Schon wieder zensiert

Manchmal durchforste ich alte Artikel um sie zu aktualisieren. Was sehe ich? Der Artikel ist verbrannt, weil der wesentliche Inhalt – das eingebundene Youtube gelöscht ist.
https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/23/nobelpreistraeger-auf-abwegen/

oder auf bb https://bumibahagia.com/2017/01/22/nobelpreistraeger-auf-abwegen/

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Statistik ist doch was schönes

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Mit dieser Grundeinstellung leben die Medien prächtig –  noch. Schlechte Nachrichten sind besonders wirkungsvoll im geldeinsammeln  für alle Umweltverbände, NGO‘s, kirchliche und soziale Hilfsorganisationen –  die Triebkraft für ihre Existenz und Wohlstand der Initiatoren und natürlich für die Staatskrake (Adel, Politiker und öffentlicher Dienst). „Statistik ist doch was schönes“ weiterlesen

Klimakrise aus der Perspektive der existentiellen Psychotherapie

Nein, es ist keine Satire, die ich hier hervorziehe. Die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte – 3. R. und DDR werden wieder Mode. […Eine psychologische Betreuung der Klimawandelleugner fordern Psycholog*innen, ärztlichen/psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen zu den Protesten für mehr Klimaschutz – #Psychologists4Future / #Psychotherapists4Future]

In dem Artikel des Lautsprecherorgans Psychotherapeutenjournal  3/2019, https://www.psychotherapeutenjournal.de/blaetterkatalog/PTJ-3-2019/23/index.html#zoom=z

https://psychologistsforfuture.org/de/  das Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten lesen wir:

„Ein breiter Konsens seriöser Forschung warnt vor dem Szenario einer bald nicht mehr abzuwendenden Spirale des menschengemachten Klimawandels. Trotzdem scheinen sowohl große Teile der Bevölkerung als auch der Entscheidungsträger sich nicht für die drohende Zerstörung der Welt, wie wir sie kennen, angemessen zu interessieren. Die düsteren Prophezeiungen der Klimawissenschaftler1 werden heruntergespielt oder sogar geleugnet, die nötigen klimapolitischen Schritte werden nicht unternommen. Der Artikel betrachtet diese Phänomene aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie und versucht hierbei, sowohl auf mögliche Ursachen und Mechanismen dieser Verdrängung hinzuweisen als auch konkrete psychotherapeutische „Interventionen“ abzuleiten. Plädiert wird zudem für eine aktive Beteiligung der Psychotherapeuten an Gesundheitskampagnen gegen diese weit verbreitete „existenzielle Neurose“

Wie weiter unten im Text erläutert, braucht es große psychotherapeutischer Anstrengungen, um die Klimaleugner wieder auf den rechten Weg zu bringen.

[…Psychotherapeuten scheuen sich naturgemäß und zurecht davor, Menschen eine bestimmte Sichtweise aufzudrängen. Sie versuchen, ihre eigenen Werte aus der Therapie möglichst herauszuhalten, um Patienten selbstbestimmte Entscheidungen zu ermöglichen. Ausnahmen sind allerdings dann zu machen, wenn es um akute Eigen- oder Fremdgefährdung geht….]

LoL. LoL. LoL. Sie scheuen sich naturgemäß …. Wenn sie naturgemäß handeln und denken würden, so käme es ihnen nie in den Sinn, Andersdenkende auf den ‚rechten Weg‘ zu bringen. Wie dieser Schutz vor der Fremdgefährdung geht, haben Hunderttausende im 3. Reich, SU, in der DDR genießen können. Es war ja nur zu ihrem Wohl. Anfänglich mit ‚väterlichen‘ Worten, dann mit Verachtung (kauft nicht bei…) und Zensur (Bücherverbrennung), weiter mit Berufsverbot und wirtschaftlichen Ruin bis hin zur Ermordung.  Jüngstes Beispiel ist die Verbannung eines BIO-Bauern, der in der falschen Partei ist. Das kann und wird sein Ruin bedeuten.

„Alnatura, BioCompany, dennree, Weiling, Biomare verkaufen keine Ware der Spreewälder Hirsemühle mehr, weil deren Chef bei der AfD aktiv ist.“  (TAZ vom 7.10.2019 „Biohändler listen AfD-Hirse aus – „Kein enkeltaugliches Wirtschaften“) und bejubelt diese Heldentat. Gestern noch der Held der Grünen, heute der Untermensch. Alles schon mal dagewesen.

Ich kann mich noch gut erinnern an den großen Kampf gegen die Raucher vor 20 Jahren. Als der nicht so recht klappte, hat das DKFZ den Passivrauch erfunden. https://www.zeit.de/online/2005/51/passivrauchen Genau 3300 Menschen sterben in D durch Passivrauchen jährlich. Schon ein einziges Rauchmolekül einatmen reicht um bald an Lungenkrebs zu erkranken oder gleich tot umzufallen.
Ähnlichkeiten in der Kampagne gegen das böse CO2 sind da sicher rein zufällig. LoL. Es geht ja nur um das Gute – den Menschen schützen. Hab da grad was verwechselt. Diesmal geht es sogar um höhere Ziele: die Erde vor dem Menschen schützen. Was war die Folge der Rauchverbote? Kneipensterben, Jubel bei den Pharmakonzernen und Psychologen, die  Rauchersatzstoffe (Psychopharmaka) und Entwöhnungskurse anboten. Nicht nur bei denen blüht seither das Geschäft, sondern auch bei all den Scharlatanen, die Rauchentwöhnungskurse anbieten. „Die Rauchentwöhnung ist ein Milliarden-Geschäft“ (https://www.20min.ch/finance/news/story/Rauchen-15011247 ) Was brachte diese Kampagne noch? Die Spaltung der Gesellschaft!
In meiner Stammkneipe saßen vorher Raucher und Nichtraucher gemütlich beisammen. Danach war Schluß mit lustig. Kleine Arschlöcher wuchsen plötzlich über sich hinaus und rissen lautstark das Maul gegen die Raucher auf. Diese forderten das sofortige Verbot aller Tabakprodukte. Fast alle Medien hatten sie ja für ihre Argumente hinter sich.
Wartet nur ab liebe Mitmenschen, ihr kommt auch noch dran, dachte ich damals. Euch werden bald  ganz andere Verbote plagen. „Geh nie zum Fürst, wenn du nicht gerufen wirst.“

Es genügt sicher bald einen Diesel oder SUV zu fahren, eine Flugreise (Flugscham) zu machen oder noch ein Haus (Bauschaum äh Bauscham)  für die Familie zu bauen, schon ist man sich der psychotherapeutischen Behandlung sicher, wenn es nach diesen Arschlöchern geht. Bin gespannt, wann die ersten Niedriglohnempfänger bei Alnatura  rausfliegen, weil sie ohne die Dreckskarre von altem Diesel nie zur Arbeit kommen können.

