„Stein und Flöte“ – Das (vielleicht) beste Buch, das je geschrieben wurde…

Ich versuche schon länger eine gscheide Rezension zu diesem genialen Werk zu schreiben und komme damit einfach nicht vorwärts. Jetzt kann ich es getrost aufgeben. Flimmervielfalt hat mir diese Arbeit in wunderbarer Weise abgenommen. Danke dafür.

Flimmervielfalt

Bild„Du könntest in Deinem Blog doch auch mal Bücher vorstellen.“, bekam ich jetzt von der ein oder anderen Stimme als Feedback zu meinem Blog. Ich habe mich bis jetzt noch geziert, weil ich das Buch im klassischen Sinne nicht als Flimmer-Medium sehe. Natürlich bin ich ein großer Leser! Und ja, im heutigen Zeitalter ist auch das Buch zu einem elektronischen Medium geworden, daher will ich mal nicht so sein. Hier also stelle ich Euch das meiner Meinung nach beste Buch vor, das je geschrieben wurde: „Stein und Flöte und das ist noch nicht alles“ von Hans Bemmann.

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Es wachen immer mehr auf

Die kleinen Noten machen die Musik. Es ist nicht der Konzertmeister der die Macht über die Musik hat. Er ist auf Gedeih und Verderb auf das Orchester, auf das Volk angewiesen, das seinem Taktstock folgt. Wenn es ihm die Folgschaft verweigert hat er alle. Sprich: Er kann von Dannen gehen.

Was lese ich in der NRWZ? Ein Corona-Leugner kommt da zu Wort. Unfaßbar in der „Neuen Normalität“. Eine Zeitung, die von Vereinsmitgliedern und Werbung!!! –  von den örtlichen Gewerbetreibenden und der Volksbank u. A. am Leben erhalten wird, sogar nach Einstellung der Printausgabe wg. dem Ausfall vieler Werbekunden in dieser Wirrus-Zeit. Online sind sie noch aktiv und haben sich damit gegen den Mainstream gestellt. Es sind Journalisten, die ziemlich rar geworden sind und sich nicht prostituieren, dank der Bürger die zu ihnen halten. – lest selbst:

https://www.nrwz.de/meinung/antwort-eines-demo-teilnehmers-wir-wollen-lediglich-den-uns-verweigerten-dialog-aufnehmen/271057

NRWZ.de ist die Website der NRWZ Verlag GmbH & Co. KG. NRWZ, das bedeutet Neue Rottweiler Zeitung. 2004 erschien diese erstmals.

Rottweiler Bürger haben die NRWZ ins Leben gerufen. Im Verein Neue Rottweiler Zeitung (NRWZ) e.V. haben sie sich über mehrere Monate engagiert – um zunächst ihren Protest gegen den Fortgang einer von bis dato zwei Tageszeitungen am Ort zu artikulieren. Aus dem Protest wurde Aktion – und daraus entstand die Online-Tageszeitung. Sie ist die unabhängige Nachrichtenplattform für die Region Rottweil.

Die NRWZ ist ein einzigartiges Medium und genießt nachweislich eine hohe Aufmerksamkeit – gerade auch online. Sie bietet eine interessante und gerne gelesene Mischung aus Information und Unterhaltung, von Politik bis Kultur.

Und vor allen Dingen: Die NRWZ ist einfach mit Liebe gemacht.

Liebe Leser, laßt euch die sog. „Große Transformation“ am Buckel runterrutschen. Die ist jetzt schon zum Scheitern verurteilt.Konzentriert euch auf die kleinen Noten, die die Musik machen und nicht auf das große Geschrei der Politikschranzen.

Macht einfach das was euch noch möglich bleibt in diesen Idiotenzeiten mit Liebe, wenn’s auch manchmal schwerfällt.

Ich bin auch von Andreas Popp und Eva Hermann überrascht. Hatten sie bisher die große Politik und Wirtschaft im Kopf, so widmen sie sich nun der besten Möglichkeit das Idiotensystem zu überwinden.

Das Video von Popp & Hermann wurde drei Tage nach Veröffentlichung von armeseligen Kreaturen gelöscht. Ich halte deren Botschaft für besonders wichtig, da sie aufzeigt was wir wirklich tun können um das heutige menschenverachtende Idiotensystem zu brechen – gewaltlos. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß auch diese Ansichten ein Dorn im Auge der ??? (mir fehlen die Steigerung für diese Arschlöcher) sein könnte. Daher hatte ich es nicht gesichert, jedoch ein anderes mit dieser Sprachnachricht gefunden und als mp4 gesichert. In WordPress kriege ich mp4 nicht rein. Deswegen der Link  zu meinem neuen telegram Kanal.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/10

Was gibt es noch zu tun? Z. Bp. Mainstreammedien meiden und in der gewonnenen Zeit gute Bücher lesen. Fällt mir gerade „Stein und Flöte“ von Hans Bemmann ein.

https://flimmervielfalt.wordpress.com/2013/06/03/stein-und-flote-das-vielleicht-beste-buch-das-je-geschrieben-wurde/

Hier noch ein paar Gedanken zum großen Zeitungssterben:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch

Um die Leser anzufüttern, vorneweg  der Anfang der Antrittsrede der neunen Päpstin im Fernsehen, bevor sie von der notwendigen Werbung unterbrochen wird.

