Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits

Mich hat das Interview mit einem katholischen Pfarrer so beeindruckt, daß ich mir vorgenommen habe, künftig weniger über die Unbill in der Welt zu schreiben. Das lenkt nur von unserer eigentlichen in der Schöpfung vorgesehenen Rolle ab und erzeugt Angst. Bindet unser schöpferisches Potential auf die Stufe der Steinzeit. Gerade in der heutigen Zeit, in der hysterisch die Erde gerettet werden soll, gilt es darüber nachzudenken. Mußten früher Opfer gegen die Unbill der Naturgewalten gebracht werden, so müssen heute Opfer gegen den Menschen gebracht werden um den Planeten zu retten. Der Unterschied zu früher: Damals galt es den Menschen vor den Naturgewalten zu schützen. Heute ist der Mensch die alles zerstörende Ratte, die den Planeten kaputtmacht.  Ist der Mensch wirklich das auserkorene Ekel, das durch seine Selbstzerstörung die Schöpfung retten muß? Egal wie man es dreht, es steckt eine tiefe Angst vor dem Tod dahinter. Diese muß einfach überwunden werden. Damit verlieren auch alle Schrecken und Ängste im Hier ihre Kraft. „Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits“ weiterlesen

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Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. Sicher kann und muß noch viel verbessert werden. Dazu ist unser vom Schöpfer mitgegebener Verstand gefragt. Die Mainstreammedien fahren mit immer mehr perfidere Propaganda auf um uns den auszutreiben in die Verelendung zu führen. „Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen“ weiterlesen

Der Panther

1970 war ich das letzte Mal im Zoo. Hatte noch nicht begriffen, was dort abläuft, mich aber angewidert beschämt abgewendet als ich einen Panther im Käfig sah. Heute weiß ich, daß dieser Panther für unser jetziges Schicksal steht. Nur mit dem Unterschied, daß er keine Chance hatte, dem zu entkommen.

Der im Zoo elendig seiner Natur entwürdigenden Gefangenschaft dahinsiechende Panther in Rilkes Gedicht ist eine Metapher unseres eigenen Käfigs, den wir um uns bauen. Wir sperren uns selbst in solche Käfige ein mit Hochglanz des selbstgemachten Egos. In diesem Gedicht steckt die ganze Idiotie der Menschen drin. So wie er die Tiere und die Natur einsperrt, so sperrt er sich selbst ein. Elendig zwischen teuren Gartenzäunen sieht er sich in Freiheit gewogen – erhaben über alle anderen Wesen. Freiheit hinterm Gartenzaun wird ihm seit allen Zeiten durch die Pfaffen und Politiker eingebläut – beginnend mit der Schule. Wie soll er daher erkennen, was für einen Frevel und Leid er diesem Tier im Zoo antut? Seine eingebildete Freiheit erkauft er sich im Hamsterrad der Anbiederung an die  – geistigen – Käfigbauer. Seine Bewunderung und Begeisterung der unnatürlich lebenden Mitgeschöpfe im Zoo spiegelt doch nur sein eigenes Bewegungsprofil dar, das er so liebengelernt hat. Also ein Spiegel seines Selbst. Wie soll er dann erkennen, welches Leid er diesem Panther antut?

und hört im Herzen auf zu sein.

Der Mensch hat schon vorher aufgegeben im Herzen zu sein. Nur merkt er es nicht und hamsterradelt weiter.

Der Panther 
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

(Rainer Maria Rilke)

Die Verwahrlosung der Rentner

Selten wird über die zunehmende psychische Erkrankung der Alten berichtet, die sich zunehmend im monetär verelenden Zustand befinden. Über diejenigen, die alles Überkommene horten, weil man es vielleicht doch noch brauchen könnte. Vermutlich sind sie die Kriegsgeschädigten, die aus jedem Abfall noch etwas Brauchbares zum Überleben vermuten. Es hat sich m. E. eine dadurch eine Messiekultur entwickelt, die so nicht mehr hinzunehmen ist. Daher verstehe ich die fff-Hüpfer, die alles Dahergebrachte entsorgen wollen.

