Schule in den Abgrund

Vorweg ein paar Erinnerungen an meine eigene Schulzeit. Die Zuckertüte sollte mir als Sechsjähriger den ersten Weg zur Schule erleichtern. Eine Vorabbelohnung für die Aufgabe meines bisherigen unbeschwerten Lebens. Blieb mir vorher der Drill zum anständigen Kind dank der Eltern erspart, so wurde mir durch die Zuckertüte suggeriert, die Schule von Montag bis Samstag, 8:00 – 13:00 mit pünktlichem Antreten ist ein Honiglecken. Der Ludwig, der sich bis zu diesem Tag frei entwickeln konnte, freute sich natürlich darüber. Auf der Entdeckungsreise seiner Fähigkeiten bis zu diesem Tag, gab es eigentlich keine oder seltene Belohnungen. Höchstens eine Schimpfe, wenn er wieder mal ein technisches Gerät wie den Radio zerlegt hatte, um die kleinen Musikanten darin zu begrüßen, die Musik machten. Auch gab es keine Leckerli, weil er mit fünf Jahren bereits lesen und schreiben konnte. Es war einfach so. Keiner redete von Früh- oder Spätbegabten. Ich erlebte eine natürliche frühkindliche Entwicklung ohne Streß. Die Volksschule lag genau gegenüber seines Elternhauses. Ab dem ersten Schultag gab es häufig Streß mit den Lehrbe(un)fugten.

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Doch wie′s auch kommt, das arge Spiel, behalt ein tapfers Herze

Allein der Glaube an die Leichtigkeit des Lebens fehlt mir. Warum? Weil ich auf das Gestern schuldbeladen getrimmt wurde, das es um jeden Preis festzuhalten gilt und die Zukunft  voller Gefahren mir indoktriniert wird, die nur andere für mich entschärfen können.

Es werden vehement genau zwei Tage von 365 im Jahr mir durch die „Anderen“ als das „Jetzt“ eingebleut – aus Profit- und Machtgier???, die so nutzlos sind wie dem Papst seine Eier.

Das „Gestern“ und das „Morgen“.

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Futuristische Romane – Fantasie oder Vorschau?

Das Programm ist geschrieben und wird gnadenlos abgespult nach den Vorstellungen der satanisch verirrten Schranzen. In vielen Romanen und Verfilmungen wurde unser zukünftiges Leben beschrieben, jedoch nur als unterhaltsame Fantasien wahrgenommen. Wer hätte sich wirklich noch 2019 vorstellen können, daß der Great Reset „demokratisches“ Parteiprogramm sein könnte, das unser freies Leben in die Tonne haut?

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Ist Heino ein Rassist?

Was erlauben sich Heino mit seiner volkszersetzenden Ankündigung eines Deutschen Liederabends? Er wagt das Ungeheuerliche – die Zersetzung der deutschen Kultur mit der widerlichen Sprache, die ihren Höhepunkt in der rassistischen nazigeilen Zeit hatte.
https://ef-magazin.de/2021/04/14/18454-alternative-nachrichten-folge-604-ist-heino-ein-rassist


Ist er etwa nicht auf dem Laufenden was zeitgemäße deutsche heimatverbundene Lieder sind? Die Bundeszentrale für Politische Bildung arbeitet bis zum Umfallen zu Recht gegen die Rechtsradikalen und scheut keine Mühe und Geld, den Deutschen endlich ihre wahre Tugend beizubringen. Die besten Künstler und Musiker aus dem Muselland wurden verpflichtet, um diesen ewig gestrigen Kartoffeln zu zeigen was Deutsch sein heißt. Ein besonderes Augenmerk lenkten sie auf nachsingbare Heimatlieder im Kindergarten. Und dann kommt so ein N#zi daher und will alles Erreichte kaputtmachen.
  Inflationäre Hohlbirnen in der „Bundeszentrale für politische Bildung“


https://www.focus.de/kultur/musik/umstrittener-volks-rock-n-roller-rechts-homophob-ein-frauenfeind-das-steckt-hinter-den-vorwuerfen-an-andreas-gabalier_id_11497868.html


Fehlt nur noch daß er im Duett mit dem österreichischen homophoben Volksverhetzer seine Haßtiraden gegen die bunte Vielfalt plärrt – also mit dem – na ihr wißt es schon aus dem Hauptstadtstudio, dem Obern#azi Xavier Naidoo


