Leben im Jahr 2028

Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte  Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.

Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.

Stand nach dem WK2 noch ein recht hohes Bildungsniveau und ein eiserner Wille zum Wiederaufbau- kurze Zeit auch geistiger Natur – zur Verfügung, so ist dieser seit der geistigen Verkrüppelung des Schul- und Ausbildungswesens weitgehend gebrochen und somit untauglich für eine lebenswerte Zukunft.

Es wird also weit über das Jahr 2028 hinaus eine fast unüberwindliche Trennung zwischen Ungeimpften und Geimpften geben. Das wird sich besonders in den Wohnorten zeigen. Der verdummte größte Teil der Menschen wird sich in den Städten gerne weiterhin in Wohnkäfigen (Wohnklosett mit Kochnische)  zusammenpferchen lassen und hier sein Heil nach ihrem Bankrott suchen. Im Rudel – sei er auch noch so verwahrlost – fühlen sie sich besonders sicher. Bekommen staatliche Alimente (Grundeinkommen)  und  degenerieren bis zur Verwertungsmasse Soilent Green. Die Linksgrünen bereiten bereits dieses Lebensmodell vor – u. A. das Verbot der Einfamilienhäuser auf dem Land.

Das braucht uns nicht zu kratzen. Es werden eh bald ausreichend große Einfamilienhäuser auf dem Land frei, die wir als Mehrgenerationshäuser nutzen können. Menschenunwürdige Pflegeheime ade. Die kurze Restlaufzeit der Geimpften machts möglich.

Es wird sich eh niemand mehr der psychopathischen „New Leader“ für unsere kleine Minderheit der Ungeimpften mehr interessieren. Sie haben genug willenlose Zombies an der Karre in den Städten.

Kein Internet mehr um Gleichgesinnte zu finden? Na und! Die Aufgewachten zieht es gemeinsam auf das Land.  ..und wenn der Diesel für den Trecker zu teuer wird – egal. Dann schleifen wir wieder die Sense und die Hacke. Die Kräuterhexen ersetzen den Doktor, das Fernsehen wird das abendliche Treffen auf dem Marktplatz. Musikinstrumente bauen wir wieder selbst und lernen wieder singen. Schule? Es braucht keine geistig verkrüppelte Schule mehr auf dem Land. Es braucht nur drei Dinge: vorleben – vorleben und vorleben – und die Kinder beim Entdecken nur begleiten – nicht dazu erziehen/ziehen. Hocke ich vor Glotze, so werden Kinder zu trägen Glotzengucker. Lese ich ihnen vor, so werden sie zu Leseratten. Zeige ich ihnen das Wunder der Zahlen, so werden sie Mathematiker. Zeige ich ihnen eine Maschine, so werden sie vlt. Ingenieure. Treffen sie fremdsprachliche Kinder, so wollen sie diese verstehen und lernen die Fremdsprachen in Windeseile, ohne Druck durch eine Schule.

Zeige ich ihnen das Wunder der Natur, so werden die Kinder die Natur lieben und pfleglich behandeln. Es braucht keine Natur- und verlogene Klimaschutzgesetze dazu. Kinder werden dann nicht länger zu funktionierenden oder beliebig nutz-, einsetz- und ausnutzbaren Konsumenten oder Produzenten gezüchtet. Schule in den Abgrund war gestern.

—–

Im Jahr 2028

Aus der Dystopie einer aufgrund des Impfstatus in zwei Kasten gespaltenen Gesellschaft kann eine Utopie werden.

von Peter Stoeveken   https://www.rubikon.news/artikel/im-jahr-2028

Foto: Gergitek Gergi tavan/Shutterstock.com

Das lakonisch kurz gehaltene Zukunftsszenario von Peter Stoeveken unterscheidet sich von anderen Entwürfen: Aus der Dystopie gehen unverhofft utopische Elemente hervor. Zwar ist auch „Im Jahre 2028“ die Ausgrenzung gang und gäbe. Aber das Leben in den Zonen der Verstoßenen entwickelt eine Anziehungskraft für die Gehorsamen, die dem ersten Schein nach halbwegs frei geblieben, in der Tat aber noch gefesselter sind als ihre ungehorsamen Mitmenschen.