Was wollt ihr Arschlöscher von Psychotherapeuten eigentlich wirklich? Ihr wittert als Trittbrettfahrer nur das große Geschäft für euch. Ich empfehle, daß ihr euch erst mal selbst therapiert.

Wer sich das ganze Gejaule dieser Psychopaten äh der Psychotherapeuten antun möchte, kann es hier hier lesen.

—–

Nochn Schmankerl:

Mit Diesel gegen Diesel.So geht Kampf gegen das böse CO2.

Ich schätze das ist mindestens ein 200 kW Generator mit einem Tagesverbrauch an Diesel von 1.200 Liter.

Extinction Rebellions grüne Energie

Übers.: Der Campingplatz für die Rebellion gegen Ausrottung im Hyde Park hat diesen hübschen kleinen Dieselgenerator angeschlossen und mehrere Terrassenheizungen, die im Barbereich mit voller Kraft arbeiten.

Denk ich an das Klima, werd‘ ich um den Schlaf gebracht

Fassungslos sah ich mir das Video (Klimastreik-Großdemo in Münster – „Wir wollen kein CO2 mehr“ (Chorgesang)) an. Mein Dank an Mariettalucia für diesen Fund. Die ist eine  Inszenierung von Einpeitschern – vollständig nach dem Vorbild US-amerikanischer Sekten, die ihre Schäfchen hypnotisch in ihr ‚Weltbild‘ zerrt. Man kann sagen, diese Kinder werden hörig gemacht.

„Unter Hörigkeit versteht man ganz allgemein die gefühlsmäßige Bindung an andere Menschen in einem Ausmaß, in dem die persönliche Freiheit und menschliche Würde aufgegeben werden. Der Wille der herrschenden Person(en) kann insofern über die sich unterwerfende Person verfügen, als die Grenzen von Recht und Moral mißachtet werden. Hörigkeit ist in vielen Fällen sexuell bedingt ist. Wird das sexuelle Verlangen des Hörigen von dem Objekt der Abhängigkeit nicht befriedigt, kann das unter Umständen die Bindung verstärken. …“ ( https://lexikon.stangl.eu/6480/horigkeit/ ). „Denk ich an das Klima, werd‘ ich um den Schlaf gebracht“ weiterlesen

Welt im Wandel – die große Transformation

Letzten Sonntag hatte ich eine kurze heftige Diskussion mit einem aufgeklärten Bürger in unserem Land. Ich hatte es gewagt, die Mainstreammedien als gleichgeschaltet hirngewaschen zu verunglimpfen. Wutschnaubend beschimpfte mich dieser sonst nette Kerl als Verschwörungstheoretiker aus der rechten Szene. Ich sollte mich endlich anständig informieren. Dazu gibt es genügend seriöse Quellen wie Deutschlandfunk, ARD, ZDF, ZEIT und  Spiegel. Sogar die TAZ nannte er. Der Klimawandel tötet uns, wenn wir nicht sofort handeln, wir müssen nachhaltig leben, die Dreckskonzerne zerschlagen und …. die Mobilitätswende sofort einleiten, schäumte er weiter.

Meine Frage, ob er sich vorstellen könnte, daß hinter all diesen Forderungen ein perfider Plan steckt, der uns in den finalen versklavten Sozialismus führt, beantwortete er mit: mit dir habe ich nichts mehr zu besprechen.

Er selbst ist Versicherungsmakler und Geldanlagenberater, der mit seinem dicken BMW quer durch Deutschland rast um Zertifikate zu verhökern. Leider darf ich hier keinen Namen nennen. Mir scheint aber, es sind nur die satten, im Überfluß lebenden, die solche Forderungen stellen.

Dazu paßt auch der Fund von Angela: https://bumibahagia.com/2019/09/27/90-der-welt-interessiert-eure-probleme-nicht-artikel-aus-als/#comment-138212

Ich empfahl diesem Aufgeklärten nur eine einzige Schrift durchzuarbeiten und sich dann fragen ob er so enden will – in einer sozialistischen Diktatur nach Mao Tse-tung. Das Hauptgutachten vom „Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)“. Da hörte er mir schon gar nicht mehr zu.

Wenn es dem Esel zu geht, dann trabt er aufs Eis, sagte meine Omi.

„WBGU Hauptgutachten: Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation

Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus. Damit die Transformation tatsächlich gelingen kann, muss ein Gesellschaftsvertrag zur Innovation durch einen neuartigen Diskurs zwischen Regierungen und Bürgern innerhalb und außerhalb der Grenzen des Nationalstaats geschlossen werden.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/434158/6fbf11d713565fa35d4387383389407d/adrs-18-228-data.pdf

Eine sehr gute Analyse dieses Gutachtens fand ich hier:

Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE)
Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.

Nicht Verelendung der Arbeiterklasse sondern Verelendung des Klimas ist diesmal das Fanal. Die Akteure sind ausgesucht und marschieren seit der ersten internationalen Klimakonferenz in Rio de Janeiro des Jahres 1992 zu ihrem Ziel. Der aktuelle Vernichtungsfeldzug, über die Köpfe der wehrlosen deutschen Bürger hinweg, belegt die kommende Diktatur. Nach Kernkraftwerken und Energieversorgern stehen deutsche Kohle und Auto-Individualverkehr als die nächsten Schritte zur Zerstörung an. Über die EU-Bande werden von der aktuellen Grossen Koalition“ Gesetze für Auto-Abgaswerte beschlossen, die technisch niemals realisierbar sind und unverhohlen der Abschaffung des Verbrennungsmotors dienen. Die wahnwitzigen EU-Bestimmungen wurden schließlich vom deutschen Parlament gehorsam-vorauseilend beschlossen. Früher noch neutral berichtende Medien sind in freiwilliger Selbstgleichschaltung zu Verfechtern der neuen Ökoideologie geworden.

Die große Transformation der Gesellschaft ….