Wos is des bloß
Wo kummt des her
Neue Zeit, neues Land
Wo führt des hin?
Wie kann des sein
Dass a poar Leut
Glauben zu wissen
Wos a Land so wü
Is des der Sinne einer Demokratie?
Dass ana wos sogt und die andern san stü
A Meinung ham, dahinter stehn
Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
Wenn sei muaß ganz allan do oben stehn
A Meinung ham
Dahinter stehn
Heute so, mit felsenfester Meinung
Doch wenns ned aufgeht
Is morgen kana do
Doch irgendwann kummt dann der Punkt
Wo’s am reicht
Dann wird’s z’vü
Dann schauns die an
Mit ganz großen Augen
Wenn ana aufsteht und sagt was er si denkt
A Meinung ham, dahinter stehn
Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
Wenn sei muaß ganz allan do oben stehn
A Meinung ham, dahinter stehn
Die Welt mit eigenen Augen sehn
Ned ollas glauben wos a poar so…

Ist es ein Versagen oder nicht hart genügendes Durchgreifen unserer Demokratieschützer, wenn solche Subjekte noch aufmarschieren dürfen? Nun – ich denke es dauert nur noch Wochen, dann wird diesen Subjekten gezeigt was deutsch sein heißt. Heil Merkel.

880:3 – der Rechtsstaat ist gerettet

Die Einschränkungen von Rechten in der Corona-Pandemie führten nicht zu einem Widerstandsrecht, sagt Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts (BVG). Der Rechtsstaat funktioniere weiterhin.

880 x haben im Jahr 2020 Coronaleugner, Querdenker und Rechtsradikale (CQR) und viele kleine Dr. Fuellmichel einen ungeheuerlichen Angriff auf unser Grundgesetz verübt. Dank ihrer Ausbildung als gesetzestreue Juristen mit langer Lebenserfahrung mit den über alle Tadel erhabenen Parteimitglieder*Innen und Wirtschaftsführer*X konnten sie diese menschenunwürdigen Angriffe bis auf drei erfolgreich abwehren. Das läßt hoffen, daß unser Rechtsstaat auch in der größten aller Pandemien und auch in Zukunft die Bevölkerung vor solchen volkszersetzenden Subjekten schützt. 877 x ein Hoch auf unsere Verfassung. Dreimal hat das BVG jedoch total versagt und ließ die ungeheuerlichen Rechtsbrüche der CQR durch, die das umstrittene sog. Recht auf Widerstand durch Demonstrationen einforderte.

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ADHS, Rauchen, Impfen und Frikadellen aus Bettwanzen

Heute eine knallharte Realsatire von der man Albträume bekommen kann.

Quelle: https://www.euleev.de/

Wer war Marcus-Osterfried Bügelbrett-Schnurzeläcker?

Vorwort: Der für manche Leser vermutlich etwas verwunderliche Beitrag hat durchaus einen tieferen Sinn. Zurecht regen wir uns über Korruption, Vetternwirtschaft und Arschkriecherei auf um monetäre und/oder persönliche Vorteile zu erhaschen. Es gibt viele Wege sich einen Platz an diesen Futtertrögen zu sichern. Ein Steigbügel für diese inflationäre Ausbreitung sind sicher die Doktortitel. Jährlich promovieren über 200.000 um den ersehnten Titel, die gekauften und gefälschten nicht mitgerechnet. Betrachten wir nur die sinnentfremdeten Überschriften vieler Dissertationen so sind diese an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man könnte meinen sie kommen aus einer Phrasendreschmaschine. Die Inhalte sind in der Regel noch peinlicher. Beispiele gefällig?

„Cholerische Team-Prozesse als inzestuöser Status quo von Parallel-Prozessen.“

„Monströse Unterstellungen zur Banalisierung systemimmanenter Strukturen.“

„Bahnbrechende Budget-Straffung zur Optimierung von kostenneutralen Visionen.“

Edmund Stoiber erwarb mit diesem Thema den Doktorgrad: „Der Hausfriedensbruch im Licht aktueller Probleme“.

Annette Schavan wurde zum Dr. phil. mit einer Dissertation über „Person und Gewissen – Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung“.

Ursula von der Leyen reichte ein: „C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“.

Die Soziologin Kristina Schröder reichte eine Promotionsschrift unter dem Titel „Gerechtigkeit als Gleichheit?: eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten“ ein.

Giffey darf sich sogar weiterhin mit ihren Doktortitel schmücken nachdem aufflog daß sie wesentliche Passagen abgeschrieben hat.  „Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“. Jeder halbwegs normale Mensch würde sich zu Tode schämen – aber die protzt weiter damit.

Oder die von unserem obersten lebendigen Phrasendrescher Steinmeier: „Bürger ohne Obdach – zwischen Pflicht zur Unterkunft und Recht auf Wohnraum. Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung der Obachlosigkeit“.