Genaugenommen lebt es sich gar nicht so schlecht im Lager. Offiziell wird es natürlich nicht Lager, sondern „Prehola“ genannt, was ja irgendwie viel netter klingt und eine Abkürzung von „Premium Homeland“ ist. Vor sieben Jahren, also im Jahr 2021, hatte ich noch einen Witz gemacht, als mein 16-jähriger Sohn meinte, er könne keinen Führerschein machen, weil er nicht gegen Corona geimpft sei. Ich antwortete, er müsse ohnehin bald in einem Lager leben und da bräuchte man kein Auto. Damals vor sieben Jahren war das lustig und fand man die Idee noch völlig absurd, Ungeimpfte und Geimpfte dauerhaft zu trennen.

Jeder weiß, was in diesen sieben Jahren passiert ist. Zwar konnte ich mir vorstellen, dass die Ungeimpften mal separiert werden, aber die Dynamik hat mich dann doch überrascht. Ich erinnere mich gut an das Frühjahr 2022, als die ersten Umfragen gezeigt haben, die Bevölkerung wünsche sich einen besseren Schutz, nicht gegen Corona, sondern gegen die Ungeimpften. Na ja, und als dann die ersten Supermärkte für Ungeimpfte geschlossen wurden und die ersten gewalttätigen Demonstrationen der Geimpften stattfanden, stand die Regierung natürlich unter Druck. Letztlich blieb dann ja gar keine andere Wahl, als nach Sondergebieten für Ungeimpfte zu suchen, um diese zu schützen.

Wenn man ehrlich ist, wurde dies auch sehr human umgesetzt: Wir hatten sechs Monate Zeit, unsere Heimat zu verlassen und konnten sogar aus drei Optionen für unser neues Prehola auswählen.

Heute ist das ganz normal: draußen die Geimpften, die alle zwei Monate zum Arzt müssen, mittlerweile ja nicht nur wegen Corona, sondern auch wegen aller möglichen sonstigen Viren — und drinnen die Ungeimpften, die das alles für einen absoluten Irrsinn halten. Hier drinnen ist das Leben eigentlich sehr einfach. Es gibt Supermärkte ohne Masken, viele Feiern und Veranstaltungen, wir haben fließendes Wasser, Strom und circa 20 Quadratmeter Wohnfläche je Person. Natürlich war unser Haus mit Garten vorher etwas schöner, aber dafür haben wir jetzt Nachbarn, die noch alle Sinne beieinanderhaben und mit denen man gute Gespräche führen kann.

Natürlich gibts drinnen nicht so spannende Jobs, aber es reicht zum Überleben. Und wir können auch mit speziellen Bussen, Zügen und Flugzeugen in die Preholas anderer Länder fahren und dort sogar hin und wieder kontrollierte Ausflüge machen.

Anfangs hat mir der Umzug in ein Prehola nicht gefallen, aber heute will ich mich gar nicht beschweren. Mittlerweile gibts auch statistische Zahlen, nach der die Lebenserwartung drinnen circa fünf Jahre höher ist, wir weniger Krankenhäuser brauchen und wohl insgesamt sehr viel zufriedener sind.

Etwas traurig ist natürlich, dass alte Freundschaften, Beziehungen sowie Familien völlig zerbrochen sind. Aber hier muss man zu der Propaganda der Regierung auch mal etwas Positives sagen: Anfangs waren die Geimpften erleichtert, weil sie dachten, dass sie jetzt ein freies, glückliches Leben haben und die Ungeimpften waren erleichtert, weil sie endlich in Frieden leben konnten.

Eher lustig finde ich, dass es mittlerweile eine Warteliste für ehemals Geimpfte gibt, die in ein Prehola umziehen wollen. Sie müssen dann aber erst mal sechs Monate in ein Zwischenlager, das nicht besonders komfortabel ist. Dort werden sie dann sechs Monate nicht geimpft und dürfen dann zu uns kommen. Es gibt eigentlich immer eine tolle Feier, wenn die Neuen kommen.