Ich komme gerade von einem Oldtimertreffen. Was ich dort vorfand ist mehr als erschreckend. Einen Schrottplatz verölter Ersatzteile auf Tapeziertischen, die gewinnbringend verscherbelt werden sollen um nicht in H4 zu fallen äh um die Mobilität der Schrottkarren zu erhalten. Oldtimer  – der Rollator der Rentner. Moderne Diesel sind ja bereits tot, Benziner bald auch. Die Oldtimer sind auch bald dran. Frisch angepinselte Autos aus dem Zeitalter im dem Auspuffgase noch das Parfüm der spätpubertierenden sog. Männer waren, die junge naive Frauen auf die Matratze äh in die Fortpflanzungsposition bringen wollten. Wo sind diese alten Säcke nur stehengeblieben?

Frau ist nicht mehr länger Frau. Sie hat nach der Definition der Genderschlampen längst die LGBTQ-Hoheit der künstlichen Befruchtung bestimmt. Schwanzbasierte Befruchtung – bähhh. (Das nächste Thema – vlt.)

Wir wissen es längst, daß alles bisher Erreichte in der Entwicklung das Ende der Menschheit bedeutet. Alles bisherig Geschaffene muß sozialverträglich entsorgt werden, sonst geht die Welt nicht in dreißig Jahren unter sondern in 18 Monaten, wie der Prinz aller Prinzen – also der der alles dank seiner großen Ohren zwischen dem Organ voraushört, das äußerlich dem Organ ähnelt, das wir Darm nennen – also dem, wo nur Scheiße reiskommt.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/14/prinz-charles-und-klimawandel/

Zurück zum Messie. Wann kapiert der endlich, daß seine Zeit zu Ende ist? Wir brauchen endlich Ende Rentner. Raus mit diesen Idioten aus dem Gelände. fff kommt da gerade recht. Wo kommen wir da hin, wenn Alte mit ihrer kruden Erfahrung weiterhin regiert?

Die Messies  – also die alten Säcke sind das Übel. Ich kann es euch liebe Leser nicht ersparen, die tiefsten Abgründe der ewig Gestrigen zu präsentieren.

Warnungshinweis  an die fff für das Weiterlesen: Kann den Verstand mobilisieren.

https://www.der-postillon.com/2015/07/ekelhaft-messie-83-hortete.html

Koblenz (Archiv) – Im Keller von Harald D. konnte man sich früher kaum umdrehen. Bis unter die Decke war das Gewölbe mit Weinflaschen gefüllt, teils mehrere Jahrzehnte alt. Nun wurde es den Kindern des 83-jährigen Messies zu viel: Sie ließen das Untergeschoss von einer Firma entrümpeln.
„Schon seit ich denken kann, hortet mein Vater Flaschen – hier zum Beispiel ein, äh, Mouton Rothschild 1945, was auch immer das heißen soll“, erklärt Susanne G., seine älteste Tochter. „Er hat sein ganzes Geld für Wein verprasst und ihn dann einfach in so Holzregalen vermodern lassen. Es war wie ein Zwang.“

In den Müll mit der alten Plörre!

Alle Versuche der Familie, Harald D. zu helfen, schlugen fehl. Doch seit sich der 83-Jährige nicht mehr alleine um den Haushalt kümmern kann, greift seine Tochter durch: Gestern entsorgte eine Spezialfirma die rund 2100 Flaschen.
„Er hat geschrien und getobt, als wären die verstaubten Flaschen Uralt-Plörre irgendwelche wertvollen Schätze“, erzählt sie. „Typisch Messie eben. Ich bin froh, dass er jetzt nicht mehr von dieser Last erdrückt wird.“
Die Arbeiter der Entrümpelungsfirma finden die „Sammlung“ dagegen faszinierend. „Teilweise hören sich die Etiketten echt lustig an. Château d’Yquem 1949. Wie bitte?“, scherzt einer von ihnen. „Manchmal hätte man direkt Lust, mal zu probieren. Aber wenn das da wirklich seit Jahrzehnten in der Dunkelheit rumsteht, ist das leider alles verdorben.“
Inzwischen steht auch das nächste Entrümpelungsprojekt der Familie fest: Der Dachboden. Nach Angaben von Susanne G. lagern dort tausende alte Briefmarken, die schon lange nicht mehr gültig sind und deshalb ebenfalls weg sollen. „Besonders diese vergilbte blaue Marke aus Mauretanien oder so ist mir schon lange ein Dorn im Auge“, so G.