Cambridge-Wissenschaftler: „Frau Merkels Doktorarbeit ist Bullshit“https://www.neopresse.com/politik/cambridge-wissenschaftler-frau-merkels-doktorarbeit-ist-bullshit/

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Ich habe bisher nichts unternommen um hinter das Geheimnis des ominösen Bügelbrett-Schnurzeläcker zu kommen. Vielleicht lag es auch daran daß ich nie vorhatte eine Doktorarbeit zu schreiben. Was mich aber besonders wundert ist das allgemeine Desinteresse an diesem Kerl. Schon der Name bürgt für Aufsehen, unter dem man sicher nobelpreisfähig dissertieren könnte ohne jegliche Quellenangaben von Zitaten. Warum? Weil dieses Subjekt nirgends realenzyklopädisch erfaßt wurde. Würden die Politikschranzen, die  lumpig dissertieren oder Dissertationen einkaufen sich mit solchen Subjekten befassen, so wären die Plagiatsjäger arbeitslos. Es gibt schlichtweg keine fremde Werke dazu die man plagiatieren  kann. Selbst ein Drosten käme nie in Bedrängnis, hätte er sich solch vernünftigen Themen vorgenommen, anstelle über etwas zu promovieren von dem er nicht die geringste Ahnung hat. Während Doktorarbeiten über die vielen unbekannten Schnurzeläckers in der Regel keinerlei direkten Schäden hinterlassen, sorgt Drosten mit seiner relotiussierenden wirren Erfindung der todbringenden Virenschnipsel für den Untergang der Menschheit. Um solche Kollateralschäden künftig zu vermeiden fordere ich künftig nur noch berufsfremde Dissertationen zuzulassen. Dann wissen wir zumindest daß sie allesamt Scharlatanerie sind und keinerlei beruflichen Qualifikationen vorgeben.

Da die Doktortitel eh inzwischen als akademischer Proletenstempel gelten, ist es ohnehin sinnlos sie in Fachgebieten zu unterteilen. Ein Dr. med, Dr. oec., Dr. rer. Nat. oder gar keiner – also Dr. h. c. sagt weder etwas über die Berufsqualifikation aus noch über den ethischen und moralischen Stand des Trägers aus. Er dient nur dem EGO, der Einschüchterung der Massen von Nichtträgern und als Steigbügel zu höherem Einkommen – meistens.  Je hohler die Glocke – desto lauter und weiter tönt sie. Das war schon immer so mit den Würdenträgern.

Man stelle sich die Inflation von Titeln vor, wenn jeder der etwas gelernt hat oder es zumindest behauptet, einen Titel vor seinem Namen setzen würde.

Bp.: Die Führerscheinklasse für Busfahrer: Kl. DE. Hans-Wurst Rudellenker oder für Metzger: Schl. Mett. Unfried Untier. Sollte das Schule machen so befürchte ich daß mit der idiotischen Genderideologie diese noch ins Unermeßliche steigt. Nicht nur „akademische Grade“ (gerade noch so akadämlich) sind inzwischen inflationäre leere Hülsen sondern auch die Irren die Wert darauf legen als div. (diverse) bezeichnet zu werden. Es wurden bereits Banken und Firmen verklagt die nur in der Anrede Herr oder Frau verwendeten. Mich wundert warum Spahn sich nicht den Titel  Schw. Hi. Lad. Georg Jens Spahn gab. Aber das weiter zu beäugen führt heute zu weit.

Kljhhgffutzuhioäkxm djhhn mnhjgghbbb Oh Miauh Meeh, Pfoten runter von meiner Tastatur.

Weiter im Text:  Kein Doktorvater würde zugeben daß er noch nie etwas von Marcus-Osterfried Bügelbrett-Schnurzeläcker gehört hat. Besonders dann wenn der Titel linksgrünen Zeitgeistig vermuten läßt.

Wer war Marcus-Osterfried Bügelbrett-Schnurzeläcker? Die Inspektion eines realexistenzlosen Phantoms unter dem Einfluß von Kokain-Inzidenz mit frühkindlicher Erziehung unter Obhut und Covid-19.

Solch eine Überschrift / Schlagzeile würde ich wählen wenn ich über diesen Burschen dissertieren würde. Dann ist scheißeläcker äh scheißegal was drinsteht. Je belangloser, dümmer und primitiver  die Dissertation desto hohler im Kopf die Träger des Doktortitels.

Warum soll sich ein ehrlicher Doktorand jahrelang den Arsch aufreißen, sich vom Doktorvater demütigen und schikanieren lassen, wenn es die inzwischen auf der Restpostenrampe gibt?

