Grabrede für die Grünen Partei*Innen

Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen.

Warum nicht auch einmal eine Grabrede voller Ironie und Sarkasmus halten? Für wen wäre die angebracht? Nun, da muß ich nicht lange suchen. Radio, Fernsehen einschalten oder die Mainstreamgazetten lesen, und schon habe ich das entsprechende Klientel – die Parteien. Allen voran die Grünen, die sich in ihrem Wahn vom Gutmenschentum langsam selbst zerlegen. Ich werde es sicher noch erleben, wie sie vor dem Scherbenhaufen flüchten, den sie z. Zt. nicht nur in Deutschland anrichten. CDU und SPD werden denen auf dem Fuß folgen mit ihrer widerlichen  Anbiederung an die Grünen. Das Programm der großen Transformation zum neuen Menschen, wie es Thomas Morus mit seinem Roman UTOPIA vor 500 Jahren beschrieb ist deren Vorbild. Der Mensch lebt dann in einer „Ratio-Farm“, wie es die WELT beschrieb:

„Utopia wirkt wie ein Superstaat, der die Weisheit der Berater in seine Verwaltung und Verfassung programmiert hat, sie umgekehrt aber auch vollends an sie delegiert hat, und genau das macht Utopia zum gespenstischen Autopiloten. Ein Schelm, wer jetzt an die EU-Institutionen in ihrer ganzen gegenwärtigen Verfassung denkt.“

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article160743177/Sechs-Stunden-Tag-Einheitskleidung-goldene-Klos.html

Das Buch gibt es bei https://gutenberg.spiegel.de/buch/utopia-1321/1 lizenzfrei zum Lesen.

Frühkindliche Sexualisierung zum willenlosen Lustobjekt, Gender*Innenismus zur Zerstörung unserer humanistischen Bildung, Totalüberwachung mit Nannyinfluenzierer, Verbote aller Art, die ein selbstbestimmtes Leben zerstören, Abschaltung der sicheren Energieversorgung durch Verbot von Kernkraft und Kohle, Zerstörung unserer Infrastruktur zur Schaffung eines erbärmlichen Agrarstaates, sind nur eine Vorstufe zu deren angedachten Herrschaft über das Volk. Nur ein Volk, das vollkommen gleichgeschaltet tickt und um seine letzte materielle Existenz täglich kämpfen muß, ist auf lange Sicht beherrschbar. Nur um das Thema geht es! Gucke nur, was die Grünen predigen und wie sie selbst in Saus und Braus leben. Die Hochburgen der Grünen sind die Stadtteile, in denen es „Deutschland gut geht“ Merken diese Grünwähler nicht, daß sie selbst bald dran sind? Merkt ihr Idioten von Grünwählern nicht, daß ihr nur Steigbügelhalter seid und genauso schnell ausgespuckt werdet wie die „Unterschichtler“? Auf dem Acker bei Frost und Kälte die letzte Rübe ausgraben und von einem „gutbürgerlichen“ Leben träumen wird euch auch bald zuteil, wenn ihr diese menschenverachtende Kaste weiterwählt.

Seit Jahrtausenden wird an der finalen Knechtschaft der Menschen zugunsten einer „elitären Kaste“ gearbeitet. Bis heute haben sie es selbst mit den perfidesten Mitteln nicht geschafft. Zur Zeit fahren sie ihr letztes Gefecht auf mit Kindersoldaten alla Greta. Das wird sich ändern.

Nun, ich setze sogar auf eine Greta – auf eine Jugend, die zwar derzeit total irregeleitet wird, aber immer wieder aufwacht um diesen utopischen Irrsinn aufzuhalten. Die Vernunft wächst mit dem Alter. Vor allem bei denen, die frühkindlich besonders verbogen wurden. Die wachen als erste auf. Es mögen wenige sein, die diesen Irrsinn erkennen. Die reichen aus um das Rad zum vernünftigen Miteinander zu drehen. Wir leben in einer hirnrissigen Zeit, die aussichtslos scheint. Lassen wir uns nicht beirren, sonst haben wir final verloren. Setzen wir auf die Jugend. Wir hatten diese auch durchlebt. Das, was uns derzeit als Aufstand der Kinder und Jugend in den MSM vorgesetzt wird, ist nur der letzte verzweifelte Versuch der Grünen und deren Mitläufer, ihr Ableben aufzuhalten.

Ich wurde jetzt total abschweifend, so wird mancher meinen. Dabei wollte ich nur etwas zur kommenden Beerdigung der Grünen schreiben. Ich bin mir sicher, die machen nicht mehr lange.

Geschätzte drei bis vier Jahre habe ich noch Zeit um eine den Grünen würdevollen Grabrede zu schreiben. Leider solange. Eine Anleihe, wie die beginnen wird, habe ich mir hier genommen:

„Auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zu viel scheiße düngt“

Nicht kompostieren, meint Ludwig, sondern die Grünen  auf der Sondermülldeponie im Fegefeuer verbrennen, wäre angebracht. Wäre lustig, dort auch mal eine Grabrede zu halten.

Nachtrag:

Wer auch nur noch den geringsten Verstand hat, möge sich spätestens in der nächsten Wahlkabine an diese Zitate erinnern:

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