Neues Leben nach Ostern und altes davor.

Warum sprudelt mir gerade in der Osterzeit der Bericht eines Zeitgenossen rein, der größtes Kino in den Schatten stellt. Auferstehung in greifbarer Form – in ein Milieu, das uns wohlbekannt ist und nicht in ein Fernes, das eine Auslese von guten und schlechten Menschen macht – Himmel oder Hölle?

Es berichtet ein bodenständiger Mensch von seiner Widergeburt – von Leid und Elend, das er selbst mitgestaltet hatte. Er wollte Gewißheit haben, daß er bald wieder auf die Erde zurückkommt. Das hat er mit seiner Geschichte bewiesen, wie ich meine. „Neues Leben nach Ostern und altes davor.“ weiterlesen

HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch

Um die Leser anzufüttern, vorneweg  der Anfang der Antrittsrede der neunen Päpstin im Fernsehen, bevor sie von der notwendigen Werbung unterbrochen wird.

„Das Unfaßbare ist geschehen:

HABEMUS PAPESSAM.
Ja, sehen Sie mich gut an, damit Sie es begreifen:
Ich bin eine Frau.
Eine Frau auf dem Thron des Papstes.
Zum ersten Mal eine Frau.
Diese Frisur hat nichts zu bedeuten. Wie man
erzählt, hatte auch Jesus Christus lange Haare,
und er war
. ein Mann.

Doch hier: zwei Brüste – dazu bestimmt,
Kinder zu nähren.
Und unter diesem Rock: Eierstöcke, Eileiter,
Gebärmutter.
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