Link zum Folgetext:
Wir müssen den Doktortitel und die Art, wie er erworben werden muss, am ehesten als eine soziale Krankheit behandeln.

[… „Der Doktortitel ist zu einem Fetisch geworden; und paradoxerweise ist er gerade darin Ausdruck und Abwehr einer längst wieder verlorenen Demokratisierung der Universitäten. Als diese sich nämlich in den sechziger Jahren sozial öffneten, entwerteten sie sogleich, karriere- und prestigemäßig, vom Klassenbewusstsein ganz zu schweigen, das bloße Studium; man musste es, wenn man höher hinaus wollte, wieder aufwerten. Durch den Doktor zum Beispiel. In den Zentren der „echten“ Macht, in der Politik, in der Juristik und in der Wirtschaft wird naturgemäß dieser Titel, der nun nichts mehr mit dem Nachweis von wissenschaftlichem Arbeiten zu tun hat, interessanterweise besonders karrierefördernd eingesetzt. Nirgendwo kann man eine bewusste Konstruktion der „kleinen Unterschiede“ besser studieren, nirgendwo die soziale Umwertung eines schlichten Ausbildungsnachweises. Und es geht hier eben nicht darum, was der Doktortitel über das Wissen und gar die Erkenntnis des Doktors aussagt, es geht vielmehr um seine oder ihre Fähigkeit, den Unterschied zu anderen Studenten zu konstruieren. Wie das im Einzelfall geschieht, ist schon fast eläcker. Eläcker ob durch beinhartes Management der Ich-AG oder durch freundliche Unterstützung des sozialen Umfelds erworben, der Doktor-Titel ist ein Instrument der Un-Demokratie. Vielen Dr.-Menschen ist er daher ein wenig peinlich, sie müssen ihn, was bleibt uns übrig, noch in den Berufskämpfen der prekärsten kulturellen Arbeit zum Überleben einsetzen, und sie möchten ihn sozial eher verbergen. Für andere bleibt er ein letztes Instrument der Selbstaufwertung in einem Prozess allfälliger Abwertungen. Wir müssen den Doktortitel und die Art, wie er erworben werden muss, am ehesten als eine soziale Krankheit behandeln.

In diesem Augenblick arbeiten in Deutschland etwa 200 000 Menschen an einer Dissertation. Und was haben wir ihnen aufgebürdet: In einer Welt, in der man alles kaufen, fälschen und simulieren kann, sollen ausgerechnet sie das Herz, das Hirn und den Hintern opfern für ein Schauspiel des Nicht-Gekauften, Nicht-Gefälschten, Nicht-Simulierten. Und dann haben wir noch einen Verdacht. Doktoranden sind erste symbolische Opfer für kommende Copyright Wars. An ihnen wird etwas verhandelt, was mit wissenschaftlicher Arbeit und Redlichkeit wenig zu tun hat; es ist wieder einmal eine Sündenbock-Suche. Also lasst uns etwas für die individuelle und kulturelle Gesundheit tun: Schaffen wir den außer-akademischen Gebrauch des Doktortitels ab! Und zwar echt. …]

aus: Georg Seeßlen (Doktor der vergleichenden Baseballkappenforschung an der rumänischen Fernuniversität Las Palmas, Canaria)“

Nachwort: Meine Gedanken sind kein grundsätzliches Ablehnen des Doktortitels. Er sollte jedoch nur an Menschen vergeben werden die Herausragendes für das Wohl der Erdenbewohner und natürlich für die Erde geleistet haben. Diesen sei diese Ehre gewürdigt. Physik, Chemie, Ackerbau, Philosophie, Theater, Musik und … können Größen hervorbringen, die uns inspirieren zur Menschwerdung in Schöpfers Sinne. Jedoch nicht diese verkommenen Phrasendrescher.

Vom Lock Down zum Knock Out

Schlagzeilen die nach dem 7. Mai 2021, dem Tag der großen Kapitulation der Kabale Geschichte sind – so meine Einschätzung. Ich habe es aufgegeben die größte Idiotie aller Zeiten ausführlich zu beäugen. Es genügt inzwischen die Corona-Propaganda der Maskenmedien in Screenshots festzuhalten die rund um die Uhr läuft. Von „ganz oben“ bis hin zum kleinsten aller Arschlöcher wird die „Neue Weltordnung“ – das Hygienezeitalter mit dem Maschinenmensch (digitalisier Bürger) in nie dagewesener Hysterie vorangetrieben.  Es ist sinnlos meine Mitmenschen davor zu warnen. Diejenigen die ich dadurch erreiche wissen selbst wohin der Hase läuft. Die anderen geschätzten 85 % werden nicht einmal protestieren wenn ihnen der Führerchip ins Hirn geimpft wird. Sie werden es als Befreiung wertschätzen.  Für den Philosophen Markus Gabriel der Anlaß, unser Wertesystem neu zu justieren