Was mir wirklich fehlt, ist die Freiheit, in ferne Länder zu reisen. Aber diese Reisen finden ja auch draußen nicht mehr statt, weil alle Angst haben, sich mit irgend etwas Neuem anzustecken. Kürzlich wurde veröffentlicht, dass die Fluggesellschaften schon mehr Umsatz mit den Prehola-Flügen machen als mit den Flügen für die vermeintlich freien Geimpften.

Ich bin Optimist, was die Zukunft betrifft. Die Entwicklung ist jetzt schon abzusehen, irgendwann werden wir hier drinnen das neue „Draußen“ sein und die Geimpften draußen eine Sekte, die man irgendwie erträgt. Und dann ist der ganze Spuk vorbei. (Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert.)

4 Kommentare zu „Leben im Jahr 2028

  1. ..und da sich die deevolutionierten Schlümpfe draußen nicht selbst reproduzieren können ist dies ein hoffnungsvoller Lichtblick für all die Schlumpfstofffreien weiterhin Ihre Feuer zu betanzen und derweil das De streichen -Evalotion -ähem, das geht nun zu weit……

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  2. Für mich persönlich ist das Leben seit Corona schöner geworden. Leider sind seit Herbst die Lufttransportbehälter wieder, gefüllt mit Konsummenschen im Konsumgefühl lärmend durch die Tropshäre in dichten Aluzylindern diese zerschneidend, unterwegs.
    Die Pendlerschlangen der motorisierten Blechbehälter haben ja nur sehr, sehr kurz etwas nachgelassen.

    Aber, wissend ich bin ein „Unmensch“ sprich „Ungeimpfter“ gehen mir die letzten noch mich belästigenden Artgenossen artig aus dem Weg, so in seltenen Fällen diese sich sonst gekreuzt hätten.

    Somit bleibt mir mein Areal exklusiv erhalten, aus allen anderen Bereichen ausgeschlossen zu sein, ist mir keinerlei Verlust, ja, wie ich sagte fast schon Gewinn!

    In einer Stadt zu existieren ist mir seit jeher unmöglich!
    Ich fürchte nur, der Traum einer kooperativen Gemeinschaft ist mir auch, inzwischen, eine Utopie, also unmöglich.

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  3. Vielleicht kommt 2028 alles ganz anders. Hatte Erich Kästner bereits 1930 eine Vorahnung von dem was den Wahnsinnigen an den Schalthebeln der Macht vorschwebt? Die Erde vor dem Menschen retten ist bereits Parteiprogramm der Grünen.

    Dann hätte er sich nur im Jahr geirrt. https://www.deutschelyrik.de/das-letzte-kapitel-1930.html

    DAS LETZTE KAPITEL

    Am zwölften Juli des Jahres 2003
    lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
    daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
    die gesamte Menschheit ausrotten werde.

    Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
    daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
    sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
    als alle Beteiligten zu vergiften.

    Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
    Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
    Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
    man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

    Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
    mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
    und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
    den von der Weltregierung befohlenen Mord.

    Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
    Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
    Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
    Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

    Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
    keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
    Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
    Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

    Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
    Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
    Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
    Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

    Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
    Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
    Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
    unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

    Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
    Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
    Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
    völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.

    Da setze ich doch gleich noch einen drauf:

    Ulrich Horstmann „Das Untier – Konturen einer Philosophie der Menschenflucht“

    „Die Apokalypse steht ins Haus. Wir Untiere wissen es längst, und wir wissen es alle. Hinter dem Parteiengezänk, den Auf- und Abrüstungsdebatten, den Militärparaden und Anti-Kriegsmärschen, hinter der Fassade des Friedenswillens und der endlosen Waffenstillstände gibt es eine heimliche Übereinkunft, ein unausgesprochenes großes Einverständnis: daß wir ein Ende machen müssen mit uns und unseresgleichen, sobald und so gründlich wie möglich – ohne Pardon, ohne Skrupel und ohne Überlebende.