Schärfer hinsehende Zeitgenossen haben zwar über die Richtung der geschilderten Entwicklung längst keine Zweifel mehr. Dennoch ist das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Er wurde seit Jahrzehnten vorbereitet und stetig weiterverfolgt. Inzwischen ist der erste Schritt zur Realität geworden, die rücksichtslos durchgezogene Energiewende. Diese Wende ist ein lupenreines Deindustrialisierungs-Programm unter dem fadenscheinigen Narrativ, das globale Klima sei durch konsequente CO2-Vermeidung deutscher, gerade einmal 2% globaler CO2-Emissionen zu schützen. Dieser sachliche Unsinn erfuhr bislang in der Bevölkerung Zuspruch. Dass es gar kein globales Klima gibt, nur Klimazonen von tropisch bis polar, dass unaufhörlich sich ändernde Phänomene wie Wetter und Klima nicht geschützt werden können und dass die erwärmende Wirkung des menschgemachten CO2 unbekannt (Fußnote, auf S. 16) ist, gerät zu langsam ins öffentliche Bewusstsein. Die Schäden der in der Öffentlichkeit noch unbekannten Fortsetzungen der Energiewende, von den Verantwortlichen euphemistisch als Große Transformation“ bezeichnet, werden die der Energiewende noch weit in den Schatten stellen.

Die Kunst gesellschaftlichen Wandels …..

Die Große Transformation“ basiert auf einer ökologischen, alle Menschen der Welt gleichmachenden Theorie des Umbaus der globalen Gesellschaften. Sie erinnert an das kommunistische Manifest mit all seinem begleitenden Wahnsinn. Insbesondere muss wieder ein neuer Mensch geformt werden, der sich begeistert für die ökologische Transformations-Idee einspannen lässt. Man erfährt es unmissverständlich und detailliert im Buch von Uwe Schneidewind Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels mit einem, vermutlich indirekt aus Steuermitteln gesponserten, Buchpreis von nur 12 € bei üppigen 500 Buchseiten. Schneidewind ist Präsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie mit grob geschätzten 40 Mitarbeitern.

Das Institut ist mit der globalen Ökoideologie-Szene bestens vernetzt, deren Verzweigungen und Ausmaße das Literaturverzeichnis des Buchs dokumentiert. Es genießt Subventionen der deutschen Politik und nimmt neben dem wissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Schlüsselrolle in der großen Transformation, Öko-Agitation und Wendepolitik ein. Bei den Akteuren handelt es sich keineswegs um fehlgeleitete Spinner, sondern um Fanatiker und/oder kühl berechnende Profiteure. Außer der bereits etablierten Energiewende sind nämlich folgende weitere Wenden in der Transformations-Pipeline“ zu finden

  • die Konsumwende,
  • die Ressourcenwende,
  • die Mobilitätswende,
  • die Ernährungswende,
  • die Urbane Wende,
  • die Industriewende und schließlich eine
  • transformative Wissenschaft“ (vulgo die Abschaffung der objektive-neutralen Wissenschaft).

Von freier demokratischer Entscheidung des deutschen Bürgers ist allerdings so gut wie nichts im Buch von Schneidewind, beim WBGU oder beim PIK zu finden. Nur von Überredung, Überzeugung, Glauben, Überwachung, Kontrolle und von Pionieren, die alles etablieren sollen, ist die Rede. Was davon zu halten ist, hatte bereits im Jahre 2011 der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) anlässlich eines Interviews des FOCUSAuf dem direkten Weg in die Klimadiktatur?“ mit Blick auf das WBGU wörtlich so formuliert.

„Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.“ Wippermann weiter: „Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde“.

Die Akteure der großen Transformation werden im Buch von Schneidewind definiert als „organisierte Akteure der Gesellschaft, organisierte Zivilgesellschaft als Antriebskraft, transformationsbewusste Unternehmer als Gestalter, Politik als Gestalter und Weiterentwicklung demokratischer Prozesse, Wissenschaft mit neuem Gesellschaftsvertrag“ und schließlich „Pioniere des Wandels, ermächtigt durch den Dreiklang von Haltung, Wissen und Fähigkeiten„. Der letztgenannte Punkt zielt vor allem auf die junge Generation, so wie im dritten Reich, oder der DDR, kurz, wie in allen Diktaturen. Erstaunlicherweise hat man noch nichts von Maßnahmen des Verfassungsschutzes gehört, der doch für Verstöße gegen die deutsche Verfassung zuständig sein soll.

Und die Argumente der neuen Diktatur?….

Im klassischen Kommunismus war es die Idee sozialer Gerechtigkeit, um eine Herrschaft von Gemeineigentum und Kollektiv zu errichten. Das Resultat, nämlich über hundert Millionen Tote, ist bekannt. Kein kommunistischer Versuch, von Stalin, über Mao Tsedong, die roten Khmer, bis hin zu Kuba, Nord-Korea und Venezuela, vermochte es, sich dem kommunistischen Ideal zu nähern. Unterdrückung, komplettes Herunterwirtschaften der betroffenen Volkswirtschaften und im Extremfall das Beseitigen von Meinungsgegnern durch Genickschuss waren die wesentlichen Folgen so gut wie aller kommunistischen Versuche.

Die große Transformation nun führt zwei neue Kernargumente für ihre Rechtfertigung an:

  1. Der Ressourcenmangel erlaube es nicht, die bisherige Lebensweise von technisch/zivilisatorischem Fortschritt beizubehalten.
  2. Die menschgemachte Änderung des „globalen“ Klimas sei wissenschaftlich belegt, sehr schädlich und könne nur mit der Klimaschutzmaßnahme der CO2-Vermeidung in noch tolerierbaren Grenzen gehalten werden (1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens).

Wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit für alle soll gleichzeitig mit der Lösung der Punkte 1 und 2 für die gesamte Menschheit erreicht werden, so dass in diesem Ziel klassischer Kommunismus und große Transformation identisch sind. Das Argument Klimaschutz“ ist naturgemäß primär, denn angesichts stetig ansteigender Reserven von Erdöl, Erdgas und Kohle – trotz gestiegener Förderung – kann nur noch schlecht vor Ressourcenmangel gewarnt werden. Der menschliche Erfindungsgeist hatte schon immer – und historisch stets zuverlässig – alle Ressourcenprobleme überwunden und brauchte nicht erst jüngst wieder die düsteren Vorhersagen des Club of Rome zu widerlegen. Erfindungsgeist setzt bereits bei Preissteigerungen einer Ressource ein, lange vor ihrem denkbaren Versiegen.

Er fand, findet und wird auch zukünftig stets neue und bessere Ersatzressourcen finden: Von Steinen über Kupfer, Bronze, Eisen bis hin zu Kohle, Erdöl und Uran ging bisher die Reise. Sie wird nie enden. Allein Uran aus dem Meer erlaubt mit bereits existierender Technik die komplette Energieversorgung von 10 Milliarden Menschen über viele Millionen Jahre. Es sind inhärent sichere und praktisch abfallfreie Brutreaktoren der Generation IV. Vom Kernbrennstoff Thorium aus dem Boden ist dabei noch nicht einmal die Rede.  Das Buch Kernenergie: der Weg in die Zukunft von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke schildert allgemeinverständlich und kurz (130 Seiten) diesen neuen Weg der Kernenergie, den inzwischen zwar die Welt anfängt zu beschreiten, den aber Deutschland in perfekter Dummheit und Eselssturheit nicht mitgehen will.