Mit solchen kruden Sätzen wird man heute zum Philosophen hochgejubelt: „„Die Weltordnung vor Corona war nicht normal, sondern letal.“ … „Menschen sterben dadurch, dass wir Wohlstand haben. Und das darf nicht sein.“

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Unsere sackstarke Befreiung

Bevor ich den heute den mehr als aktuellen scharfsinnigen Beitrag vom geschätzten Carolus Magnus aus 2009 hochhole, möchte ich eine weitere Tagesdosis Hirn einblenden. Auch zum Zuhören – schön gesprochen. https://kenfm.de/die-befreiung-von-kerstin-chavent/  Zuerst erschienen auf RUBIKON: Der Text in Gänze:

Die Befreiung | Von Kerstin Chavent
Um in unsere Kreativität zurückzufinden, müssen wir uns unserer inneren Dämonen bewusst werden.

Ein Kommentar von Kerstin Chavent.

Ebenso wie diese Entwicklung erschüttern mich die Menschen, die sie nicht sehen. Während sich vor unser aller Augen die globale Auslöschung des Lebendigen abspielt, werden diejenigen beschimpft und diffamiert, die vor der Katastrophe warnen. „Seht ihr denn nicht, um was es hier geht?!“, möchte ich ihnen zurufen. Wie könnt ihr immer noch an das offizielle Narrativ glauben? Warum schließt ihr euch nicht denen an, die sich auch in eurem Sinne erheben? Warum werft ihr ihnen vor, dass sie Verschwörungstheorien nachplappern und einfache Lösungen für komplexe Probleme suchen? Wie könnt ihr glauben, dass die mutig Protestierenden verlorene Existenzen sind, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen und auf jeden Zug aufspringen, der ihrem Unmut ein Ventil bietet? Warum hört ihr ihnen nicht einmal in Ruhe zu? Was habt ihr zu befürchten, wenn ihr euch darauf einlasst? Was versucht ihr zu schützen?

Klarheit braucht offene Türen, Räume, in die das Licht fließt. Wenn wir dicht machen, schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass sich Dunkelheit ausbreiten kann.

Wir stauben innerlich zu. Es riecht modrig wie in einem ungelüfteten Keller. In dieser Umgebung jenseits unseres Bewusstseins fühlen sich wenig charmante Wesen besonders wohl: Kobolde, Dämonen und allerlei Teufel, die sich wie Vampire von der dem Licht abgewandten Energie in uns ernähren. Sie haben keinen Pferdefuß und tragen keine Hörner auf dem Kopf. Nicht Beelzebub, Mephisto und Luzifer sind heute ihre Namen, sondern Gleichgültigkeit, Ignoranz, Selbstgerechtigkeit, Hochmut und Sturheit.

Niemand ist vor diesen Gesellen sicher. Sie schleichen sich ein, wo wir nicht aufmerksam sind, wo wir uns ablenken lassen und unsere Sinne benebeln. Wer von sich behauptet, er habe diese Eigenschaften nicht, in dem wüten sie besonders ungestüm. Die Illusion ist ihr Reich, hier marschieren sie auf, die dunklen Mächte. Sie kleben sich an uns, ohne dass wir etwas davon bemerken. Ungehindert treiben sie ihr Unwesen in dem, dem seine Innenwelt fremd ist und der nur an die Materie glaubt. Sie kreischen und brüllen, beschuldigen und beschimpfen, spucken und fauchen und machen eine Menge Lärm.

Alles müssen sie zerreißen. Sie halten vor und tragen nach; sie verurteilen, rechtfertigen und erniedrigen. Wie Schlangen entwinden sie sich der eigenen Verantwortung. Sie zerstören die Hoffnung und hinterlassen nichts als kalte Leere. In der Hölle, die sie erschaffen, braust keine Feuersbrunst, sondern herrscht eisige Kälte. Diese Hölle ist nicht an einem fernen Ort im Zentrum der Erde zu finden, sondern mitten in uns, dort: wo wir die Verbindungen kappen, wo wir sterilisieren und desinfizieren, wo das Lebendige zerstört wird, wo wir kein Gesicht zeigen und wo es keinen Platz für Begegnung gibt.

