Die Nachfolge

Der Bauer in Rammelhausen, schon in die Jahre gekommen, machte sich Sorgen um seinen Hof, da die Nachfolge nicht gesichert war wie in früheren Zeiten. Die war nämlich stets so gesichert: Nach getaner Arbeit in der alles Vieh versorgt, auch der Bock seine Dienstleistung erbrachte und die Saat ausgebracht war um die Nachfolge der Ernährung zu sichern, erinnerte sich der Rammelhauser Bauer, daß seine eigene Nachfolge mangels Enkel schleifen ging, wenn er seinen Sohn betrachtete. War es bisher göttliche Tradition, daß die Bauern in der Nacht nach dem Frühlingsfest es den Karnickel gleichtaten um für Nachwuchs zu sorgen – egal wie besoffen sie es anstellten. Da wurde alles gerammelt in der Hoffnung adäquaten Nachwuchs zu produzieren. Wenn die Alte – also die Angeheiratete sich zu zickig verhielt, half schon Mal die schöne Magd aus. Die Pfaffen waren entzückt über die Neugeburt und hielten Stille – prangerten diese Bastarde nicht an, wenn genügend Pecunia floß. Nachzulesen in meinem Märchen.

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Die Blondine und der Pflug

Es gibt voll aus dem Leben gegriffene Geschichten, die zu wahr sind als sie von Ludwig stammen könnten. Während er im Braukeller weiße Mäuse mit Bätschelerabschluß zum Braumeister ausbildete, machte ausgerechnet eine sehr armselig bekleidete Blondine eine bahnbrechende Erfindung. Na ja, zumindest hat sie dem Schmid beim Stimulieren seiner unteren Hirnhälfte zu dieser Erfindung geholfen. Dem unbekannten Autor sei Dank für diese Geschichte. Oder ist es eine wahre Geschichte von Ludwig? Er weiß es nicht mehr. Sie stammt aus 2012 als er sie aufschrieb – dokumentierte?. Zu viele Rindviecher haben ihm in der Vergangenheit das Hirn vernebelt. Egal. Stilistisch schräg und wahrheitsgemäß vorgetragen könnte sie von Ludwig stammen – oder von jedem anderen Rindvieh, das die Flucht ergreift.

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Hulbert von Zechenhausen

Nun, im Jahr 2 m.C. (mit Corona)der neuen Zeitrechnung wird Ludwig nur noch über vergessene oder mißachtete Größen und Philosophen berichten. Es langweilt ihn inzwischen über die täglichen Fallzahlen zu sinnieren. Es soll eine Zeit gegeben haben – so um 39 – 45 in der täglich zu lesen war: Gefallen fürs Vaterland heute – 666. Der Endsieg ist sicher wenn ihr ihn nur wollt. Wollt ihr den totalen Lock Down ist die heutige Variante desselben Spiels.

Heute ist der 100. Todestag eines der größten Philosophen seit es den Adel (Abschaum der ekelhaften Lumpen) gibt. Wer diesen Beitrag morgen liest muß den Todestag auf gestern verschieben – übermorgen auf Vorgestern usw. Das nur zu unserem kleinhirnigen Verständnis. Sonst wäre jeder Folgetag sein Todestag und als solcher wertlos.

Hulbert wurde vom Klerus und von seinen blaublütigen Schwestern und Brüder gehaßt, verfolgt und mußte den größten Teil seines Lebens im Exil verbringen. Bereits in der Klosterschule ist er als enfant terrible aufgefallen. Von ihm stammen diese klugen Worte:

Der Adel ist bereits mit seiner Geburt geistiger Kadaver.

Siehst deren Todestag in Nähe, so handle in Freude auf ihre ewige Verdammnis.

Er war nicht nur Philosoph sondern auch ein genialer Arzt der bereits den Zusammenhang von Glasnudeln und dem Wuhan-Syndrom erkannte, die er als chinesische Seuche bezeichnete.

Glasnudeln sollten nicht verspeist werden. Sie verursachen ein widerliches Kratzen im Hals, das die Sprachfähigkeit beeinträchtigt und nach dem Verdauen Hämorrhoiden verursacht. Man hüte sich vor den meist adeligen Quacksalbern die zuerst Glasnudeln zur Bekämpfung dieser Seuche verabreichen und dann mit Hühnerscheiße gegen sie impfen.