Daher verbleibt tatsächlich nur noch die freie Behauptung eines gefährlichen Klimawandels infolge zu CO2-aufwendiger“ Lebensweise. Würde dieser einzig noch verbliebene Pfeiler der großen Transformation zusammenbrechen, bleibt nur noch Lächerlichkeit übrig. Dies ist der Grund, warum das fadenscheinige Argument „Klimaschutz“ mit einer Verbissenheit verteidigt wird, die inzwischen nicht einmal mehr vor Kinderkreuzzügen halt macht. Ohne dieses Argument sind nämlich der neue diktatorische Spuk und die schon gedanklich eingestrichenen Profite der Profiteure obsolet.

Die Schriften des WBGU und das Buch von Schneidewind sind zwar überall erhältlich, ferner die Folgen der bereits etablierten Energiewende unübersehbar (Natur- und Anwohner-schädigende Windräder, teuerster Strom Europas ….). Dennoch ist der undemokratische Inhalt der Schriften des WBGU und des Wuppertaler Instituts in der Bevölkerung nahezu komplett unbekannt, ein Phänomen, welches an ein ähnliches vor knapp hundert Jahren in Deutschland erinnert. In den Jahren 2011 bis 2013 hat Philipp Rösler, Mitglied einer sich als frei und liberal bezeichnenden FDP, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, kein Wort gegen den undemokratischen Inhalt der bereits im Jahre 2011 herausgegebene Schrift des WBGU  Hauptgutachten – Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine große Transformationerhoben. Schließlich kennt unser Grundgesetz außer der demokratischen Willensbildung des deutschen Volkes keine andersartigen Gesellschaftsverträge“.

Ob sich Geschichte wiederholt, ist umstritten. Die charakterlichen Schwächen der geschichtlichen Akteure sind dagegen sichere Konstanten. Heute ist es die Willenslosigkeit, sich freiwillig und ohne Not der Zerstörung unserer industriellen Basis und einer kommunistisch geprägten Öko-Diktatur zu öffnen.

Wenn’s dem Esel zu gut geht

Kai Rautenberg / Hildegard Knef

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.

 Und wenn’s uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein‑Mann‑Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.

 Und sind wir mal zu zwei’n,
dann seh’n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin
mit verschleiertem Sinn,
und schon schlagen wir der Länge nach hin.

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:

Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis­;
ja und dann, dann bricht er ein.

 

Doch sind wir mal allein,
dann möchten wir schrei’n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.

 Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd‘ uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh’n wir uns beleidigt zurück.

 Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.

Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.

 

Stadtparks den Fachkräften

Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.

Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014:
„Sex, Koks und Waffen machen uns reicher
Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“

Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.

Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.

RUMPELRÖSCHEN, MÄNNLICHE FEEN UND DEALER WELCOME

 

Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?

Angenommen ich möchte die Welt endgültig beherrschen – also mir alle Menschen nach meinem Gutdünken zu willenlosen mir hörigen Untertanen machen, so stellt sich als erstes die Frage, wie bewerkstellige ich das am effektivsten. Ganz einfach: ich nehme das Parteiprogramm der  und setze es eins zu eins durch. Mehr braucht es nicht um den transformierten Menschen zu schaffen – den willenlosen Zombie, der einer kleinen Funktionärskaste hörig ist. „Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?“ weiterlesen

Entlarvung der CO2-Jünger

Eine klarere Analyse des Themas habe ich noch nirgends gelesen. Den Kommentar gibt es auch als Text. Ich kopiere ihn hierher, damit er vlt. die Zensurpraktiken der Klimakirche überlebt, falls das UTub gelöscht wird. Ich befürchte, das Video wird nicht lange überleben, so wie die Klimahysteriker inzwischen gepolt sind. Der Gegenwind der Aufklärung bläst ihnen so ins Gesicht, daß sie nicht mehr berechenbar sind – bis hin zur rohen Gewalt gegen Menschen, die noch einen Funken Verstand haben. Sie laufen freiwillig in ihr Verderben und ahnen nicht einmal, welche „höhere Ziele“ dahinterstecken. Die werden gnadenlos ohne Polemik in diesem Kommentar beschrieben. „Entlarvung der CO2-Jünger“ weiterlesen

GEZ-Journalismus bejammert ihren Untergang.

Jouwatch hat die „öffentlich-rechtlichen“ Medien  vorgeführt. Diese fürchten ihren Einfluß durch unerschrockene Journalisten, die nur eines wollen: Aufdecken, was so in der Welt läuft, ohne sich durch ideologisch oder korrumpierte Zeitgenossen beeinflussen zu lassen.

Einfach wert- und vorurteilsfrei das Zeitgeschehen beschreiben bringt die ARD mit ihrem Portal (das Wort merken) in Panik. Deren letztes Gefecht – wie ich meine, ist den klassischen Journalismus in die rechte Ecke zu drücken. Also zu den Nazis, die übrigens verzweifelt überall gesucht werden, um ihre linksgrüne Ideologie noch zu rechtfertigen. 8 Mrd. € haben sie dafür zur Verfügung. Und dennoch haben sie es nicht geschafft, eine Bewegung klardenkender Journalisten zu unterdrücken, die sich nur der Wahrheit – dem was ist und abläuft zu entledigen.

Dazu fällt mir der Ehrencodex des deutschen Presserats – Pressekodex ein. Der wurde seit 1960 mehrmals in Richtung Gesinnungsjournalismus geändert. Was solls. Ist eben Zeitgeist. https://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/ Hier gibt es auch die Beschwerdestelle für Fake News in den „öffentlich rechtlichen“ und den großen Printmedien (auch in ihrem Internetauftritt). Dieser Presserat (Beschwerdestelle) ist selbstverständlich neutral, ohne politische Ausrichtung und allzeit fair zu allen Beschwerdeführern. Nur zu dumm, daß alle diese „unabhängigen“ Räte angestellte oder freiberuflich Tätige vom Futtertopf ihrer Arbeitgeber abhängig sind, die sie im Falle von Falschmeldungen rügen sollen. Teilweise müßten sie ihr eigenes Geschreibsel widerrufen und richtigstellen. Ein Richter, der sein eigenes Urteil widerruft. Das wäre doch was. Ist so, als würde ich meinem Chef ans Bein pinkeln, wenn er krumme Touren macht, damit er mir am Monatsende meinen Lohn zahlen kann. Geht’s noch.