Die Dinge beim Namen nennen

So wie sich in uns eine Hölle befindet, so ist auch der Himmel inwendig in uns. Unser Wesen vereint beides. Wir können dem Tanz der Dämonen ein Ende setzen und uns von ihrer geifernden Gesellschaft befreien. In dem Augenblick, in dem sie beim Namen genannt werden, geht ihre Macht verloren. Ich sehe dich! Ich weiß, wer du bist! Im Märchen reißt sich das Rumpelstilzchen mitten entzwei und verschwindet, als die Königin seinen Namen nennt. Das alte Versprechen, der auferlegte Bann, gelten nicht mehr. Das Kind bleibt bei der Mutter. Was sie zur Welt gebracht hat, kann ihr nicht mehr genommen werden. Das ist die Macht des Wortes.

Die Königin ist nicht in den Krieg gezogen. Sie hat keine Waffe zur Hand genommen. Sie ist bei sich geblieben und hat sich informiert. Das ist es, was wir jetzt zu tun haben. Wir sind dazu aufgefordert, in uns zu gehen und uns darüber bewusst zu werden, was in uns wohnt. Mögen in der Außenwelt die Lügen in wildem Ritt vorpreschen — wir können in uns die zarte Pflanze der Ehrlichkeit begießen: Wie steht es wirklich um mich? Was empfinde ich tief in mir in dieser Situation? Glaube ich tatsächlich, dass es hier mit rechten Dingen zugeht? Oder habe ich im Grunde längst begriffen, wie verkehrt alles ist, und wage nur nicht, es einzugestehen?

Den Garten betreten

Vielleicht werde ich deshalb so ungehalten, wenn die heißen Themen auf den Tisch kommen. Der Finger liegt auf der Wunde. Es schmerzt. Vieles steht auf dem Spiel. Verzweifelt schlage ich um mich und versuche zu verhindern, dass meine Realität sich als Illusion entpuppt. Doch wie sehr ich auch meine inneren Dämonen tanzen lasse: Ich werde das Geschehen nicht aufhalten können.

Der Wandel ist da. Die Zeit ist reif. Jetzt. Was wir hören, sind die Todesschreie eines Jahrhunderte währenden Systems, das uns die Pforten zu unserem inneren Garten Eden verschlossen hat.

Doch diesen Garten gibt es noch. Er ist da und er hat sich für uns bewahrt. Auch wenn vieles in ihm vertrocknet ist: Wir können die Pforte öffnen und Wasser in ihn hineintragen, reinigendes Wasser, nährendes Wasser. Die Tränen dürfen fließen — Tränen darüber, wie sehr wir uns von uns selbst entfernt haben, welche Gewalt wir uns angetan haben und welchen Trugbildern wir aufgesessen sind. Es ist vorbei. Es ist gut. Die Trauer über das Verlorene geht vorüber. Etwas Neues kann beginnen.

So wird die sprudelnde Quelle in uns wieder freigelegt. Glänzend und wunderbar klar liegt sie vor uns: unsere Kreativität. Freude, Begeisterung, Neugierde und Lust eilen herbei und laden uns ein, gemeinsam unsere größte Kraft zu verwirklichen. Unsere Kreativität hat keine Grenzen. Sie macht alles möglich. Wir sind Schöpferwesen! Jeder Wunsch, jeder Traum kann Erfüllung finden — auch der, einen Ausweg aus unserer heutigen Lage zu finden. Wer daran glaubt, für den ist der Übergang so, als schöbe er einen Vorhang zur Seite und träte hinein in eine neue Wirklichkeit.


Nun zur sackstark.info
[Erinnern Sie Sich daran, daß wir keine materiellen Wesen sind, die geistige Erfahrungen erleben. Wir sind geistige Wesen, die die fabelhafte Erfahrung der Inkarnation erleben.] (Posted on 2009-10-18 by Carolus Magnus)


Der ganze Text hier: https://www.sackstark.info/who-hochste-pandemiestufe-6-bleibt-fur-immer/

WHO – Höchste Pandemiestufe 6 bleibt für immer

Auszug:

Die Frage ist Folgende: Wie wird es ein dermaßen gutartiges Virus doch noch anstellen, Millionen Personen zu töten? Ha! Das ist die 64-Million-Dollar-Frage!

Ja gut, es ist die Geschichte der Pandemien der Vergangenheit, die uns die Antwort bringt. Das Rezept ist einfach (in zwölf Etappen, bereits im Jahre 1918 erfolgreich experimentiert):

1. Man meldet, daß ein Herd einer neuen Grippe in Mexiko aufgetreten ist, und daß es sehr ernst ist, denn es ist ein Tiervirus, das sich auf Menschen übertragen hat!