„Das Unfaßbare ist geschehen:

HABEMUS PAPESSAM.
Ja, sehen Sie mich gut an, damit Sie es begreifen:
Ich bin eine Frau.
Eine Frau auf dem Thron des Papstes.
Zum ersten Mal eine Frau.
Diese Frisur hat nichts zu bedeuten. Wie man
erzählt, hatte auch Jesus Christus lange Haare,
und er war
. ein Mann.

Doch hier: zwei Brüste – dazu bestimmt,
Kinder zu nähren.
Und unter diesem Rock: Eierstöcke, Eileiter,
Gebärmutter.
„HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch“ weiterlesen

Die Stadt der Sehenden

Einen verregneten stürmischen und kalten Sonntag machen die Politiker verantwortlich für die geringe Kommunal-Wahlbeteiligung in einer westlichen Hauptstadt. Dazu noch 70% leer abgegebene Stimmzettel, während in den Landgemeinden keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Nur 13% stimmten für Rechts, 9% für die Mitte und 2,5% für Links. Bezogen auf alle Wahlberechtigten erhielten die Politiker nur noch 5% Rückhalt in der Bevölkerung. Es wurde eine Wahlwiederholung beschlossen, die noch erbärmlicher ausfiel.
Der Anteil der leeren (weißen) Stimmzettel hat sich auf 83% erhöht.
Alle Politiker vermuteten eine Verschwörung gegen die Demokratie, schleusten Spitzel und Geheimagenten unters Volk um die Drahtzieher zu entlarven. Es gab jedoch keinerlei Hinweise über Absprachen. Nicht einmal innerhalb Familien, die wahllos abgehorcht wurden. Es schien als hätte jeder diese Entscheidung zum Wahlboykott im Stillen und nur für sich getroffen. Das brachte die Politiker noch mehr in Rage. „Die Stadt der Sehenden“ weiterlesen

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 4 und Ende

Heute werde ich mit Bedacht meine Worte wählen; ich werde nichts persönlich nehmen, ich werde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Diese drei Versprechen kann ich ohne Zwänge von außen mir im stillen Kämmerlein einüben, bis sie ohne daran zu denken sitzen. Sie sind dann ein Teil meiner Persönlichkeit, die nach außen strahlt und mir kaum noch Angriffsflächen bietet. Das Schöne daran ist, mein Gegenüber spürt das und läßt immer öfter davon ab, mich verbal anzugreifen. Es hilft also auch ihm. „Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 4 und Ende“ weiterlesen

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

„Ziehen sie keine voreiligen Schlüsse“ sei der dritte Schlüssel zum friedlichen Miteinander. Üben wir dieses Thema doch gleich mal in bb oder in anderen Blogs. Wie oft sind wir – pardon, ich geneigt, aus einer Information, woher auch immer, eine Wahrheit oder Falschheit herauszukitzeln, herauszufantasieren, die uns gerade genehm ist, der momentanen psychischen Verfassung gut tut. Sehr oft endet der voreilige Schluß als Ablenkungsmanöver des eigenen Frustes, des vermeintlichen Unvermögens, etwas zu ändern in Schuldzuweisungen. Im krassen Fall in verbalen Angriffen oder Beleidigungen. „Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3“ weiterlesen

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 2

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 26.11.2016) Eigentlich bräuchte es keinen weiteren Gedanken zum friedlichen Miteinander mehr, wenn der Mensch seine Worte nur noch untadelig ohne Lug und mit Bedacht verwenden würde, wie im Teil 1   hier beschrieben. Wäre da nicht sein EGO, das jedes Wort seines Gesprächspartners auf sich bezieht. Hier liegt die nächste Falle um Konflikte zu erzeugen – die hauptsächliche wie ich schon lange meine – das gesagte des Gesprächspartners persönlich nehmen. „Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 2“ weiterlesen

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 1

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 18.11.2016) Was ist die mächtigste Waffe in der Welt, vielleicht sogar im ganzen Universum? Das Wort, wie ich meine. Jede Unstimmigkeit zwischen den Menschen, jeder Zwist und jeder Krieg beginnt mit Worten. Selbst ein unbedachtes Wort bei einem Kleinkind kann sein angedachter Lebensplan aus der Bahn werfen. Wie also mit Worten umgehen? „Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 1“ weiterlesen