Ich stelle den ganzen Artikel von Jouwatch hier rein. Wer weiß, wie lange es diese Seite noch gibt.


Bevor ich zur Kommentierung dieser Meldung bei Tagesschau.de komme, möchte ich mich höflicherweise bei den Machern der minderbesuchten ARD-Seite für die göttliche Steilvorlage bedanken. Es ist sehr sozial gedacht, daß man uns dort aufgrund unserer fehlenden Zwangsfinanzierung durch GEZ-Gebühren insoweit entgegenkommt, als daß man kein Geld von uns für diese jouwatch-Werbung verlangt hat. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings: Ach, würden doch nur mehr Leute die Tagesschau-Seite anklicken! Es ist ein Jammer. Zum Dank daher obendrein noch unser Mitgefühl für die Minderbeliebten. Vergelt´s Gott!

Wie beliebte man also bei der Tagesschau bezüglich unserer famosen Seite zu titeln? – „Rechte Portale im Netz: Abkehr vom klassischen Journalismus?“ – Heidernei. Schon ist das erste Eigentor gefallen. Dem logisch Begabten fällt sofort ein, daß „Tagesschau.de“ gar kein rechtes Portal ist, daß es aber die ARD-Stars Georg Restle und Anja Reschke sind, die sich weder von Ochs noch Esel dabei aufhalten lassen, die Abkehr vom klassischen Journalismus zu bewerben, indem sie für einen linken „Haltungsjournalismus“ plädieren. Folglich hätte die Schlagzeile dann, wenn man bei der ARD Wert darauf legen würde, nicht länger mehr mit dem Wort „Lügenpresse“ bedacht zu werden, lauten müssen: „Linke Gehirnwäsche: Abkehr vom klassischen Journalismus?“

Das freilich hätte eine gravierenden Nachteil gehabt, weil der ganze Artikel darunter aus einem einzigen Kurzwort hätte bestehen müssen: – „Ja.“ Und ein einfaches, aufrichtiges „Ja“ geht selbst bei der ARD nicht als Artikel durch. Na gut, das war also die Sache mit dem Titel. Der neugierige Schwabe fragt nun: „Aha, wie geht´s denn dann weiter mit dem Tagesschau-Restle?“ – Geduld,  jouwatch wird „das Restle“ des Artikels gleich noch gründlicher auseinandernehmen.

Portale und Nachrichtenseiten

Portale, die zum Teil gezielt Falschmeldungen verbreiten, erzielen in den Sozialen Netzwerken häufig eine größere Reichweite als Nachrichtenseiten„.

Ja-ja, das Portal einerseits – und die Nachrichtenseite andererseits. Man merkt, wie sich das Portal „Tagesschau.de“ framingmäßig bemüht, das Wort „Portal“ hierarchisch unterhalb von „Nachrichtenseite“ anzusiedeln, um sich selbst vom nachrangigen Portal zur Nachrichtenseite zu adeln – und jouwatch im Gegenzug von der Nachrichtenseite zum Portal zu degradieren. Einen solchen Tausch müssen wir freilich schon deswegen dankend ablehnen, weil der jouwatch-Leser auf solche billigen Framingrhetorik-Tricks nicht hereinfällt -, sondern sich enttäuscht von uns abwenden würde. Daran kann aber der aufrichtige Philanthrop kein Interesse haben, der Niederträchtige hingegen schon. So, wie das bisher lief, hat schon alles seine Richtigkeit: jouwatch bekommt Leser von der linken Haltungsseite „tagesschau.de“ – nicht umgekehrt. Das kann gerne so bleiben.

Dahinter steckt eine Strategie„.

Aber hallo hat die ARD eine Strategie. Und wie dämlich die aussieht, habe ich gerade beschrieben.

Der klassische Journalismus

Ist der klassische Journalismus in Gefahr?

Hanns Joachim Friedrichs würde das mit einem sorgenvollen Blick auf das heutige „ARD-Haltungsgelichter“ à la Reschke, Will & Restle eindeutig bejahen, um im nächsten Moment erleichtert zu sagen: „Aber gottseidank gibt es auch jouwatch.

Rechte Gruppen schaffen sich im Netz zunehmend eine eigene publizistische Öffentlichkeit, indem sie journalistisch fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten.

Was ist denn das für ein unvollständiger Satz, Tagesschauportal.de? Wie geht der ganze Satz? So geht der ganze Satz: „Linke Haltungsportale wie Tagesschau.de verlassen sich darauf, daß die jahrzehntelange, komplett ahistorische Gehirnwäsche mit „rechts=braunlinks“ weiter wirkt – und beklagen im Vertrauen darauf, daß sie noch wirkt, rechte Gruppen“ schüfen eine eigene publizistische Öffentlichkeit. Gelogen ist natürlich wieder – wer würde auch etwas anderes erwarten – , daß diese „rechten Gruppen (…) fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten“. Mir ist nicht eine „rechte Gruppe“ bekannt, die das journalistisch fragwürdige Haltungsportal „Tagesschau.de“ verbreitet.

Das Fake-News-Portal „Tagesschau.de“ weiter: „Eine Untersuchung der Social-Media-Analysefirma Alto in Zusammenarbeit mit Reportern von NDR und WDR hat ergeben, dass unter den am häufigsten geteilten Webseiten im Zusammenhang mit politischen Diskussionen im Internet zahlreiche Portale auftauchen, die tendenziös berichten und zum Teil offen Falschnachrichten verbreiten. Diese Webseiten werden teilweise deutlich häufiger verbreitet als klassische Nachrichtenseiten großer Medienhäuser.

Das wird schon so eine Haltungsanalysefirma sein, wenn sie mit Haltungsreportern von NDR und WDR zusammen“arbeitet“. Seit wann geht Framing-Manipulationsgefummel als Arbeit durch? Und warum wird es von der ARD nicht begrüßt, daß sich Demokraten vom Framing-Manipulationsgefummel abwenden, die Haltungsportale links liegen lassen und sich seriösen Nachrichtenseiten wie jouwatch zuwenden? Eines muß ich hier schon mal sagen an die Adresse von Restle-Reschke & Co.: Kein Anstand ist auch keine Haltung.