2. Man meldet danach 350 Tote innerhalb einer Woche, um wenig später den «Zählfehler» auf acht Tote richtigzustellen. Aber jeder hat in Erinnerung behalten, daß er dort von Anfang an viele Tote gegeben hat. Erinnert Sie das nicht den 11. September 2001, als man uns im Fernsehen 40 000 bis 50 000 Tote in den Twin Towers gemeldet hatte, was in der Folge den Kreuzzug gegen die Kräfte des Übels rechtfertigte und seitdem unsere Freiheit massiv einschränkte, auch unsere Verfassungsrechte. Irgendwann hat man dann die Zahl der Toten auf 2.974 revidiert. Doch die Büchse der Pandora war geöffnet.

3. Man meldet unter großem Einsatz tagtäglicher, penetranter Werbung, daß dieses schreckliche Virus sich in unglaublicher Geschwindigkeit auf dem ganzen Planeten ausbreitet (während dessen kein Laboratorium der Welt über den Stamm des Virus verfügt, nur um zu bestätigen, daß es sich wirklich um diesen Virus handelt und nicht um ein gewöhnliches Virus – man gibt außerdem zu, daß die Schweinegrippe kein spezifisches Symptom gegenüber der gewöhnlichen Grippe aufweist. Spätestens hier stellt sich die Frage: Wie konnten denn die Anzahl Fälle überhaupt gezählt werden?

4. In Anbetracht der geringen Virulenz des besagten Virus meldet man uns weiter, daß dieses nette Virus (irgendwann schließlich) mutieren wird, und irgendwann bösartig und gefährlich werden wird. Trotzdem weiß man den Zeitpunkt bereits genau, wann dies geschehen soll – nämlich zum Zeitpunkt der Auslieferung des Impfstoffes. Welch ein Zufall!

5. Während all dieser Zeit bereitet man Produkte in Laboratorien vor, von denen man sagt, sie wären Impfstoffe und in denen man eine Mischung zweier Stämme der Schweinegrippe, zweier Stämme der Vogelgrippe und einen Stamm der menschlichen Grippe herstellt. Dies ergibt einen Impfcocktail von gewaltiger Sprengkraft, wenn er in den Körper injiziert wird! Außerdem erhöht man die Adjuvanzien (Hilfsmittel, die die Wirksamkeit des Impfstoffs multiplizieren) in massiv größerer Menge als gewöhnlich (Quecksilber, Aluminium und Squalen), die für ihre gefährliche toxische Wirkung (insbesondre auf das Nervensystem) bekannt sind.

6. Kurz vor der Auslieferung der sogenannten Impfstoffe (die nun in Wirklichkeit biologische Waffen sind), überschlagen sich die Medienmeldungen, daß es eine Zunahme der Grippenfälle gibt. Obwohl die Ärzte sich nicht mehr die Mühe nehmen zu prüfen, ob es sich wirklich um dasselbe Virus handelt, ist das Volk derart paralysiert und hypnotisiert, daß es nicht mehr zum selbständigen Denken fähig ist. Panik bricht aus. Das Volk ist überzeugt, daß die angekündigte Mutation des Virus nun stattgefunden hat.

7. Man meldet auch, daß alle Impfstoffe nicht sofort verfügbar sein werden, und daß es Glückliche geben wird, die davon sofort profitieren können und daß Andere bis zu vier Monate warten müssen, um schließlich den heilbringenden Impfstoff zu erhalten! Dies steigert die Nachfrage der Panischen und Hysterischen, was zu einer Massenhypnose oder –Panik ausarten kann. Ich stelle fest, daß wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Chronologie der Ereignisse genau hier stehen.

8. Sobald die Auslieferung der ersten, als Impfstoffe getarnten biologischen Waffen erfolgt, rennt das verängstigte Volk in eigens dazu vorbereitete Impfzentren (abgeriegelt von Soldaten), um sich freiwillig impfen zu lassen. Hier in Kanada tragen sich die Leute auf Wartelisten ein, um mit Gewißheit unter den ersten Geimpften zu sein!

9. Kurz nach der Injektion des Impfstoffes wird der durch die Laboratorien sorgsam vorbereitete Impfcocktail durch die Vermischung mit dem kommenden normalen saisonalen Virus eine neue Mutation eingehen was zur Folge hat, daß das Virus nun tatsächlich gefährlich und hochgradig tödlich wird. In derselben Zeit werden die Zusätze das Immunsystem praktisch lahmgelegt haben. Danach kommt das Tamiflu ins Spiel. Es wird benutzt, um eine Superinfektion hervorzurufen (in mehreren Ländern bereits beobachtete Fälle) die den sofortigen Tod des Geimpften zur Folge haben wird. Es wird Tausende von Toten unter den Erstgeimpften in der Bevölkerung geben.