Mir bleibt nur noch Satire um nicht zu platzen

Bei all dem täglichen Wahnsinn, den uns die Weltuntergangssekten aller Parteien inklusive der AfD, die inzwischen örtlich einknickt und mit dem „Klimawandel“ rockt, sowie deren Mietmäuler in den Mainstreammedien mir täglich vorgesetzt werden, bleibt mir nur noch die Flucht in die Satire – die einzig wissenschaftlich philosophische Betrachtung der menschlichen Idiotie. Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage unsere ureigenen Probleme selbst zu lösen? Müssen wir sie auslagern in den sog. menschengemachten Klimawandel oder in ferne Gefilde, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Probleme zu lösen?

Im 21. Jahrhundert sollten die Sektierer, die seit Jahrtausenden posaunen, „das Ende ist nahe“ eigentlich ausgestorben sein. Nee – sie befinden sich in ihrer Hochzeit. Die Hochzeit, die eine Bande der psychischen – vor allem monetären Abhängigkeit zementiert. Besser ausgedrückt: die Vorteilnahme der monetären Finanzelite mit  und ihrer sexuellen perversen LGBTQIA+ Bewegung ist die Triebkraft der GRÜNEN. Der süße Duft des Todes der anderen um selbst die Früchte des Apfelbaums zu fressen – das ist grüne Ideologie.

Ich kann jetzt nicht (wg. meiner Wut)  auf die Indoktrinierung der  armseligen fff-Kinder eingehen, die geistig vergewaltigt werden.

Wenn die Idioten der LGBTQIA+, die Klimanoten, die perversen Politikschranzen im Familienministerium die Kleinkinder vorab geistig sexuell mißhandeln, unsere sichere Energieversorgung und die Mobilität an die Wand gefahren ist – ist das Ende wirklich nahe.

Die christliche Tradition hat alle. Trotz ihrer Verirrung hatte sie den schöpferischen Plan noch inne.

Die Grünen sollten mal den Thomas Morus mit seinen Werk: Utopiea lesen. http://www.linke-buecher.de/texte/romane-etc/Morus–%20Utopia.pdf

Wollen sie diese Welt wirklich? Nee – nicht. Sie sind ja die besseren, die über dem Pöbel stehen.

Es grünt so schön, wenn Grüne endlich gehen.

1. Mai – Day of Destruction

Der 1. Mai, der Tag der Idioten, die noch an die Obrigkeit glauben, daß alles besser wird mit ihrem erbärmlichen Leben. Ein bißchen demonstrieren am 1. Mai für besser bezahlte Arbeit und ein Appell an die Regierung, etwas dafür zu tun, ist inzwischen der höchste Aufstand des kleinen Arschlochs. Am Morgen ein paar Fahnen schwenken – evtl. einen Gottesdienst für eine bessere Welt besuchen und versprechen, bei der nächsten Wahl die richtige Partei für die Änderung der Befreiung der Knechtung durch den Staat zu wählen, ist die höchste geistige Fähigkeit, die es zustande bringt. Danach geht es zum Rudelsaufen mit Schweinshaxe, oder wenn man linksgrün versifft ist, zur veganen Bratwurst aus linksdrehenden Algen, die sich in den immer wenig drehenden Windrädern ansimmeln. Das sind selbstverständlich keine Insekten, die sich dort verselbstmorden, sondern mutierte grüne Algen – alles vegan. Das Umweltministerium wird sicher bald feststellen, daß es keine Insekten und Vögel  sind, die dort plattgemacht werden, sondern Lebewesen, die alle veganen Ursprung sind. Na denn gut.

Der Mensch ist ohnehin über die Natur erhaben – Gott eingeschlossen. So ist es ihm beigebracht worden. Halt – nicht ganz. Es gibt eine Übermacht – den Staat, die sich über den Schöpfer stellt.

Und die möchte ich euch mit dem folgenden Beitrag vorstellen. Der Glaube an den 1. Mai, daß alles besser wird.

Der nächste 1. Mai wird auf den Friedhöfen gefeiert, wenn es so weitergeht.