Und überhaupt: Was soll denn das ganze Geschwurbel hier? – „zum Teil offen Falschnachrichten verbreiten„? – Es ist das Wesen jeder nachrichtlichen Publikation für die Öffentlichkeit, daß sie „offen“ verbreitet wird. Oder gibt es vielleicht beim Haltungsportal „Tagesschau.de“ einen paßwortgeschützten Bereich für die Hardcore-Fake-News-Fans, in dem sie diskret falschinformiert werden? Mit den klassischen Nachrichtenseiten großer Medienhäuser wischt sich der interessierte Demokrat heute nicht mal mehr seinen Hintern ab, vor lauter Angst, daß er hinterher einen Lügenarsch hat.

Die Verteilungsgerechtigkeit bei der Beliebtheit

„So landen unter den 15 am häufigsten geteilten Seiten im dreimonatigen Beobachtungszeitraum auch Seiten wie „Journalistenwatch“, „Tichys Einblick“, „Anonymous News“ oder „Epoch Times“ – neben klassischen Nachrichtenseiten wie „Die Welt“, tagesschau.de und „Spiegel Online“ .“

Ja, stellt euch vor: Die Aufrichtigkeit rückt euch auf die Pelle – und setzt zum Überholen an. Ich brauche euch wohl nicht erzählen – um nur zwei Beispiele zu nennen – , wie ihr euch mit eurer Haltungswahlprognose für Trump 2016 und eurer Haltungsberichterstattung zu „Russiagate“ ins eigene Knie geschossen habt. Dabei habe ich von der „Unverbindlichkeit des Migrationspaktes“ noch gar nicht geredet. Meinereiner rätselt nur noch über die Anzahl von Maulschellen, die euch in eurer Kindheit vorenthalten worden sein muß, damit ihr euch überhaupt noch aus der Deckung traut mit einem Artikel wie dem hier von mir behandelten. Schamhaftigkeit scheint in eurem Verhaltensrepertoire nicht mehr vorhanden zu sein. Und das ist auch ein gewichtiger Unterschied zwischen der Nachrichtenseite jouwatch und dem Haltungsportal „Tagesschau.de“: Ihr hättet Grund, euch zu schämen. Wir nicht.

ARD Wahlprognose US-Wahl 2016: Clinton 82 / Trump 9 – Foto: Screenshot

Die öffentlich-rechtlichen Nichtinformanten

Und wie läuft das nochmal mit dem Rassismus in Südafrika allerweil, ihr Haltungspharisäer? Wer ist Greta Thunberg und wer vermarktet sie? Wieviel Prozent CO2 haben wir in der Erdatmosphäre? Wieviele Vögel und Insekten killen die Windräder jedes Jahr? – Wie bitte? – Ich höre nichts! Und was genau bildet ihr Haltungsheinis noch von der Realität ab? – So gut wie nichts. Aber hier eine dicke Lippe riskieren. Ich hoffe, ihr wißt wenigstens, was ein Risiko ist. Ich befürchte nämlich – Obacht: befürchte – daß die dicke Lippe noch nachkommen wird. Daß ich das befürworten würde, habe ich ausdrücklich nicht gesagt.

Die Links dazu werden nahezu ausschließlich von Nutzern aus der Gruppe der Rechten verbreitet: Die Analyse zeigt, dass zum Teil 99 Prozent der Links zu diesen Portalen von Nutzern stammen, die der rechten Unterstützergruppe zugeordnet werden. Auch die Angebote von „Russia Today“ und „Ruptly“, dem Bilder- und Videodienst von „Russia Today“, werden von den Unterstützern der Rechten stark genutzt.

Eine kleine, aber sehr wesentliche Korrektur: Wir ersetzen das Wort „Rechte“ hier wahlweise durch „Integre“, „Intelligente“, „Interessierte“, „Realisten“, „Aufrichtige“ oder „Demokraten“. Daß solche charakterstarken Mitmenschen euch linksdoktrinären Haltungs-Individuen Pest & Cholera an den Hals wünschen, ist unter „menschlichen“ Gesichtspunkten nur allzu verständlich. Mit der ubiquitären „Menschlichkeit“ der „die Menschen“ habt ihr es schließlich bis zum Haltungserbrechen, oder? Da werdet ihr doch wohl ein Einsehen haben mit der menschlichen Wut der „die Menschen“ auf euch unsägliches Haltungsgelichter?

Die linksliberale Pseudo-Zeugin

Die österreichische Autorin Ingrid Brodnig beschäftigt sich seit Jahren mit der Verbreitung rechter Propaganda im Netz. Das größte Problem sei, so Brodnig im Gespräch mit NDR und WDR, dass ein kleiner Teil der Bevölkerung „Gefahr läuft sich vom klassischem Journalismus abzuwenden und sehr einseitige Medien konsumiert“.“

Wer ist Ingrid Brodnig und was qualifiziert sie dazu, sich mit der „Verbreitung rechter Propaganda im Netz“ zu beschäftigen? – Das wäre eine Auskunft gewesen, die man wohl von einem Haltungsportal wie „Tagesschau.de“ nicht mehr erwarten darf, auch wenn sich das Haltungsportal, – ähnlich wie der Froschkönig, der sich für einen verwunschenen Prinzen hält -, selbst zur „seriösen Nachrichtenseite“ stilisiert, deshalb im Wahne befugt, über nachrichtliche Tendenzen im Netz daherzuschwadronieren. Aber bitte: jouwatch hilft gerne aus.

Ingrid Brodnig ist eine Journalistin und Publizistin. Sie war von 2015 – 2017 Redakteurin des österreichischen Magazins Profil – und nicht einfach irgendeine nicht näher zu bezeichnende „Autorin“. „Österreichische Autorin“ klingt aber so verdammt nützlich nach „neutral“, ihr mindertalentierten Haltungsfuzzis, habe ich recht? Das ist genau die versuchte Leserverarsche, derentwegen euch die Leute weglaufen und zu jouwatch kommen. Womit sich eine Frau Ingrid Brodnig beschäftigt, hat im Zusammenhang mit eurem gegenständlichen Artikel hier keinerlei erhellenden Wert. Profil ist ein Produkt der VGN Medien-Holding GmbH mit Sitz in Wien. Sie beherrscht den dezidiert linksliberalen Medienmarkt in Österreich, der sich in der Hinsicht kaum vom deutschen unterscheidet. Wer hat sich also in Gestalt von Frau Ingrid Brodnig mit der „Verbreitung rechter Propaganda im Netz“ beschäftigt? – Genau so ein linksliberales Schaf, wie die, aus denen eure ganze verdammte Schafhaltungsherde besteht.