10. Man wird uns dann sagen, daß leider das eingetreten ist, was man befürchtet hatte: Das Virus ist zu einer tödlichen Form mutiert. Man wird dem Virus – und nicht dem netten Impfstoff, der uns hätte schützen sollen – die Schuld am Massenbegräbnis verantwortlich machen! Die Panik wird steigen und die verängstigten Leute werden auf die Straße gehen um den Impfstoff einzufordern, ohne zu wissen, daß dies das Todesurteil für sie bedeuten kann.

11. In Anbetracht der Gesundheitssituation und Angst vor Unruhen, ausgehend einerseits von denjenigen, die den Impfstoff mit Gewalt fordern und andrerseits von denen, welche die Gesundheitsbehörden des Völkermordes bezichtigen, wird der landesweite Ausnahmezustand verhängt und die Zwangsimpfung wird eingeführt

12. Jene, die dankend ablehnen werden wollen, sich impfen zu lassen, müssen untertauchen, frühzeitig in exotische Länder auswandern und während einer genügend langen Zeit dort ausharren. Sonst läßt man sie in den dafür vorgesehenen Konzentrationslagern der FEMA verschwinden. ….

…..Werden wir fähig sein, unter Lebensgefahr der Infamie standhaft Nein zu sagen? Werden wir fähig sein, Ja zu sagen zu dem, wohin unsere Seele uns drängt und hinweist? Werden wir fähig sein, aufrecht zu stehen und Rückgrat zu demonstrieren, ungeachtet des Preises, den wir zu bezahlen haben?

Heute wieder Mal ein Gutenachtlied.

Nein, meine Kinder gebe ich nicht. Sie werden keine Masken tragen.

Wer ist der schon – der Klaus Schwab?

City of London, Rockefeller, Warburg als Stellvertreter aller Banker, Soros, allerlei Freimaurer, Zionisten, Konzernmanager sind verantwortlich für Kriege, Elend und Leid auf dieser Welt, hören wir ständig in der Szene der „Verschwörungstheoretiker“. Seltener wird über eine Figur gesprochen die wohl als Drahtzieher / Koordinator für die Neue Weltordnung fungiert.

Ich möchte dem Schwab nicht unterstellen daß er per se satanisch ist. Vermutlich hatte er sogar Gutes gewollt. Aber wer sich mit den Abgründen der satanischen Agenda einläßt, verliert schnell den Überblick und wird selbst Teil der Kabale. Das ist nicht ausschließlich ein Phänomen der „Obertanen“.  

Im jährlich stattfinden World Economic Forum (Weltwirtschaftsforum) in Davos lädt er alle „wichtigen“ Flachpfeifen ein, die sich auserkoren fühlen, unser Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Bemerkenswert dabei ist daß es nicht das kleine Arschloch ist das den Sozialismus wünscht, sondern und hauptsächlich Milliardäre. ??? Ich vermute deswegen weil sie die Macht der monetären Ausbeutung schwinden sehen und daher künftig auf die Macht der Sklavenhaltung setzen. Der Denkfehler bei den meisten ist – Geld mit Macht zu kombinieren. Eine Scheinkorrelation. Macht braucht kein Geld um sie auszuüben.

Anderseits vermute ich daß die Milliardäre mit dem angesammelten Geld nichts mehr anfangen können. Es wird langweilig und der „Kick“ fehlt zunehmend. Was bleibt dann noch? Die satanische Macht über alles Leben – das verquere Spiel, der Schöpfung eins auszuwischen und selbst Gott spielen zu wollen.

Man erinnere sich an den Étienne de La Boëtie – Die Macht des kleinen Arschlochs

Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden mit ihrer naiven Vorstellung der Führer / VerFührer weiß was gut für sie ist.

[…Das WEF ist ein antidemokratisches Unternehmen, das darauf abzielt ihren Arbeitsplatz zu vernichten, ihren Wohlstand zu zerstören und ihren Kindern die Zukunft zu stehlen.  Es ist eine knallharte linke Horror-Show, vollgestopft mit quasi Faschismus. …]

Aber hört selbst:

Das Video dazu anklicken: The great Reset

Auch auf nationaler Ebene in Deutschland wird der Great Reset – die welt-im-wandel-die-grosse-transformation/ unter dem Deckmantel der Demokratie aufs Übelste vorangetrieben. Na ja, diese Typen waren auch in Davos dabei.

Ich kann mich leider immer noch nicht auf das wesentliche Thema konzentrieren – Was kommt nach diesem Wahnsinn, wie ich  https://bumibahagia.com/2020/10/15/was-kommt-nach-der-plandemie-teil-1/  andeutete. Was hält mich noch geistig gefangen, das Danach auszuschälen?