Seine adelige Herkunft, so behauptet Hulbert, sei ein Betriebsunfall im Swinger Club des Duke of Grafton zwischen dem schwachsinnig  durchlauchten Erl of Long Tail und der Fetten aus der gräflichen Metzgerei. Um diese für den Long Tail peinliche Hurerei zu vertuschen, habe der Bischof ihn in das Schlafzimmer der Bernadette von Zechenhausen geschmuggelt die zufällig am Werfen war, um seine adlige Herkunft vorzutäuschen. Beweisen konnte Hulbert diesen Skandal nie da die Gnädigste seltsamerweise bei seiner „Niederkunft“ verstorben wurde. Hulbert litt sein Leben lang unter der Schande des ihn angedichteten Adelstitel. Ruhe er weiterhin in Frieden. Amen.

Der Vampir-Adel
http://martinfrei.blogspot.com/2011/10/vampir-adel.html

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Noch was anderes: Die beliebtesten Jobs in 2 m.C. (2021)

Impfluencer*In, Corona-Impformant*In, Fachimpformatiker*In

Schneeketten zu Reifenmasken

Manche meiner Vorträge sind offensichtlich für viele Leser zu lang, wie ich des öfteren hören muß.  Um sie nicht gänzlich zu vergraulen schreibe ich hier eine um 95 % gekürzte Fassung meiner heutigen Erlebnisse. Weglassen muß ich daher leider die Geschichte zum verschobenen Termin beim Ohrenarzt und die Annexion meines Refugios durch einen streunenden Katers und dessen Vertreibung durch Miauu Meeh – meiner Mitbewohnerin seit 6 Jahren. Das allein würde 20 Seiten Leseterror bedeuten. Das Mittagessen wurde mir auch verübelt. Es sollte Maultaschen in Gemüsebrühe geben. Nachdem ich erfuhr daß im schwäbischen Feindesland die Maultasche für „Maske“ steht, suche ich verzweifelt einen Entsorger. Auf der Suche danach im I-Net stieß ich auf kuriose Entsorgungsstrategien, die von mir stammen könnten. Aber dazu häppchenweise bald mehr.

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Autoreifen sind besonders als Weiterträger des neuen Corona-Virus entdeckt worden. Nach Drosten aus dem Maggi äh Robert Koch Studio sind es die gefährlichsten je gefundenen Superspreader mit der Reichweite eines Elektroautos. Nachdem auch Haustiere, besonders Hunde als Überträger dieses Virus  ausgemacht sind, die gerne an die Reifen pissen, will ich kein Risiko eingehen und rief den ADAC an.

Haben sie Reifenmasken vorrätig fragte ich. Welche Größe? Die zu meinem Smartfone äh Smart passen – vorne kleiner und hinten größer. Ja haben wir vorrätig. Sind sie Mit-glied. Ja, meine Antwort – ich bin männlich. Mit „das ADAC Team freut sich auf ihren Besuch“ verabschiedete er sich.

Auf dem Weg zur Ausgabestelle der Reifenmasken hatte ich eine Reifenpanne. Der ADAC bietet diese Reifenmasken zum Selbstkostenpreis von 43 € / Reifen an.

Die sehen aus wie umgebaute Schneeketten, nur mit mehr Gummi zwischen den Corona-Schlupflöchern dran. Wegen dem Klimawandel wurden die Schneeketten bisher zum Ladenhüter, da nix mehr Schnee.

Daher rief ich nochmals an und bat um einen gelben Engel. Ein anderer Hotlineexperte, diesmal mit bayrischem Migrationshintergrund fragte ob die Panne überall am Reifen ist.

Nö, antwortete ich, nur unten, seitlich und oben ist er nicht platt.

Gut, dann kann das unser Außendienst reparieren, aber nur wenn der Reifen 1,5 Meter von dem Gelben Engel Abstand hält – wegen Corona. Noch eine Frage: Haben sie die gelbe Schutzmaske für den Reifen parat? Nö. Die wollte ich bei ihnen kaufen. Dann können wir ihnen nicht helfen, wegen Reifen-Corona.

Sicher ist sicher

Es gibt viele wahre Geschichten, die so wahr sind wie alle Geschichten.

Netanjahu rollt zu Ehren Merkels bei ihrem Besuch in Jerusalem die deutsche Fahne aus. Diese reagiert wahrhaft freudig darauf mit einem Zitteranfall und stirbt kurz danach vor lauter Entzückung an einem Herzinfarkt. Was machen wir jetzt mit der Leiche, fragten sich ihre Gefolgschaft aus anständigen Diplomaten, ehrenwerten Bankern und friedenschaffende Waffenhersteller.

Der Bestatter machte ihnen ein faires Angebot: „Die Bestattung in unserem Heiligen Land kostet nur 1.000 €, inkl. CO2-neutralem Leichensack und Coronafrei-Zertifikat. Falls ein Trauerkonzert von “Feine Sahne Fischfilet“ gewünscht wird – die Lieblingsband unseres Bundespräsidenten (googlen), kostet das extra noch was, deren Kosten ich nicht abschätzen kann.“

Da müssen wir erst mal unsere EU-Kommissarin fragen ob diese Ausgaben mit dem Corona-Bond abgedeckt sind oder erst nach einer nachträglichen Steuer Soli2 abgedeckt werden können.

Sie telefonierten stundenlang ohne einen Entscheidungsträger aus der Politik zu erreichen. Alle waren im Home Office und hatten sicher gerade eine wohlverdiente Pause. Die wichtigste Person VdL war offline. Vermutlich desinfizierte sie gerade ihr Händy von allen Viren aus dem Korruptionssumpf, der ihr gefährlich werden könnte. Andere suchten während dieser Pause vermutlich Ersatz für vermasselte Puffbesuche, wie die Google-Statistik zeigt. Egal.

Doch – oh Wunder- einer ging dran. Es war der InnenMiniSter Seehopfer, der eine sofortige Entscheidung traf. Gott sei Dank. Das Merkel haben wir dadurch für alle Zeit los. Er ordnete an, die bereits seit Jahren geistige Leiche umgehend nach Deutschland zu überführen. Koste es was es wolle.

Vor langer Zeit ist in Jerusalem einer gestorben und dort begraben worden. Nach drei Tagen ist er wieder auferstanden. Das war in Ordnung, er hatte gute Gedanken in die Welt gebracht. Aber ich befürchte Merkel hat nichts Gutes im Sinn. Das können wir auf keinen Fall riskieren. Koste es was es wolle – das Bist wird zurücktransportiert. Egal wie.

Das hörte der anständige Abdecker äh Bestatter aus Jerusalem zufällig mit und machte ein neues Angebot. Die Überführung der Leiche kostet wg. Corona ca. 500 Mio. €.

Seehopfer genehmigte diesen Transport sofort. Außerdem, wenn künftig nochmals einer übers Wasser gehen kann, dann bin ich es, brüllte er ins Telefon und legte auf.

Gevatter Tod und die Angst

Gevatter Tod ist zur Zeit wieder vermehrt in den großen Städten unterwegs. Man kann sagen, er macht nur seine Aufgabe im schöpferischen Auftrag. Er entsorgt diesmal hauptsächlich nur angstbesessene Seelen, die den wunderschönen Planeten Erde mit ihrer Hysterie vergiften.

Wohlgemutes seines sinnvollen Wirkens trifft er auf seinem Weg in die Stadt den von Hustenanfall betroffenen kleinen Ludwig, der weiß, daß der Hustenanfall nicht vom Corona-Virus kommt, sondern von seinen Zigarren.
Was hast du vor, du wirkst heute besonders lustig im Gegensatz zu sonst, wo du deiner Aufgabe eher mißmutig nachgehst, fragte klein Ludwig.

Ich will den kleinen Arschlöchern zeigen, wohin sie ihre Angst führt, antwortete Gevatter Tod,  grinste und ging weiter. Er drehte sich nochmals um und sagte: Keine Bange, ich habe nicht vor, mehr Seelen abzuholen als sonst. In der nächsten Stadt sind es tausend, deren natürliches Ende gekommen ist und die ich liebevoll ins Jenseits mitnehme.

Klein Ludwig verfolgte die Aktion des Gevatters auf seinem 5G-Händie und war überrascht. 10.000 Tote urplötzlich. Wie kann das sein? Er wollte doch nur 1.000 „umbringen.

Auf dem Rückweg traf er wieder klein Ludwig, der etwas verwirrt von der Glaubwürdigkeit Gevatters war. Gevatter Tod, Du wolltest doch nur tausend Seelen holen, das aber sind weit mehr als zehntausend.

Dafür kann ich nix, die anderen sind vor lauter Panik mitgekommen,
so seine Antwort.

Der Eis und das Bär

Vergnügt am Lutschen ist
Der Kugel erste Pflicht
Rettung der Erde
So das grüne Gedicht
Lasse fahren die Leugner
Der Erde zuliebe in die Hölle
Es grünt so grün wenn Grüne blüh’n
Des Geldes Wiedersehn
im Nirwana gut gehoben
Eine Kugel Eis die Rettung
Der Bär und das Eis sich kringeln
So steh ich da grün blamiert
Der Schöpfer sich amüsiert
Sein grüner Pfusch sich rentiert
Sein Gästehaus auf Erden
Von den Grünen bezollt
Es grünt so grün wenn grüne Mieder glüh‘n
Greenbacks der Grünen Hinterlist
Verpönt vorm Volk und doch gesammelt
Hinterrücks im Puff ihrer Blamage verhurt
Die Schwindsucht ihrer Idiotie heilt die Zeit
Wart’s ab lieber Grüner der Frühling kommt
Die falsche Frucht deiner dann Kompost

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Ludwig Bräu, das einzige erneuerbare Getränk, da sich selbst potenziert:

Eins gesoffen – zwei gepinkelt.

LdT-Marktcheck: Freundin

Es ist jetzt gut 50 Jahre her, als Ludwig sich das erste Mal intensiv mit dem Thema „Freundin“ befaßte. Es war sozusagen sein erster Marktcheck. Die Auswahl und Anschaffung einer Freundin war damals recht einfach. Ja, man kann sagen, sie ergab sich ohne Anstrengung – wie aus heiterem Himmel. Zu dieser Zeit begnügte man sich mit dem himmlischen Angebot, das man Liebe auf den ersten Blick nannte. Der Markt wurde, wie es stets sein sollte, durch die Göttinnen Aphrodite und Venus geregelt.

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Jeden Tag eine gute Tat

Es fällt mir unheimlich schwer, den Seniorennachmittag morgen mit Halma spielen und Bibelstunde zu schwänzen, so kurz vor der Meisterschaft im Halmakegel umwerfen und Armherzigkeit äh Barmherzigkeit endlich zu kapieren.

Wie sagte meine Omi immer: Jeden Tag eine gute Tat und du kommst in den Himmel. Meine evangelische Pfarrerin Maria-Arifa Schnurzel-Abdulla ermutigte mich auch dazu. Sie sieht darin keinen Ungehorsam. Ich kann ja die Bibelstunde nachholen, meinte sie. Nachdem die Carola Rackete inzwischen wichtigere Aufgaben als ‚Seenotrettung‘ hat, sind wir Alten in der Pflicht, diese zu übernehmen. Mach ich doch glatt. Ich übernehme notgedrungen diese Aufgabe, aber nur morgen. Will ja schließlich keine weitere Bibelstunde verpassen, so kurz vor der eigenen Reduzierung des CO2 Ausstoß durch Ableben. Will ja wissen, wie es im Himmel weitergeht.

Wüßte ich, daß morgen die Welt untergeht, würde ich noch ein Faß Bier brauen.

Nach der Rettung biete ich diesen traumatisierten Bootsinsassen*Innen eine grundsolide Ausbildung in meinem Braukeller – dem berühmten Ludwig Bräu an.

Zuallererst ist es wichtig, daß sie anständig angezogen werden. Habe daher bereits 50 Klamotten für diese Bootsinsassen*Innen geordert.