WARNING: Gutter Oil In China Used In Street Food

Welch eine Aufregung über das delikate Chinese food. Hat nicht jeder Gourmet  auch bei uns seinen Lieblingschinesen in der Mittagspause zum Ranzenfüllen zwischen den zwei wichtigen Meetings? Abfertigung wie am Fließband – fressen zahlen und raus. Die nächsten Hungernden warten bereits.

„China’s food safety problems have no better symbol than the illegal and utterly disgusting problem of gutter oil. Cooking oil is used heavily in Chinese food, so some street vendors and hole-in-the-wall restaurants buy cheap, black market oil that’s been recycled from garbage. […]

„Chinas Probleme mit der Lebensmittelsicherheit haben kein besseres Symbol als das illegale und äußerst widerwärtige Problem des Rinnsteinöls. Speiseöl wird in chinesischer Nahrung in großem Umfang verwendet, so daß einige Straßenverkäufer und Hole-in-the-Wall-Restaurants billiges Schwarzmarktöl kaufen, das aus Müll recycelt wurde. Sie haben das richtig gelesen. Unternehmerische Männer und Frauen durchwühlen Mülltonnen, Mülleimer, Dachrinnen und sogar die Kanalisation und schaufeln flüssigen oder festen Abfall aus, der Altöl oder Tierteile enthält. Dann verarbeiten sie das zu Speiseöl, das sie zu Preisen unter dem Marktpreis an Lebensmittelverkäufer verkaufen, die es zum Kochen von Speisen verwenden, von denen Sie extrem krank werden können. Dieses Video, das von Radio Free Asia produziert wurde, zeigt in entsetzlichen Details, wie einige Rinnsteinölverkäufer ihrer Arbeit nachgehen. Es beginnt damit, daß das Paar Abwasser aus dem Boden schöpft, und endet damit, daß unbewußt chinesische Verbraucher das Endprodukt kauen…“.* Ana Kasparian und Cenk Uygur brechen es auf Die jungen Türken herunter.“
(Meiner Faulheit geschuldet mit deepl übersetzt ohne Korrektur.)

Anmerkung: Das ist kein Abwasser das hier geschöpft wird sondern Fett aus einem Fettabscheider, der es vom Abwasser trennt. Sonst würden die Abwasserleitungen in kurzer Zeit verstopfen. Auch bei uns in jedem Gastrobetrieb und Metzgereien vorgeschrieben. Gugge den dicken Sumpf. Da ist richtiges Fett drin. Also Lebensmittel. Die paar Zutaten – Tenside und so aus der Spülmaschine machen die Wiederverwendung als Frittieröl sicher auch nicht schlechter als die „Lebensmittelzusatzstoffe“ in unserem industriell hergestellten Fraß. Welch eine Aufregung? Unsere billigen Speiseöle vom Discounter werden mit Benzin raffiniert um noch den letzten Tropfen Öl aus der Frucht auszuwaschen. Sie sind dadurch Benzolverseucht, das krebserregend ist. 1 Liter Sonnenblumenöl für einen Euro? Geht doch. Allein die BASF stellt über 10.000 Zusatzstoffe für die Fertigfraßindustrie her, damit deren Fraß nicht gleich nach Scheiße schmeckt. Sie darf sogar diese teilweise als „Natürliche Aromen und Proteine“ bezeichnen, wenn der Urstoff von biologischer Herkunft ist. Scheiße gehört auch dazu.

Da alle Konzerne finanziell verbandelt sind, meine ich daß sie kein Geschäft machen ohne synergieeffekte Absprache untereinander.  Die Fraßfabriken stellen krankmachende „Lebensmittel“ her und die Pharmamafia krankerhaltende Medizin in weiterer unheiliger Allianz mit den Geldeintreibern und Reparaturbetrieben – Krankenkassen und Krankenhäuser genannt.

Bis 2005 war die Lebensmittelkontrolle in Baden-Württemberg dem WKD (Wirtschaftskontrolldienst), unterstellt, die recht effektiv war. Seitdem ist das Veterinäramt zuständig. Wer sollte da schon schlechtes denken. Na ja, ist gar nicht so abwegig, den Menschen als Vieh zu betrachten, so wie er sich dressieren läßt. Zirkus Corona eben.

Es wird längst Scheiße zu Futter für Tier und Mensch verarbeitet. Enthält sogar lebenswichtige Proteine – sogar nicht verdaute lebensförderndes Omega 3 Fettsäuren.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/grimm-klaerschlamm-und-schlachtabfaelle-im-tierfutter.954.de.html?dram:article_id=142681

https://www.neues-deutschland.de/artikel/776117.klaerschlamm-und-faekalien-im-tierfutter.html

Rudolf Steiner sagte bereits 1923 die Rinderkrankheit BSE voraus:

„Nun denken Sie sich, diesem Ochsen fiele es auf einmal ein, zu sagen: das ist mir zu langweilig, daß ich da herumgehen soll und mir erst diese Pflanzen abreißen soll. Das kann ich für mich von einem anderen Vieh fressen: ich fresse gleich dieses Vieh! Schön, der Ochse würde also anfangen, Fleisch zu fressen. Aber er kann doch das Fleisch selber erzeugen! Er hat die Kräfte dazu in sich. Was geschieht, wenn er statt Pflanzen Fleisch frißt? Er läßt die ganzen Kräfte ungenützt, die in ihm Fleisch erzeugen können!

Denken Sie sich einmal, wenn Sie irgendwo eine Fabrik hätten, durch die irgend etwas erzeugt werden soll, und Sie erzeugen nichts, aber bringen die ganze Fabrik in Tätigkeit – was da für Kraft verloren geht! Es geht ja ungeheure Kraft verloren. Der Ochse ist endlich ganz angestopft mit dieser Kraft, die etwas anderes in ihm tut, als aus Pflanzenstoffen Fleisch zu machen. Diese Kraft, die bleibt bei ihm, die ist ja da. Die tut etwas anderes in ihm. Und das was sie tut, das erzeugt allerlei Unrat.

Statt daß Fleisch erzeugt wird, werden schädliche Stoffe erzeugt. Der Ochse würde also, wenn er anfangen würde, plötzlich ein Fleischfresser zu werden, sich mit allen möglichen schädlichen Stoffen ausfüllen. Namentlich mit Harnsäure und mit Harnsäuresalzen würde er sich ausfüllen. Nun haben solche Harnsäuresalze nämlich auch ihre besonderen Gewohnheiten.

Diese besonderen Gewohnheiten der Harnsäuresalze, die sind, daß sie eine Schwäche gerade für das Nervensystem haben und für das Gehirn. Und die Folge davon würde sein, wenn der Ochse direkt Fleisch fressen würde, daß sich in ihm riesige Mengen von Harnsäuresalzen absondern würden; die würden nach dem Gehirn gehen und der Ochse würde verrückt werden.

Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde plötzlich mit Tauben zu füttern, so würden wir eine ganz verrückte Ochsenherde kriegen. Das ist so der Fall. Trotzdem die Tauben so sanft sind, würden die Ochsen verrückt werden“. Rudolf Steiner, 1923

Die gute Nachricht vom Klärschlamm im Tierfutter: Es sind genügend Impfstoffe und Antibiotika drin um uns gesund zu erhalten. Also freßt weiterhin Fleisch vom Supermarkt. Billiges Schnitzel everyday keeps the doctor away – oder so. Das sollte doch die Krankenkassen entlasten. Die haben es eh bitter nötig wg. den vielen Corona-Fällen.

Beim Döner-Feinkost Schellimbiß geht’s nicht so gepflegt zu mit Fressen am Tisch. Anstehen mit 1,5  Meter –Abstand. Maske runter, ein Biß in die Rauhfasertapete mit maggiträchtigen schmierigen Chemieabfällen und mit zusammen geklebtem Separatorenfleisch, das bei jedem Biß sabbernd die Krawatte versaut.

Und immer an die Maske denken. Nur beim Fraß einfahren abnehmen – kauen ohne Maske verboten!

 Der Lieblingsitaliener schneidet da schon besser ab mit dem prämierten Hauptgericht Spaghetti á la Shebanese für schlappe 25,95 € beim Candl Light Dinner.

Da brauchsde keinen Arzt oder Apotheker mehr – da ist alles an ausgeseichten und ausgeschissenen Medikamenten drin um gesund zu bleiben oder nicht. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie das Robert Koch Institut, das Veterinäramt oder ihren Tierarzt.https://www.spektrum.de/news/das-geschaeft-mit-dem-geschaeft/1513007

Setzen wir besonders unser Augenmerk auf Australien. Man erinnere sich an das restriktive Rauchverbot und das Glühbirnenverbot. Die WHO und UNO hatten dort erst Mal geübt inwieweit man ein recht kleines Völkchen drangsalieren kann, das bisher stolz auf ihre größte Freiheit in der Welt war.  Kein Aufmuksen dort. Inzwischen übt man dort die „Neue Normalität“ mit Brachialgewalt durchzusetzen. Die schwappt jetzt mit voller Wucht auf uns über. Keine guten Aussichten. Schau auf Australien und du wirst sehen was auf uns mit der Impfpflicht zukommt und der Versorgung der pleite gegangenen Menschen durch den C-Wahnsinn. Soilent green ist nicht mehr weit.

2 Kommentare zu „WARNING: Gutter Oil In China Used In Street Food

  1. sobald irgend etwas einen Preis hat ,beginnt der Markt diesen leer zu fegen,ohne Rücksicht auf Verluste,Land oder Leute.
    Australien gehört zum britischen Commonwealth und die haben von daher die gleichen Gesetze.Und da die Marktwirtschaft auf Wachstum ausgerichtet ist wächst natürlich auch der Anspruch an dem Ausbeuten der Länder.Und mit dem Ausbeuten beginnt der Ausverkauf,mich würde es überhaupt nicht wundern wenn zum Schluss den eigentlich Eingeborenen ,denen nun große Teile ihrer Gebiete zurück gegeben werden sollen neben dem Geschrei diese Teile räumen zu müssen,auch die letzten ausgegrabenen Maden die sie zum überleben brauchen weggefressen werden.
    Von daher scheint es auch nicht verwunderlich wenn in Gaststätten exotische Gerichte auftauchen die kaum zu identifizieren sind, auch die leben nur vom Umsatz.

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