstverständlich keine Insekten, die sich dort verselbstmorden, sondern mutierte grüne Algen – alles vegan. Das Umweltministerium wird sicher bald feststellen, daß es keine Insekten und Vögel  sind, die dort plattgemacht werden, sondern Lebewesen, die alle veganen Ursprung sind. Na denn gut.

Der Mensch ist ohnehin über die Natur erhaben – Gott eingeschlossen. So ist es ihm beigebracht worden. Halt – nicht ganz. Es gibt eine Übermacht – den Staat, die sich über den Schöpfer stellt.

Und die möchte ich euch mit dem folgenden Beitrag vorstellen. Der Glaube an den 1. Mai, daß alles besser wird.

Der nächste 1. Mai wird auf den Friedhöfen gefeiert, wenn es so weitergeht.

NochnGutnachtliedle:

Welch einem Wahnsinn geben wir kleine Arschlöcher uns hin?

Wir müßten nur nein sagen und die VerFührer/Lautsprecher/Krawattenträger von unseren Platz verweisen. Sie scheißen genauso in die Hose, wenn ihnen jemand Parolie bietet.