    Was sonst trüge das, was das Untier „Weltgeschichte“ nennt, wenn nicht die Hoffnung auf die Katastrophe, den Untergang, das Auslöschen der Spuren. Wer könnte eine sich Jahrtausend und Jahrtausend fortsetzende Litanei des Hauens, Stechens, Spießens, Hackens, die Monotonie des Schlachtens und Schädelspaltens, das Om mani padmehum der Greuel ertragen, ja seinerseits nach Kräften befördern, der nicht zugleich in der Heimlichkeit seiner Vernunft gewiß wäre, daß diese rastlosen Übungen ihn und seine Gattung Gemetzel um Gemetzel, Schlacht um Schlacht, Feldzug um Feldzug, Weltkrieg um Weltkrieg unaufhaltsam jenem letzten Massaker, jenem globalen Harmageddon näherbringen, mit dem das Untier seinen Schlußstrich setzt unter die atemlose Aufrechnung sich fort- und fortzeugenden Leids […]

    „Nicht ein Jahrzehnt des Ausruhens, der Rast und des völligen Friedens hat sich das Untier in der von der Geschichtsschreibung erschlossenen Zeitspanne seit der Antike gegönnt, sondern waffenklirrend Schritt vor Schritt gesetzt, Hieb um Hieb geführt, als Lohn für die selbstlos dem militärischen Fortschritt dienenden Legionen Grab um Grab geschaufelt […]

    „Vielleicht ist der Vernichtungs- und Selbstzerstörungswille des Menschen überhaupt nur die höchste und erstmals zum Bewußtsein seiner selbst gelangte Manifestation eines Urimpulses und Protoinstinkts, der allem Lebendigen innewohnt und es in seinen Untergang treibt.

    Vielleicht war die gesamte Evolution nichts anderes als ein gigantischer Umweg, den das Plasma nahm, um sich nach dem Sündenfall der Urzeugung und seiner Vertreibung aus dem Anorganischen seiner neuerworbenen potentiellen Unsterblichkeit zu berauben und nach Äonen des Wucherns erneut ins Nirwana des Staubes und der Gase einzugehen.

    Und vielleicht ist das Untier mit all seinem Erfindungsreichtum, seinem Selbstbewußtsein und seiner Philosophie nicht die Krone der Schöpfung, sondern bloß ihr Strick, die ingeniöse Methode, auf die vor Milliarden von Jahren der erste Einzeller verfiel, um nach ebenso vielen Zellteilungen und Teilungen von Teilungen, die sein Leben multiplizierten, doch noch Selbstmord zu begehen […]

    „Die Geschichte des Untiers ist erfüllt […] Kein Überlebender wird sein Gedächtnis bewahren, keine Sage wird von den Prüfungen berichten, die es heimsuchten, die Qualen benennen, die es litt, um der großen, der universalen Erlösung willen.

    Über dem nackten Fels seiner Heimat aber wird Frieden sein, und auf den Steinen liegt der weiße Staub des Organischen wie Reif.

    Das Reißen und Schlingen, das Zermahlen und Ausbluten, das Stechen und Kröpfen, dieser ohne Unterlaß wütende Bürgerkrieg alles Lebendigen ist nie gewesen; und der Geist […] ist zu seinem eigenen Hirngespinst geworden. In einem Feuerwerk ohnegleichen ist er untergegangen, und mit dem Aufsteigen der letzten Rakete sind die Spuren getilgt, die ein Einzeller in Äonen hinterließ und die das Antlitz der Erde furchten wie sonst nur Gletscher und Glaziale […]

    „Vermonden wir unseren stoffwechselsiechen Planeten! Denn nicht bevor sich die Sichel des Trabanten hienieden in tausend Kraterseen spiegelt, nicht bevor Vor- und Nachbild, Mond und Welt, ununterscheidbar geworden sind und Quarzkristalle über dem Abgrund einander zublinzeln im Sternenlicht, nicht bevor die letzte Oase verödet , der letzte Seufzer verklungen, der letzte Keim verdorrt ist, wird wieder Frieden sein auf Erden.“

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