GENDER Wahn – Angriff auf MANN und FAMILIE zugleich

Schon mal was von Gabriele Kuby gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit, bevor der Genderwahnsinn zur Prämisse unserer Kultur wird. Anders ausgedrückt, wenn der sich weiter durchsetzt, braucht es keine Kriege mehr um die Menschheit endgültig zu versklaven und zu reduzieren. Was für ein Virus hat sich da in die Köpfe der Genderschlampen gesetzt. Nicht nur in die, sondern auch in die Hohlbirnen von Politikern aller Couleur. Nicht nur die großen Medien, sondern auch sonst kritische Blogs tönen da mit ein. Und sei es auch nur, daß sie sich dem Genderneusprech unterwerfen. Am Anfang des Untergangs einer Kultur steht die Verkrüppelung der Sprache; die geistige folgt unmittelbar. Aber damit noch nicht genug. Die geforderte frühkindliche Sexualisierung ist größte Perversion.

Wenn eine Petra Gehring, die sich Philosophin nennt, der Gabriele Kuby vorwirft, im Buch Die Gender Revolution eine „homophobe Polemik“  zu verwenden, dann ist das Ende der Philosophie nicht mehr weit. Sie bezeichnet das Buch als ein Konglomerat von falschen Voraussetzungen, Fehlschlüssen und Ressentiments, inhaltlich als „befremdliche Mischung aus Schöpfungstheologie und dem wissenschaftlichen Naturalismus der Lebenswissenschaft“

Aha, da betreibt doch die Gabriele Kuby befremdliche Lebenswissenschaft, wenn sie den Genderwahnsinn zerlegt. Hören wir sie selbst zum Thema. Ich habe selten eine so präzise klare Rede und eine Abrechnung mit dem Genderismus gehört.

Dieses Video ist inzwischen gelöscht – von wem auch immer. Hier nochmal derselbe Text:


Noch ein paar Links, damit klar wird, wie bereits sogar technische Fakultäten mit dieser Scheiße zerlegt werden.

http://genderdesign.org/

http://aktion.genderdesign.org/#veranstalter

https://scientifica.de/bildungsangebote/gender-diversity/

Ergänzend noch eine erschreckende Statistik, die in der ganzen Genderdiskussion vergessen wird.

https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-03-Studium/02-03-01-Studium-Studienreform/HRK_Statistik_WiSe_2016_17.pdf  (in Gendersprachstil)

„1.2 Studienangebote – nach Hochschularten.

Die drei Hochschularten insgesamt (Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen)  bieten gegenüber dem vorhergehenden Wintersemester rund 2,3 % mehr (18.467 zu 18.044) Studienmöglichkeiten 3 an. Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht 4 bieten im Wintersemester 2016/2017 11.509 Studiengänge an. Rund 88,2 % der universitären Studiengänge sind Bachelor- und Masterstudiengänge. Das weitere Angebot stellen die kirchlichen und die Staatsexamensstudiengänge (1.246) dar. Insgesamt 1,0 % (116) der 11.509 Studienangebote an Universitäten führen zu traditionellen Abschlüssen.“

„Der Anteil der Studiengänge mit traditionellem Abschluss (Diplom, Magister, künstlerischer Abschluss), in die sich Studierende in das 1. Semester einschreiben können, beträgt 1,9 % (353 von  18.467.“

(Anm.: konsequent im Genderneusprech sind die noch nicht. tssstsss. Müßte es nicht heißen – Mgister*In, Abschluss*In?)

Hatten wir vor Jahren noch ein paar hundert klassische Studiengänge, die grundsolide Ausbildung ermöglichten, auf die der junge Mensch je nach Neigung aufbauen konnte, so muß er sich heute bereits mit Studienbeginn „spezialisieren“. Im günstigsten Fall wird er nützlicher Fachidiot. Es wird mit diesen 18.467 verschiedenen Studiengänge eine willkommene Vielfalt an Möglichkeiten suggeriert. In Wirklichkeit dient es dazu, kleinkarierte Zombies zu erziehen, die ein größeres Ganzes nicht mehr überblicken können. Also ein weiterer Baustein, die Menschheit zu verwirren.

Genauso übel sieht es bei den Ausbildungsberufen aus. Wer soll da als Schüler noch eine passende Ausbildung finden. https://www.aubi-plus.de/berufe/a-z/ Der konsequente geniale Schachzug nach der Frühsexualisierung um junge Menschen endgültig in die Irre zu führen.

Gerade in den heutigen Zeiten der irren schnellen Weiterentwicklung der Technologien können wir uns so eine unsinnige Spezialisierung nicht leisten. Sonst geht’s rapide Bergab. Ist wohl so gewollt.

Wer außer einem von über 18000 „Berufsfeldern“ sich kein weiterer Horizont erwirbt oder ihm der durch eine frühzeitliche Spezialisierung verwehrt wird, muß zwangsläufig bald auf der Strecke bleiben – ganz im Sinne des Genderismus. Ich sehe nur in der Rückkehr zur Humboldtschen Lehre  die Rettung unserer Kultur.

„Der Zweck des Schulunterrichts ist die Uebung der Fähigkeiten, und die Erwerbung der Kenntnisse, ohne welche wissenschaftliche Einsicht und Kunstfertigkeit unmöglich ist. Beide sollen durch ihn vorbereitet; der junge Mensch soll in Stand gesetzt werden, den Stoff, an welchen sich alles eigne Schaffen immer anschließen muss, theils schon jetzt wirklich zu sammeln, theils künftig nach Gefallen sammeln zu können, und die intellectuell-mechanischen Kräfte auszubilden. Er ist also auf doppelte Weise einmal mit dem Lernen selbst, dann mit dem Lernen des Lernens beschäftigt. […] Der Schüler ist reif, wenn er so viel bei anderen gelernt hat, dass er nun für sich selbst zu lernen im Stande ist. Sein Sprachunterricht z. B. ist auf der Schule geschlossen, wenn er dahin gekommen ist, nun mit eigner Anstrengung und mit dem Gebrauch der vorhandenen Hülfsmittel jeden Schriftsteller, insoweit er wirklich verständlich ist, mit Sicherheit zu verstehen, und sich in jede gegebene Sprache, nach seiner allgemeinen Kenntnis vom Sprachbau überhaupt, leicht und schnell hinein zu studiren.

Wenn also der Elementarunterricht den Lehrer erst möglich macht, so wird er durch den Schulunterricht entbehrlich. Darum ist auch der Universitätslehrer nicht mehr Lehrer, der Studirende nicht mehr Lernender, sondern dieser forscht selbst und der Professor leitet seine Forschung und unterstützt ihn darin.“ (Humboldt)

Besonders lesenswert: Politische Umerziehung erreicht die häßliche Phase

3 Kommentare zu „GENDER Wahn – Angriff auf MANN und FAMILIE zugleich

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