DSGVO – mein rechtliches Geschwafel dazu. Update

Die Hysterie über dieses zusammengepfuschtes Rechtskonstrukt, das keine Sau mehr versteht, hat leider auch mich berührt. In den letzten Tagen verbrachte ich die meiste meiner Lebenszeit, diese zu kapieren und ‚rechtskonform‘ in meine Seite einzubinden. Seit eben habe ich die Schnauze voll davon. Ab sofort ist meine bisherige Datenschutzerklärung null und nichtig. Sie war ohnehin nie rechtssicher. Jeder neue Versuch, sie nach dem DSGVO rechtskonform zu formulieren, dürfte scheitern. Warum? Weil sie nach m. E. nur ein perfides Geschäftsmodell für miese Abmahnanwälte darstellt, sowie Einschüchterungsversuche der Politikschranzen sind um das Maul zu halten. Ich bin entsetzt, welche hochkarätige Blogs bereits den Löffel geschmissen haben – nur wg. einer fiktiven Drohung, es könnte ihnen an den Kragen gehen, weil sie die Adresse des Lesers erfahren haben und im eigenen Nirwana zufällig speichern. Geht’s noch?

Einwurf: Darf ich noch einen Brief – also einen auf Papier geschriebenen, mit Briefmarke versehenen und Adresse noch versenden mit Adresse an den Empfänger? Ein eklatanter Verstoß gegen den Datenschutz, wie ich meine. Der Briefträger, die arme prekär bezahlte arme Sau könnte Schindluder mit dem Empfänger treiben. Seis drum.

Ich setze als allgemein bekannt voraus, daß mit jeder Bewegung im I-Net irgendwelche persönliche Daten gespeichert werden, auf die ich keinen Einfluß habe, selbst wenn ich der größte, schlaueste IT-Experte wäre. Die Datenflut hat sich verselbständigt – ist nicht mehr kontrollierbar. Darum ist für mich jegliche Haftung ausgeschlossen.

Sollte sich ein Besucher gekratzt fühlen und Ludwigs Geschreibsel in irgendeiner Weise rechtsverletzend finden oder sein Urheberrecht nicht genügend beachtet sehen, so kann er es im Kontaktformular kundtun. Ludwig wird sich dann umgehend bei ihm melden um eine einvernehmliche menschliche – nicht juristische verbogene Lösung zu finden.

Mit dem Besuch auf  Ludwigs Seite versichert er, daß er keinerlei Interessen hat, ihm irgendwie an den Karren zu fahren. Er erkennt an, daß Ludwig mit seinem Blog weder monetäre Absichten verfolgt, noch irgend jemand schaden will. Persönliche Daten, die ihm beim Besuch übermittelt werden, interessieren ihn einen Scheißdreck. Er läßt sie einfach links liegen, da sie ihm ohnehin durch die Plattform – in diesem Fall von wordpress aufgedrängt werden. Er kann also nichts dafür, daß ihm die E-Mail Adresse mitgeteilt wird. Haftung durch Antrag ist daher ausgeschlossen.

Verlinkungen auf andere Internetseiten prüft er im Augenblick der Verlinkung ob sie in sein momentanes Gedankengut passen oder als Argument- oder Gegenargument in seine Artikel passen. Er prüft nicht ob sie danach verändert werden. Das würde sicher den Artikel verfälschen. Es können durchaus auch als rassistisch benotete Links sein, die Ludwig entsprechend seiner Freiheit des Gedankenguts kommentiert. Wobei zu bemerken wäre – wer bestimmt, was rassistisch ist und was anständig im Sinne von Ethik und Moral? Die Gedanken sind frei.

In den heutigen Zeiten der Keilerei zwischen Antifa, Pegida, links bis rechts, der Verirrung der Geschlechter in die zunehmende Bedeutungslosigkeit der Fortpflanzung der Menschen, der Genderisierung, Geschlechtervielfalt, die es in der Evolution nie gab, scheint es mir ohnehin nicht mehr möglich, gesetzeskonform im Sinne des Schöpfers einen vernünftigen geistigen Auswurf zu veröffentlichen ohne daß irgend ein dahergelaufenes Arschloch von eingebildeten Experten in Sache Recht (haben wollen) nicht einen persönlichen – oft und meistens einen monetären Vorteil ziehen.

Noch was zu den einbettenden Bildern. Es gibt Millionen von Bildern im I-Net, die einfach so eingestellt sind. Manchmal untermale ich meinen Artikel mit einem passenden Bild. Es sei damit der Urheber gewürdigt. Es ist schier unmöglich – bis auf wenige Ausnahmen, das Urheberrecht zu finden, das Ludwig sicher würdigen würde. Durch millionenfache Kopien ist es nicht mehr auffindbar. Soll ich dafür haftbar gemacht werden, wenn ich meinem Beitrag ein solches Bild bei schmücke? Wer hat dadurch einen Schaden? Im Gegenteil. Ich ehre ihn mit seinem Werk.

Jeder Versuch, ihn über eine kostenpflichtige Abmahnung monetär auszunehmen ist zum Scheitern verurteilt. Auf deutsch: Es gibt nichts – das verspricht er.

Heute nur soviel zu meiner Wut über diesen Schwachsinn, der leider keiner ist und zur Zeckenplage durch menschliche Idioten wird. Haben diese Schwachköppe wirklich keinen anderen Lebensinhalt?

Merke: Wenn dir einer verspricht, dich zu schützen, so ist er dem klassischen Mafiagedanken verfallen. Schutzgeld zahlen, Maul halten oder – und kuschen. Nix Neues also. Die ganze Scheiße dieser Gesetze und Verordnungen kommt aus der Pfaffenküche. Wohl bekommts.

Fortsetzung folgt.

Nochn Gutnachtliedle:

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