Frau Ingrid Brodnig bezeugt gar nichts, das ihr nicht selber auch ohne sie hättet behaupten können. Frau Ingrid Brodnig ist von haargenau denselben Interessen geleitet wie ihr selbst auch. Ihr seid solche elenden, dazu noch hundsmiserablen Trickser mit eurem permanenten Versuch, die eigenen Leser hinters Licht zu führen, daß ihr gerade mit eurer „Frau Ingrid Brodnig, Autorin“ wieder bewiesen habt, wie berechtigt und wie bitter nötig seriöse Nachrichtenseiten wie jouwatch tatsächlich sind. Durch die Bank – die ganze Blase, die bei euch versammelt ist – ein einziger, linksdoktrinärer, bis ins Mark verlogener und hinterhältiger Framing- & Haltungs-Sauhaufen. Das ist das, was ihr und euresgleichen seid. Jeder, der objektive Nachrichten sucht, wird von euch verarscht, desinformiert, verraten & verkauft. Remember: Dicke Lippe.

Die Verführungskraft von jouwatch

Das könne dazu führen, dass klassische Medien sich davon beeinflussen lassen, etwa wenn die Redaktionen feststellen, dass eine einseitige Geschichte über Asylbewerber plötzlich viele Klicks, Kommentare und ein hohes Aufkommen an Interaktion in sozialen Medien bringe.

Da kommen aber 100-Pro die Richtigen, um sich über „einseitige Geschichten“ zu mokieren. Ihr selber seid die personifizierte Einseitigkeit. Und wir hier bei jouwatch sind diejenigen, die sich für einen Bruchteil eurer Einkünfte dafür einsetzen, daß ihren Mitmenschen endlich ein Licht aufgeht, mit wem sie es in Gestalt eurer desinformativen Haltungswenigkeit zu tun haben. Aber proper saturiert und fettgefressen seid ihr dafür von den Zwangsgebühren, die eure Desinformationsopfer unter Androhung von Gewalt an euch abdrücken müssen. Dicke Lippe.

Im schlimmsten Fall führt das zu einem klickgetriebenen Journalismus, der nicht rein nach „was ist wichtig“, sondern „was ist emotionalisierend“ agiert.

Habt ihr eigentlich komplett einen an der Murmel? Selbst, wenn das so wäre: Erstens seid ihr selbst die feigsten, korrumpiertesten Nichtberichterstatter über das, was wichtig wäre – und zweitens vergießt ihr hier scheinheilig Krokodilstränen. Weil: Bevor ich ausgerechnet euch über „Emotionalisierung“ jammern hören will, hätte ich gerne einmal ebenfalls von euch etwas Substantielles über den Wahnsinn einer „postfaktischen Politik“ gelesen. Fehlanzeige, oder?

Es ist halt so: Ihr seid servile Hofberichterstatter. Devote Kriecher. Wenn euch Nachrichtenfiffis die „hohe Politik“ anschafft, daß ihr zu diesem und zu jenem feinsäuberlich das Maul zu halten habt, dann haltet ihr es auch artig. So sieht´s doch aus mit euch gekauften Haltungsfuzzis. Von wegen „Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk ist unabhängiger Journalismus“. Die Wahrheit sieht so aus: Ihr hängt am Wohlwollen der Regierungsparteien wie der Junkie an der Nadel. Journalistisch seid ihr kastriert, komplett entklötet. So einen Ton wie ich könntet ihr euch nie erlauben. Dabei wäre das genau der Ton, den ihr gegenüber der Politik anzuschlagen hättet, wenn ihr wärt, wofür ihr euch zu halten beliebt. Ihr seid so überflüssig wie ein Furunkel. Und angesichts eurer Einschaltquoten-Geilheit, was öffentlich-rechtliche Unterhaltungssendungen für die vulgärfeministische Durchschnittsfrau angeht, haltet ihr zur „Emotionalisierung“ sowieso die Klappe. Rosamunde Pilcher. Bergdoktor. Schwarzwaldklinik. Traumschiff. Let´s dance. Dicke Lippe.

Das zeige etwa das Beispiel von US-Präsident Trump. „Viele Menschen haben noch nie Donald Trump auf Twitter gelesen, aber sie wissen dauernd was Trump sagt, weil es Medien aufgegriffen haben. Und Rechtspopulisten machen das auch. Die speisen häufig Meldungen über Soziale Medien ein, nur damit klassische Medien das dann übernehmen“, sagte Brodnig.

Hilfe! Ausgerechnet ihr zaubert eine Brodnig aus dem Hut, um dann mit Donald Trump als einem Beispiel aufzutrumpfen? Ausgerechnet die ARD? Ausgerechnet Trump als Beispiel ? Via Brodnig? – Wahnsinn. Ich erzähle euch mal etwas über den Segensreichtum sozialer Medien. Die gefährden eure hinterfotzige Deutungshoheit und hätten das Potential, tatsächlich demokratisierend zu wirken. Prinzipiell stehen sie euch genauso zur Verfügung wie jedem anderen. Warum nutzt ihr sie nicht so wie die „Rechten“? Weil ihr genau wißt, daß ihr mit eurer notorischen Lügerei keinen Fuß auf den Boden bekommen würdet. Deswegen müßt ihr´s auch bleiben lassen. Ihr wißt genau, daß ihr in den sozialen Medien nicht den Hauch einer Chance hättet mit eurer gekauften Propaganda. Und weil das so ist, will ja die Regierung resp. die EU auch endlich diese mißliebigen sozialen Medien unter politische Kuratel stellen. Das Lügenestablishment will sich die alleinige Deutungshoheit zurückerobern. Nach den privaten Nutzern, die in den sozialen Medien bereits per NetzDG zensiert und bevormundet werden, sollen nun auch die internetbasierten, seriösen Nachrichtenseiten dran glauben.

Das ist die ganze Intention eures Artikels mit dem Titel „Rechte Portale im Netz …“: Die Politik soll euch endlich im Gegenzug hilfreich per Gesetzgebung zur Seite springen, wo ihr doch so brav kolportiert, was sie euch aufträgt. Der Bundespräsident will ja sogar „Qualitätssiegel“ für Nachrichtenseiten obligatorisch machen, um „bessere Debatten“ im Internet herbeizuführen. Bessere Debatten, trockeneres Wasser. Der lebt ebenfalls in dem Wahn, daß noch irgendwer von Verstand ausgerechnet von der Politik etwas erwartet, das mit „Besserung“ zu tun hat.

Der schöne Erfolg als Folge des ARD-Versagens

Das Portal „Journalistenwatch“ ist – gemessen an der reinen Zahl der verbreiteten Links – besonders erfolgreich.

Fein bemerkt. Abgesehen davon, daß ihr das Portal seid und wir die Nachrichtenseite.