NochnGutnachtliedle:

Welch einem Wahnsinn geben wir kleine Arschlöcher uns hin?

Wir müßten nur nein sagen und die VerFührer/Lautsprecher/Krawattenträger von unseren Platz verweisen. Sie scheißen genauso in die Hose, wenn ihnen jemand Parolie bietet.

 

Deutschland hat fertig

Es braucht keinen weiteren Krieg mehr unser Land in einen dritten Weltladen zu stampfen. Der Morgenthau-Plan wird nunmehr vollstreckt, so munkeln etliche Zeitgenossen. Nur zu blöd, daß er lediglich angedacht war. Der Morgenthau-Plan wurde noch 1944 verworfen und kam niemals zur Anwendung. Die Amerikaner erkannten, daß ein wirtschaftlich völlig geschwächtes Deutschland dem „Gleichgewicht“ der Mächte in Europa nicht gut tun würde und kamen von diesem Plan ab. Mit einem reinen Agrarstaat, der zudem kaum zu plündernde Bodenschätze hat ist nicht gute Geschäfte zu machen. Wer sind also die Ur-Kräfte, die Deutschland industriell platt machen und in ein „grünes Paradies“ verwandeln wollen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Warum haben die sog. Geisteswissenschaften – die eher geistlos sind, das Feld der klassischen Humboldtschen Lehre übernommen? Mit den 68ern ging da richtig die Post ab, bis hin zur heutigen Perversion der Bildung an den Universitäten, die alle gewachsenen Strukturen, von der Familie bis hin zur Heimatverbundenheit zerstören wollen. Von was leben die eigentlich? „Deutschland hat fertig“ weiterlesen

Ballett der Lüfte

Es gibt Schauspiele in der Natur, die einfach zu schön sind um sie mit unserem Denkschema auf das Niveau (ist keine Hautcreme) der sog. Naturwissenschaften zu reduzieren – sprich: solange lebendig zu sezieren, bis nur noch Inhaltsloses übrigbleibt. So auch bei den Staren, die sich regelmäßig zu einen faszinierenden Ballett der Lüfte zusammenfinden. So wird die sagenhafte Flugkunst der Stare, bei denen es trotz engstem Beisammensein mit Höchstgeschwindigkeit und Richtungswechsel im Flug nie zu Unfällen kommt, auf das menschliche Feindbild reduziert. Unsere Wissenschaftler haben keine andere Erklärung als daß die Stare sich durch diese Strategie vor Greifvögeln schützen. Sollte das der Grund sein, so frage ich mich, warum das andere Vögel nicht auch tun. Der größte Blödsinn dieser Wissenschaftler ist der, nicht zu sehen, daß die Stare außerhalb ihrer Flugshows einzeln auftreten und somit ein gefundenes fressen für Greifvögel wären. Also paßt diese Erklärung schon mal nicht. „Ballett der Lüfte“ weiterlesen

Antonin & der Pizzabäcker oder die frühkindliche Versklavung

Vati hat einen tollen Job als Abteilungsleiter, der seinen ganzen Einsatz erfordert um die Abteilung knallhart auf Trab zu halten. Des Lobes seiner Vorgesetzten sicher, steigert er monatlich den Umsatz bei regelmäßig reduzierter und eduzierter Anzahl der Mitarbeiter. Das fordert natürlich den ganzen Kerl mit seinem Einsatz für die ‚Wettbewerbsfähigkeit‘. Wen wundert es, daß er nach Feierabend um 20 Uhr nur noch seine Ruhe haben will. Auf dem Nachhauseweg denkt er darüber nach, wie er den quälenden Balg, der sehnsüchtig auf den Papi wartet, ruhigstellen kann. Schnell noch bei Toys“R“Us vorbei und ein Plüschtier als Ersatz für den lange versprochenen Besuch im Wildgehege des Naturschutzparks gekauft, muß reichen um sich den Balg an diesem Abend vom Hals zu halten. Ein Küßchen auf die Backe und das kuschelige Plüschtier dem Balg vor die Nase geknallt ist genug der Liebe für heute. „Antonin & der Pizzabäcker oder die frühkindliche Versklavung“ weiterlesen