„Die Seite taucht in der Rangliste noch vor etablierten Medien wie beispielsweise dem Online-Auftritt der „Süddeutschen Zeitung“ oder „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auf, auch tagesschau.de lässt sie hinter sich.“

Das ist ebenfalls richtig. Und euer eigenes Versagen ist der Grund dafür, ihr Portalsirren.

Das Portal …

Die Nachrichtenseite …

… gibt sich selbst einen medienkritischen Anschein

Bullshit. Ich schreibe hier gerade nicht anscheinend eine saftige Medienkritik, sondern ich schreibe tatsächlich eine. Lyrischer: Ich hau´euch euren Dreck um die Ohren. Es hat vielmehr den Anschein, daß ihr kein richtiges Deutsch könnt.

… verbreitet aber reihenweise Meldungen, die offenkundig Stimmung gegen den Islam, Migranten, Journalisten und die Regierung machen sollen.“

Da gibt es nichts zu kritisieren. Wir verbreiten Meldungen. Solange die zutreffen, ist die Stimmung, die sie verbreiten, nicht unser Problem, sondern das derjenigen, über die wir Meldungen verbreiten. Und über die Stimmung, die ihr verbreitet, da sage ich nur noch: Dicke Lippe.

So sind beispielsweise die Überschriften und Formulierungen in weiten Teilen bewusst tendenziös gewählt„.

Ja, natürlich ist das so. Schließlich sind wir so eine Art BILD-Blog. Habt ihr der BILD schon mal vorgeworfen, daß sie „bewußt tendenziöse Aufmacher“ wählt? – Nicht? Dann könnt ihr in unserem Fall ebenfalls brav Haltungsweiterschweigen betreiben.

Dabei unterstützt die Seite auch immer wieder die rechtsradikale „Identitäre Bewegung“ und verlinkt beispielsweise deren Videos„.

Weiter oben habe ich es euch schon einmal aufgeschrieben, ihr Haltungsportalisten. Die abgelutschte Nummer mit „rechts=braunlinks“ zieht nicht mehr. Mitnichten ist die Identitäre Bewegung braunlinksradikal. Allerdings seid ihr radikal rotlinksverlogen.

Hinter der Seite steht ein „Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“, der als gemeinnützig anerkannt und damit steuerlich begünstigt ist.

Als was ihr inzwischen anerkannt seid, ihr per Zwangsgebühren fettgefressenen Lügenbeutel und Leutehinterslichtführer, brauche ich hier zum Schluß nicht mehr auszuführen. Ich denke, ich war deutlich genug. Nichts zu danken.

Der achte Mai

Und weil an einem 8. Mai schon ganz Andere als „Tagesschau.de“ kapituliert haben – hier noch ein paar der schönsten Leserkommentare, die sich das Fehlhaltungs- Banalportal „Tagesschau.de“ für seine tendenziöse, linksradikale und völlig unseriöse Kriegführung (spätestens jetzt hyperventilieren sie garantiert!) gegen seriöse Nachrichtenseiten wie  jouwatch et al eingefangen hat:

Am 08. Mai 2019 um 06:24 von Dieter_59
Ja, wen wundert’s? Falschmeldungen bekomme ich sehr häufig in den Mainstreammedien vorgesetzt. Da ist es wohl nicht so erstaunlich, daß man sich anderen Informationsquellen zuwendet. Vor allem, wenn man sieht, daß das, was von dem MSM in der Vergangenheit als Verschwörungstherorien abgetan und verächtlich gemacht worden ist, heute ganz offen verfolgt wird (nur als Beispiel die Diskussion um die Bargeldabschaffung – weitere Beispiele kann jeder selbst finden).
Wenn in den MSM mit Halb- und Unwahrheiten argumentiert wird und jede abweichende Meinung sofort „rechtsradikal“ ist, ist es doch logisch, daß man sich den MSM nicht mehr verbunden fühlt.
Am 08. Mai 2019 um 06:42 von Paul Puma
Meldungen, in denen das Wort „Experten“ vorkommt, sollten den Leser immer skeptisch machen.
Am 08. Mai 2019 um 06:51 von Hinterdiefichte
Ich persönlich empfinde die Berichterstattung der Tagesschau als tendentiös. Die Themenauswahl, die Möglichkeiten der Kommentierung zu einzelnen Themen und die Politiker / Parteien die zu einzelnen Themen zu Wort kommen haben meiner Meinung nach eindeutig eine grüne Tendenz.
Am 08. Mai 2019 um 07:30 von DLGPDMKR
… die Journalisten wendeten sich vom Journalismus ab. Reschke, Gensing, Döschner, Restle, … „Schreiben, was ist..“? Ein Konzept von gestern. Haltungsjournalismus ist angesagt. Kommentar, Meldung? Alles das Gleiche. Es wird gelogen, unterschlagen, verdreht, mit Linken, Grünen und SED-Nachfolgern -inklusive ex IMs wie Kahane- gekungelt. Dieser Journalismus ist tot – und das ist gut so. Daran ändert auch zwangsgeldfinanzierte Zombies nichts.

Am 08. Mai 2019 um 07:29 von Nackigschlaefer

Das hört sich ja sehr beleidigt an. Mir sind fehlender Wohnraum, sicheres Wohnumfeld, Steuermittelverwendung eben sehr wichtig statt immer wieder von Gleichberechtigungstyrranei, weltweiten Wetterkatatrophen und Sportnachrichten zugelullt zu werden. Außerdem findet man bei den neuen Medienportalen Namensinitialen von Verdächtigen und erkennt das Teile vom Arbeitersamariterbund von Libanesenclans kontrolliert werden. Finde ich wichtiger als über Zyklone in Mosambik informiert zu werden.

Am 08. Mai 2019 um 09:04 von harry_up

Vielleicht sollte Frau Brodnig einmal in Erwägung ziehen, dass der besagte “kleine Teil der Bevölkerung, der sich vom klassischen Journalismus abwendet…“ einen kritischeren Bevölkerungsteil repräsentiert, der es einfach satt hat, mit polierten und verharmlosenden Berichten über reale “Ungereimtheiten“ berieselt und beruhigt und bei noch so berechtigter Kritik daran stante pede in die rechte Ecke verortet zu werden.

Jouwatch wird sich weiter gegen linke Fake News und mediale Gehirnwäsche engagieren. Wir betrachten uns als Nachrichtenergänzungsmittel mit garantiert politischen Nebenwirkungen und würden uns freuen, wenn Sie uns mit einer kleinen Spende unterstützen könnten. Denn wir dürfen „leider“ keine Zwangsgebühren erheben.

Noch mein Gutnachtliedle zum Thema: